Reisedesigner - Ihre Stimme zählt!
Wählen Sie Ihren Favoriten bis 30. März 2012. Die Reise mit den meisten Stimmen wird im Katalog 2013 als Sondertour zum 40-järigen Firmenjubiläum veröffentlicht.
Reise 1 - Ostgrönland
Bootstrekking 71° N am längsten Fjord der Welt
- Landung auf dem 1985 errichteten Flugfeld an der Westküste des Hurry Inlets im Jameson Land auf 71°N
- Scoresby Sund: Erkundung des mit 350 km längsten Fjords der Welt
- Enge Sunde und auf dem Meer treibende Eisberge
- Begegnungen mit der Ehrfurcht gebietenden Unermesslichkeit einsamer Berge, Fjorde und Gletscher…
Anreise und Einstieg
Von Reykjavik/Island fliegen wir nach Constable Point Airport auf Grönland. Landung auf dem 1985 errichteten Flugfeld an der Westküste des Hurry Inlets im Jameson Land auf 71°N. Zeltlager am Strand in Flugfeldnähe.
Die ersten Tage
Einheimische steuern unsere Boote durch den Hurry Inlet nach Süden und zur Einmündung in den Scoresby Sund. Weiter in südwestlicher Richtung bis Kap Stevenson an der Volquart Boons Coast.
Tagesaktivitäten vom Camp aus auf der Denmark Insel. Vielleicht entdecken wir Spuren unserer Vorgänger von vor 120 Jahren
Auszug aus dem Detailprogramm
Tag 6:
Fahrt von ca. 50 km Länge in nordöstlicher Richtung entland der Küste des Milne Landes zum neuen Lagerplatz am Charcot Heavn, benannt nach Dr. J.P. Charcot, der ab 1925 Sommerexpeditionen im Scorerby Sund durchführte. Unser Fahrgebiet ist auch bekannt für häufige Narwal Sichtungen - vielleicht haben wir Glück.
Erneuter Campaufbau für 2 Nächte in Süßwassernähe
Tag 7:
Diesen Tag zu nützen dürfe leicht fallen: von unserem Camp an der Ostküste der Insel Milne Land haben wir die Aussicht auf märchenhafte Gipfel, die direkt aus dem Meer zu wachsen scheinen, enge Sunde und auf dem Meer treibende Eisberge.
Tag 8:
Weiterfahrt - ca. 40 km nördliche Richung - zu den Bear Inseln am nordöstlichen Ende des Milne Landes, direkt an der Einmüdung des Ofjord in den Scoresby Sund. Suche eines geeigneten Campplatzes in Süßwassernähe und Aufbau für 2 Nächte.
Tag 9:
Erkundung der Bear Inseln, Besteigung namenloser, selten begangener Gipfel und Berge, Staunen und Bestaunen der grandiosen Natur ohne Anzeichen der Anwesenheit weiterer Menschen.
Zum Schluss
Am Sydkap liegen die Überreste einer verfallenen Hütte, ferner steht dort auch eine intakte Hütte, die zur Gemeinde Scorsbysund gehört. Vielleicht treffen wir dort auf Anglercamps der Einwohner des Ortes Scorsbysund.
Annäherung an den nordwestlich gelegenen Pythagoras Berg. Wir bewegen uns wie die Tage zuvor in weglosem, vielleicht schwerem Gelände, so dass der Weg zum Berg das Ziel ist und nicht dessen Besteigung.
Beim Abendspaziergang ins Landesinnere nach anstrengender Bootsfahrt halten wir Ausschau nach Moschusochsen.
Erholung am Constable Hilton, füllen der letzten Speicherkarten und Rückflug vom Constable Point Airport/Grönland nach Reykjavik/Island.
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Reise 2 - Ostafrika
Naturphänomene entlang des ostafrikanischen Grabenbruchs
- Drei-Länder-Rundreise
- Trekking im Ruwenszori-Massiv
- Schimpansenpirsch im Kibale Nationalpark und Berggorillas in Ruanda
- Queen Elizabeth Nationalpark und Besteigung eines Vulkans in den Virungabergen
- Evolutionsgeschichte am Ol Doniyo Lengai in Tansania
- Naturwunder Ngorongoro Krater und Tierparadies Serengeti
Anreise und Einstieg
Flug nach Entebbe und Weiterfahrt am nächsten Tag zum Kibale Nationalpark. Dort Teilnahme an einem Schimpansentrekking (Sichtquote bei über 90%) und Weiterfahrt in Richtung Ruwenzorigebirge.
Die ersten Tage
Trekkingbeginn im Ruwenzori über Nyakalengija durchen den Bergwald über Farnwiesen bis zur Nyabitata Hütte.
Aufstieg zur John-Matte Hütte vorbei an Riesenlobelien und Senecienwäldern.
Queen Elisabeth NP: Pirschfahrten auf der Suche nach Löwen, Büffeln, Flusspferden, Leoparden, Antilopen…
Gorillatrekking: Nach der Einweisung geht es im Volcanes Nationalpark inmitten der Virungabeberge auf Berggorillasuche.
Auszug aus dem Detailprogramm
Tag 13:
Fahrt zum Lake Natron nach Engaruku. Vorbereitung und letztes Ausruhen vor dem nächtlichen Aufstieg zum Kraterrand des noch aktiven Vulkans Ol Doniyo Lengai. Bei Sonnenaufgang erreichen wir Caldera.
Tag 14:
Der mühsame Aufstieg wird belohnt mit dem Anblick der brodelnden Lava und leichten Eruptionen. Nach dem Abstieg erreichen wir das Camp und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung. Wer möchte, kann am Nachmittag den Lake Natron mit seinen unzähligen Flamingos besuchen.
Tag 15:
Frühmorgens erfolgt die Weiterfahrt zum Ngorongoro Krater. Unterwegs statten wir der Olduvai Schlucht mit dem kleinen Museum einen Besuch ab.
Tag 16:
Ganztagespirschfahrt im Ngorongoro Krater. In diesem einmaligen Unesco Naturerbe kann man Löwen, Gnus, Antilopen und Flusspferde beobachten.
Zum Schluss
Übernachtung im komfortablen Tented Camp in der Serengeti. Wir machen uns mit den Wohngewohnheiten der Massai vertraut.
Nach ausgiebigen Pirschfahrten entgehen wir der Mittagshitze und Ruhen in der Lodge aus.
Abschied von Afrika in der Arusha Lodge.
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Reise 3 - USA
Zwischen Kratern und Gletschern
- Vulkane und Gletscherberge
- Fünf Nationalparks im Nordwesten der USA
- Die höchsten Bäume der Welt
- Faszinierende Städte San Francisco und Seattle
- Strände am Pazifik und am Lake Tahoe
- Gipfelmöglichkeiten: Freel Peak (3318 m), Lassen Peak (3189 m)
- Watchmann (2442 m), Paulina Peak (2434), Mout St. Helens (2549 m)
Anreise und Einstieg
Flug nach San Francisco, Erkundung der Metropole am Pazific, Fahrt mit der Cable Car Bahn, Fisherman's Wharf am Pier 39. Anpassung an die Zeitverschiebung.
Die ersten Tage
Start mit dem Kleinbus landeinwärts nach Osten Richtung Lake Tahoe. Bademöglichkeit im Emerald State Park und Gelegenheit zu kurzen Wanderungen.
Erste Gipfelmöglichkeit mit grandiosem Blick über den Lake Tahoe vom Freel Peak.
Lassen Volcanic Nationalpark: eine Wanderung bringt uns in das größte, vulkanische Gebiet im Park, Bumpass Hell.
Begegnungen mit den höchsten Bäumen der Welt im Redwood National Park.
Auszug aus dem Detailprogramm
Tag 10:
Unsere Fahrt geht weiter in Richtung Norden. Mehrere Fotostopps gelten dem Mount Hood, dem mit 3425 m höchsten Berg Oregons. Es ist ein beeindruckender, stark vergletscherter Berg. Wir fahren östlich am Berg vorbei und erreichen schließlich die Columbia River Gorge. Diese Schlucht durchbricht den Gebirgszug der Cascades und stellt eine der größten Ansammlungen von Wasserfällen in den USA dar.
Tag 11:
Der heutige Tag ist voll und ganz dem berühmten Vulkan - Mount St. Helens -
Gewidmet. Wir wollen versuchen, ihn zu besteigen. Aber Achtung: Die Tour ist lang und erfordert Kondition. Zudem wird ein Permit benötigt, das im Vorfeld besorgt werden muss. Dieses Permit kann von der Parkverwaltung jederzeit widerrufen werden, falls der Aufstieg aufgrund vulkanischer Aktivität zu gefährlich sein sollte. Es kann daher keine Garantie für die Durchführung dieses Aufstiegs gegeben werden.
Tag 12:
Der nächste spektakuläre Berg ruft, und das ist der Mount Rainer. Die Fahrt führt uns östlich am Mount St. Helens vorbei, wir leisten uns ein paar Fotostopps. Dann kommt auch schon der Mount Rainier in Sicht.
Im Nationalpark angekommen, machen wir uns gleich fertig für die erste Wanderung, die uns zum Mildred Point (1829 m) bringt. Einen Höhepunkt auf dem Weg stellen die Comet Falls dar. Am Mildred Point sind wir dann ganz überwältigt von der Aussicht, aber das soll Morgen noch getoppt werden…
Zum Schluss
Olympic National Park: Er besteht an seinen Rändern aus einer kilometerlangen Küstenlinie und im Inneren aus einer riesigen Wildnis, die nur durch wenige Stichstraßen erschlossen und ansonsten nur in teils tagelangen Wanderungen erlebbar ist.
Lunch mit Fish & Chips in Port Angeles und Erkundung des Hafenviertels.
Seattle mit seiner imposanten Skyline markiert das Ende der Wildnis. Ein Blick von der Space Needle - zur Weltausstellung 1962 erbaut - lässt einen die Breite der ganzen Stadt erkennen und gewährt in der Ferne noch mal die Aussicht auf Mount Rainer und Mount Olympus.
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