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Es geht los

Gut ausgerüstet mit warmen Klamotten und Schlafsack aus dem Hauser-Shop flogen wir am 1. August 2011 von München nach Kopenhagen. Die Zeit bis zum fünfstündigen Weiterflug nach Westgrönland reichte für einen kurzen Besuch der Innenstadt. Dann ging es über Island und die Eiswüste Grönlands hinweg nach Kangerlussuaq, dem internationen Flughafen Grönlands. Unsere Reiseleiterin Astrid Zauner aus Tirol erwartete uns bereits. Wir packten alles persönliche Gepäck auf einen Pickup hinter dem Flughafengebäude. Dazu kamen noch Zelte, Gasflaschen, Gaskocher, Kisten mit Proviant und vieles mehr aus einem Lagerhaus. All das würde zu unserem ersten Camp im Sandflugdalen, Richtung Inlandeis, transportiert werden. Wir freuten uns nach vielen Stunden des Sitzens endlich loslaufen zu können. Es ging den breiten Gletscherfluss aufwärts einige Stunden auf der Piste entlang. In der Ferne sahen wir grasende Moschusochsen. Der Fluss zwängte sich an einer Stelle tosend zwischen riesigen Felsplatten hindurch und bald blinkte fern in der Abendsonne das Inlandeis, unser Ziel morgen. Nach Mitternacht mitteleuropäischer Zeit erreichten wir unser Camp - bestehend aus einem aufgebauten Küchenzelt und einem Berg Gepäck. Von Anreise und Wanderung sehr müde bauten wir unsere Zelte auf und krochen nach einer kleinen Brotzeit in den Schlafsack.

Krachendes Eis

Nach einem morgendlichen Bad im nahen See und einem opulenten Frühstück ließen wir das große Gepäck und die Zelte zurück, um mit Tagesrucksack bei trockenem Wetter zum Russell-Gletscher zu wandern. Durch weites Sandschwemmland und Krüppelweiden erreichten wir unser Ziel, die ca. 70 m hohe Abbruchkante am Nachmittag. Wir staunten nicht schlecht, als direkt vor unseren Augen mit großem Krachen ein hohes Stück der Eiswand in den Fluss stürzte. Unser Gepäck war schon da und wir errichteten unser Lager in sicherem Abstand auf einer Anhöhe direkt gegenüber der blau glänzenden Wand. Welch ein Lagerplatz!! Das Krachen und Knacken hörten wir die ganze Nacht, unglaublich!

Gestärkt…

… vom gutem Frühstück hatten wir Zeit, diesen Ort in Ruhe auf uns wirken zu lassen: schauen, fotografieren, notieren … Gegen Mittag machten wir uns auf dem Rücken des nördlichen Moränenzuges auf den Heimweg zu unserem Camp, mit eindrucksvollen Ausblicken zurück aufs Inlandeis und nach vorne auf Seen, Berge und das Sandflugdalen unter uns. Gegen Abend erreichten wir wieder das Camp, wo wir eine leider kurze Nacht verbrachten: Um 3.30 Uhr morgens wurden wir mit Gepäck abgeholt und zum Flughafen gefahren. Denn unser Inlandsflug nach Sisimiut draußen an der Küste ging schon um 7.00 Uhr.

Die Stadt der Schlittenhunde

Nach kurzem Flug brachten uns einige Taxis zum Zeltplatz am Ortsrand. Sisimiut wird auch die "Stadt der Schlittenhunde" genannt. Der Grund dafür war gleich zu hören: Gejaule und Gebelle überall. Die freilaufenden Welpen umringten uns und unser Gepäck begeistert, doch unsere Freude währte nicht lange! Sie nagten an Gurten, zogen an Seilen, knabberten an Schnürsenkeln. Wir mussten sie schweren Herzens immer wieder vertreiben, denn sie hatten es vor allem auf unseren Proviant abgesehen. Bald waren Zelte aufgestellt, aus dem obligatorischen Container am Platz die Kocher und Bänke ins Küchenzelt getragen und gemeinsam eine Brotzeit zubereitet.

Am Nachmittag schauten…

… wir uns in der mit 5 000 Einwohnern zweitgrößten Stadt Grönlands um. Im kleinen Fisch- und Fleischmarkt kauften wir Seewolf, Ren und Wal für die nächsten drei Abende ein. Das ehemalige Kolonialviertel mit seiner hübshen Kirche ist heute ein kleines Freilichtmuseum mit interessanten Exponaten. Astrid, die jedes Jahr einige Monate in Grönland lebt, kennt die Menschen, ihre Kultur und Geschichte sehr gut und ließ uns an ihrem Wissen teilhaben. Und dann hatte Astrid eine Überraschung für uns: Wir waren von ihrem Mentor Aalibak zu einem "Kaffemik" eingeladen! Das ist ein grönländischer Brauch, bei dem man sich bei Kaffee und Kuchen mit Freunden ungezwungen zu einem Ratsch trifft. In unserem Fall gab es dazu noch eine leckere Mischung aus Robbenspeck, getrocknetem Dorsch, frischen Krabben und anderen Köstlichkeiten. Da Aalibak Jäger ist, durften wir einer Demonstration verschiedener Wurfwaffen beiwohnen. Und wer wollte, konnte Kunsthandwerk kaufen. Astrid übersetzte die dänischen Erläuterungen für uns. Nach einem langen Tag schliefen wir bestens. Die Hunde waren durch große Felsbrocken vor dem Eingang des Küchenzeltes zu ihrer Enttäuschung am Einbruch gehindert.

Geburtstagskuchen und Besuch bei Künstlern

Zum Frühstück am nächsten Morgen gab es Kuchen mit Kerzen und Obstler: Herrmann feierte seinen 70. Geburtstag mit uns. Na dann Prost und alles Gute! Anschließend besuchten wir das Zentrum der örtlichen Kunsthandwerker, deren Werkstätten und Ausstellungsräume in einem gut erhaltenen Lagerhaus am Hafen untergebracht sind. Hier bot sich die Gelegenheit, direkt bei den Künstlern Schnitzereien aus Rentiergeweih, Moschusochsenhorn und anderem Material - unter strenger Berücksichtigung des Artenschutzabkommens - günstig einzukaufen, was wir rege nutzten.

Beim Gang…

… durch die auf Hügeln erbaute Stadt fiel uns auf, wie freundlich wir von allen Bewohnern gegrüßt wurden, wirklich wohltuend. Grönländer sind sehr aufgeschlossene Menschen, die freundlich auf Fremde zugehen. Da können wir was lernen! Am Nachmittag rückte Astrid mit der nächsten Überraschung heraus: Wir könnten durch Vermittlung von Aalibaak eine Kajakvorführung von Ermaanooraq, Grönlands zweitbestem Kajakfahrer, erleben. Es war mehr als eindrucksvoll, wie der junge Mann im traditionellen Anorak aus Robbenleder mehr als 20 der über 80 verschiedenen Varianten der Eskimorolle vorführte. Vielen Dank!

Pilze für das Rentiergulasch

Der nächste Tag war der einzige während der zwei Wochen, an dem nicht die Sonne schien, sondern ein Nieselregen uns die Wanderung auf den Hausberg vermieste. Nachdem der Ausblick von dort oben das Ziel gewesen wäre, planten wir um auf "Botanisieren". Wir sanken in dicke Moospolster und grün-graue Flechtenmatten ein, hüpften über kleine Rinnsale und sammelten dabei eine große Tüte Birkenröhrlinge, die unser Rentiergulasch am Abend vorzüglich bereicherten. Gesättigt packten wir danach zusammen, stapelten alles für den Abtransport durch ein Taxi an der Piste und spazierten zum Hafen, denn die heutige Nacht würden wir auf der Fähre nach Norden, Richtung Diskoinsel verbringen.

Duschen in Aaasiaat

Am Morgen gingen wir in Aasiaat an Land, checkten ab, ob alles Gepäck ausgeladen war und hatten bis Nachmittags Zeit, den Ort zu erkunden. Die Stadt hat sich vom Fischerei- zum Schulzentrum entwickelt und bot uns etwas sehr Angenehmes: ein Seemannsheim, in dem wir gegen Gebühr duschen und die Akkus für die Kameras aufladen konnten. Denn Fotos wurden gemacht ohne Ende … Der Besuch im hübschen Heimatmuseum lohnte sich auch,

bis uns unter blauem Himmel…

… und bei Temperaturen von gut 20 Grad in der Sonne unser Boot, die "Nanoq", das bedeutet "Eisbär", abholte. 550 PS hinterm Heck ließen uns nach Norden in Richtung Diskoinsel flitzen, um bald die ersten Eisberge unseres Lebens zu bestaunen. Nur Hermann hatte schon in Ostgrönland und Patagonien welche gesehen. Ein Glücksgefühl erfüllte uns! Und es sollte noch viel besser kommen! Gegen Abend erreichten wir Qeqertarsuaq, den Hauptort der Insel, luden das Gepäck in einen Kombi und wanderten am Meer entlang zum Zeltplatz. Zum Abendessen gab es Gulasch vom Wal, der in Grönland streng kontingentiert und überwacht zum Eigenbedarf gejagt werden darf. Dabei fiel unser Blick hinaus auf die riesigen weißen schwimmenden Berge, wow!
Am nächsten Vormittag war Zeit, den Ort mit seinen bunten Häusern zu erkunden und Proviant für die Gruppe nachzukaufen, bevor wir am Nachmittag zu einer Wanderung an der Küste entlang aufbrachen, um ausgedehnte Basaltformationen zu bewundern. Immer wieder zuckte die ganze Gruppe beim Krachen und Knacken der Eisberge zusammen, in der Hoffnung, eine spektakuläre Drehung zu beobachten - was uns auch einmal gelang.

Gletscherwanderung

Unsere zweitägige Tour auf den Lyngmarksbraen, einen Gletscher über dem Ort, stand bevor: Nach dem Frühstück packten wir Schlafsack und Brote ein, um die 900 Höhenmeter hinauf zu überwinden. Weite Blicke über die blaue Wasserfläche unter uns - weiß mit Eisbergen gesprenkelt - belohnten die Mühe. Oben angelangt, setzten sich einige von uns auf schwere Holzschlitten, um sich - am Tag zuvor gebucht - von den fächerförmig eingespannten Hunden über den sulzigen Schnee ziehen zu lassen.

In der fast neuen Hütte…

…gab es leckere Verpflegung und auf der Sonnenterrasse ein Glas Rotwein mit Blick auf die Diskobucht! Tags darauf erreichten wir gegen Mittag wieder den Ort, um anschließend das Camp abzubauen. Am Nachmittag holte uns die Nanoq ab, um uns zum Festland nach Ilulissat zu bringen. Nachdem wir auf den berühmten Eisfjord zufuhren, aus dem die Gletscherbrocken aufs Meer treiben, wurde das Eis um uns herum immer dichter und dichter. Der Kapitän musste sich - mit Blick aufs Radar - langsam einen Weg in die Stadt bahnen. Wir standen dick eingemummt an Deck, die Eiswände zogen zum Teil nur einige Meter von uns entfernt am Boot vorbei. Die Temperatur war deutlich gefallen, das Eis strahlte ab. Einfach unglaublich! So kamen wir viel später als geplant im treibeisgefüllten Hafen an und fuhren per Taxi mit allem Gepäck zur Jugendherberge, in der wir übernachteten.

Walroulade thüringisch

Wieder packen für zwei Tage. Wir liefen ohne größere Höhenunterschiede den ganzen Tag Richtung Norden, immer in Küstennähe, immer mit Blick aufs Eis, immer unter blauem Himmel nach Rodebay, einem kleinen Ort mit 50 Einwohnern. Ziel war das Restaurant H8, in dem wir zu Abend aßen und übernachteten. Der einstmalige Walfanghafen - Rodebay bedeutet "rote Bucht", rot vom Blut der Wale - drohte vor Jahren verlassen zu werden und zu verfallen. Doch ein junges Paar aus Thüringen verliebte sich während einer Reise in die Siedlung in geschützter Lage, restaurierte das alte Gebäude und führt dort seit 1994 ein liebevoll eingerichtetes Lokal. Wir genossen müde ein kühles grönländisches Bier - es gibt zwei Brauereien auf der Insel - und Walroulade thüringisch. Obwohl wir K.O. waren, machten wir uns alle noch auf zu einem Rundgang durch den auf abgeschliffenen Felsplatten gebauten Ort. Es hatte knapp über 0 Grad, aber die Ausblicke aufs Meer!!!!!!! Wann haben wir das wieder? Am nächsten Tag nicht, denn da ging es um 7.00 Uhr schon per Schiff weiter nach Norden.

Gespenstische Nebelfahrt

Nüchtern gingen wir also früh an Bord der "Esle", einem berühmten Schiff, mit dem uns Kapitän Thorwald nach Norden zum Eqip Sermia-Gletscher bringen würde, der direkt ins Meer mündet. Frühstück an Bord, Sonne überm Deck, sich im Wasser spiegelnde Eisberge um uns herum! Gegen Mittag erreichten wir die Gletscherfront, ließen uns an der rechten Seite mit dem Beiboot in kleinen Gruppen an Land bringen, um bei ziemlicher Wärme auf der schotterigen Moräne nach oben zu steigen. Und da bot sich dann dieser Blick über die Lagune und auf die zerklüftete Gletscheroberfläche. Selbst die Mücken konnten den Genuss kaum trüben!

Die Rückfahrt nach Ilulissat…

…dauerte dann statt zwei Stunden ganze fünf. Denn bald zog dicker Seenebel auf, eine tückische Wettererscheinung, die selbst unserem routinierten Kapitän Konzentration und ganzen Einsatz abverlangte. Gespenstisch tauchten die Eisriesen meist knapp vor dem Bug der "Esle" wie aus dem Nichts auf. Eisschollen donnerten gegen den Rumpf des Schiffes und erschütterten es. Fasziniert verfolgten wir das Schauspiel an Deck, bald trotz vieler Schichten warmer Kleidung durchgefroren. Wir fühlten uns wie auf einer Expedition mit Knud Rasmussen. Unvergesslich! Der Preis für dieses Erlebnis war die Ankunft im Hafen gegen Mitternacht, eine anschließende Taxifahrt, um das Gepäck aus der Jugendherberge zu holen, und am Ortsrand fast in Dunkelheit die Zelte aufzustellen. Doch das war es wert gewesen!

Auf den Spuren von Knud Rasmussen

Einige von uns mussten am nächsten Morgen schon um 6.00 Uhr aus dem Schlafsack. Sie hatten vor einigen Tagen schon einen Helikopterflug über den Eisfjord hinein zur Abbruchkante gebucht. So auch mein Mann und ich. Wäre dieser Trip nicht so teuer gewesen, ich wäre im Schlafsack geblieben. Aber wer nicht genug kriegt, verdient kein Mitleid! Doch das Geld war gut investiert! Nur aus der Luft kann man die Abbruchkante des Kangia-Gletschers sehen. Er kalbt in einem 800 m tiefen Fjord, das Eis treibt ca. 80 km Richtung Küste. Dort wird es an einer unterseeischen Schwelle in einer Tiefe von nur 250 m aufgestaut und "ausgespuckt", wenn der Druck von hinten zu groß wird. Das kann langsam aber auch sehr ruckartig geschehen. Dass wir so viele Eisberge beobachten konnten, lag laut Astrid daran, dass erst vor einigen Tagen ein solcher Schwall Eis ins Meer gestoßen worden war. Diese geologische Besonderheit hat die UNESCO vor einigen Jahren veranlasst, ein großes Gebiet um den Fjord zum Weltkulturerbe zu erklären. Unsere Gruppe hatte mit dem Frühstück auf uns gewartet - heute draußen in der Sonne. Gestärkt machten wir uns auf den Weg in den belebten Ort. Hierher kommen aus den oben genannten Gründen viele Touristen aus aller Welt, es gibt Cafes, exklusive Geschäfte, Veranstalter von Ausflügen etc. Wir besuchten die schöne Kirche und das Museum, das im Geburtshaus von Knud Rasmussen eingerichtet ist. Er ist der Nationalheld der Grönländer. Sie würdigen seine Verdienste um die Erforschung, Dokumentation und den Erhalt der grönländischen Kultur.

Bad zwischen Eisschollen

Unser letzter ganzer Tag war einer Wanderung am Eisfjord entlang gewidmet. Wir brachen bei dichtem Nebel und gerade mal 4 Grad auf. Doch sehr bald kam die Sonne durch und eine unwirkliche Szenerie bot sich uns: Nebelbänke, über denen riesig wirkende Eisberge schwebten, darunter türkisblaues Wasser, märchenhaft! Wir wanderten einige Stunden auf Felsplatten entlang, vorbei an Gräbern aus den frühzeitlichen Kulturen der Saqqaq und Dorset. Über einer Lagune mit skurril geformten Eisschollen machten wir eine Pause. Und da hielt es mich als alte Wasserratte nicht mehr in den Klamotten: Ich kletterte ans Ufer hinunter, ließ die Hüllen fallen und glitt für einige Sekunden ins Eismeer.

Das musste einfach sein!

(was sonst niemand in der Gruppe verstand, mir aber Beifall einbrachte). Leider drohte gegen Abend schon das unvermeidliche Abschiedsessen. Die Platte "Taste of Greenland", ein Arrangement aus Wal, Fisch und Ren, war köstlich. Mein Mann hielt die Abschiedsrede für die Gruppe und überreichte Astrid ein wohl gut gefülltes Kuvert. Sie hatte ihre freundschaftlichen Kontakte für uns genutzt und uns mit ihrer Liebe und Begeisterung für dieses Land, seine Bewohner und seine Natur angesteckt. Vielen Dank Astrid! Den Abschluss bildete dann eine Fahrt mit der "Esle" zum Sonnenuntergang vor Ilulissat, dabei gab es an Bord eine Runde Obstler, prost!

Abschied und neue Pläne

Auch die letzte Nacht im Schlafsack war bequem und warm gewesen. Nach dem Frühstück bauten wir das Camp ab, lagerten im Container ein, was nächstes Jahr wieder zum Einsatz kommen sollte und stapelten unser Gepäck für den späteren Transport per Kombi zum Flughafen. Wir hatten Zeit zur freien Verfügung: Shoppen, Fotografieren, Kunstmuseum besuchen, Hafen gucken. Am Nachmittag trafen wir uns alle am Campingplatz, von wo aus der Transfer zum nahen Flughafen startete. Und dann stiegen wir wehmütig in die rote Dash 7 der Air Greenland, die uns zurück nach Kangerlussuaq brachte. Von dort ging es weiter nach Kopenhagen und zum Heimatort.
Alles in allem: Wir hatten super Glück mit dem Wetter, nicht viele Mücken, sehr viel Eis und eine tolle, lustige, tatkräftige Gruppe! Wir sehen uns spätestens beim Nachtreffen in den Bergen im Frühling wieder. Und nächstes Jahr geht es nach Spitzbergen … ich kann es kaum erwarten.

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