Katalog- und Medienbestellung

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  • Kaokoveld und Damaraland
  • Traditionelle Ovahimba-Dörfer
  • Adventure Biking: Wildnis und Wüste
  • Safari im Etosha-Nationalpark

Biken im Outback Namibias, Felsgravuren in Twyfelfontein (UNESCO-Weltkulturerbe), bizarre Felsformationen und weiter Horizont, Begegnungen mit den Himba, Tierrsafari in der Etosha-Pfanne - ein Paradies für Biker und Naturliebhaber.

Termine und Preise
Reisedauer 17 Tage
Mindestteilnehmerzahl 8 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr. Von Bis Preis o. Flug Reiseleitung Verfügbarkeit
1NAM0101 30.09.11 16.10.11 4.290,- Auf Anfr. örtliche Engl. spr. Begleitung Buchen
Einzelzimmerzuschlag: 250,-

Leistungen

Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket

Nicht enthaltene Leistungen

Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder, Einzelzimmer-Zuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art (rechnen Sie mit ca. €250,-); Mountainbike (selbst mitzubringen); MTB-Transport auf den Flügen ca. € 120,-;
Luftverkehrsabgabe (variiert je nach Flugroute)

Tourverlauf
1. Tag Anreise nach Windhoek

Abends Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek.

2. Tag Windhoek - Omaruru

Ankunft morgens am Hosea Kutako Internationalen Flughafen. Empfang durch unsere Agentur und Transfer nach Windhoek. Die Bikes werden zusammengebaut und die Fahrzeuge und Anhänger beladen. Weiterfahrt nach Omaruru. Nach einem leichten Mittagessen folgt eine kurze Testfahrt mit dem Bike in und um Omaruru.
Übernachtung Gästehaus/Pension in Omaruru;
[MA]

3. Tag Uis - Brandberg West - Ugab-Trockenfluss

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Auto über die kleine Ortschaft Uis zum westlichen Brandberg. Am sogenannten "Welwitschia Highway" beginnt unsere erste Bike-Etappe zum Camp im Ugab-Trockenfluss.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 40-60 km (350 Hm Abstieg);
[FMA]

4. Tag Damaraland - Gai-As Quelle

Morgens brechen wir gleich mit den Bikes auf und fahren in eine Seitenschlucht des Ugab- Trockenflusses, mitten durchs herbe Damaraland. Nach der Mittagspause führt uns die Route über die Damarasteppe, vorbei an alten Siedlungen bis zur Gai-As Quelle.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 40-50 km (400 Hm Aufstieg);
[FMA]

5. Tag Doros-Krater - Verbrannter Berg - Orgelpfeifen

Mit dem Bike geht's heute via Doros-Krater in die Umgebung nahe Twyfelfontein. Wir fahren durch weite, offene Savanne, Granithügellandschaften und vorbei an versteinerten Dünen. Am Fuß des Doros-Kraters genießen wir ein Picknick und besichtigen den Verbrannten Berg sowie Basaltsäulen, die wegen ihrer Erscheinungsform “ Orgelpfeifen" genannt werden.
Übernachtung im Zelt am Aba-Huab-Trockenfluss; Bike-Etappe 40-50 km (100 Hm Auf- und Abstieg);
[FMA]

6. Tag Weltkulturerbe Twyfelfontein - Palmwag-Wildnisgebiet

Morgens erkunden wir die berühmten Felsgravuren von Twyfelfontein, jahrtausendealte Petroglyphen der San-Buschleute, eingraviert in gewaltige Sandsteinbrocken. Anschließend begegnen wir Angehörigen des Damaravolkes bei einem Besuch in einem traditionellen Dorf. Nach dem Mittagessen beginnt unsere Bike-Etappe auf dem Etendeka-Plateau - eine Gegend mit vulkanischen Gesteinsformationen und schroffen Zeugenbergen. Ihre Entstehung reicht in die Zeit des Kontinents Gondwana zurück, der vor ca. 120 Mio. Jahren auseinanderbrach.
Das letzte Stück biken wir auf einer guten Schotterpiste vom kleinen Dorf Bergsig durch hügelige Landschaft in Richtung Palmwag-Wildnisgebiet. Die Palmwag-Konzession ist eines der letzten echten Wildnisgebiete und grenzt an den Skelettküstenpark.
Mit etwas Glück können wir hier wüstenangepasste Elefanten, Nashörner, Löwen, Hyänen und andere Wildarten in einer rauen Landschaft von herber Schönheit beobachten.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 40 km (100 HM im Aufstieg, 50 HM im Abstieg);
[FMA]

7. Tag Palmwag-Konzessionsgebiet: Aub Canyon - Barabfontai - Oronendes

Wir starten zeitig und biken im Palmwag-Konzessionsgebiet zum Aub Canyon. Es bestehen Chancen, auf dieser Strecke Wild zu beobachten. Der Weg führt auf einer Fahrspur durch eindrucksvolle Gebirgslandschaften. Wir laden unsere Bikes auf und fahren im Fahrzeug zur Barabfontäne. Von da biken wir weiter durch Trockenflüsse mit Quellen, vorbei an einzigartiger Flora und Fauna. In dieser Gegend gibt es die größte Population von Spitzmaulnashörnern in Namibia.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 40-50 km (100 HM im Auf- und Abstieg);
[FMA]

8. Tag Palmwag-Konzessionsgebiet: Kharokhaob-Fläche - Karu-Geiseb

Heute biken wir den ganzen Tag von Oronendes nach Karu-Geiseb. Es liegen mehrere Quellen auf dem Weg. Die ersten 20 km führen durch hügeliges Gelände, die letzten 30 km hingegen über flache Geröllflächen, auf denen Oryx, Springböcke und vielleicht Bergzebras zu beobachten sind. Es ist eine weite, offene vulkanische Basaltlandschaft, durchzogen von einer Fahrspur, die am Rande des Skelettküstenparks zu unserem Lagerplatz führt.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 40-50 km (180 Hm im Abstieg);
[FMA]

9. Tag Karu-Geiseb - Hunkab-Quelle - Hoanib-Flusstal

Am Morgen nach dem Frühstück brechen wir auf und biken durch weitläufige Wüstenebenen. Von Karu-Geiseb führt unser Weg zur Hunkab-Quelle. Dort laden wir die Bikes auf und fahren mit dem Auto zu unserem Lagerplatz am Hoanib-Trockenfluss. Unterwegs können wir immer wieder Wild beobachten, eventuell auch wüstenangepasste Elefanten und Giraffen.
Wir befinden uns jetzt etwa 50 km vom Atlantischen Ozean entfernt, noch immer am Rande der berüchtigten Skelettküste und schlagen in der Nähe eines Wasserlochs im Hoanib-Tal unser Lager auf.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 30-40 km (50 HM im Aufstieg);
[FMA]

10. Tag Hoanib-Tal - Tsuxub-Schlucht - Hoarusib-Tal - Purros

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Auto vom Hoanib-Fluss die Tsuxub-Schlucht hinauf und biken erst durch enge Schluchten auf sandigen Spuren. Es folgt ein langer, mäßiger “Downhill" auf eine einsame, vegetationslose Namibwüstenfläche. Unterwegs können wir wieder Antilopen, wie Oryx und Springböcke sehen. Unsere heutige Biketour führt uns zum Purroscamp am Hoarusib-Trockenfluss, einer Oase mit gewaltigen Ahnenbäumen und Makalanipalmen. Diese Trockenflüsse sind ein Refugium für die Tierwelt und können in der Regenzeit zu reißenden Strömen mutieren, die dann ihre Wassermassen in den Atlantik ergießen. Purros wurde während der letzten Jahrhunderte oft sporadisch von Einheimischen besiedelt und ist öfter Aufenthaltsort des nomadischen Himba-Volkes.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 30-50 km (200 HM im Abstieg);
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11. Tag Ovahimba-Siedlung - Hoanib/Khumib-Pforte - Khumib-Flusstal

Frühmorgens brechen wir auf. Wir biken zu einem Ovahimba-Dorf, um dieses zu besuchen und in der Begegnung mit seinen Bewohnern einen Eindruck von ihrer Lebensweise zu bekommen. Danach laden wir die Bikes auf und fahren mit dem Auto zu einem Gebirgspass, von dem sich eine herrliche Aussicht zurück ins Hoarusib-Tal bietet. Wir biken über den spektakulären Hoarusib/Khumib-Pass hinein in schroffe Berglandschaften und halten dabei stets Ausschau nach Elefanten und anderen Wildarten. Unterwegs treffen wir immer wieder auf teils unbewohnte Himba-Siedlungen. Schließlich gelangen wir zu unserem Lagerplatz am Khumib-Trockenfluss, einem unter riesigen Mopanebäumen schön gelegenen Zeltplatz.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 40-50 km (300 HM im Auf- und Abstieg);
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12. Tag Sanitatas - Okonjombo - Kaoko Otavi - Opuwo

Heute geht's weiter in Richtung Opuwo, der Hauptstadt der Kunene-Region. Wir biken von Sanitatas im Khumib-Fluss nach Okonjombo durch eine raue, bergige Landschaft, vorbei an interessanter Flora. Wir fahren ca. 40 km nach Osten auf einer Schotterpiste, die uns zu unserem Mittagsplatz führt. Unsere Bikes laden wir auf den Anhänger und bewältigen die verbleibenden 100 km mit den Fahrzeugen.
Vom Opuwo Country Campsite aus, auf einem Hügel gelegen, überblickt man das staubige, aber lebhafte Städtchen Opuwo.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 30-40 km (50 HM im Auf- und Abstieg);
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13. Tag Opuwo - Hobatere-Konzessionsgebiet

Entweder mit dem Bike oder per Auto werden wir nach dem Frühstück die lokalen Märkte Opuwos erkunden. Anschließend fahren wir zum Hobatere-Konzessionsgebiet, das an der westlichen Grenze des Etosha-Nationalparks liegt und Großwildarten, wie sie auch im Etosha National Park vorkommen, beherbergt. An einer Wasserstelle haben wir die Möglichkeit, Tiere bei ihrem “Sundowner" zu beobachten.
Fakultativ besteht die Möglichkeit zu einer Nachmittagspirschfahrt im offenen Geländewagen. Mit etwas Glück können wir vom Fahrzeug aus Elefanten und Löwen aus nächster Nähe beobachten.
Übernachtung im Zelt; Bike-Etappe 0 km;
[FMA]

14. Tag Otjovasondu - West Etosha Park - Okaukuejo-Rastlager

Nach einem zeitigen Frühstück gelangen wir ins Gebiet des Etosha National Parks, mit 22.000 qkm eines der größten Naturschutzgebiete im südlichen Afrika. Eine salzverkrustete Senke bildet das Herzstück des Parks, umgeben von flachen Savannenformationen und unterschiedlichster Vegetation. Hier leben große Herden von Elefanten, Zebras, Giraffen, Gnus und andere Wildarten. Mit Glück können wir auch Löwen, Leoparden und Geparde auf unseren Pirschfahrten vom Fahrzeug aus erspähen.
Übernachtung im Zelt im Okaukuejo-Rastlager;
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15. Tag Okaukuejo - Windhoek

Nach einer morgendlichen Pirschfahrt im Auto fahren wir über die Provinzstädte Outjo und Otjiwarongo in die Hauptstadt Windhoek zurück. Unterwegs besteht in Okahandja die Möglichkeit, Holzschnitzerarbeiten auf dem örtlichen Markt zu erwerben.
Übernachtung in einem Gästehaus in Windhoek;
[F]

16. Tag Stadtbummel Windhoek und Rückflug

Nach einem ausgiebigen Stadtbummel verstauen wir unsere Mountainbikes und werden am Spätnachmittag zum Flughafen gebracht für unseren Rückflug. Abends Rückflug mit Air Namibia von Windhoek nach Frankfurt.
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17. Tag Ankunft

Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen.

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Wegbeschaffenheit:
Die teilweise abenteuerliche und lange Route verläuft auf ausgewählten Trails mit Schiebe- und Tragepassagen, Sand- oder Schotterpisten. Die Fahrstrecken betragen zwischen 30 und 60 km pro Tag, es sind 50 bis 400 Höhenmeter pro Tag zu überwinden. Diese Biketour führt über fahrtechnisch mittelschwere bis anspruchsvolle Pfade und erfordert eine sehr gute Ausdauer und gute Kondition. Die Ansprüche ans fahrtechnische Können, den Krafteinsatz und die Kondition sind aufgrund der Temperaturen hoch.
Begleitung, Fahrzeuge, Support: Ein Fahrer im Begleitfahrzeug transportiert das Gepäck zum nächsten Ort. Das Fahrzeug kann der Gruppe nicht überall auf Schritt und Tritt folgen, wird aber für Notfälle soweit wie möglich in der Nähe bleiben. Auch wenn Teilnehmer ermüden, können sie etappenweise auf das Fahrzeug umsteigen.
Aufgrund der Beschaffenheit der Straßen und Wege in Namibia wird die Bike-Tour zum Teil im Geländewagen durchgeführt. Auf dieser Tour gibt es einige reine Bike-Tage sowie einige Tage, an denen wir nur im Geländewagen unterwegs sind. Die Strecken sind oft holprig und staubig, daher ist die Tour für Personen mit Bandscheibenproblemen nicht geeignet. Selbstverständlich wird Ihr Mountainbike immer sicher verstaut, aber eine Gewähr dafür, dass das ohne Kratzer vor sich gehen wird, kann niemand geben. Ihr Gepäck führen wir auf dieser Tour immer mit. Daher sollte Ihr Gepäck ein Gewicht von 15 kg nicht überschreiten.
Allgemeines:
Erhöhte Anforderungen an den Organismus stellen das warme Klima und die Temperaturunterschiede zwischen Tages- und Nachtwerten. Herz und Kreislauf müssen gesund sein. Die Überlandfahrten und Safaris erfordern Durchhaltevermögen und Ausdauer. Gefahren wird mit Geländewagen. Sie reisen in kleinen Gruppen von maximal 12 Personen. Diese Namibia-Reise setzt bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen Teamgeist voraus. Aktive und kameradschaftliche Mithilfe bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten (z.B. Auf und Abbau der Zelte, Aufräumen, Abwaschen, in der Küche zupacken usw.) sollte für alle Mitreisenden selbstverständlich sein.
Die Ausrüstung besteht aus sehr geräumigen Zelten mit Moskitofenstern und Faltmatratzen. Campingausrüstung und Kühlgeräte werden mitgeführt.
Bitte beachten sie, dass diese Bike-Tour in einem Wüstengebiet Namibias mit zum Teil nur wenig oder gar keinem Oberflächenwasser stattfindet. Wildtiere können jederzeit unseren Weg kreuzen. Es ist daher wichtig, dass die Gruppe zusammen bleibt und jederzeit den Anordnungen des lokalen MTB-Guides Folge leistet. Mittelschwer bis anspruchsvoll, Trails auf Sand oder Schotter, teils abenteuerliche und lange Routen bei Hitze, Tagesdurchschnitt 45 km mit max. 400 Höhenmetern Anstieg.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger noch mindestens 6 Monate über das Ausreisedatum hinaus gültiger Reisepass erforderlich mit mindestens drei freien Seiten . Keine zwingend vorgeschriebenen Impfungen. Empfohlen wird Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A sowie Malariaprophylaxe. Ausführliche Informationen erhalten Sie zusätzlich bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de.

Wichtige Hinweise: Ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren können bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen führen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber nicht garantieren. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an dieser Reise teilnehmen.

Klima

Die Jahreszeiten im südlichen Afrika sind unseren genau entgegengesetzt. Während der europäischen Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer und umgekehrt. Dennoch haben Winter und Sommer dort nicht dieselbe Bedeutung wie bei uns. Unter Winter wird im südlichen Afrika die kühlere Trockenzeit verstanden, die sich durch große Temperaturdifferenzen und ständigen Sonnenschein auszeichnet. Nachts kann es in der Wüste sehr kalt werden (Mai, Juni, Juli bis minus 5°C, tagsüber steigt das Thermometer auf 25°C und mehr an) - Gegensätze, die hohe Anforderungen an den Körper stellen. Der dortige Sommer (Januar bis März) ist die Zeit der Niederschläge; während der übrigen Monate regnet es nur sehr selten. Im November/Dezember ist mit sehr hohen Temperaturen (mit über 30°C und mehr) zu rechnen - je nachdem, wo Sie sich aufhalten. Ein wochenlang grau verhangener Himmel, wie wir ihn gewohnt sind, ist im südlichen Afrika auch im Sommer unbekannt, weshalb das Land ganzjährig ein ideales Reiseziel ist.

Ausrüstung

Entsprechend den klimatischen Bedingungen brauchen Sie für diese Reise sowohl atmungsaktive, leichte als auch warme Kleidung; gegen Wind und Wetter empfiehlt sich Kleidung aus Goretex. Außerdem benötigen sie ein Paar Sandalen, ein Paar feste Schuhe, leichte Baumwollkleidung (Shorts, Safarikleidung), eine Jacke oder einen Pullover sowie lange Hosen oder einen Trainingsanzug. Die Nächte können kühl sein. Daher brauchen Sie einen guten Schlafsack sowie ein Kissen. Campingmatratzen werden gestellt.
Wir werden einen gut ausgestatteten Werkzeugkasten und die wichtigsten Ersatzteile mitnehmen, so dass wir die meisten mechanischen Probleme, die auf so einer Tour auftreten können, selbst beheben können. Für den Fall, dass wir ein Rad nicht reparieren können, haben wir ein Ersatzrad dabei. Wir empfehlen unseren Gästen aber, ihre eigenen Ersatzschläuche, Taschenwerkzeug und Radpumpen mitzunehmen. In Windhoek gibt es ein sehr gutes Fahrradgeschäft, in dem wir, falls noch Ersatzteile benötigt werden, am Anfang der Tour einkaufen können.
Die Reifen sollten breit sein und steinigem sowie sandigem Untergrund angepasst sein. In Ihrem Rucksack sollten Sie Platz für ausreichend Wasser haben. Schutzkleidung, wie Helme und Handschuhe sind unbedingt erforderlich. Pedale können Sie nach Ihrer eigenen Vorliebe auswählen. Weniger geübten Gästen empfehlen wir aber konventionelle Pedale, da sie einen schnellen Ausstieg ermöglichen.
Bitte beachten Sie die detaillierte Ausrüstungs-Checkliste, die wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zusenden.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen Int.
Spiegelstraße 9
81241 München
Deutschland

Tel. 0049 / (0)89 / 235006-0, Fax 0049 / (0)89 / 235006-99 E-Mail: bike@hauser-exkursionen.de; bike-hauser-exkursionen.at

E-Mail: bike@hauser-exkursionen.de; bike-hauser-exkursionen.at In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

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Köcherbäume im Abendlicht, Fotograf: Skyum, B.
Spitzkoppe, Fotograf: Skyum, B.
Himba im Kaokoveld, Fotograf: Willi Tauscher
 
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