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Kolumbien: Trekking von den Anden zur verlorenen Stadt

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Detailprogramm
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  • Vier Tage Trekking in der einsamen Sierra Nevada del Cocuy
  • Gipfelmöglichkeit: Ritacuba Blanco (5.330 m)
  • Sechs Tage Urwald-Trekking zur geheimnisvollen Ciudad Perdida
  • Erholung an traumhaften Karibikstränden im Tayrona-Nationalpark
  • Malerisches Villa de Leyva, ein Dorf aus der Kolonialzeit
  • Verlängerungsmöglichkeit: UNESCO-Weltkulturerbe Cartagena

Verschlafen öffnen Sie das Zelt. Es ist noch kalt, die Sonne ist gerade aufgegangen und in der glasklaren Lagune spiegeln sich die bizarren, teils schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada del Cocuy. Szenenwechsel - Sie befinden sich mitten im immergrünen Urwald der Sierra Nevada de Santa Marta. Geweckt von zirpenden Grillen und dem köstlichen Duft frisch gebackener Maispfannkuchen springen Sie aus Ihrer Hängematte. Nach einem erfrischenden Bad in den Gumpen ist die verwunschene Ciudad Perdida, die verlorene Stadt, über moosige Stufen schnell erreicht. Im Tayrona-Nationalpark sind Sie dann richtig faul. Leguane flitzen über den Sand. Sie baden im glasklaren Wasser der Karibik, lassen die Seele baumeln und schwelgen in Erinnerungen an die erlebnisreichen Trekkingtage in den Anden und im Urwald.

Termine und Preise
Reisedauer 19 Tage
Mindestteilnehmerzahl 7 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr. Von Bis Preis o. Flug Reiseleitung Verfügbarkeit
2COK0101 07.10.12 25.10.12 - 2.590,- örtliche Deutsch sprechende Buchen
2COK0102 18.11.12 06.12.12 - 2.590,- örtliche Deutsch sprechende Buchen
2COK0103 23.12.12 10.01.13 - 3.090,- örtliche Deutsch sprechende Buchen
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: 330,-

Leistungen

Hauser-Inklusivleistungen

• Programm ab/bis Bogota
• Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Bogota
• Flughafentransfers
• 2 Inlandsflüge Bogota - Santa Marta - Bogota mit Avianca/Copa
• Übernachtung in Hotels, Bungalows, Hängematten und Zelten
• 18 x Frühstück, 10 x Mittagessen, 10 x Abendessen
• Begleitmannschaft
• Transfers/Fahrten lt. Programm
• Eintrittsgebühren lt. Programm
• Satellitentelefon
• Hauser-Top-Schutz im Wert von € 129; Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Wunschleistungen

• Flug nach Bogota z.B. mit LH ab € 990,- (inkl. Steuern und Gebühren)
• Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket € 55,-: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung

Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket

Nicht enthaltene Leistungen

Internationaler Flug nach Bogota und zurück (gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot), fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. 150,- Euro); Trinkgelder (ca. 80 bis 120,- Euro); individuelle Ausflüge und Besichtigungen.

Tourverlauf
1. Tag Individuelle Anreise nach Bogota - Willkommen in Kolumbien!

Bienvenidos a Colombia - Willkommen in Kolumbien! Am Flughafen der 9-Millionen-Metropole Bogota werden wir empfangen und zu unserem charmanten Hotel in der Altstadt gebracht. Kolumbiens Hauptstadt liegt auf 2.600 m Höhe und erstreckt sich von Nord nach Süd entlang der Andenkette. Verkehrschaos prägt zu fast jeder Uhrzeit das Stadtbild: Vielspurige Avenidas, farbenfrohe, röhrende Busse, eilige Fußgänger und Hupkonzerte empfangen uns. Auch der Schnellbus Transmilenio, eine Art S-Bahn-Ersatz, hat noch keine deutliche Besserung für die Bewohner der quirligen kolumbianischen Hauptstadt gebracht. Wir sind deshalb froh, oben in der "Candelaria" in der Altstadt zu wohnen. Die Luft ist angenehmer, und das studentisch geprägte Viertel mit seinen steilen Gassen und Kolonialbauten lädt abends noch zu einem kleinen Bummel ein.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel Casa Platypus oder ähnlich

2. Tag Bogotas wichtigste Plätze, Seilbahnfahrt, Salzkathedrale Zipaquira

Am Vormittag lernen wir auf einer Stadtrundfahrt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Bogotás kennen: den Hauptplatz Plaza Bolivar mit den umliegenden Regierungsgebäuden, die Iglesia San Francisco, die Iglesia Tercera und das berühmte Goldmuseum. Wir fahren mit der Seilbahn auf den "Montserrate" (3.200 m) und genießen den spektakulären Ausblick über die Stadt. Am Nachmittag fahren wir nach Zipaquira, seit der Zeit der Muisca (700 - 1.600 n.Chr.) Zentrum der Salzgewinnung. Die besondere Attraktion von Zipaquira ist die Salzkathedrale. Sie wurde zu Ehren der Schutzpatronin der Minenarbeiter in einen stillgelegten Teil der - immer noch aktiven - Salzmine hineingebaut. Es handelt sich um Schächte und Räume, die nun, nachdem das Salz bereits herausgeholt wurde, leer stehen. Beim Bau der Kathedrale wurde darauf geachtet, dass es im Gelände wenig Wassereinfluss gab und dass das tragende Gestein so wenig Restsalz wie möglich hat. Sehr viele Elemente der Kathedrale bestehen aus Salz, wie zum Beispiel der Altar. Allein der Altar wiegt 22 Tonnen, die Dimensionen sind einfach gewaltig. Nach dem Besuch von Zipaquira kehren wir in unser gemütliches Hotel in Bogota zurück.
Gehzeit: 1,5-2h; Fahrzeit: 2-2,5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel Casa Platypus oder ähnlich [F]

3. Tag Auf dem Weg in die Berge: Bogota - Laguna de Guatavita - Suesca

Wir verlassen das quirlige Bogota und fahren Richtung Berge. Kaum liegt die Stadt hinter uns, prägen Hügel, Felder, Kühe und Schafe das Bild. Unser erstes Ziel ist der Kratersee Laguna de Guatavita, der als wichtigste Kultstätte der Muisca und Chibcha bekannt ist. Hier oben auf 3.000 m hat auch die Legende vom "El Dorado" seinen Ursprung: Thronfolger wurden an diesem Ort gekrönt und haben den Bund mit den Göttern geschlossen. Während der Krönungszeremonie versenkten die Muisca Opfergaben aus Gold. Der Sage nach wurde hier 1562 ein Alligator, 13 Kröten viele Fische und 3 Affen aus purem Gold herausgefischt. Dies lockte immer neue Expeditionen an den See, doch der legendäre Schatz von El Dorado wurde bis heute nicht gefunden. Wir nutzen die Gelegenheit zu einer Eingehtour und folgen einem bequemen Pfad in zwei bis drei Stunden hinauf und entlang bis zur Lagune. Unser lokaler Führer vermittelt uns nicht nur einen Einblick in die Geschichte, sondern erklärt uns auch die verschiedenen Heilpflanzen, die schon die Muisca für Kult- und medizinische Zwecke verwendeten. Bald stehen wir am Kraterrand und erblicken tief unter uns die magisch wirkende Lagune. Wir wandern am Kraterrand entlang und erreichen nach einer weiteren Stunde den Parkplatz. Unser Bus erwartet uns schon und bringt uns nach Suesca, einem kleinen Städtchen, welches viele Wanderer, Kletterer und Liebhaber des Abenteuertourismus aus der Hauptstadt als beliebtes Ausflugsziel nutzen.
Gehzeit: 3-4h; Fahrzeit: 2h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Hotel La Esperanza oder ähnlich [F]

4. Tag Suesca - Sierra Nevada del Cocuy

Ein langer, äußerst abwechslungsreicher Fahrtag steht auf dem Programm. Bald liegt das grüne, hügelige Agrarland hinter uns. Es geht hinauf bis auf einen 3.400 m hohen Pass, die für diese andine Region typische Paramo-Landschaft begleitet uns. Auf der Rückseite des Passes wird es schlagartig trockener, Kakteen und wachsen an den Berghängen. Unten in Capitanejo auf 800 m, wo die Piste in die Sierra Nevada del Cocuy abzweigt, ist es richtig heiß. Es sind zwar nicht einmal 80 km bis hinauf ins Bergdorf Guican, doch wir müssen für die Fahrt auf der Schotterpiste mit 3 bis 4 Stunden rechnen. Tabak- und Bananenplantagen, kleine Fincas, steile Kletterwände und bizarre Erdpyramiden fesseln unsere Aufmerksamkeit. In Guican angekommen, können wir noch letzte Einkäufe tätigen. Von hier aus fahren wir eine knappe Stunde weiter, bis wir auf 3.900 m Höhe unser Übernachtungsziel erreichen.
Fahrzeit: 7-8h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Cabanas Kanwara [FA]

5. Tag Trekkingstart: Kanwara - Laguna Grande le los Verdes

Unsere Begleitmannschaft ist mit den Tragtieren angekommen, die Pferde sind beladen, und los geht's! An unserem noch gemäßigten ersten Tag können wir bei schönem Wetter auf dem sanft ansteigenden Weg ganz in Ruhe die atemberaubende Aussicht genießen: Die Schneegipfel der über 5.000 m hohen Berge Ritacuba, San Augustin und Pan de Azucar leuchten zu uns herüber. Riesige Steinmännchen weisen uns den Weg, der Pfad wird steiler, und wir erreichen unseren ersten Pass auf 4.390 m Höhe. Der Abstieg führt über stufenförmige Felsterrassen, über Almgelände, über eisenhaltiges rotes, gelbes und grünes Moos mit großen weißen Schimmelpilzen, bis wir schließlich - von Frailejones (sog. Mönchspflanzen) umgeben - an der Laguna Grande de los Verdes (4.100 m) stehen. Wir zelten direkt am See und erholen uns bei gutem Essen, das unsere Begleitmannschaft für uns vorbereitet, in dieser menschenleeren Gegend.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 300m; Zeltcamp (4.100 m) [FMA]

6. Tag Trekking: Laguna Grande de los Verdes - Laguna de La Isla

Nach dem Frühstück gehen wir zunächst ein Stück am See entlang, dann steigen wir in den Canyon de los Frailes auf (4.200 m) mit atemberaubendem Blick auf riesige, 300m hohe Felswände. Es folgt ein langer Abstieg über moosähnliche, hohe Polster, vorbei an rot und grün leuchtenden Tümpeln, bis der Weg langsam wieder ansteigt. Nach ca. 2 Stunden Anstieg über Moränengelände erreichen wir die Laguna de La Isla (4.455 m). In der Nähe des Sees schlagen wir unser Lager auf. Von hier aus ist es nur noch ca. 1 Stunde bis hinauf bis zum Pass Boqueron de la Sierra (4.650 m). Der mühsame Aufstieg durch das bröselige Schuttkar lohnt sich - bei klarer Sicht erwartet uns ein wunderbares Panorama: alle 3 Ritacubas zur Rechten, tief unter uns die Laguna del Avellanal, zur Linken die bunt melierten Felswände von Manaba und die spitzen Felsnadeln von La Aguja. Nach dem Genuss dieser tollen Aussicht wandern wir zurück zu unserem Lagerplatz.
Gehzeit: 6,5-7h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 200m; Zeltcamp (4.455) [FMA]

7. Tag Laguna La Isla - Cabanas Kanwara

Nach unserer Nacht unterm Sternenhimmel steht ein neuer, langer Trekking-Tag bevor! Unser Weg führt uns zunächst knapp 2 Stunden hinab durch Moränengelaende und im Anschluss quer durch das Tal "Valle de los Frailes", um dann gegen Mittag wieder die Laguna Grande de los Verdes zu erreichen, wo ein leichtes Mittagessen eingenommen wird. Nach einem harten Anstieg bis auf 4.360m überqueren wir den Pass "Boqueron del Cardenillo, um dann von hier aus einen anderen Abstieg direkt in Richtung Cabanas Kanwara zu gehen. Noch vor Anbruch der Dunkelheit erreichen wir Kanwara.
Gehzeit: 8,5-9h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 1000m; Cabanas Kanwara [FMA]

8. Tag Cabanas Kanwara - Besteigung Ritacuba Blanco (5.330 m) oder Trekking bis zur Gletschergrenze

Nach einem guten Frühstück starten wir mit wenig persönlichem Gepäck (Essen, Klettergurte, Steigeisen, Pickel und Seile werden von Packpferden getragen) in Richtung Ritacuba Blanco, den mit 5.330m höchsten Berg der Sierra Nevada del Cocuy. Nach circa 4 Stunden Fußmarsch, stetig bergauf, aber auf gut zu laufendem Gelände, erreichen wir den Gletscherbeginn auf einer Höhe von circa 4.950 m. Hier teilt sich die Gruppe. Wer den Gipfel nicht besteigen möchte, hat hier etwas Freizeit um nach einem leichten Mittagessen auf einer etwas anderen Route wieder in Begleitung von einem englischsprachigen Führer zurück zu den Cabanas Kanwara zu laufen. Der andere Teil der Gruppe macht sich für den Gipfel bereit, der zudem der am einfachsten zu besteigende Gipfel des Massivs darstellt. Nach ca. 2 Stunden ist der Gipfel erreicht und wir genießen die großartige Aussicht in alle Richtungen. Bei gutem Wetter bis weit in die Llanos hinaus bis nach Venezuela. Nach insgesamt etwa 11 Stunden erreichen wir Bergsteiger wieder unsere Cabanas, wo wir auf die anderen Gruppenmitglieder treffen und wo wir mit einem hervorragenden Abendessen belohnt werden.
Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1430m; Abstieg: 1430m; Cabanas Kanwara (3.900 m) [FMA]

9. Tag Von der Bergeinsamkeit nach Villa de Leyva, einem Dorf aus der Kolonialzeit

Wir nehmen Abschied von der einsamen Sierra Nevada del Cocuy. Eine abwechslungsreiche Fahrt vom Paramo bis nach Villa de Leyva liegt vor uns. Unterwegs halten wir in einigen typischen Dörfern Boyacas. Im gleichnamigen Departamento hat 1918 der große lateinamerikanische Freiheitskämpfer Simon Bolivar den entscheidenden Sieg über die Spanier errungen. Nach sechs Stunden Fahrt erreichen wir das kleine 6.000 Einwohner-Städtchen Villa de Leyva (2.140 m), ein Ort den man sich nicht entgehen lassen darf. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, verträumte Innenhöfe der weiß gekalkten Häuser, der riesige Hauptplatz Plaza Mayor, der noch das ursprüngliche Pflaster besitzt versetzen uns zurück in das 16. Jahrhundert. Unseren Abend genießen wir in Freizeit, lassen uns von der vorherrschenden friedlichen und entspannten Atmosphäre anstecken und können in einem der guten Restaurants essen gehen. Auch unsere Unterkunft, ein alter Landsitz, spiegelt den Charme vergangener Zeiten wider.
Fahrzeit: 6h; Hotel Marques de San Jorge oder ähnlich [F]

10. Tag Villa de Leyva - Bogota - Flug nach Santa Marta

Den heutigen Vormittag nutzen wir für eine kleine Stadtführung durch Villa de Leyva. Wir besuchen den 14.000 m² großen Plaza Mayor mit seinem hübschen Brunnen, der für drei Jahrhunderte die einzige Trinkwasserquelle der Stadt war. In einem der umliegenden Häuser lebte A. Narino, ein Wegbereiter der Unabhängigkeitsbewegung Lateinamerikas während das Rathaus noch das Wappen der spanischen Krone trägt. Unsere Fahrt zum Flughafen von Bogota vergeht beim Anblick der schönen Landschaft schnell. Wir fliegen nun an die Karibikküste nach Santa Marta, wo bereits das nächste Trekking auf uns wartet. Die heutige Nacht verbringen wir in einem schönen Hotel in Taganga.
Flugdauer: circa 1 Stunde
Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 3,5-4h; Hotel Ballena Azul oder ähnlich [F]

11. Tag Karibik-Feeling pur: Santa Marta und Fischerörtchen Taganga

Bevor wir morgen unsere Trekkingtour durch die Zentralkordillere Sierra Nevada de Santa Marta mit dem Ziel der "Verlorenen Stadt" starten, genießen wir heute noch die Buchten und malerischen Orte rund um Santa Marta. Santa Marta wird vom höchsten Berg Kolumbiens, dem 5.775 m hohen Pico de C. Colon, überragt. Ein faszinierender Kontrast zu den herrlichen Buchten, die die Stadt umgeben. Santa Marta lebt seit Jahrhunderten vom Bananenanbau und gilt als uraltes Siedlungsgebiet. Die wiederentdeckten Städte der Tayronas bezeugen einen hohen kulturellen Entwicklungsstand. Für viele Menschen gilt die Bucht von Santa Marta einen der schönsten Plätze der Welt. Auch Simon Bolivar fand hier Zuflucht und starb 1830 auf einem Gutshaus in der Nähe. In Santa Marta und Taganga unternehmen wir heute kleine Stadtbesichtigungen und haben genügend Zeit zur freien Verfügung um den Fischern von Taganga, die mit ihren Cayucos (Segelbooten) zum Fang hinaus fahren, zu zuschauen.
Hotel Ballena Azul oder ähnlich [F]

12. Tag Trekking-Start: Taganga - La Tagua - Filo Cartagena

Heute starten wir zu dem 2. Trekkingteil unserer Reise. Wir fahren in die Sierra Nevada de Santa Marta, das höchste Küstengebirge der Welt, welches insgesamt 9 Klimazonen auf engstem Raum umfasst. Viele Tier- und Pflanzenarten gibt es nur hier. Auf der Fahrt in die Berge legen wir einen Stopp bei der Hazienda von Simon Bolivar ein. Ein großer Park mit jahrhundertealten Bäumen umgibt die Villa, in dem der als Nationalheld verehrte Bolivar gestorben ist. Zunächst geht es weiter auf der Teerstraße, doch nach 1,5 Stunden biegen wir auf eine Piste ab, auf der das Vorwärtskommen, je nach Witterung, eine wahre Leistung für unseren Jeep bedeutet. Wir kommen auf unserem Weg immer mal wieder an Dörfern der Kogi (die dort zurückhaltend lebende Bevölkerung) vorbei. Die lokalen Führer werden uns von ihrem Leben erzählen, ggf. ist es dann auch möglich, ein paar Worte zu wechseln. Nach einiger Zeit erreichen wir das kleine Dorf Minca (2.000 m). Dort essen wir zu Mittag und brechen danach mit dem Fahrzeug bis nach La Tagua auf, wo unser Trekking beginnt. Der Weg verläuft in angenehmem Zickzack abwärts. Der Wald ist noch licht. Immer wieder genießen wir den Rundblick über den Regenwald und können erahnen, wo wir in den nächsten Tagen unter Baumfarnen, Bananenstauden und Baumriesen laufen werden. Am frühen Abend gelangen wir nach Filo Cartagena (800 m). Unser Guide hängt für jeden eine Hängematte mit Moskitonetz an die Balken - so schlafen wir ganz luftig in unserem ersten überdachten Camp.
Gehzeit: 4-5h; Fahrzeit: 3,5-4h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 1200m; Hängematte [FMA]

13. Tag Trekking: Filo Cartagena - Alto de Mira

Nach einem kurzen Abstieg gelangen wir an einen Fluss und dann erwartet uns ein steiler Aufstieg. Die Pferde und Rinder der Bauern haben den Weg in eine steile und bei Nässe schlammige Rutschpartie verwandelt. Doch mit Hilfe unserer Stöcke und unserer erfahrenen Guides meistern wir diese Etappe ohne große Schwierigkeiten. Bis zu unserem heutigen Tagesziel fehlen uns jetzt noch 500 m im Abstieg. Wir übernachten bei einer kleinen Klimaforschungsstation einer privaten Stiftung auf circa 1.000 m Höhe in einem hübschen, kleinen Dorf und haben sogar einen Waschraum mit herrlicher Aussicht ins Tal!
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 500m; Hängematte [FMA]

14. Tag Trekking: Alto de Mira - Ciudad Perdida ("Verlorene Stadt")

Die Mitarbeiter der Stiftung Pro Sierra haben vor den Hütten offene Vogelhäuschen aufgestellt. Beim Frühstück können wir mit etwas Glück winzige, leuchtend gelbe, rote, blaue und grüne Vögelchen und mit etwas Glück sogar Tukane beobachten. Die heutige Etappe wird lang und abenteuerlich. Neben zahlreichen Flussdurchquerungen erwarten uns gleich zwei steile Ab- und Anstiege durch den grünen Urwald - oft lässt sich der Weg kaum erahnen. Unterwegs erfrischen wir uns in den Gumpen. Bald erreichen wir unser nächstes Hängemattencamp, welches circa 1 Stunde vor Ciudad Perdida liegt. Morgen werden wir die "verlorene Stadt" der Tayrona besuchen! Die Ciudad Perdida, liegt so versteckt im Regenwald, dass sie erst im Jahr 1975 von Grabräubern entdeckt wurde. Was der Urwald freigibt, erwst sich als größer und eindrucksvoller als z.B. Machu Picchu in Peru.
(Sollte die Umweltbehörde das zweistöckige Holzhaus als Übernachtungsstelle bei der Ciudad Perdida in 2012 wieder öffnen, so könnten wir möglicherweise auch im Holzhaus übernachten. Die Gehzeit würde sich in diesem Fall um eine Stunde erweitern.)
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 500m; Hängematte [FMA]

15. Tag Trekking: Ciudad Perdida - Camp Gabriel

Heute machen wir uns schon früh auf den Weg zur "Verlorenen Stadt". Nach circa einer Stunde stehen wir vor einer steilen Steintreppe mit moosigen Stufen: Die letzten Meter bis zur Ciudad Perdida (1.200 m) liegen vor uns! Während ihrer Blütezeit standen auf den ovalen Steinplattformen von den Kogi erbaute Rundhütten mit Strohdächern. Wir können die von der Vegetation befreiten Steinplattformen, die präzise gebauten Treppen und Verbindungswege bewundern. Einige riesige Palmen scheinen den Hauptplatz, auf dem einst die beiden Tempel standen, zu bewachen. Aufgrund der besonders schönen morgendlichen Lichtverhältnisse über der Ciudad Perdida besuchen wir die Stätte am frühen Vormittag noch einmal und haben Zeit zum Fotografieren. Danach schultern wir wieder die Rucksäcke und machen uns auf den Rückweg. Auch die heutige Etappe ist lang und erfordert viel Konzentration: Der Weg führt am Bach entlang, oft auch oberhalb und über (bei Nässe) glitschige Felsen. Immer wieder heißt es "Schuhe ausziehen" und den Bach überqueren; deshalb packen wir die mitgebrachten Trekkingsandalen oder ein altes Paar Turnschuhe aus. Im Camp Gabriel (440 m) angekommen, locken wieder herrliche Badegumpen im Fluss. Nach Einbruch der Dunkelheit können wir Glühwürmchen und Fledermäuse sehen. Uns erwartet wieder eine wunderschöne Nacht inmitten der Natur unter dem Sternenhimmel.
Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 900m; Hängematte [FMA]

16. Tag Trekking Camp Gabriel - Camp El Adan

Buenos días - guten Morgen! Heute steht uns ein weiterer Trekkingtag durch eine traumhafte Landschaft bevor. Maracuja- und Bananen-Blüten schmücken unseren Weg. Wir passieren Kogi-Dörfer, eventuell dürfen wir auch ein paar leckere, frisch geerntete, kleine Bananen probieren. Schließlich erreichen wir unser letztes Camp El Adan (400 m) am Fluss.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 400m; Hängematte [FMA]

17. Tag Trekkingende: Camp El Adan - Mamey - Tayrona Nationalpark

Heute ist unser letzter Tag im Urwald. Vögel zwitschern, Grillen zirpen und fleißige Blattschneideameisen lassen sich von uns nicht stören. Auf schmalen, oft steilen Wegen - teilweise nur ein Tunnel durchs Grün - erreichen wir das kleine Dorf Mamey (200 m), wo uns bereits unser Jeep erwartet. Auf einer holprigen Piste geht es in circa drei Stunden zurück zur Hauptstraße. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur Küste und eventuell auch bis zu den über 5.700 m hohen Gipfeln der Sierra Nevada de Santa Marta. Unser Ziel ist der Tayrona-Nationalpark, hier können wir unsere letzte Zeit in Kolumbien an paradiesischen Stränden entspannt genießen. Unser Hotel liegt im Nationalpark, aus Naturschutzgründen dürfen wir nicht direkt bis zum Hotel fahren, somit unternehmen wir noch einen kleinen Spaziergang, um unsere direkt am Strand gelegene Unterkunft Reserva Natural El Matuy zu erreichen.
Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 3-3,5h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 500m; Reserva Natural El Matuy oder ähnlich [FM]

18. Tag Freizeit im Tayrona Nationalpark: baden, wandern, genießen

Faulenzen ist angesagt. Wer möchte, kann einfach nur am Strand entlanglaufen, die Fischer beobachten und der Brandung zusehen. Wer schwimmen will, läuft am besten zum Nachbarstrand La Piscina oder noch eine Bucht weiter und sucht sich ein ruhiges Plätzchen unter Palmen. Eine herrliche Gegend, um zu entspannen und die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren zu lassen. Der Duft von frisch gebratenem Fisch steigt uns in die Nase, Meeresrauschen wiegt uns in den Schlaf. So schön kann die Karibik sein :-)!
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Reserva Natural El Matuy oder ähnlich [F]

19. Tag Tayrona-Nationalpark - Santa Marta - Flug nach Bogota

Alles hat ein Ende, leider auch unsere Reise. Vieles haben wir erlebt und die Zeit vor Ort genossen, doch nun müssen wir uns auf den Rückweg in die Heimat machen. Wir verlassen den Tayrona Nationalpark und fahren nach Santa Marta, um von dort nach Bogota zu fliegen. Adios Colombia!

Bitte beachten Sie dass Ihr internationaler Rückflug frühestens am späten Nachmittag/frühen Abend starten sollte. Bitte teilen Sie uns bei Buchung Ihre genauen Flugdaten mit.
Fahrzeit: 2h; [F]

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Allgemeines zur Tour:
Voraussetzungen: Die Trekkingtour durch Kolumbien ist anspruchsvoll auf Grund der Höhe (in der S. N. del Cocuy), des Klimas (kalt im Hochland, feucht, schwül-warm im Tiefland), der Tagesetappen und Weg-/Pfad-Eigenschaften. Sie sollten die Höhe gut vertragen, trittsicher und schwindelfrei und ein geübter Bergwanderer sein. Eine sehr gute Kondition ist ebenfalls Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Tour. Zwar ist sie so konzipiert, dass Sie sich gut akklimatisieren können, dennoch darf die Gefahr einer Höhenkrankheit nicht unterschätzt werden. Sie müssen ein gesundes Herz und einen guten Kreislauf haben. Bitte konsultieren Sie vor der Reise Ihren Arzt/Ihre Ärztin!
Begleitung/Reiseleitung: Während der Tour werden Sie ab/bis Bogota von einem örtlichen, Deutsch sprechenden Reiseleiter betreut. Zusätzlich begleiten Sie beim Trekking örtliche, Englisch und/oder Spanisch sprechende Bergführer und eine Begleitmannschaft. Die Begleitmannschaft betreut Sie, baut die Zelte auf und ab und kocht. Ihr Gepäck und die Zeltausrüstung werden das ganze Trekking über von Trägern transportiert, so dass Sie nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (Kamera, Trinkflasche, Jacke, etc) tragen müssen. Für das Trekking nicht benötigtes Gepäck kann entweder in Bogota, Guican, Santa Marta/Taganga gelassen werden.
Unterkünfte: In Bogota und den anderen Ortschaften sind Sie in landestypischen Mittelklasse-Hotels mit viel kolumbianischem Flair untergebracht. In Kanwara übernachten Sie in so genannten "Cabanas", Wohneinheiten mit 4 Mehrbettzimmern und Bad. Am Ende der Reise schlafen Sie ebenfalls in idyllisch am Strand gelegenen Cabanas der Reserva Natural El Matuy oder aber in den Cabanas Arrecifes oder einer anderen in der Umgebung liegenden Unterkunft direkt am Strand (Doppel- und Einzelzimmer mit Privatbad möglich). In den Bungalows der Reserva Natural El Matuy gibt es keinen Strom aber der tolle Service und die traumhafte Lage direkt am Strand werten dieses kleine Manko auf. Während des Trekkings in der S. N. del Cocuy übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten, während des Trekkings zur Ciudad Perdida in Hängematten (mit Moskitonetzen), die den Holz-Unterständen der dortigen Camps aufgehängt werden. Bitte beachten Sie dass es bei Buchung eines Einzelzimmers/-zelts während des Trekkings in der Ciudad Perdida keine Möglichkeit gibt, da Sie hier in Hängematten übernachten. Bitte beachten Sie dass es zu Hoteländerungen kommen kann, wobei selbstverständlich der Standard eingehalten wird.
Während des Trekkings in der Sierra Nevada del Cocuy bewegen wir uns die meiste Zeit in Höhen zwischen 3.900 m und 4.900 m. Die Gehzeiten liegen bei 4 - 9 Stunden pro Tag, wobei einige Höhendifferenzen im Auf- bzw. Abstieg zu bewältigen sind.
Für die Besteigung des Ritacuba Blanco (5.330 m) an Tag 8 der Reise ist eine komplette Hochtourenausrüstung und Erfahrung am Gletscher sowie Seil- und Sicherungstechnik erforderlich, außerdem sollten Sie schwindelfrei sein. Für die Gipfelbesteigungen nicht benötigtes Gepäck kann deponiert werden. Diejenigen Teilnehmer die den Gipfel nicht erklimmen möchten, können bis zum Gletscher-Rand auf ca. 5.000 m mitwandern und die herrliche Aussicht genießen. Ein Bergführer geht in der Seilschaft mit drei Teilnehmern.
Das Trekking in der Sierra Nevada de Santa Marta führt über kleine, schmale Pfade. Teilweise sind sie sehr steil und je nach Witterung auch glitschig. Sie benötigen daher gute, möglichst knöchelhohe Trekking-/Bergschuhe mit Profilgummisohle. Zudem sollten Sie eine gewisse Abenteuer-Lust mitbringen um die Wanderung durch den dichten, grünen Urwald genießen zu können. Die maximalen Höhendifferenzen betragen 900 m im Auf- und 1.200 m im Abstieg. Die täglichen Gehzeiten variieren von 4 bis 7 Stunden. Die zwei schönsten Trekking-Highlights Kolumbiens: Bergeinsamkeit und tiefblaue Lagunen der Anden! Geheimnisvoller, immergrüner Urwald der Sierra Nevada de Santa Marta!

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.hausershop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21.

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz ist kein Visum nötig. Der Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein. Für Kolumbien ist keine Impfung zwingend vorgeschrieben. Allerdings haben die kolumbianischen Behörden angekündigt, Passagiere möglicherweise auf einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern (Nachweis via Impfpass) zu überprüfen. Empfohlen wird für diese Reise ein Impfschutz gegen: Gelbfieber, Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie, Masern und Polio sowie für die Region an der Karibikküste eine Malaria-Prophylaxe. Bei Buchung einer Reise befindet sich in Ihren Unterlagen ein Coupon für ein kostenloses, reisemedizinisches Informationsgespräch. Nutzen Sie diesen und informieren Sie sich in einer der Reisepraxen des BCRT (Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin) über die Gesundheitsrisiken auf Ihrer Reise. Unter www.bctropen.de finden Sie die Adressen der Reisepraxen des BCRT. Dort werden Sie von erfahrenen Ärzten individuell beraten. Sollten Sie die Möglichkeit eines Besuches nicht haben, erhalten Sie auch ausführliche telefonische Informationen bei dem unabhängigen Auskunftsservice über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel. 0900/1234 999 (1,98 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz, Stand: Aug. 11) oder unter: www.gesundes-reisen.de.

Wichtige Hinweise: Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen. Bei Drucklegung existiert keine Reisewarnung, jedoch ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de.

Für Ihren Flug nach Bogota erstellen wir Ihnen auf Anfrage sehr gern ein Angebot. Sollten Sie Ihren Flug jedoch selbst buchen (im Internet oder Reisebüro z.B.) denken Sie bitte daran, dass die besonders günstigen Tickets oft sofort ausgestellt werden müssen bei Stornierung 100% Stornogebühren auf den Ticketpreis anfallen. Dies kann wichtig sein falls Ihre Reise hinsichtlich Mindestteilnehmerzahl noch nicht gesichert ist. Spätestens 6 Wochen vor Abreise entscheiden wir, ob wir die Tour durchführen. Bitte bedenken Sie auch dass individuell gebuchte Flüge nicht über uns versichert sind.

Verlängerungen: Verlängerungs-Möglichkeit Cartagena
Die Karibik ruft! Verlängern Sie Ihre Reise noch individuell mit einem Aufenthalt in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Cartagena! Sie möchten sich nach der Trekkingtour noch richtig erholen, karibische Sonne tanken? Kein Problem, Ihre Verlängerung sieht wie folgt aus:
Tag 19: Der Rest der Reisegruppe fährt nach Santa Marta zum Flughafen, Sie werden mit einem Privattransfer nach Cartagena in Ihr Hotel Casa Villa Colonial gebracht. Die charmanten Zimmer sind um den schönen Innenhof angelegt. Sie können noch einen Spaziergang in die Altstadt unternehmen.
Tag 20: Während einer halbtägigen Stadtrundfahrt mit deutschsprachigem Guide lernen Sie die schönsten und wichtigsten Plätze Cartagenas kennen. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
Tag 21: Dies ist Ihr Tag. Gestalten Sie ihn nach Lust und Laune und lassen sich von der Lebensfreude der Cartagenos anstecken.
Tag 22: Sie werden zum Flughafen gebracht und fliegen von Cartagena nach Bogota. Ihr individuell gebuchter Rückflug nach Europa sollte frühestens am späten Nachmittag starten. Bitte stimmen Sie die Flugzeiten mit uns ab.
Preise gültig für 2012 (die Verlängerung ist ab mindestens zwei Personen möglich):
Pro Person im Doppelzimmer: € 370,-
Einzelzimmer-Aufpreis: € 50,-
Sollte ein Einzelreisender die Verlängerung wünschen kostet die Verlängerung im Einzelzimmer: 640,- Euro.

Klima

Auf Ihrer Reise sind Sie in unterschiedlichen Klimazonen unterwegs: im Hochland (Bogota, Villa de Leyva, Sierra Nevada del Cocuy) und im Tiefland an der Karibikküste (Santa Marta, Sierra Nevada de Santa Marta, Tayrona Nationalpark). Die Regenzeit im Osten und Norden des Landes herrscht im Zeitraum von April bis Anfang November. Im Hochland ist es zwar tagsüber auf Grund der starken Sonneneinstrahlung recht warm (10 - 20 °C), nachts kann es jedoch stark abkühlen (bis zu Minus 5°C bis Minus 10°C). Im Tiefland dagegen ist es tagsüber um die 30°C warm, teils auch schwül-warm, tropisch. Nachts sinken die Temperaturen lediglich auf circa maximal 18°C bis 22°C. Während des Trekkings in Urwald zur Ciudad Perdida kann es durchaus sein, dass tropisch-warmer Regen fällt. Daher empfehlen wir die Mitnahme von Regenschutz (mit Ihren Buchungsunterlagen erhalten Sie eine ausführliche Ausrüstungsliste.)

Ausrüstung

Dem Klima entsprechend sollten Sie sowohl warme Anziehsachen als auch luftige Baumwollkleidung mitnehmen. Für das Trekking in der Sierra Nevada del Cocuy empfehlen wir eine Daunenjacke, Fleece, Pullover, Wind- und Regenschutz. Wichtig sind ein sehr guter, bis zu minus 5°C Komforttemperatur tauglicher Schlafsack für die Zeltnächte sowie stabile Bergschuhe mit griffiger Profilgummisohle. Wer die geplante Besteigung des Ritacuba Blanco mitmachen möchte, benötigt neben steigeisenfesten Bergschuhen auch eine komplette Hochtourenausrüstung. Pickel, Steigeisen und Klettergurt können vor Ort über unsere Agentur kostenlos geliehen werden. Bitte bei der Anmeldung mit angeben, auch Ihre Schuhgröße, damit wir die entsprechenden Steigeisen für Sie reservieren können. Für das Regenwaldtrekking zur Ciudad Perdida brauchen Sie lediglich einen Hüttenschlafsack, leichte Trekkingbekleidung und Badesachen. Für die Flussdurchquerungen bringen Sie am besten Trekkingsandalen oder alte Turnschuhe mit. Sonnenschutz nicht vergessen! Tourenstöcke sind für beide Trekkings sehr nützlich und empfehlenswert.

Gepäck

Sie benötigen eine flexible Reisetasche oder Reiserucksack und einen Tagesrucksack.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

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Kolumbien: Trekking von den Anden zur verlorenen Stadt
Wandererin Urwald Santa Marta, Fotograf: Dobner, Editha
S.N. del Cocuy, Trekking, Fotograf: Dobner, Editha
See in der Sierra Nevada del Cocuy, Fotograf: Dobner, Editha
Haengematte Tayrona Nationalpark, Fotograf: Dobner, Editha
S.N. del Cocuy, Frailejones im Valle de los Cojines, Fotograf: Dobner, Editha
 
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