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MTB- Mit dem Mountainbike auf den Mt. Kenya

III 4.985 8x 8x  

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Detailprogramm
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  • Mit dem Mountainbike Auffahrt auf 4.300 m
  • Dschungel-Trails vorbei an Urwaldgiganten
  • Besteigung des Point Lenana (4.985 m)
  • Downhill über 2.400 Höhenmeter

Mit dem Bike bis auf rund 4.300 m Höhe, über Dschungelpisten mit Urwaldgiganten, durch eine einzigartige Hochmoorlandschaft mit Lobelien und Senecien, Gipfelbesteigung des Point Lenana (4.985 m) und als Krönung der spektakuläre Downhill über 2.400 hm. Diese außergewöhnliche Mountainbike-Expedition ist ein Muss für sportliche Biker auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

Termine und Preise
Reisedauer 11 Tage
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr. Von Bis Preis o. Flug Reiseleitung Verfügbarkeit
2KEM0101 26.07.12 05.08.12 2.390,- Auf Anfr. Neumüller Wolfgang Buchen
Einzelzimmerzuschlag: 80,-

Leistungen

Hauser-Inklusivleistungen

• Hauser-MTB-Guide und örtlicher MTB-Guide
• Linienflug mit Turkish Airlines München - Istanbul - Nairobi - Istanbul - München
• Flughafentransfer
• Übernachtung in Hotels, Lodges und Zelten
• meist Vollpension
• Begleitmannschaft
• Hauser-Top-Schutz im Wert von € 192,- Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Wunschleistungen

• Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket € 55,-: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung

Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten (z. Zt. für Kenya ca. € 20,-); Getränke; Trinkgelder; individuelle Ausflüge und Besichtigungen außerhalb des Gruppenprogramms; Mountainbike (muss selbst mitgebracht werden); Fahrradtransport auf den Flügen (ca. € 120,- gesamt).

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Linienflug mit Turkish Airlines von München via Istanbul nach Nairobi.

2. Tag Nairobi - Naivasha - Hells Gate

Wir landen frühmorgens. Karibu Kenya - herzlich willkommen in Kenia! Transfer zu unserem Stadthotel und kurze Rast. Nach dem Frühstück verlassen wir im Fahrzeug die Landeshauptstadt Nairobi, die auf einer luftkurort-verdächtigen Höhe von 1.670 m liegt. Die Metropole mit ihren knapp 3 Millionen Einwohnern und zahlreichen City-Hochhäusern ist aber alles andere als ein beschauliches Feriennest. Gerade mal 120 km südlich des Äquators und ca. 500 km vom Indischen Ozean entfernt, liegt Nairobi am Übergang vom trockenen Savannengürtel zum fruchtbaren Hochland. Wir verlassen Nairobi in nördliche Richtung und erreichen am frühen Nachmittag Naivasha. Der Lake Naivasha ist der höchstgelegene See im östlichen Arm des Ostafrikanischen Grabens. Ebenso wie der Baringo-See ist er ein Süßwassersee, während alle weiteren Seen im Ostarm des Grabens stark alkalisch sind. Der See ist die Heimat einer Vielzahl von Vögeln. Hier wurden rund 300 Arten gezählt, z.B. Ibisse, Schreiseeadler, Goliathreiher, Marabus, Pelikane und Kormorane. Rund um den See können Giraffen, Antilopen, Flusspferde, Gnus und Zebras beobachtet werden.
Hier essen wir zu Mittag, bauen unsere Räder zusammen und brechen dann am Nachmittag zu einer ersten Fahrt auf unseren Bikes zum Hells Gate-Nationalpark auf - einem von zwei Nationalparks in Kenia, die man auch zu Fuß bzw. mit dem Fahrrad besuchen darf.
Mit seinen nur 69 km² Fläche zählt er zu den Tierreservaten im “Westentaschenformat", beheimatet aber trotzdem eine artenreiche Fauna. Maasai-Giraffen, Zebras, Büffel, Paviane, Meerkatzen, Warzenschweine, Kuhantilopen, Elenantilopen, Klippspringer, Dik-Dik, Thomson-Gazellen, Impalas, Stein- und Buschböcke bekommt man häufig zu sehen. Aber auch Raubtiere wie Schakal, Löffelhund, Streifen- und Tüpfelhyäne, Serval oder sogar Leopard und Gepard sind hier anzutreffen. Der Strauß, der Sekretärsvogel, der Schreiseeadler und diverse Geierarten sind nur einige Vertreter der artenreichen Vogelwelt. Aber nicht nur die Tierwelt rechtfertigt einen Besuch. Der Park besticht auch durch seine urwüchsige Landschaft. Bereits kurz nach Betreten des Hells Gate-Nationalparks stößt man auf den Fisher's Tower, einen 25 m hohen, turmartigen Lavaschlot. Hier beginnt auch die faszinierende Ngorowa-Schlucht, die an beiden Seiten von hohen Basaltwänden begrenzt wird. In der Schlucht bietet eine Grassavanne den Tieren eine Heimat. Der Hells Gate-Nationalpark trägt seinen Namen übrigens wegen der vielen furchteinflößenden Quellen, die sich innerhalb seiner Grenzen befinden. Allerdings wurde diese geothermische Energie nicht naturbelassen, sondern dient zur Stromerzeugung und deckt immerhin 15 Prozent des gesamten kenianischen Stromverbrauchs. Die Tiere im Park weichen übrigens vor Fußgängern und Fahrradfahrern viel eher zurück als vor Autos und bewahren eine Art Fluchtdistanz. Gegen Abend kehren wir zum Lake Naivasha zurück und übernachten in unseren Zelten am Marina Camp.
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3. Tag Biketour Naivasha - Aberdares

Nach dem Frühstück brechen wir mit unseren Bikes zum Aberdares-Nationalpark auf, den wir durch das Kiandagoro Gate erreichen. Ab hier begleiten uns Ranger zum Schutz. Im Park leben u.a. Büffel, Nashörner, Elefanten, Antilopen und Hyänen. Der Nationalpark mutet an wie eine Mischung aus Alpen und dichtem Dschungel.
Wir übernachten heute in mitgeführten Zelten oder in den kleinen, einfachen Holzhütten der Fishing Lodge (2.920 m), in der uns unsere Begleitmannschaft das Essen zubereitet.
Übernachtung Zelt oder Hütte [FMA]

4. Tag Biketour Aberdares-Nationalpark - Sangare Camp

Unsere Biketour führt uns heute durch den Aberdares-Nationalpark. Dieser Nationalpark befindet sich in der Zentralprovinz Kenyas auf 2.000 bis 3.999 m Höhe und hat eine Gesamtfläche von 766 km². Er liegt in der unmittelbaren Umgebung der Nyandaruaberge und besteht aus der Aberdare Range - einer Bergkette vulkanischen Ursprungs, die sich von Norden nach Süden erstreckt - sowie deren östlichen, dicht bewaldeten Vorgebirgen. Zwischen den beiden größten Erhebungen, Ol Donyo Lesatima (auch Ol Doinyo La Satima; 3.999 m) und Kinangop (3.906 m), verläuft auf einer Höhe von über 3.000 m ein Sattel alpiner Heidelandschaft. Neben den hoch gelegenen Moorgebieten kommen Buschland und Bergwald einschließlich Bambus vor. Schluchten mit Bächen und Wasserfällen durchtrennen bewaldete Hänge im Osten und Westen. Hier leben Bongos, Büffel, Busch- und Wasserböcke sowie Busch- und Riesenwaldschweine.
Unsere heutige Fahrt dient der Akklimatisierung und führt uns zur Sangare Ranch, einer privaten Farm am Fuß der Aberdare-Berge.
In unmittelbarer Nähe der Ranch liegt ein Sodasee umrahmt von Wald, Savanne und Buschland. Diese Region beherbergt eine vielfältige Vogelwelt sowie Elefanten, Zebras, Giraffen, Antilopen, Büffel und einige wenige Leoparden. Von der Farm aus bietet sich bei gutem Wetter ein herrlicher Ausblick auf den Mt. Kenya.
Nach einer Pirschfahrt, die wir auf unseren Bikes am Nachmittag unternehmen, übernachten wir in den Zelten der Sangare Ranch.
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5. Tag Sangare - Solio Ranch - Nanyuki - Western Marania

Nach dem Frühstück brechen wir mit unseren Bikes zur Solio Ranch auf. Die Mitarbeiter der Solio Ranch engagieren sich erfolgreich für den Schutz und die Zucht von Spitzmaulnashörnern in Kenia. Das Nashorn gehört neben Elefant, Leopard, Büffel und Löwe zu den “Big-Five", die Haupttouristenattraktion des ostafrikanischen Landes. Auf der Ranch leben die Nashörner zusammen mit Zebras, Büffeln, Giraffen, Elenantilopen, Oryxantilopen, Impalas, Wasserböcken, Gazellen und Warzenschweinen. Unsere Biketour führt weiter Richtung Nanyuki und entlang der alten Straße nach Timau.
Wir starten zu jenem Berg, nach dem Kenia benannt wurde - dem Mt. Kenya. Für die Völker der Kikuyu, Embu und Meru, die in der Umgebung des Bergs leben, galt Kirinyaga, “der Berg der Helligkeit", von jeher als Thron des Gottes Kirinyaga (Ngai). Hier, an der Nordwestseite des Mt. Kenya am Rande des knapp 2.000 m hohen Laikipia-Plateaus, beginnt unsere eigentliche “Mountainbike-Expedition". Entlang herrlicher Felder und über Schotterpisten dringen wir bald in tiefe Wälder ein. Wir biken über die Baumgrenze hinauf und erreichen im Buschwald Western Marania (3.330 m).
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6. Tag Biketour zum Allan's Point

Heute heißt es, nur nicht übermütig werden. Ganz gezielt biken wir in gemächlichem Tempo leicht steigend bergan. Wir haben keine Eile, denn auch der heutige Tag dient der Eingewöhnung und Akklimatisation. Wer jetzt vernünftig fährt, wird später froh darüber sein! Rund 6-stündige Auffahrt zum Allan's Point auf etwa 3.730 m.
Fahrstrecke ca. 8 km; 500 HM;
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7. Tag Hindner Valley

Diese Etappe führt uns durch Abschnitte mit bezaubernden Senecien und Lobelien. Entlang schmaler Wiesenpfade und steiniger Singletrails geht es auf über 4.400 m hinauf. Jetzt ist jede Menge Fahrtechnik gefragt, um die schwierigen Passagen auch bergauf zu meistern. Wir nehmen unser Mittagessen auf der Höhe des Majors Camps (4.200 m) ein; im Lauf des Nachmittags erreichen wir das Zeltlager im Hindner Valley (4.300 m). Hier werden wir die heutige Nacht verbringen.
Fahrstrecke ca. 11 km; 900 HM;
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8. Tag Austrian Hut

Es geht weiter bergan, durch eine herrliche und immer felsigere Berglandschaft bis zur Austrian Hut (4.500 m). In dieser Höhe ist es wichtig, langsam und gemächlich in die Pedale zu treten und sich nicht zu verausgaben. Wir haben diesen eher kurzen Tag eingeschaltet, um uns in dieser Höhe gut akklimatisieren zu können.
Übernachtung in der Austrian Hut.
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9. Tag Gipfelbesteigung Mt. Kenya -- Downhill Old Moses Camp

Heute steht die Besteigung des dritthöchsten Gipfels des Mt. Kenya, des Point Lenana (4.985 m), an. Vom Zeltlager aus steigen wir zu Fuß zu einem Pass auf und wandern gemütlich zum Simba Tarn. Unzählige Senecien und Lobelien schmücken die bizarre Felslandschaft. Es bleibt genug Zeit, um auch einige Felsgipfel und Aussichtspunkte zu ersteigen. Über einen unmarkierten Felsenpfad erreichen wir den Simba-Pass und steigen langsam zum Simba-See ab. Über die Nordseite steigen wir zum Gipfel auf. Der Anstieg weist keine wirklichen Kletterpassagen auf, erfordert aber Trittsicherheit im Geröll und gegenseitiges Unterstützen. Der Lohn für unsere Mühe ist ein herrlicher Ausblick auf die riesigen Felswände des Hauptgipfels. Der Abstieg führt über den Nordost-Grat mit Schotterfeldern. Die Bikes werden währenddessen von der Begleitmannschaft zum Shiptons Camp transportiert, wo wir am frühen Nachmittag eintreffen.
Nach dem Mittagessen erleben wir auf unseren Bikes unseren ersten Downhill zum Old Moses Camp. Die spektakuläre Abfahrt verläuft über einen scheinbar nie endenden Singletrail. Mit vielen kniffeligen Einzelstellen führt der schmale Pfad durch Lobelien-Wälder tiefer. Nach heftigen Gegensteigungen mit Tragepassagen wird der Weg breiter, dafür aber auch steiniger. Knackige Felspassagen fordern viel Fahrtechnik und belohnen mit herausfordernden Einzelstellen. Nach einem steinigen Karrenweg erreichen wir das Old Moses Camp (3.390 m), in dem wir übernachten.
Übernachtung Hütte oder Zelt [FMA]

10. Tag Downhill zum Sirimon Gate - Nanyuki - Nairobi

Bei der Hütte beginnt eine Schotterpiste, auf der wir mit höherer Abfahrtsgeschwindigkeit weitere 1.000 Hm bergab zum Sirimon Gate zurücklegen können. Insgesamt führt uns dieser anspruchsvolle Downhill über 2.400 Hm bergab und wird zum unvergesslichen Bikeabenteuer.
Nach dem Mittagessen in Nanyuki packen wir unsere Bikes zusammen und das Fahrzeug bringt uns zurück nach Nairobi. Wir beziehen unsere Zimmer in einem Hotel.
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11. Tag Rückreise

Kurz nach Mitternacht erfolgt der Transfer zum Flughafen für unseren Rückflug mit Turkish Airlines via Istanbul zum Heimatflughafen.

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

MTB-Touren bieten die Möglichkeit, Naturlandschaften und Klimazonen weltweit aktiv zu bereisen. Oft lassen sich die Anforderungen aber nicht direkt mit jenen der Touren von zu Hause vergleichen. Beachten Sie bitte neben Entfernungsangaben und Höhendifferenzwerten vor allem die absolute Seehöhe und das dort herrschende Klima. Bei den meisten MTB-Touren steigern Begleitfahrzeuge den Komfort. Sie benötigen dadurch nur ein Minimum an persönlicher Ausrüstung und können die Etappen, je nach Tagesverfassung, verlängern oder verkürzen (Ausnahmen bilden hier die reinen Bergtouren). Unsere ausgebildeten MTB-Reiseleiter haben für Sie Werkzeug, Pannenausrüstung und Erste Hilfe-Material mit dabei (genaue Auflistung siehe Ausrüstungsliste). Als besonderer Service fährt immer ein Hauser-Bike-Guide mit und sorgt für den optimalen Reiseablauf vor Ort. Ein zusätzlicher, meist Englisch sprechender lokaler MTB-Guide ist der Verbindungsmann zur örtlichen Agentur und ermöglicht die Verständigung mit der einheimischen Bevölkerung.

Begleitung, Fahrzeuge, Support
Während der Biketour wird die Gruppe von mindestens einem lokalen und dem Hauser-Bike-Guide betreut. Ein Fahrer transportiert das Gepäck im Begleitfahrzeug zum nächsten Ort und kann im Notfall zu vereinbarten Treffpunkten mit der Gruppe beordert werden. Das Begleitfahrzeug kann sie aber nicht während der Tage am Mt. Kenya begleiten.

Wegbeschaffenheit
Die Route verläuft auf ausgewählten Singletrails mit Schiebe- und Tragepassagen, Sand- oder Schotterpisten.
Die Fahrstrecken betragen zwischen 16 und 55 km pro Tag, durchschnittlich 34 km pro Tag, es sind 300 bis 1.100 Höhenmeter pro Tag zu überwinden, durchschnittlich 750 HM pro Tag. Niedrigster/höchster Punkt der MTB-Tour: 1.600 m - 4.300 m; erwartete niedrigste/höchste Temperatur: 5 - 35 Grad.
Diese Biketour führt über fahrtechnisch mittelschwere bis sehr anspruchsvolle Pfade und erfordert eine sehr gute Ausdauer. Die Ansprüche ans fahrtechnische Können, an den Krafteinsatz und die Kondition sind auch aufgrund der Höhenlage besonders hoch. Notwendig ist Singletrail-Erfahrung in schwierigem Gelände mit schmalen Kurven und routinierte Bremstechnik auf steilen Abfahrtspassagen.
Für die Besteigung des dritthöchsten Gipfels des Mt. Kenya, des Point Lenana (4.985 m), werden zwar keine klettertechnischen Kenntnisse vorausgesetzt, doch ist vor allem wegen der Höhe sehr gute Kondition notwendig. Sie überschreiten mehrere Bergkämme und folgen Bergpfaden. Bedenken Sie bitte, dass Ihr Körper sich erst allmählich an die Höhe gewöhnen muss. Gesundheit, eine gute körperliche Gesamtverfassung, Ausdauer, Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) und Klimaverträglichkeit sind wichtige Voraussetzungen für diese Tour. Für Personen mit Rückenbeschwerden ist diese Reise nicht geeignet. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen.
Während der Bergfahrten übernachten Sie in Zelten oder Hütten. Da die Hütten besonders im Mt. Kenya-Massiv sehr einfach und klein sind und über wenig Aufnahmekapazität verfügen, werden Sie auch in Zelten neben den Hütten übernachten. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Verpflegung während der Bergtouren relativ einfach und etwas einseitig ist. Da sämtliche Lebensmittel mitgetragen werden müssen, können keine abwechslungsreichen Menüs angeboten werden. Während des “Lagerlebens" bitten wir alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen, aktiv und kameradschaftlich bei den täglich anfallenden Arbeiten (z. B. Auf- und Abbau der Zelte etc.) mitzuhelfen. Die Bereitschaft, einfache Verhältnisse in Kauf zu nehmen sowie Gemeinschaftsgeist tragen wesentlich zum Gelingen dieser Tour bei. Verständnis und Toleranz fremden Sitten und Mentalitäten gegenüber sollten zur Grundeinstellung aller Teilnehmer/-innen gehören. Berücksichtigen Sie bitte, dass Sie in einem islamischen Land zu Gast sind und vermeiden Sie freizügige Kleidung. Mittelschwere bis sehr anspruchsvolle, steile Pfade auf Sand- oder Schotterpisten mit Schiebe- und Tragepassagen; Tagesetappen von rund 34 km und 750 Hm.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Einreisebestimmungen: Für Kenia ist für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger ein Visum erforderlich.
Die Visa werden direkt vor Ort bei der Einreise erteilt. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6
Monate gültig sein und 4 freie Seiten aufweisen.
Pflichtimpfung: Gelbfieber. Empfohlen werden Malaria-Prophylaxe sowie Impfschutz gegen Hepatitis A / B,
Diphtherie, Tetanus, Polio.

Wichtige Hinweise: Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an dieser Reise teilnehmen.

Klima

Das Klima im Ostafrikanischen Hochland ist für Europäer außerordentlich gut verträglich und gehört zu den besten Weltklimata. In Nairobi (ca. 1.600 m) herrschen folgende Tagestemperaturen (langjährige Anhaltswerte): Frühtemperaturen 9°C bis 12°C, Mittagstemperaturen 23°C bis 28°C, Nachttemperaturen 9°C bis 14°C. In den Gipfelbereichen des Mt. Kenya treten Nachtfröste auf mit Temperaturen zwischen -10°C bis -20°C.

Ausrüstung

Entsprechend den klimatischen Bedingungen brauchen Sie sowohl atmungsaktive, leichte als auch warme Kleidung; gegen Wind und Wetter empfiehlt sich Kleidung aus Goretex. Für die Nächte benötigen Sie einen warmen Schlafsack, der im Komfortbereich bis -15°C tauglich sein sollte, sowie Ihre Liegematte (Therma Rest). Bitte beachten Sie die detaillierte Ausrüstungsliste, die wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zusenden.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen Int.
Spiegelstraße 9
81241 München
Deutschland

Tel. 0049 / (0)89 / 235006-0, Fax 0049 / (0)89 / 235006-99 E-Mail: bike@hauser-exkursionen.de; bike-hauser-exkursionen.at

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Biken am Mt Kenya, Fotograf: Neumüller, Wolfgang
Biken am zwischen Senecien am Mt Kenya, Fotograf: Neumüller, Wolfgang
Zebras im Tarangire NP, Fotograf: Krombach, Gabi
Elefantenfamilie in der Serengeti, Fotograf: Krombach, Gabriele
 
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