Kreuz des Südens
| I | 2x | 15x |
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- Klassische Safari in den schönsten Wildparks der Region
- Okavango-Delta,Victoria-Fälle und Bwabwata-Nationalpark im Caprivi-Streifen
- Etosha- und Chobe-Nationalpark, Kaudum-Nationalpark im Buschmannland
- Pirsch zu Fuß, im Geländewagen, per Boot und im Mokoro
- Durchführung in persönlicher Kleingruppe mit maximal 6 Teilnehmern
Großwild in der Morgensonne und gigantische Landschaften vor dem blutroten Abendhimmel – Afrika, wie Sie es sich in Ihren Träumen ausgemalt haben! Beobachten Sie die Tiere bei Tag und lauschen Sie am Lagerfeuer ihren Stimmen in der Nacht. Das Schimmern der Salzpfanne vor endloser Weite ist typisch für den Etosha-Nationalpark, in dem Sie auf der Suche nach Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard, Zebra, Giraffe und vielen mehr unterwegs sind. Der blaue Himmel erscheint doppelt so hoch wie zuhause über dem trockenen Land, und die weißen Wolken passen sich ein, um das Bild zu perfektionieren. Lautlos gleiten Sie dahin im Okavango-Delta entlang der vielen Schilfinseln, vielleicht die Hände im kühlen Nass. Aber passen Sie auf, das Wasser ist bewohnt! Die Gedanken werden ruhig beim Anblick der Seerosenfelder. Viel Zeit zum Beobachten bleibt bei einer Fußpirsch im Bwabwata-Nationalpark im Caprivi-Streifen: Am Linyanti-Fluss begegnen Ihnen Elefanten, Flusspferde, Antilopen sowie viele Vogelarten. Und manchmal grunzen die Flusspferde direkt unter Ihrem Schlafzimmerfenster. Afrika! Große Elefantenherden haben den Chobe-Nationalpark im Norden Botswanas berühmt gemacht. Auf eine andere Wasserwelt treffen Sie bei den Victoria-Fällen. Genießen Sie die erfrischende Gischt!
Termine und Preise
| Reisedauer | 20 | Tage |
| Mindestteilnehmerzahl | 5 | Personen |
| Höchstteilnehmerzahl | 6 | Personen |
Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung
| Reisenr | Termine | Preis | o. Flug | Verfügbarkeit | Reiseleitung |
|---|---|---|---|---|---|
| 0NAK2301 | 25.07.10-13.08.10 | €3.790,- | Auf Anfr. | Korol René | |
| 0NAK2302 | 11.08.10-30.08.10 | €3.790,- | Auf Anfr. | Korol René | |
| Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: | €140,- | ||||
Leistungen
An / Abreise: Linienflug mit South African Airways Frankfurt – Johannesburg – Windhoek/Victoria Falls – Johannesburg – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze
Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels, Lodges und Zelten; 17 x Frühstück, 15 x Mittagessen, 15 x Abendessen
Transfers / Besichtigungen: Transfers und Überlandfahrten
Reiseleitung / Betreuung: örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in
Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren; unser Versicherungspaket
Nicht enthaltene Leistungen
Visagebühren für Simbabwe (z.Zt.: USD 30,- an der Grenze erhältlich); Flughafengebühren bei Abflug Victoria Falls (z.Zt.: USD 30,-); Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; fehlende Mahlzeiten,
Getränke, Trinkgelder (ca. 200,- Euro); Einzelzimmerzuschläge, fakultative Ausflüge sowie Ausgaben persönlicher Art. Stand 08/09
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit South African Airways von Frankfurt über Johannesburg nach Windhoek.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Flugzeug
2. Tag Windhoek
Ankunft in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Unsere Hauser-Reiseleitung holt uns am Flughafen ab und bringt uns zu unserem Hotel. Einen ersten Eindruck von der Stadt erhalten wir bei einer kleinen Stadtrundfahrt. Es gibt zahlreiche Bauten aus der Kolonialzeit zu sehen, z.B. die Christuskirche, die Alte Feste und den sogenannten Tintenpalast, der heutige Regierungssitz.
Fahrstrecke: 50km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Safari Court Hotel
3. Tag Etosha Nationalpark - Camp Okaukuejo
Über Okahandja und Otjiwarongo erreichen wir den Etosha Nationalpark. Dieser früher größte Nationalpark der Welt wurde 1964 auf seine heutige Fläche von 22.000 qkm verkleinert. Der Name Etosha entstammt der San-Sprache - „E" bedeutet „groß" und „totha" heißt soviel wie „wegen des heißen Bodens von einem Fuß auf den anderen hüpfen" - und enthält einen deutlichen Hinweis auf die hohen Oberflächentemperaturen, die zur Sommerzeit in der Salzpfanne, dem Kernstück des Parks, herrschen. In dieser auf 1.065 m liegenden Hochmulde, welche nur zeitweise mit Wasser gefüllt ist, leben unter anderem Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen, Springböcke, Kudus, Oryx-Antilopen, Hyänen, Schakale, Leoparden und Geparden. Wie überall bestimmen auch in diesem Park Wasserbestände und Weideplätze den jeweiligen Aufenthaltsort der Tiere.
Fahrstrecke: 400km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Camp Okaukuejo [FMA]
4. Tag Etosha Nationalpark - Camp Namutoni
Auf dem Weg nach Namutoni fahren wir verschiedene Wasserlöcher an, um Wild und Vögel zu beobachten. Nachmittags erreichen wir das Camp Namutoni.
Fahrstrecke: 180km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Camp Namutoni [FMA]
5. Tag Etosha Nationalpark - Camp Namutoni
Unsere Früh- und Nachmittagspirschfahrt führt heute zu den verschiedenen Wasserstellen in der Umgebung von Namutoni. An diesen Plätzen können die Tiere im Park am besten beobachtet werden. Die Mittagsstunden verbringen wir im Lager Namutoni. Wer möchte, kann im Pool baden.
Fahrstrecke: 150km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Camp Namutoni [FMA]
6. Tag Tsumeb - Grootfontein
Leider müssen wir das Etosha-Gebiet verlassen. Über die Ortschaften Tsumeb und Grootfontein erreichen wir unseren heutigen Übernachtungsplatz.
Fahrstrecke: 230km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Roy's Camp [FMA]
7. Tag Kaudum Wildpark
Heute gelangen wir in den Kaudum Wildpark. Der 3.842 qkm große Park liegt im Kalahari Sandveld. Die Landschaft ist von dichten Trockenwäldern gekennzeichnet
und von so genannten Omurambas, breite sandige Trockenflüsse, die in guten Regenjahren kurzzeitig Wasser führen können. Die Wasserläufe sind unterirdisch mit dem Okavango Deltasystem verbunden und normalerweise fließt in dieser Richtung auch das Wasser. In der Trockenzeit, wenn sich das Wasser seinen Weg in das Delta bahnt, läuft es in entgegengesetzter Richtung und die Omurambas werden durch den unterirdischen Strom gespeist, folglich können Quellen aus den trockenen Flussbetten hervor treten. Der Park wie auch der Campingplatz sind nicht eingezäunt, so dass alles Wild seinen eigenen Migrationsrouten zwischen Namibia und Botswana, sowie in den Caprivi folgen kann.
Fahrstrecke: 300km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung auf dem einfachen Sigaretti Buschcamp ohne sanitäre Einrichtungen [FMA]
8. Tag Pirschfahrt im Kaudum Wildpark
Die Fahrt entlang den Flusstälern ist ein besonderes landschaftliches Erlebnis. Viele der Flussläufe sind mit Ried bewachsen, umgeben von kurzen hellen Grasflächen, die sich vor den von dunklen Akazien gesäumten Flussrändern leuchtend abheben. Vielleicht kreuzt eine grasende Elefantenherde unseren Weg oder wir entdecken Herden von Pferdeantilopen, Tsessebe, Eland, Kuhantilopen oder Gnus an den verschiedenen Wasserlöchern von hölzernen Ansitzen aus.
Fahrstrecke: 100km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung in dem einfachen Sigaretti Buschcamp ohne sanitäre Einrichtungen [FMA]
9. Tag Okavango Delta - „Panhandle“
Heute führt uns die Fahrt über die Grenze nach Botswana an den Rand des Okavango Deltas, wo wir die Nacht auf einem Zeltplatz an der Lagune verbringen. Der Okavango entspringt im feuchten angolanischen Benguela Plateau. Beim Eintritt nach Botswana ist er etwa 100 m breit und wird durch einen Ausläufer des Ostafrikanischen Grabenbruchsystems in zwei Erdfalten, die so genannten „Panhandle" gedrängt. Es entsteht eine permanente Flutzone, die geprägt wird durch endlose Schilf- und Papyrussümpfe, schwimmende Inseln aus Riedgras, unzählige Lagunen, einzelne Makalanipalminseln, Wasserfeigen und verschlungene Wasserläufe. Wir packen unsere Sachen, die wir für den Ausflug ins Delta brauchen, unser übriges Gepäck verbleibt in den verschlossenen Fahrzeugen im Camp.
Fahrstrecke: 350km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung im Guma Island Camp [FMA]
10. Tag Mokoro-Safari und Fußpirsch
Wir verladen unsere Zelte und alles was wir für die nächsten zwei Tage für eine typische Mokoro-Safari benötigen auf Motorboote. Ca. 50 Minuten dauert die Bootsfahrt zur Poler Station, wo unsere Mekoro bereits auf uns warten. (Mokoro = Einbaum, Mehrzahl Mekoro = Einbäume). Jeweils eine Zweiergruppe bekommt einen persönlichen Guide und Mokoro-Lenker zugeteilt. Die erfahrenen Männer sind gut ausgebildet und bringen uns durch ihr Wissen das Okavango-Flutgebiet näher. In den nächsten Tagen können wir absolute Stille, das klare Wasser, die faszinierende Landschaft und die fremdartigen Vogelstimmen genießen. Der größte Reiz an einer Mokoro-Safari besteht darin die Seele baumeln zu lassen, die unmittelbare Wassernähe zu erfahren sowie fremden Geräuschen und der Einsamkeit zu lauschen. Mehr ein Erlebnis für die Sinne, als eine Wildbeobachtungsfahrt. Ca. 2 Stunden dauert die heutige Mokorofahrt bis zu unserer Insel, auf der wir die nächsten zwei Nächte campen. Am späten Nachmittag starten wir nochmals mit unseren Mekoro, um auf einer der Inseln eine kleine Wanderung zu unternehmen.
Gehzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt-Übernachtung auf einer der Inseln - Buschcamp ohne sanitäre Einrichtungen [FMA]
11. Tag Mokoro-Safari und Fußpirsch
Die Sumpflandschaft bietet ideale Lebensbedingungen für die scheuen Sitatungas, Lechwe-Antilopen, Otter, Warane, Krokodile und Hippos sowie manchmal auch Elefanten und Löwen. Früh morgens staken wir mit unseren Bootsführer wieder für ca. 2 Stunden ruhig und lautlos durch die Deltalandschaft, die von einer Vielzahl von Vogelarten bevölkert ist. Bei einer ca. 2-stündigen Inselwanderung auf einer der vielzähligen Inseln werden wir in die Geheimnisse des Deltas eingeweiht. Am späten Nachmittag können wir nochmals zu einer Sundowner-Mokorofahrt hinaus fahren.
Gehzeit: 3h; Zelt-Übernachtung auf einer der Inseln - Buschcamp ohne sanitäre Einrichtungen [FMA]
12. Tag Zurück zum Guma Island Camp - Okavango Fluss
Wir müssen unsere romantische Insel leider wieder verlassen und fahren mit den Mekoro und Motorboot zurück zum Guma Island Camp. Nach dem Verladen der Fahrzeuge geht unsere Fahrt weiter über die Grenze nach Namibia Richtung Caprivi. In der Nähe der Popa Wasserfälle schlagen wir am Nachmittag die Zelte auf dem Campingplatz einer Lodge direkt am Okavangofluss auf.
Fahrstrecke: 150km; Zelt-Übernachtung [FMA]
13. Tag Popa Fälle und Mahango Park
Nach dem Frühstück besuchen wir die Popa Fälle. Wenn der Wasserstand des Okavango niedrig genug ist, kann man von Fels zu Fels springen, um einen noch besseren Eindruck von den Fällen zu bekommen. Die „Fälle" sind nichts weiter als eine Reihe von Stromschnellen, die von einem Quarzit-Felsriegel verursacht sind, der den
Wasserlauf des Okavango an dieser Stelle hemmt. Die Stromschnellen sind insgesamt ca. vier Meter hoch und erstrecken sich über die volle Breite des Flusses. Weite Schwemmgebiete, dichte Uferwälder und Baobab-Bäume prägen das Mahango-Wildreservat. Wir begeben uns am Nachmittag auf eine Pirschfahrt. Im Park halten wir Ausschau nach Roten Moorantilopen, Halbmondantilopen und anderen Antilopenarten, vielleicht sind auch Büffel und Elefanten unterwegs.
Fahrstrecke: 100km; Zeltübernachtung [FMA]
14. Tag Bwabwata Game Park
Fakultativ besteht heute morgen die Möglichkeit zu einer Bootstour auf dem Okavangofluss um die Tiere am und im Fluss, sowie die vielfältige Vogelwelt zu beobachten (N$ 120,- für ca. 1-1.5 Std. Stand 08/09). Die Route führt nun durch den Caprivi-Streifen, der einen schmalen Korridor zwischen Angola und Botswana bildet zum Bwabwata Game Park (früher Caprivi Game Park genannt). Der 5.715 qkm große Park wird im Westen durch den Okavango Fluss und im Osten durch den Kwando Fluss begrenzt und ist ein weitverzweigtes Sumpf- und Wasserlabyrinth.
Fahrstrecke: 200km; Zeltübernachtung auf dem Campingplatz der örtlichen Gemeinschaft im Park. Wir unterstützen damit ein kommunales Tourismusprojekt [FMA]
15. Tag Pirschfahrt im Park und Besuch des lebenden Museums der Mafwe
Bei Pirschfahrten am Vor- und Nachmittag entlang dem Ufer des Kwando Flusses beobachten wir faul in der Sonne liegende Flusspferde und entdecken vielleicht auch das ein oder andere Krokodil. Große Elefanten- und Büffelherden suchen oftmals ihren Weg zum Fluss. Typisch für dieses Gebiet sind Wasserböcke, Lechwes (rote Moorantilopen) und Impalas. Vielleicht kreuzt auch ein Leopard oder Löwe unseren Weg. Es ist ein weltweiter Prozess: Traditionen bleiben zurück, Sprachen werden vergessen, Sitten und Gebräuche sind erloschen. Auf private Initiative der „Living Culture Foundation" (www.lcfn.info) stellten die Mafwe ihre alte historische Kleidung und alle Ausrüstungsgegenstände wieder selber her und erbauten eine Siedlung aus traditionellen Hütten unter großen Baobabbäumen. Wir besuchen dieses „lebende Museum der Mafwe" und erfahren viel über ihr früheres traditionelles Leben. Die Akteure des Museums kleiden sich zu den „Dienstzeiten" historisch korrekt. Die Ziele eines solchen Museums sind, ein gesichertes Einkommen für die ortsansässige Bevölkerung zu schaffen. Unser Interesse und Neugierde sind vielleicht das erfolgreichste Mittel, Selbstbewusstsein und Stolz hervorzurufen. Indem wir uns für das überlieferte Wissen der Älteren interessieren, steigt dessen Wert in den Augen der Jungen. Und Stammeskultur bleibt Bestandteil einer langen Tradition.
Fahrstrecke: 100km; Zeltübernachtung auf dem Campingplatz der örtlichen Gemeinschaft im Park. Wir unterstützen damit ein kommunales Tourismusprojekt [FMA]
16. Tag Fahrt nach Botswana
Vorbei an kleineren Ansiedlungen und über die Kleinstadt Katima Mulilo gelangen wir zur Grenze nach Botswana. Die kleine Ortschaft Kasane liegt im Vierländereck Namibia-Botswana-Zambia und Zimbabwe und ist unser Ausgangspunkt für einen Besuch des Chobe Nationalparks. Direkt am Chobe Fluss zelten wir zwei Nächte auf dem Campingplatz einer Lodge. Weite Grasflächen an den flachen Ufern des Chobe Flusses und Uferwälder aus Mahagoni- Mangostan- und Teakholzbäumen sind typisch für diese Region.
Fahrstrecke: 280km; Zeltübernachtung [FMA]
17. Tag Pirschfahrt und Bootstour in den Chobe Nationalpark
Bei einer morgendlichen Pirschfahrt in den Chobe Nationalpark lässt sich seine Groß- und Kleintierwelt bestens erkunden. Besonders faszinierend sind hier die Elefanten, welche sich jeden Tag zu Hunderten auf ausgetretenen Pfaden zur Tränke am Chobe Fluss aufmachen. Der Chobe Nationalpark ist mit seiner Grösse von 11698 qkm das drittgrößte Wildschutzgebiet in Botswana und beherbergt vier ganz unterschiedliche Landschaftsbereiche. Unsere Pirschfahrt führt uns entlang der Uferfront des Chobe Flusses, welche geprägt ist durch weite, wildreiche Schwemmlandschaften. Bei der am Nachmittag stattfindenden Bootsfahrt auf dem Chobe schlagen Fotografenherzen höher. Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen, Zebras, Gnus, verschiedene Vogelarten, Flusspferde und Krokodile können am Ufer oder auf den vorgelagerten kleinen Inseln zusammen treffen. Vor den Booten haben die Tiere keine Scheu. Vielleicht erleben wir auf dem Wasser einen der glühenden Sonnenuntergänge des Schwarzen Kontinents. Wir geniessen unseren letzten Tag in Afrika.
Fahrstrecke: 100km; Zeltübernachtung [FMA]
18. Tag Transfer nach Vic Falls
Unser Hauser-Reiseleiter bringt uns heute mit einem Shuttle-Service nach Victoria Falls (Zimbabwe) zum Flughafen. Die nahen Viktoria Fälle heißen eigentlich Mosi-oa-Tunya, „der Rauch, der donnert". Auf einer Breite von 1.700 m stürzen durchschnittlich 550 Millionen Liter Wasser pro Minute über 100 m in die enge Schlucht hinunter. Der Sprühregen der Wassermassen ist bis auf 30 km Entfernung zu sehen. Bereits 1989 wurden die Fälle von der UNESCO als Weltnaturerbe erklärt. Sie können die Viktoria Fälle natürlich gerne besuchen (fakultativ ca. US$ 20,- Stand 08/09). Wer Souvenirs einkaufen möchte, findet ein großes Angebot an afrikanischem Kunsthandwerk direkt am Eingang zu den Fällen, aber auch sonst in Victoria Falls.
Fahrstrecke: 100km; Lodgeübernachtung [F]
19. Tag Heimreise
Im Laufe des Vormittags (abhängig vom Flugplan) werden wir zum Internationalen Flughafen gebracht und fliegen über Johannesburg zurück nach Deutschland.
Fahrstrecke: 150km; Übernachtung im Flugzeug [F]
20. Tag Deutschland
Ankunft in Frankfurt
Geplanter Programmablauf Fahrtrichtung Victoria Falls - Windhoek
1. Tag(B) Abflug
Abflug mit South African Airways von Frankfurt über Johannesburg nach Victoria Falls/Simbabwe.
Übernachtung im Flugzeug
2. Tag(B) Ankunft
Ankunft am Mittag in Victoria Falls. Unsere Reise beginnt mit einem fakultativen Besuch der Victoria Fälle. Ein Besuch der sich lohnt, denn auf einer Breite von 1.700 m stürzen durchschnittlich 550 Millionen Liter Wasser pro Minute über 100 m in die enge Schlucht hinunter. Der Sprühregen der Wassermassen ist bis auf 30 km Entfernung zu sehen und hat den Fällen Ihren eigentlichen Namen gegeben "der Rauch, der donnert": Mosi-oa-Tunya.
Übernachtung in Livingstone in einer Lodge
3.-4. Tag(B) Kasane/Botswana
Pirschfahrt in den Chobe Nationalpark: hier finden wir die Groß- und Kleintierwelt und können sie bestens erkunden. Besonders bekannt ist der Park für seine Elefanten, welche sich jeden Tag zu Hunderten auf ausgetretenen Pfaden zur Tränke am Chobe Fluss aufmachen. Der Chobe Nationalpark ist mit seiner Grösse von 11698 qkm das drittgrößte Wildschutzgebiet in Botswana und beherbergt vier ganz unterschiedliche Landschaftsbereiche. Unsere Pirschfahrt führt uns entlang der Uferfront des Chobe Flusses, welche geprägt ist durch weite, wildreiche Schwemmlandschaften. Natürlich machen wir auch eine Bootsfahrt: da schlagen nicht nur Fotografenherzen höher. Elefanten, Büffel, Giraffen, Antilopen, Zebras, Gnus, verschiedene Vogelarten, Flusspferde und Krokodile können am Ufer oder auf den vorgelagerten kleinen Inseln zusammen treffen. Vor den Booten haben die Tiere keine Scheu.
Übernachtung auf dem Campingplatz einer Lodge am Chobefluss [FMA]
5.-6. Tag(B) Bwabwata Game Reserve
Der Caprivi-Streifen ist ein schmaler Korridor zwischen Angola und Botswana. Hier befindet sich der Bwabwata Game Park (früher Caprivi Game Park genannt). Der 5.715 qkm große Park wird im Westen durch den Okavango Fluss und im Osten durch den Kwando Fluss begrenzt und ist ein weitverzweigtes Sumpf- und Wasserlabyrinth. Pirschfahrt im Park
Campingübernachtung [FMA]
7.-8. Tag(B) Popa Fälle und Mahango Park
Die Tage verbringen wir mit einem Besuch der Popa Fälle, Besuch des Mahango Wildreservates und wer möchte kann an einer Bootstour auf dem Okavango teilnehmen.
Die Popa Fälle sind nichts weiter als eine Reihe von Stromschnellen, die von einem Quarzit-Felsriegel verursacht sind, der den Wasserlauf des Okavango an dieser Stelle hemmt. Wenn der Wasserstand des Okavango niedrig genug ist, kann man von Fels zu Fels springen. Die Stromschnellen sind insgesamt ca. vier Meter hoch und erstrecken sich über die volle Breite des Flusses. Weite Schwemmgebiete, dichte Uferwälder und Baobab-Bäume prägen das Mahango-Wildreservat, hier halten wir Ausschau nach Roten Moorantilopen, Halbmondantilopen und anderen Antilopenarten, vielleicht sind auch Büffel und Elefanten unterwegs.
Campingübernachtung [FMA]
9.-10. Tag(B) Mokorofahrt im Okavango Delta
Buschcamp und Fußpirsch auf einer der Inseln im Okavango Delta, Mokorofahrten und Bootstransfer - so sehen die nächsten beiden Tage aus.
Die Sumpflandschaft des Deltas bietet ideale Lebensbedingungen für die scheuen Sitatungas, Lechwe-Antilopen, Otter, Warane, Krokodile und Hippos sowie manchmal auch Elefanten und Löwen. Unser Bootsführer stakt mit uns ruhig und lautlos durch die Deltalandschaft, die von einer Vielzahl von Vogelarten bevölkert ist. Bei einer Inselwanderung auf einer der vielzähligen Inseln werden wir in die Geheimnisse des Deltas eingeweiht.
Campingübernachtung [FMA]
11. Tag(B) Guma Island Camp
Noch eine Nacht am Rande des Deltas.
Zeltübernachtung [FMA]
12.-13. Tag(B) Kaudum Wildpark
Der Kaudum Wildpark liegt mit seinen 3.842 qkm im Kalahari Sandveld. Die Landschaft ist von dichten Trockenwäldern gekennzeichnet und von so genannten Omurambas, breite sandige Trockenflüsse, die in guten Regenjahren kurzzeitig Wasser führen können. Die Wasserläufe sind unterirdisch mit dem Okavango Deltasystem verbunden und normalerweise fließt in dieser Richtung auch das Wasser. In der Trockenzeit, wenn sich das Wasser seinen Weg in das Delta bahnt, läuft es in entgegengesetzter Richtung und die Omurambas werden durch den unterirdischen Strom gespeist, folglich können Quellen aus den trockenen Flussbetten hervor treten. Der Park wie auch der Campingplatz sind nicht eingezäunt, so dass alles Wild seinen eigenen Migrationsrouten zwischen Namibia und Botswana, sowie in den Caprivi folgen kann.
Zeltübernachtung [FMA]
14. Tag(B) Roy's Camp
Unsere heutige Übernachtung ist in Roy's Camp auf dem Weg zum Etosha Nationalpark.
Zeltübernachtung [FMA]
15.-17. Tag(B) Etosha Nationalpark
Etosha Nationalpark: Dieser früher größte Nationalpark der Welt wurde 1964 auf seine heutige Fläche von 22.000 qkm verkleinert. Der Name Etosha entstammt der San-Sprache - „E" bedeutet „groß" und „totha" heißt soviel wie „wegen des heißen Bodens von einem Fuß auf den anderen hüpfen" - und enthält einen deutlichen Hinweis auf die hohen Oberflächentemperaturen, die zur Sommerzeit in der Salzpfanne, dem Kernstück des Parks, herrschen. In dieser auf 1.065 m liegenden Hochmulde, welche nur zeitweise mit Wasser gefüllt ist, leben unter anderem Elefanten, Löwen, Zebras, Giraffen, Springböcke, Kudus, Oryx-Antilopen, Hyänen, Schakale, Leoparden und Geparden. Wie überall bestimmen auch in diesem Park Wasserbestände und Weideplätze den jeweiligen Aufenthaltsort der Tiere. Wir verbringen unsere Zeit mit Pirschfahrten.
Camping in einem der Camps im Etosha Nationalpark [FMA]
18. Tag(B) Windhoek
Rückfahrt von der "Etosha" nach Windhoek.
Übernachtung in Windhoek im Safari Court Hotel [FM]
19. Tag(B) Rückflug
Nachmittags Rückflug über Johannesburg nach Frankfurt.
Übernachtung im Flugzeug [F]
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Wanderungen stellen keine technischen Anforderungen. Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) sowie Hitzeverträglichkeit
werden aber bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen vorausgesetzt. Ihr Kreislauf sollte in Ordnung sein; konsultieren Sie im Zweifelsfall bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Während der Wanderetappen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack bei sich, in dem Sie Fotoapparat, eventuell Regenschutz, Wasserflasche etc. verstauen. Da bei dieser Reise große Strecken überwunden werden, sind lange, manchmal anstrengende Fahretappen unvermeidbar. Sie sind in 6-Sitzer-Geländewagen unterwegs. Die Fahrten führen teilweise über Pisten, weshalb Durchhaltevermögen und „Sitzfleisch" erforderlich sind. Für Personen mit Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenbeschwerden) ist diese Reise nicht geeignet.
In Windhoek und in Victoria Falls/Zimbabwe (jeweils 1 Nacht) sind Sie im Hotel bzw. einer Lodge untergebracht. Ansonsten übernachten Sie in geräumigen Zwei-Personen-Zelten mit Moskitofenstern und dicken Faltmatratzen. Während der Zeltübernachtungen erhalten Sie Vollpension, d.h. Frühstück, Mittagessen - je nach Tagesgestaltung (Fahrt, Wanderung, Campaufenthalt) bestehend aus belegten Broten, Salaten und Obst (wenn verfügbar) - sowie ein warmes Abendessen, das sich je nach Jahreszeit und Verfügbarkeit aus frischen Zutaten vom Markt oder aus Konservennahrung zusammensetzt. Kühlgeräte werden mitgeführt. Aktive und kameradschaftliche Mithilfe, bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten, (z.B. Auf und Abbauen der Zelte, Be- und Entladen der Fahrzeuge, Vorbereitung der Mahlzeiten, Abspülen etc.) muss für alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen
selbstverständlich sein. Teamgeist und persönliches Engagement tragen wesentlich zum Gelingen dieser Reise bei. Betreut werden Sie von einem Hauser-Reiseleiter mit großer Afrika- und Buscherfahrung.
Hauser Shop
Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21
Dankeschön
Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.
Einreisebestimmungen: Einreisebestimungen: Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger ist ein noch mindestens 6 Monate über das letzte Ausreisedatum hinaus gültiger Reisepass erforderlich, mit mindestens drei freien Seiten vor dem letzten Grenzübertritt. Visum für Simbabwe (bitte an der Grenze USD 30,- abgezählt bereithalten). Impfbestimmungen: Keine zwingend vorgeschriebenen Impfungen. Empfohlen werden: Tetanus, Diphterie, Polio, Typhus, Hepatitis A, Malariaprophylaxe. Ausführliche Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise: Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Klima
Die Jahreszeiten im südlichen Afrika sind unseren entgegengesetzt; Winter und Sommer haben aber nicht dieselbe Bedeutung wie bei uns. In der Region der Victoria-Fälle herrscht tropisches Klima. Als beste Reisezeit gilt die Periode von Mai bis Oktober, eine Zeit, in der es in der Regel nicht regnet. Rechnen Sie von August bis Oktober mit durchschnittlichen Tagestemperaturen um die 30°C. Das Klima Botswanas ist uneinheitlich. Der Norden des Landes reicht bis in die Tropen, die jährliche Niederschlagsmenge nimmt nach Westen und Süden hin ab. In der Trockenzeit von Mai bis Ende Oktober ist die beste Zeit für die Beobachtung von Wild. Die Pisten sind gut befahrbar und der Laubfall in der Savanne gibt die Sicht frei. Die Tage sind warm, frühmorgens, abends und nachts ist es kühl bis kalt. Vorallem in den letzten Jahren war es teilweise sehr kalt im Juli/August. Bitte stellen Sie sich darauf ein. Namibia ist ganzjährig ein ideales Reiseland. Niederschläge fallen hauptsächlich zwischen Januar und März. Aber auch hier müssen Sie sich im Juli/August auch kühle bis kalte Nächte einstellen.
Ausrüstung
Den klimatischen Bedingungen entsprechend benötigen Sie für diese Reise leichte, helle und atmungsaktive (Safari-)Kleidung (Sandalen für die Fahrten, leichte Trekkingschuhe für die Ausflüge, warmen Fleece für die kühleren Abende und Sonnenschutz (Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnencreme). Beachten Sie bitte die detaillierte Ausrüstungs-Checkliste, die wir Ihnen nach Ihrer Anmeldung zusenden. Bitte nehmen Sie für das Hauptgepäck keine Koffer mit,
sondern einen Seesack oder eine weiche Reisetasche. Packen Sie bitte zweckmäßig! Bei dieser Reise liegt die Gewichtsgrenze für das Gepäck pro Person bei 15 kg.
Reiseveranstalter
Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München
Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99
E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften
