Kolumbien zum Kennenlernen
| I-II | 3.600 | 16x |
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Detailprogramm
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- Leichte Wander- und Kulturreise für Genießer und Entdecker
- Andenlandschaft, Karibik, Nebelwald
- Kultstätten: Tierradentro, San Augustin, El Tablon und La Chaquira
- Tayrona-Nationalpark: Erholung an Traumstränden der Karibik
- Schöne Hotels und Fincas mit viel Flair
- UNESCO-Weltkulturerbe Cartagena
- Intensive Begegnungen mit der kolumbianischen Bevölkerung
In Kolumbien herrscht Aufbruchstimmung. Auch der Slogan des Landes beweist dies: "El riesgo es que te quieres quedar." - "Das Risiko ist, dass man dort bleiben will." Und Kolumbien ist wahrhaftig so schön, dass man nicht mehr fort möchte. Tauchen Sie ein in das Land und seine unterschiedlichen Facetten: andiner Hochnebelwald, gemütliche Kaffeedörfer, heißes Magdalena-Tal, Landschaften voller Bambushaine und Bananenstauden, geheimnisvolle Kultstätten, üppig grüner Regenwald, koloniale Städte und malerische Buchten am Karibikstrand. Genießen Sie den Sonnenuntergang auf der Terrasse Ihrer Ihrer Finca und lassen Sie sich die erfrischenden tropischen Fruchtsäfte schmecken! Kolumbien ist ein Geheimtipp. Erleben Sie das Land jetzt - Kolumbien lohnt sich!
Termine und Preise
| Reisedauer | 18 | Tage |
| Mindestteilnehmerzahl | 5 | Personen |
| Höchstteilnehmerzahl | 15 | Personen |
Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung
| Reisenr. | Von | Bis | Preis | o. Flug | Reiseleitung | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2COK0601 | 23.02.12 | 11.03.12 | €3.490,- | Auf Anfr. | ||
| 2COK0602 | 02.08.12 | 19.08.12 | €3.490,- | Auf Anfr. | örtliche Deutsch sprechende | |
| 2COK0603 | 29.11.12 | 16.12.12 | €3.490,- | Auf Anfr. | örtliche Deutsch sprechende | |
| Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: | €260,- | |||||
Leistungen
Hauser-Inklusivleistungen
• Deutsch sprechende ab/bis Bogota
• Flug mit Lufthansa oder Iberia Frankfurt - Bogota - Frankfurt
• derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
• Inlandsflüge Neiva - Santa Marta und Cartagena - Bogota mit Avianca/Copa
• Übernachtung in Hotels und auf einer Finca
• 15 x Frühstück, 4 x Mittagessen
• Gepäcktransport
• Transfers/Fahrten lt. Programm
• Eintrittsgebühren lt. Programm
• Hauser-Top-Schutz im Wert von € 160,-; Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service
Wunschleistungen
• Anschlussflüge innerdeutsch/Österreich/Schweiz gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
• Anschlussflüge innerdeutsch/Österreich/Schweiz gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
• Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket € 55,-: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung
Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket
Nicht enthaltene Leistungen
Fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. € 250,- bis € 350,-); Trinkgelder (ca. € 50,- bis € 80,-); individuelle Ausflüge und Besichtigungen.
Tourverlauf
1. Tag Anreise nach Bogota - Willkommen in Kolumbien!
Bienvenidos a Colombia - Willkommen in Kolumbien! Am Flughafen der 8-Millionen-Metropole Bogota werden wir von unserer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen und zu unserem charmanten Hotel in der Altstadt gebracht. Kolumbiens Hauptstadt liegt auf 2.600 m Höhe und erstreckt sich von Nord nach Süd entlang der Andenkette. Viel Verkehr prägt zu fast jeder Uhrzeit das Stadtbild: Mehrspurige Avenidas, farbenfrohe, röhrende Busse, eilige Fußgänger und Hupkonzerte empfangen uns. Auch der Schnellbus Transmilenio, eine Art S-Bahn-Ersatz, hat nur eine kleine Besserung für die Bewohner der quirligen kolumbianischen Hauptstadt gebracht. Wir sind deshalb froh, oben in der "Candelaria" zu wohnen, wo die Stadt ihren Ursprung hatte und die Architektur im Stil der Kolonial- und Republikanerzeiten noch sehr gut erhalten ist. Die Luft ist angenehmer, und das studentisch geprägte Altstadtviertel mit seinen steilen Gassen und vielen kleinen Lokalen lädt abends noch zu einem kleinen Bummel ein. Aber auch in unserem hübschen Hotel mit der bunt bepflanzten Dachterrasse können wir einen angenehmen Abend verbringen.
Fahrzeit: 0,5h; Fahrstrecke: 10km; Hotel Casa Deco oder ähnlich
2. Tag Bogota, Seilbahnfahrt auf den Hausberg
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Brot, Marmelade, Eiern, Kaffee, Schokolade, Tee und frisch gepressten Fruchtsäften beginnen wir den Tag langsam und ohne Stress, um uns problemlos an die dünne Luft auf dieser Höhe zu gewöhnen. Von der UNESCO zur Welthauptstadt des Buches 2007 und von der Vereinigung der iberoamerikanischen Hauptstädte UCCI zur iberoamerikanischen Kulturhauptstadt erklärt, hat sich Bogota mit vielen öffentlichen Plätzen, Parkanlagen und modernen Alleen zu einer der bedeutendsten Städte des Kontinents entwickelt - daher nehmen wir uns den ganzen Tag dafür Zeit, von dieser tollen Stadt einen Eindruck zu bekommen. Höhepunkte während des Stadtrundgangs sind der riesige Hauptplatz Plaza Bolivar mit den umliegenden Regierungsgebäuden und das berühmte Goldmuseum. Schon beim Eintreten in das Museum spürt man den Zauber des Ortes. Hier sind ungefähr 34.000 Exponate aus Gold zu bestaunen, die aus mysteriösen Kulturen stammen, von denen wir nur Bruchstücke kennen. Mit viel Liebe und Kreativität wurde dieses Museum gestaltet und schon nach kurzer Zeit fühlt man sich in die präkolumbianische Zeit versetzt - ein echtes Erlebnis!
Auf dem Weg zurück in unser Hotel können wir auch noch das Museum Botero besuchen: Der Kolumbianer Fernando Botero ist einer der bekanntesten bildenden Künstler Lateinamerikas und seine Kunst verfügt über eine sehr spezielle Charakteristik, die ihn weltweit berühmt gemacht hat. Alle seine Figuren sind dick - sehr dick sogar. Den Tag beschließen wir mit der Seilbahnfahrt auf den Berg Monserrate (3.200m), dem Hausberg der Stadt. Von hier oben genießen wir den spektakulären Ausblick auf das Lichtermeer dieser riesigen Stadt!
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 1-2h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Hotel Casa Deco oder ähnlich [F]
3. Tag Ausflug zur Lagune von Guatavita - Salzkathedrale Zipaquira
Morgens fahren wir vorbei an kleinen Siedlungen in Richtung Norden zum See Guatavita, der nicht nur als Wasserspeicher dient, sondern auch beliebtes Wochenenddomizil der Hauptstädter ist. Nach einem kurzen Stopp am See, fahren wir weiter zur berühmten Lagune von Guatavita. Diese Lagune gilt als wichtigste Kultstätte der Muisca und Chibcha. Hier oben auf 3.000 m hat auch die Legende vom "El Dorado" seinen Ursprung: Herrscher des Muisca Volkes seien bei Amtsantritt mit einem Floß in die Mitte der Lagune gefahren um den Göttern Goldgegenstände zu opfern, die ins Wasser geworfen wurden. Als Beweisstück gilt das filigran gearbeitete "Goldfloß von Eldorado" (welches wir im Goldmuseum in Bogota bereits gesehen haben). Angeblich wurden hier im Jahr 1562 ein Alligator, 13 Kröten viele Fische und 3 Affen aus purem Gold herausgefischt. Dies lockte immer neue Expeditionen an den See, doch der legendäre Schatz von El Dorado wurde bis heute nicht gefunden. Während des circa 40-minütigen Spaziergangs hoch zur Lagune vermittelt uns unser lokaler Führer nicht nur einen Einblick in die Geschichte, sondern erklärt uns auch verschiedenen Heilpflanzen, die schon die Muisca für Kult- und medizinische Zwecke verwendeten. Dann stehen wir am Kraterrand und erblicken tief unter uns die magisch wirkende Lagune! Im Anschluss fahren wir nach Zipaquira, seit der Zeit der Muisca (700 - 1.600 n. Chr.) Zentrum der Salzgewinnung. Die besondere Attraktion von Zipaquira ist die unterirdische Salzkathedrale, die zu den größten religiösen Bauwerken weltweit gehört. Die Kirche ist dreischiffig und 120 m lang. Sie wurde zu Ehren der Schutzpatronin der Minenarbeiter in einen stillgelegten Teil der - immer noch aktiven - Salzmine hineingebaut.Im Innern der Kirche ist alles aus Salzkristall gemeißelt: monumentale Kreuze, Engel, Madonnenstatuen, Josef und Maria vor der Krippe - alles aus Salz! Auch der Altar ist aus Salz und wiegt 22 Tonnen - die Dimensionen sind einfach gewaltig. Neben der Hauptkathedrale befinden sich kleine Kapellen und der Kreuzweg, dessen 14 Stationen durch Salzskulpturen dargestellt werden. Am frühen Abend geht es dann zurück nach Bogota.
Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 120km; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Hotel Casa Deco oder ähnlich [FM]
4. Tag Fahrt nach Honda - Rio Magdalena
Heute starten wir früh morgens und verlassen Bogota in nordwestlicher Richtung. Von Minute zu Minute wird es wärmer, während wir die Ostandenkette hinunter fahren. Die Vegetation wird fruchtbarer und tropischer. In kurzer Zeit überwinden wir circa 2.000 Höhenmeter. Unser Ziel ist Honda, direkt am Rio Magdalena gelegen, dem größten Fluss des Landes. Honda wurde 1539 gegründet und war ehemals ein sehr wichtiger Handelshafen. Überrascht sind wir erst einmal bei unserer Ankunft von dem riesigen “Bavaria" Schild, das auf einem Fabrikgebäude prangt - bis vor kurzem wurde hier wohl bayerisches Bier gebraut. Wir beziehen unser äußerst stilvolles Hotel “Belle Epoque", von dessen Dachterrasse man über das Städtchen blicken kann. Den Nachmittag nutzen wir für einen Rundgang, auf dem uns die Besonderheiten der malerischen kolonialen Altstadt mit den auffällig bunten Häusern gezeigt werden: Hier gibt es sogar eine Straße, in der jeweils ein Haus aus einer Region Kolumbiens steht, sogar ein Haus, das typisch für die Karibikküste ist. Am Flussufer angekommen - inspiriert von den Erzählungen unseres Reiseleiters und der Temperatur hier - wird das berühmte Buch “Die Liebe in den Zeiten der Cholera" von Gabriel García Marquez irgendwie lebendig (vielleicht haben wir die Gelegenheit, diesen Film abends auf der Dachterrasse unseres Hotels anzuschauen - dies ist möglich, wenn der Eigentümer vor Ort ist). Je nach Wasserstand des Magdalena-Flusses unternehmen wir eine Bootsfahrt und kommen dabei sicher auch in Kontakt mit den netten Fischern, die für die leckeren Forellen sorgen, die in vielen Restaurants angeboten werden.
Fahrzeit: 5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel Belle Epoque oder ähnlich [F]
5. Tag Von Honda über Armero in die Kaffeezone
Nach dem Frühstück fahren wir erst nach Armero. Diese kleine Stadt wurde nach dem Ausbruch des Vulkans Nevado del Ruiz im Jahre 1985 fast vollständig von einer Gerölllawine verschüttet und wird manchmal auch “Pompeji der Neuzeit" genannt. Das Foto von dem Mädchen Omayra Sánchez, das nach 60 Stunden, in denen sie in einem Schlammloch eingeklemmt war, starb, ging damals um die Welt als Pressefoto des Jahres. Die Schlammwüste, die die Stadt bis zum 2. Stockwerk unter sich begraben hat, wurde mittlerweile von der Natur wieder zurückerobert: Bäume wachsen aus den Häusern, Wurzeln ranken sich aus Waschbecken und Kühe grasen zwischen den unzähligen Grabsteinen, die überall herumstehen. Unglaublich, welche Kraft die Natur haben kann! Aus dem heißen Tiefland geht es nun wieder hoch - die Zentralandenkette hinauf über den “Páramo de las Letras", einen Pass auf 3.800m und es wird wieder angenehm kühl. In diesen hochgelegenen Paramos (typische Landschaftsform der Anden) gibt es die als “frailejones" bekannten Schopfrosetten (span. fraile: “der Mönch" - von weitem sahen sie für die Spanier wie Mönche aus). Diese Wasser speichernden Pflanzen können bis zu 8 m hoch werden und wachsen sehr langsam. Kaum haben wir den Pass überquert und es geht mitten hinein… - in die Kaffeezone mit ihren riesigen Kaffee- und Bananen-Plantagen! Fast majestätisch sehen auch die vielen meterhohen Bambushaine aus! Am Abend erreichen wir unsere wunderschön gelegene Finca, wo wir die nächsten drei Nächte verbringen werden.
Fahrzeit: 8h; Fahrstrecke: 220km; Finca Bosque del Saman oder ähnlich [F]
6. Tag Cafe de Colombia - Wir entdecken die Kaffeezone
Buenos días - guten Morgen in Kolumbien, das Land in dem einer der besten Kaffees wächst! Der Kaffee ist eines der wichtigsten Exportprodukte Kolumbiens und seine herausragende Qualität ist auch bei uns in Deutschland bekannt. Um den Kaffeeanbau und die Verarbeitung besser verstehen zu können, besichtigen wir am Vormittag eine Kaffeeplantage. Mit sehr viel Herzlichkeit werden wir dort stilvoll - alle dort tragen eine Uniform, die an alte Zeiten erinnert - begrüßt. Bei einem Spaziergang durch die Plantage werden uns die einzelnen Schritte des Kaffeeanbaus erklärt, wobei wir immer wieder spielerisch miteinbezogen werden. Wer will, kann sich z.B. die Arbeitskleidung eines Pflückers anziehen und ein paar Bohnen selbst pflücken. Zum Schluss wird uns in schönen Porzellantassen Kaffee serviert und im hauseigenen Shop können wir natürlich Kaffee und andere Kaffeeprodukte kaufen.
Am Nachmittag entspannen wir auf “unserer" Finca. Wer will, macht es sich auf der Veranda bequem und genießt den Blick über die schöne Landschaft oder nimmt ein Bad im Pool bzw. Jacuzzi. Wer sich aktiv betätigen möchte, hat die Möglichkeit, sich die Kaffeeplantage “von oben" anzuschauen (optional Canopy, ca. 18,- EUR vor Ort). Hier gibt es mehrere “Flying Fox" Möglichkeiten: das sind Drahtseilrutschen, die über eine Strecke von bis zu 400m gespannt sind. Am besten Sie schauen sich das direkt auf der Homepage der Finca an: www.bosquedelsaman.com. Das macht übrigens sehr viel Spaß!
Gehzeit: 1-1,5h; Fahrzeit: 2h; Finca Bosque del Saman oder ähnlich [F]
7. Tag Wandern in der Kaffeezone - den Kolibris auf der Spur
Morgens bringt uns unser Bus oder die landestypischen "Willis" (hängt von der Gruppengröße ab) direkt ins Cocora Tal. Von hier führt ein Wanderweg hoch in das Naturreservat Acaime. Während unserer Wanderung überqueren wir einige Brücken und genießen den Blick auf die bis zu 60 m hohen Wachspalmen (kolumbianischer Nationalbaum). Unterwegs berauschen wir uns an dem spektakulären Blick ins Tal. Bald schon tauchen wir ein in den dichten Nebelwald. Im Naturreservat erwartet uns eine reichhaltige Flora und Fauna. Am höchsten Punkt unserer Wanderung angekommen, gibt es eine nette Berghütte, in der frischer “Aromatica" zubereitet wird (ein erfrischender Tee mit Kräutern, Limonen oder anderen Früchten). Auch wenn der Anstieg zur nahe gelegenen Kolibristation “über Stock und Stein" etwas anstrengend ist… es lohnt sich: hier können wir ganz viele dieser kleinen bunten faszinierenden Vögel aus nächster Nähe beobachten. Nach dem etwas abenteuerlichen Abstieg mit Überquerung von einigen kleinen Brücken, stärken wir uns am Ausgangspunkt der Wanderung in einem schönen Restaurant. Anschließend fahren wir nach Salento, eines der schönsten Dörfer der gesamten Kaffeezone! Auf einem Spaziergang durch das Dorf haben wir sicherlich die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen einer der hiesigen Kunsthandwerkstätten zu werfen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 800m; Finca Bosque del Saman oder ähnlich [FM]
8. Tag Von der Kaffeezone über die Panamericana nach Popayan
Nach dem Frühstück brechen wir zu einer neuen landschaftlich reizvollen Überlandfahrt auf, die uns auf der weltbekannten Panamericana erst einmal nach Buga führt, wo wir einen Zwischenstopp machen. Die "Ciudad Señora", wie sie auch genannt wird, ist wegen ihrer rosafarbenen Kathedrale "Basilica del Señor de los Milagros" bekannt und gilt als wichtigster Wallfahrtsort in Kolumbien. In Popayan angekommen, checken wir in unser zentral gelegenes Hotel im kolonialen Stil ein und erkunden anschließend die “ciudad blanca", die weiße Stadt, wie sie auch genannt wird. Popayan ist eine Universitätsstadt und war während der Kolonialzeit zusammen mit Bogota und Cartagena die wichtigste Stadt des Landes. Hauptsächlich spielt sich das Leben auf dem großen Platz rund um den Park Caldas ab, an dem sich auch die sehenswerte Kathedrale befindet. Ein besonderes Merkmal neben der Kathedrale ist der Uhrenturm (der Treffpunkt für Jung und Alt) mit nur einem Zeiger! Popayan ist das religiöse Zentrum von Kolumbien und die dort stattfindenden Prozessionen während der Karwoche (Semana Santa) gehören seit 2009 zum mündlichen und geistigen Welterbe. Daher können wir nur hoffen, dass das Centro Cultural geöffnet ist. Hier kann man nicht nur riesige Fotos von den jährlichen Prozessionen sehen, sondern auch die lebensgroßen Reliquien selbst, die während der Karwoche durch die Stadt getragen werden. Besonders interessant ist es, die Handwerker dabei zu beobachten, wie sie mit großer Hingabe diese Reliquien restaurieren. Auffällig in Popayan ist, dass es keinerlei sichtbare Stromleitungen gibt, die über oder an Gebäuden angebracht sind. Das ist dem Umstand zu verdanken, dass bei den Prozessionen die Aufbauten mit den Reliquien sehr hoch sind und natürlich nicht an irgendwelchen Stromleitungen hängen bleiben sollen.
Fahrzeit: 6h; Fahrstrecke: 250km; Hotel La Plazuela oder ähnlich [F]
9. Tag Fahrt nach Tierradentro
Morgens starten wir zu unserer aufregenden Fahrt durch das Gebiet des Purace-Nationalparks nach Tierradentro (1.750 m) ein, wo die Paez-Indianer zu Hause sind. Nach unserer Ankunft beziehen wir unser Hotel mit seinen rustikalen Räumen und dem schönen Garten mit Pool. Hier befinden sich Zeugnisse einer verschollenen, hoch entwickelten indigenen Kultur. Seit 1995 stehen die bedeutenden archäologischen Stätten auf der UNESCO-Weltkulturerbe Liste. Wir nutzen den Nachmittag, um uns das interessante archäologische Museum anzuschauen und erkunden das kleine Dorf, wo wir sicherlich schnell Kontakt zu den örtlichen Bauern aufbauen können.
Fahrzeit: 5-6h; Fahrstrecke: 120km; Hotel El Refugio oder ähnlich [F]
10. Tag Kultstätte von Tierradentro - Fahrt nach San Augustin
Heute begeben wir uns auf eine Zeitreise und erkunden den archäologischen Park von Tierradentro zu Fuß. Bei gutem Wetter haben wir eine fantastische Sicht auf den schneebedeckten Gipfel des Nevado de Huila. Wir sehen uralte Gräber (in einigen sind Wandmalereien erhalten) und Statuen und lernen eine einzigartige Kultur kennen, die ca. 850 v. Chr bis 600 n. Chr. hier existiert haben muss. Die Aussicht auf das Tal von Inza mit dem Fluss Ullucos und auf das grüne Tal von Tierradentro beeindruckt uns. Noch vor Mittag fahren wir in unserem Van/Bus durch saftig grüne Hügellandschaften bis nach San Augustin, der wichtigsten archäologischen Zone des Landes. Hier liegen teils noch unerforschte Ausgrabungsstätten von einer früheren, hoch entwickelten Kultur, die der Nachwelt monumentale Grabstätten und Hunderte von Steinskulpturen hinterlassen hat. Die Region gilt seit 1995 als UNESCO-Weltkulturerbe was nicht erstaunlich ist, denn hier finden sich wahrlich zahlreiche geheimnisvolle Stätten. San Augustin (1.700 m) liegt in den Anden, unweit der Höhenlagen der Paramos, wo die wasserreichsten Flüsse des Landes, der Rio Magdalena, der Rio Cauca und Caqueta, entspringen. Nach der Ankunft am Abend beziehen wir unsere Hazienda nahe der Magdalena-Schlucht und genießen den Abend bei mildem Klima.
Gehzeit: 1-1,5h; Fahrzeit: 7h; Fahrstrecke: 120km; Aufstieg: 400m; Abstieg: 400m; Hotel Anacaona oder ähnlich [F]
11. Tag San Augustins rätselhafte Stätten entdecken
Der Vormittag steht ganz im Zeichen einer spannenden Besichtigung des verwunschen wirkenden archäologischen Parks von San Augustin, der nur zwei Kilometer hinter dem Dorf beginnt. Hier erwartet uns ein Wald zahlreicher mystischer Statuen, Skulpturen und Grabstätten. Während einer Führung durch den Park der "steinernen Götter" erfahren wir mehr über diese alte, fortgeschrittene Kultur, die im 10. Jahrhundert n. Chr. ihre Hochblütezeit erlebte. Die Leistungen der San Augustin Kultur im handwerklichen und künstlerischen Sektor ihrer Steinbearbeitung ist bei damals primitivsten Mitteln eine absolute Spitzenleistung. Da über die Gräber, Statuen, Dolmen und Skulpturen aber nicht so viel bekannt ist, sind unserer Phantasie keine Grenzen gesetzt und es macht Spaß, die Bildsprache mit Tier- und Fruchtbarkeitssymbolen selbst zu interpretieren!
Für das Programm am Nachmittag gibt es zwei Möglichkeiten: Je nach Wasserstand des Rio Magdalena, haben wir die Möglichkeit für ein Rafting auf dem Fluss. Durch diese wilde Landschaft mit Profis im Boot zu raften ist ein besonderes Erlebnis! (Kosten vor Ort pro Person circa 20,- EUR.) Diejenigen, die auf das kühle Nass lieber verzichten, können sich davon überzeugen, dass das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde liegen kann: ein ca. dreistündiger gemütlicher Reitausflug (natürlich inklusive), der wirklich auch für absolute Nicht-Reiter geeignet ist, führt zur archäologischen Stätte von El Tablon oder nach La Chaquira. El Tablon mit ihren fünf Statuen wurde erst 1913 wiederentdeckt und La Chaquira begeistert mit einem grandiosen Blick auf das Magdalena Tal. Eine Pause machen wir an einer landschaftlich schönen Stelle, wo wir uns mit fantastischen Fruchtsäften erfrischen können. Selbstverständlich kann der Nachmittag auch zum Ausruhen und Entspannen in unserer Finca genutzt werden.
Gehzeit: 1-1,5h; Hotel Anacaona oder ähnlich [FM]
12. Tag Wanderung zum archäologischen Park San Jose de Isnos, Park "Alto de los Idolos"
Auch heute widmen wir uns Schätzen, die uns frühere Kulturen hinterlassen haben. Am Vormittag besuchen wir bei San Jose de Isnos die wichtigste Fundstelle, die außerhalb von San Augustin liegt. Wir wandern zunächst die Ostandenkette hinab, um dann die Zentralkordillere wieder aufzusteigen. In dieser Gegend teilt sich die Andenkette in drei Kordilleren auf. Ein landschaftlich grandioses Erlebnis für alle Berg- und Natur-Liebhaber! In Isnos bestaunen wir die Skulpturen im Park "Alto de los Idolos" und erfahren Erstaunliches über diese Kultur. Wem diese Wanderung zu anstrengend ist, kann morgens noch ein bisschen ausruhen in der Finca und dann mit dem Fahrer direkt zu dem Park fahren (ca.30 Minuten). Direkt am Park kann man entlang wunderschöner Gärten mit Blick auf das Tal einen Spaziergang machen und den Wanderern ein Stück entgegengehen. Nach der Besichtigung werden wir von unserm Fahrzeug abgeholt und fahren zur berühmten Flussenge vom Rio Magdalena, die tatsächlich nur einige Meter breit ist - fast unvorstellbar, dass aus so einem Flüsschen ein riesiger Strom wird, der sich im Norden des Landes in einem großen Delta in die Karibik ergießt!
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Hotel Anacaona oder ähnlich [F]
13. Tag Von San Augustin an die Karibik-Küste
Heute geht es früh los und wir werden in das tropisch heiße Neiva gebracht - eine landschaftlich wunderschöne Fahrt. Nach knapp 2 Flugstunden (via Bogota nach Santa Marta) erreichen wir die vor Lebensfreude sprudelnde Küste. Direkt nach der Ankunft fahren wir in das nächstgelegene Fischerdorf, nach Taganga. Willkommen in der Karibik! Welch Kulisse - hinter der Bucht sind es nur wenige Kilometer bis zur Sierra Nevada de Santa Marta, höchstes Küstengebirge der Welt mit über 5.000 m hohen Gipfeln der Berge "Pico Colon" und "Pico Bolivar! Da unser Hotel direkt am Strand liegt heißt es nun: umziehen, Badehandtuch unter den Arm und ab ins warme Wasser!
Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 200km; Hotel Ballena Azul oder ähnlich [F]
14. Tag Wanderung an den Traumstränden des Tayrona Nationalparks
Nach dem Frühstück werden wir zum Haupteingang des Tayrona Nationalparks gefahren.
Wir wandern längere Zeit auf einem Pfad durch einen Wald, der aber immer mal wieder schon Ausblicke aufs Meer gewährt. Ganz plötzlich stehen wir dann an den Traumstränden des Parks. Wir gehen von einem Strand zum anderen, teils mit Palmen und hohem Wellengang, teils sind es sanfte Sandstrände. Verstreut an den Buchten liegen riesige Steine. Dahinter erheben sich dicht bewachsene Berge, deren Gipfel sich oft im Nebel verfangen. Auch die Fauna des Parks ist vielseitig: Brüllaffen, Leguane, verschiedene Fledermausarten, Schlangen und Vögel haben hier ihren Lebensraum. Wir haben Zeit, das herrliche Ambiente zu genießen und baden zu gehen. Am Spätnachmittag geht es wieder zurück nach Taganga.
Gehzeit: 4h; Fahrzeit: 2-3h; Hotel Ballena Azul oder ähnlich [FM]
15. Tag UNESCO Weltkulturerbe Cartagena
Nach einem ausgiebigen Frühstück und noch etwas Zeit zum Spazierengehen am Meer geht unsere Reise weiter entlang der Karibik. Wenn der Wunsch besteht, in Barranquilla das interessante Karibik-Museum “Museo del Caribe" zu besuchen, können wir dort einen Stopp einlegen. In Cartagena beziehen wir unser gemütliches Hotel, welches inmitten der kolonialen Altstadt liegt, die von Meter hohen Befestigungsmauern umgeben ist. Cartagena ist für viele Besucher anders als jede andere Stadt Lateinamerikas, faszinierend karibisch und voller Überraschungen und Geheimnisse.
Fahrzeit: 5h; Fahrstrecke: 250km; Hotel Tres Banderas oder ähnlich [F]
16. Tag Cartagena: Stadtbesichtigung
Nach einem Frühstück in den warmen Tropen lernen wir die Geheimnisse Cartagenas kennen. Die koloniale Altstadt, die von einer insgesamt 11 km langen Befestigungsanlage umgeben ist, bietet unzählige historische Bauten, gemütliche Plätze und viele kleine Geschäfte, die zum Shoppen einladen. Vom "Convento de la Popa", einem Konvent der augustinischen Bettelmönche, welches 1607 gegründet wurde, und von Papst Johannes Paul II. 1986 besucht wurde, ist die Sicht auf die Stadt spektakulär. Auch von der beeindruckenden Festung San Felipe, sie liegt auf einem Hügel vor der Altstadt, haben wir einen herrlichen Blick auf die Stadt und das karibische Meer. Ein absolutes “Muss" ist der Besuch des berühmten Cafe del Mar bei Sonnenuntergang, wenn eine Brise vom karibischen Meer kommt, der Verkehr abnimmt und das Klappern der Pferdehufe durch die Gassen hallt - was für eine Stimmung!
Hotel Las Tres Banderas oder ähnlich [F]
17. Tag Flug von Cartagena nach Bogota - Rückflug Richtung Heimat
Den Vormittag können wir noch auskosten, aber dann nimmt leider auch unsere Reise ihr Ende. Vieles haben wir erlebt und die Zeit vor Ort genossen, doch nun müssen wir uns auf den Rückweg in die Heimat machen. Wir werden zum Flughafen gebracht um von dort nach Bogota zu fliegen. Adios Colombia! Wir treten unseren Rückflug nach Europa an.
Fahrzeit: 0,5-1h; [F]
18. Tag Ankunft in Deutschland
Heute kommen Sie wieder am Heimatflughafen an und werden hoffentlich noch lange von den schönen Erinnerungen an dieses einzigartige Land zerren.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Allgemein: Die Reise richtet sich an alle Natur- und Kultur-Liebhaber, an Menschen die gern genießen und komfortable Unterkünfte schätzen, an Personen die Interesse haben ein Land ausführlich kennen zu lernen und an Menschen, die gern hin und wieder aktive Elemente wie kleine Wanderungen und Spaziergänge während einer Reise mögen. Eine normale Kondition ist Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Tour. Sie müssen ein gesundes Herz und einen guten Kreislauf haben. Bitte konsultieren Sie vor der Reise Ihren Arzt/Ihre Ärztin!
Unterkünfte: Die Unterbringung erfolgt in guten Hotels, Haziendas, Fincas der gehobenen Mittelklasse. In den Bungalows der Reserva Natural El Matuy im Tayrona-Nationalpark gibt es keinen Strom. Die Lage direkt am Strand wertet dieses kleine Manko jedoch auf. Bitte beachten Sie dass es zu Hoteländerungen kommen kann, wobei selbstverständlich der Standard eingehalten wird.
Wanderungen: Während der Reise gibt es zwei circa 6-stündige Tageswanderungen, die man jedoch auch auslassen und stattdessen seine Freizeit genießen kann. Bitte besprechen Sie dies rechtzeitig mit Ihrer Reiseleitung.
Die Transporte erfolgen größtenteils in privaten Fahrzeugen, um Ihnen aber auch das "wahre Kolumbien" ein wenig näher zu bringen, finden auch öffentliche Verkehrsmittel wie die buntbemalten "Chivas" auf kurzen Strecken ihren Einsatz. Leichte Einsteigerreise. Erholung in komfortablen Hotels. Natur, Kultur und Erlebnis garantiert!
Hauser Shop
Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21
Dankeschön
Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.
Einreisebestimmungen: Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz ist kein Visum nötig. Der Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein. Für Kolumbien ist keine Impfung zwingend vorgeschrieben. Allerdings haben die kolumbianischen Behörden angekündigt, Passagiere möglicherweise auf einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern (Nachweis via Impfpass) zu überprüfen. Empfohlen wird für diese Reise ein Impfschutz gegen: Gelbfieber, Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie, Masern und Polio sowie für die Region an der Karibikküste eine Malaria-Prophylaxe. Bei Buchung einer Reise befindet sich in Ihren Unterlagen ein Coupon für ein kostenloses, reisemedizinisches Informationsgespräch. Nutzen Sie diesen und informieren Sie sich in einer der Reisepraxen des BCRT (Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin) über die Gesundheitsrisiken auf Ihrer Reise. Unter www.bctropen.de finden Sie die Adressen der Reisepraxen des BCRT. Dort werden Sie von erfahrenen Ärzten individuell beraten. Sollten Sie die Möglichkeit eines Besuches nicht haben, erhalten Sie auch ausführliche telefonische Informationen bei dem unabhängigen Auskunftsservice über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel. 0900/1234 999 (1,98 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz, Stand: Okt. 11) oder unter: www.gesundes-reisen.de.
Wichtige Hinweise: Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Falls es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben sollte, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen. Bei Drucklegung existiert keine Reisewarnung, jedoch ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir bitten um Beachtung! Nähere Informationen finden Sie unter: www.auswaertiges-amt.de.
Verlängerungen: Noch ein paar Tage in Cartagena verlängern?
Die Karibik ruft! Verlängern Sie Ihre Reise noch individuell mit einem Aufenthalt in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Cartagena! Sie möchten sich noch ein bisschen erholen und karibische Sonne tanken? Kein Problem, fragen Sie uns vor Buchung einfach nach weiteren Zusatznächten und einem individuellen Flughafentransfer und veränderten Rückflug.
Klima
Auf Ihrer Reise sind Sie in unterschiedlichen Klimazonen unterwegs: im Hochland (Bogota, Villa de Leyva), im gemäßigten Hochland und der Kaffeezone und im Tiefland an der Karibikküste (Tayrona Nationalpark, Cartagena). Die Regenzeit im Osten und Norden des Landes herrscht im Zeitraum von April bis Anfang November. Im Hochland ist es zwar tagsüber auf Grund der starken Sonneneinstrahlung recht warm (10 - 20 °C), nachts kann es jedoch stark abkühlen (bis zu 0°C). Im Tiefland dagegen ist es tagsüber um die 30°C warm, teils auch schwül-warm, tropisch. Nachts sinken die Temperaturen lediglich auf circa maximal 18°C bis 22°C. Auf Grund des breiten Spektrums klimatisch unterschiedlicher Zonen gibt es keine Jahreszeiten wie in Europa. In den Monaten Dezember bis März (gilt als die ideale Reisezeit) regnet es generell in vielen Landesteilen wenig. Im Juli und August gibt es eine weitere "kleine Trockenzeit" in und um Bogota. In den anderen Monaten kann es immer mal wieder zu Regenfällen kommen, von daher empfehlen wir die Mitnahme eines Regenschutzes.
Ausrüstung
Dem Klima entsprechend sollten Sie sowohl warme Anziehsachen als auch luftige Baumwollkleidung mitnehmen. Für die Zeit auf dem Hochland zu Beginn der Reise empfehlen wir die Mitnahme einer Daunenjacke, Fleece, Pullover, Wind- und Regenschutz. Leichte Trekking oder Bergschuhe sind ausreichend für die Wanderungen. Sowohl für die Wanderung im Cocora Tal, wie auch für die Wanderung bei San Augustin empfehlen wir für den Abstieg Wanderstöcke (nach einem Regenguss kann es dort sehr rutschig sein) Für die tropischen Gebiete und auch für das gemäßigte Hochland empfehlen wir die Mitnahme von leichter Kleidung. Badesachen und Sonnenschutz bitte nicht vergessen. Eine ausführliche Ausrüstungscheckliste erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung.
Gepäck
Sie benötigen eine flexible Reisetasche oder Reiserucksack und einen Tagesrucksack.
Reiseveranstalter
Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9
81241 München
Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99
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In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften
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