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Husky - ABC in Schweden

Unsere Mitarbeiterin Inge Specht war mit Ihrem Mann in Lappland und berichtet. 

Freitag 13. Februar 2004

Starker Westwind beutelte die Maschine der SAS beim Landeanflug, dann setzte das Fahrwerk rutschend auf der vereisten Landebahn auf und rollte
- stark abgebremst - auf das kleine, dunkelrote Flughafengebäude zu: Wir waren in Kiruna gelandet, kurz vor Mitternacht. Dabei hatten wir schon kurz gespürt, dass wir 120 km nördlich des Nordpolarkreises waren. Beim Gang über das Rollfeld (welch nostalgisches Erlebnis!) pfiff der Wind aber gar nicht so kalt wie befürchtet. Im Gebäude wurden wir von Teammitgliedern der Lodge. Hier führte uns das Hauser-Schild mit Brita und Christoph zusammen, die beiden anderen unserer Gruppe waren schon gestern angereist und hatten im Icehotel in Jukkusjärvi übernachtet. Wir würden sie morgen beim Frühstück kennen lernen.

Draußen wurde der Chevrolet,

mit dem typischen Heckaufsatz für Schlittenhunde. Die Hauser-Seesäcke kamen auf die Ladefläche, wir nahmen vorne Platz. So fuhren wir - erste Informationen und Erwartungen austauschend - auf schneeverwehter, fast schnurgerader Straße 90 km nach Süden. Unterwegs brachte uns ein hellgrünes Nordlicht bereits zum Staunen. In Moskojärvi bogen wir schliesslich auf eine Nebenstrasse ab, die zum Parkplatz der Lodge führt. Hier war nun die KFZ-Welt zu Ende. Zwei geparkte Snowmobile mit Anhängern auf Kufen nahmen unser Gepäck auf, wir selbst ließen uns - gut eingepackt - auf Rentierfellen nieder. Und so brausten wir im Konvoi - nur im Licht der Stirnlampen der beiden Fahrer - durch verschneite Wäldchen und über zugefrorene Seen dahin, bis nach ca. 15 min der warme Lichtschein der Lodge auftauchte. Es begrüßte uns Lotti und bat uns in den gemütlichen Aufenthaltsraum, wo heißer Tee, Brot, Käse und Wurst zur Stärkung für uns bereitstanden. Alle anderen Gäste schliefen bereits, wir bezogen leise unsere Zimmer und waren gespannt auf den morgigen Tag. Die Hunde heulten uns nach diesem langen Tag schnell in den Schlaf.

Samstag 14 Februar 2004

Beim reichhaltigen Frühstück begeisterten uns v.a. die Marmeladen aus den im Sommer hier gepflückten Preisel-, Heidel- und Moltebeeren sowie das selbstgebackene Brot. Nun lernten wir auch unsere beiden Mitreisenden Diana und Ralph kennen, die von ihrer kühlen Nacht im Icehotel erzählten. Lotti gab - wie jeden Morgen - das Programm für den Tag bekannt, das immer witterungsabhängig ist. Heute stand die theoretische Einführung in die Kunst des Hundeschlittenführens, des sogenannten Mushens, auf dem Programm, nach der Mittagssuppe sollten wir das Anlegen der Hundegeschirre und das Einspannen üben. Na denn, auf in den Musher-Unterricht. Nach der Erklärung der Bauteile des Schlittens und ihrer Funktion erfuhren wir, wie er zu starten, zu lenken und zu bremsen ist. Dabei sorgten Anekdoten für manches Gelächter, aber auch für Lampenfieber. Immer wieder tauchten Fragen auf: “Wenn es zu schnell geht?" - “Wenn die Hunde Rentiere wittern?" - “Was ist zu tun, wenn der Schlitten kippt?"

Auf alles erhielten wir eine sachkundige Antwort, aber noch immer alles Theorie.

Doch am Nachmittag wurde es ernst: Jeder von uns holte einen Schlitten vom Parkgestell am Rand des zugefrorenen Sees und positionierte ihn neben einem der Pfosten, die entlang des Zentralweges im sogenannten Stake-Out in das Eis gerammt waren. Lotti zeigte uns, wo die Central-Line ausgelegt werden musste, wo die Neck-Lines und wo die Tug-Lines. Erstere ist das Mittelseil, an dem alle Hunde hängen. Sie sind mit ihr über die Neck-Line ans Halsband verbunden sowie über die Zugleine (tug-line) am hinteren Ende des Brustgeschirrs. Soweit lag schon mal alles richtig vor dem Schlitten im Schnee ausgebreitet. Nun sollten wir “unsere" Hunde holen: Lotti sagte zu mir: “Hol Whiskey" und spanne ihn als linken Leithund ein". Kurzes Nachdenken… das war also links vorne. Aber wo bitte “wohnt" Whiskey?

Der Blick schweifte über 80 Hundehütten, davor jeweils ein Pfosten mit Namensschild des Hundes. Als Whisky entdeckt war, hieß es, ihn fest am Halsband zu packen. Aber!! Er freute sich höllisch, weil es auf Fahrt ging. Das heißt, er sprang und drehte sich vor Begeisterung. Es erfordert ein Stück Kraft und vor allem Entschlossenheit, das Halsband im dicken Fell zu finden, zu packen, den Karabiner zu lösen und den Hund durch die bellende Meute zum Schlitten zu zerren und dort nach einem genauen Ablaufschema in das sogenannte Haarnetz zu spannen, das Lotti jedem Hunde auf den Leib schneidert. Nur gut, dass ein Schlittenhund nie einen Menschen beißt! Als vor jedem Gespann vier Hunde standen, hieß es Bremse und Schneehaken lösen und los ging's. Lotti fuhr mit Bettina auf dem Snowmobil voraus, um unsere erste Probefahrt auf dem 6 km langen Trail zu überwachen. So können Fehler gleich unterwegs besprochen werden. Glücklich, mit noch etwas wackeligen Knien, waren wir nach einer halben Stunde wieder zurück. Erste Aktion: Schlitten nach vorne und hinten verankern, Hunde loben, ausspannen, zurückbringen. Klar, dass beim späteren Abendessen die ersten Erfahrungen im “fachkundigen" Kreis der Reiseteilnehmer ausgiebig diskutiert wurden. Gut, dass uns niemand sonst gehört hat, es klang wie Jägerlatein alter Hasen!

Sonntag 15. Februar 2004

Täglich um 8.00 ist jeder herzlich zum Mithelfen beim Füttern der Hunde eingeladen. Auch das läuft nach einer klaren Prozedur ab und gibt die Möglichkeit, die Hunde näher kennen- und liebenzulernen. Schon bald stellten wir fest, dass sie alle ihre Eigenheiten haben, ihre Ticks und Tricks. Anschließend gibt es noch eine Runde Golf, die Bälle sind hier die braun-gelben Hinterlassenschaften der Vierbeiner, die aufgesammelt werden müssen. Auch hier konnten wir köstliche Beobachtungen machen und eventuelle Berührungsängste abbauen.
Heute durften wir wieder den kleinen Trail mushen, vormittags allein mit dem Vierer-Gespann, nachmittags ging es immer zu zweit mit dem Achter-Gespann los. Dabei musht eine Person, die zweite sitzt im Schlitten als wachsamer Beobachter. Unterwegs wird immer wieder gewechselt, so hat jeder das wirklich erhebende Gefühl, Herr bzw. Frau über das Gespann zu sein, über die verschneite Tundra, durch Krüppelkiefer- und Birkenwälder zu gleiten. Anschießend halfen wir beide bei der Nachmittagsfütterung der Hunde. Zur Entspannung wird abends gern die Sauna angeheizt, die am Ufer des zugefrorenen Sees unter der Lodge steht. Dann steigt der Rauch auf, bis zu 110° wurden gemessen und die Abreibung im Schnee unter einem phantastischen Sternenhimmel wird zum Genuss!

Überraschung!

Es hatte über Nacht geschneit. Doch das hieß, der Trail muss erst mit dem Motorschlitten präpariert werden. Daher lautete Lottis Programmänderung: Heute Besuch des Icehotels und Führung in der Erzmine Kirunas, morgen Mushen im Pulverschnee. Nachdem wir einen heftigen Muskelkater nicht leugnen konnten, waren wir gleich Feuer und Flamme. Mit den beiden Motorschlitten ging es zum Parkplatz, mit zwei Autos nach Jukkasjärvi, wo wir für 1 ½ Stunden in Ruhe das Eishotel besichtigen konnten. Auch wenn es ein künstliches und kommerzielles Highlight ist, mussten wir den internationalen Eiskünstlern und den von ihnen geschaffenen Skulpturen Respekt zollen. Wir fühlten uns wie im Palast von König Winter aus fast vergessenen Kinderbüchern, wandelten in der eisblauen Eingangshalle zwischen “gläsernen" Säulen und den einzelnen Suiten.
Nach einem Imbiss im Gemeindehaus konnten wir uns auf einem Spaziergang einen kurzen Eindruck vom Zentrum der für den Eisenerzabbau gegründeten Stadt verschaffen. Dann holte uns schon der Bus der staatlichen Minengesellschaft ab. Kurz darauf tauchte er mit uns in die Dunkelheit des Berges ab und Minuten später stiegen wir auf einer Tiefe von 540 m u.M. aus. Auf der 2-stündigen Führung erfuhren wir alles Wissenswerte über die Geschichte, Entwicklung und neueste Technik dieser Mine und staunten über die riesigen, heute ferngesteuerten Maschinen. Als wir spät zur Lodge zurückkehrten, erwartete uns Lotti wie jeden Tag mit einem köstlichen Mahl: heute Dorsch in Dillsoße, danach, Blaubeeren aus der Sommerernte mit Eis.

Dienstag, 14. Februar

Durch das Füttern der Hunde, Golfspielen und anschließendem Frühstück hatte jeder Tag einen klaren Ablauf. Heute war für uns Hauptpunkt das Mushen auf dem langen Trail: 24 km, zwei Berge mit drin, weite Tundraflächen und Seen. Und das mit dem großen Gespann, also mit 8 Hunden. Bei unseren gemütlichen Abend-Sofa-Gammel-Stunden hatten wir schon viel über die Hunde, das Mushen und vor allem das einzigartige Biotop der Tundra hier in Lappland erfahren. Dass uns dieser Tag die Begegnung mit Rentieren bescheren würden, die die Lebensgrundlage der Samen bilden, wussten wir noch nicht. Wir spannten jeweils unser Team, das uns Lotti für die Tage unseres Aufenthalts zugeteilt hatte, zu zweit ein und durften zum ersten Mal alle selbst starten. Bisher hatte das noch der ein oder andere erfahrene Gast übernommen und die Neulingen waren die heikle Startstrecke durch die "Devils Hills" auf dem Snowmobil vorausgefahren und hatten dann getauscht. Alles ging gut, bald waren wir am ersten Berg und dann hieß es für den Musher Wolfgang: "Hinterherlaufen". Die Hunde brauchten bei dem warmen Schnee Entlastung. Wohl dem, der eine gute Kondition hat! Oben angekommen, konnte er sich - auf den Kufen stehend - beinahe erholen. Wir wunderten uns, dass die Hunde plötzlich so gut zogen: Da deutete Lotti nach vorne! Auf dem Trail trottete eine Gruppe von Rentieren. Das hatten die Leithunde gleich in die feine Nase bekommen und der Jagdtrieb spornte sie an. “Sie schalten den Turbo zu", war Lottis Kommentar. Es ging sehr abwechslungsreich durch Wald und über Tundra hinunter auf die weißen Eisflächen des ausgedehnten Seensystems, über dem zauberhafter rosa Nebel lag. Überhaupt bietet der Himmel so hoch im Norden mit seinen Wolken jeden Morgen und Abend ein atemberaubendes Schauspiel. Fotografen und Romantiker kommen

täglich ins Schwärmen! Nach ungefähr 90 Minuten liefen wir glücklich wieder am Stake-out ein. Und es war klar: Wir hatten uns wieder eine Sauna und ein leckeres Essen verdient. Der Gesprächsstoff für den Abend wurde natürlich immer reichhaltiger, die gegenseitigen Tipps immer sachkundiger, aber auch übermütiger!

Mittwoch

Der morgendliche Blick auf das Thermometer vor der Haustüre ließ uns erschaudern: Minus 16.9° C. Tiefpunkt unseres bisherigen Aufenthaltes. Aber das war für diese Jahreszeit für Lappland ganz durchschnittlich. Die Kälte hatte die Luftfeuchtigkeit auf den Bäumen zu dickem Rauhreif gefrieren lassen, eine Zauberwelt im Licht der aufgehenden Sonne. Also nichts wie raus, den Foto umgehängt und ein Stück auf dem Trail in Richtung Norden gehen. Der Schnee glitzerte und blinkte, auf den Ästen saßen Eisnadeln, weiße Bärte hingen von den Zweigen. Beim Frühstück konnte Lotti die Vorfreude auf den Tag nicht verbergen: Das Wetter war perfekt für den großen Trail, heute waren wir sicherlich schneller unterwegs als gestern, die beiden Berge würden weniger anstrengend für alle sein. Und so war es auch. Es war spannend, hautnah zu erleben, welchen Unterschied 15 Grad in der Beschaffenheit des Schnees und damit dem Verlauf des gesamten Trail bedeuten. Die Fahrt war der reine Genuss, nur die Rentiere verhielten sich leider kamerascheu. Man kann nicht alles haben. Nach dieser Traumfahrt, auf der wir immer wieder gewechselt hatten, gönnten wir uns wieder mehrere Saunagänge zum Lockern der Muskeln. Beim Abendessen wurde dann der nächste Programmpunkt besprochen: die Übernachtung im 10 km entfernten Camp, zu dem uns die Motorschlitten bringen würden. Material wie Schlafsäcke, Proviant, Rentierfelle waren schon von Ike hinausgebracht worden. Unter Abwägung aller Besonderheiten einer solchen Nacht wollten sich nur Brita und Wolfgang diesen besonderen Genuss gönnen. Diana und ich waren zwar ganz begierig, mit hinauszufahren und die Romatik am Lagerfeuer zu genießen, doch

wollten wir anschließend wieder zur Lodge zurückkehren. Christoph und Ralf dagegen zogen einen gemütliche Skat-Abend in der Lodge dem Ausflug vor. (Diese Freiheit innerhalb des Programmes genossen wir sehr). Im Camp an einem See angekommen, mussten wir zuerst ein Loch in die Eisdecke bohren, um Teewasser zu holen. Schneeschmelzen ist wenig ergiebig, außerdem enthält das gewonnene Wasser keine Mineralien wie das Seewasser. So lauschten wir bei dampfendem Tee und knuspriger Wurst am Stock den Erzählungen unseres Gastgebers. Erst weit nach Mitternacht packten wir zusammen, Bettina blieb bei Brita und Wolfgang im vorgeheizten Zelt, wo schon die Schlafsäcke auf den Rentierfellen warteten; wir beide fuhren bei eisigem Fahrtwind mit Ike zurück zur Lodge.

Donnerstag, 19. Februar

Der letzte Tag für die Gruppe, mein Mann und ich würden noch 3 zusätzliche Tage hierbleiben. Nach dem Frühstück fuhren wir den Zelt-Übernachtern mit Lotti entgegen. Auf halber Strecke trafen wir sie, das Snowmobil war vom Trail abgekommen und steckte im Tiefschnee fest. Den Anhänger hatten sie schon abgekoppelt und begannen gerade, den Motorschlitten mit Schaufeln auszugraben und wieder flottzumachen. Doch Lotti fuhr mit langjähriger Übung das Snowmobil mit Vollgas wieder zurück auf den Trail. Die drei Outdoorschläfer waren jedoch direkt enttäuscht, dass wir sie um ihr Erfolgserlebnis gebracht hatten! Sie hätten das sicherlich auch ohne uns geschafft. Heute sollten wir noch lernen, wie man durch ein selbstgebohrtes Eisloch im See angelt. Der Motorschlitten brachte Schneeschuhe, Angelzeug, Brotzeit und zwei Gruppenmitglieder an einen benachbarten See, wir anderen machten einen einstündigen Spaziergang dorthin. Wir verteilten uns in einer zugefrorenen Bucht, nacheinander schaufelten wir einige Quadratmeter Eis vom Schnee frei, um den grossen Eisbohrer gut ansetzen zu können. Und dann war Kurbeln angesagt, bis die ca. 1 m dicke Eisschicht durchbrochen war. An den Haken kam ein Stück Käse, das an der Leine nach unten sauste. Dann hieß es warten, immer wieder sachte an der Leine zupfen, warten. Wir saßen auf Rentierfellen oder standen, malten uns lautstark das heutige Fischessen in der Lodge aus. Doch die Fische interessierten sich geschickt für die Köder, ohne dass sie anbissen. Nicht immer hat man Anglerglück, aber viel Spaß!

Der Rückweg

unter herrlichen Wolkenformationen bescherte uns dafür den Anblick einiger auffliegender Schneehühner und eines Buntspechtes. Lotti verwöhnte uns zum Abschied mit Rentierfleisch, Nudeln, Brokkoli und Salat.
All dies den Gästen zu servieren, erfordert eine ausgeklügelte Logistik. Eine Vielzahl von Transportfahrten mit Auto und Snowmobil ist erforderlich, mit Maschinen, die nicht bei jeder Witterung bereitwillig anspringen. Der Strom für die Lagerhaltung im Tiefkühlfach muß vom Dieselgenerator geliefert werden, auch der Diesel kann nicht vor dem Haus getankt werden. So hatten wir bei der Rückschau auf unseren Aufenthalt Einblick in einen solchen Betrieb nördlich des Polarkreises erhalten, in die subtile Natur, in der er betrieben wird. Sie erfordert biologische Frisch- und Abwasseraufbereitung, die Verwendung von abbaubaren Hygieneprodukten, um das Gleichgewicht nicht zu stören. Auch muss das durch den stark eisenerzhaltigen Untergrund braune und rostig schmeckende Frischwasser in einer Filteranlage genießbar gemacht werden. Kurz gesagt: wir hatten sehr viel gelernt in diesen Tagen, die uns in eine fremde Welt blicken ließen. Wehmütig tauschten wir e-mail-Adressen aus, wir wollten uns Fotos mailen, vielleicht würden wir uns ja am Hauser-Informationstag sehen. Mit diesen Vorsätzen verabschiedeten wir uns am kommenden Vormittag von unseren vier Mit-Mushern, als sie auf dem Hänger am Snowmobil Platz nahmen, um mit Ike zum Kiruna Airport zu fahren. Am schwersten aber fiel allen der Abschied von den Hunden: Sie wurden noch portraitiert, extra geknuddelt und die ein oder andere Träne blieb im dicken Fell hängen. Adjö Lappland, Land der von Eiszeitgletschern weichgeschliffenen Fjälle, der tausend Seen!

Text und Fotos von Inge Specht, München (Service-Team Hauser exkursionen)

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