Ecuador - Andenhochland und Galápagos
| II | 4.600 | 15x |
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Detailprogramm
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- Ausgiebige Tageswanderungen und Tierbeobachtungen am Äquator
- Naturreservat El Angel, Nationalpark Cajas: Riesenblumen und Lagunen
- Schneebedeckte Vulkane Cotopaxi und Chimborazo
- Natur pur: Kolibris und Orchideen im Cunrarayo-Nebelwald
- Cuenca, die schönste Stadt des Landes
- Vier Tage auf den bezaubernden Galápagos-Inseln
- Erholung in charmanten Haziendas
Dicht an dicht wachsende, harte Büschelgräser rascheln im Wind. Ein schmaler Pfad schlängelt sich zwischen den baumhohen Frailejones hindurch. Die samtigen Blätter der weltweit höchsten Blumen verführen zum Anfassen. Noch befinden Sie sich ganz im Norden Ecuadors. Ihre Reise führt Sie auf der Straße der Vulkane bis zu den Lagunen im Süden des Landes. Morgens schnüren Sie Ihre Wanderschuhe, durchstreifen den Nebelwald, überschreiten einen Vulkan und wandern mit Blick auf die weißen Gipfel des Cotopaxi und des Chimborazo. Abends legen Sie in Ihrer charmanten Hazienda die Füße hoch. Im Süden des Landes angekommen, schlendern Sie durch die Gassen von Cuenca, vorbei an blumengeschmückten Plätzen und den alten Holztüren der weiß getünchten Bauten aus der Kolonialzeit. Dann fliegen Sie auf die Galápagos-Inseln. Die Tiere des Archipels betrachten Ihre Anwesenheit als selbstverständlich und lassen sich in ihrem normalen Lebensrhythmus nicht stören. Beim Schnorcheln werden Sie von einem Seehund überholt, sein Junges robbt neugierig in Ihre Richtung und die Blaufußtölpel gehen unbeeindruckt dem Nestbau nach.
Termine und Preise
| Reisedauer | 17 | Tage |
| Mindestteilnehmerzahl | 8 | Personen |
| Höchstteilnehmerzahl | 16 | Personen |
Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung
| Reisenr. | Von | Bis | Preis | o. Flug | Reiseleitung | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1ECK0901 | 15.04.11 | 01.05.11 | €3.890,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| 1ECK0905 | 23.12.11 | 08.01.12 | €4.335,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| 2ECK0901 | 30.03.12 | 15.04.12 | €3.890,- | Auf Anfr. | de la Torre Nelson | |
| 2ECK0902 | 25.05.12 | 10.06.12 | €3.890,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| 2ECK0903 | 10.08.12 | 26.08.12 | €3.890,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| 2ECK0904 | 12.10.12 | 28.10.12 | €3.890,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| 2ECK0905 | 02.11.12 | 18.11.12 | €3.890,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| 2ECK0906 | 21.12.12 | 06.01.13 | €4.390,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| 3ECK0901 | 06.02.13 | 22.02.13 | €3.890,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| 3ECK0902 | 27.03.13 | 12.04.13 | €3.990,- | Auf Anfr. | örtliche/r Hauser-Reiseleiter/in | |
| Einzelzimmerzuschlag: | €460,- | |||||
Leistungen
Hauser-Inklusivleistungen
• Hauser-Reiseleitung ab Quito bis Guayaquil
• Flug mit LAN/Iberia von Frankfurt nach Quito, zurück ab Guayaquil
• Kostenlose Abflüge nach Verfügbarkeit ab München, Düsseldorf, Berlin oder kostenlose Rail&Fly-Bahnfahrkarte (bei Abflughafen Frankfurt) ab/bis deutscher Grenze
• derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
• Inlandsflüge mit LAN Guayaquil-Baltra-Guayaquil
• Übernachtung in Hotels, Haziendas, Lodges und 1 Nacht in einer Berghütte
• 13 x Vollpension, 2 x Frühstück
• Transfers/Fahrten lt. Programm
• Eintrittsgebühren lt. Programm
• Hauser-Top-Schutz im Wert von € 192,-; Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service
Wunschleistungen
• nach Verfügbarkeit Abflüge ab Österreich € 60,-, ab Schweiz € 170,-
• Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket € 44,-: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung
Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket
Nicht enthaltene Leistungen
Fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. USD 100,- bis USD 150,-); Trinkgelder (ca. USD 90,- bis USD 130,-); Nationalparkgebühr Galápagos (z.Zt. USD 100,-, in bar vor Ort zu zahlen), individuelle Ausflüge und Besichtigungen.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Morgens Linienflug mit LAN / Iberia von Deutschland via Madrid nach Quito. Ankunft am Abend. Willkommen in Ecuador! Wir werden am Flughafen von unserer Deutsch sprechenden Reiseleitung abgeholt und zu unserem Hostal gebracht.
Hostal Charles Darwin
2. Tag Quito - Indianermarkt in Otavalo
Wir fahren nach Norden. In Otavalo besuchen wir den berühmten Indianermarkt. Auf der Plaza de los Ponchos und in den umliegenden Straßen werden neben farbenfrohen Ponchos und Decken, Wollsachen und Textilien auch Filzhüte, Töpferwaren und viel Kunsthandwerk, Obst und Gemüse sowie Tiere angeboten. Der Markt (ursprünglich ein Markt der Weber, heute weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt) zieht Anbieter aus dem ganzen Land an.
Am späten Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft. Die kleine, sehr liebevoll und künstlerisch gestaltete Hosteria liegt auf 2.050 m Höhe inmitten einer gepflegten Gartenanlage - mit Blick auf den Vulkan Cotacachi. Es gibt eine Bar, einen Swimmingpool, eine Bildergalerie und zwölf charmant eingerichtete Zimmer.
Fahrzeit: 3,5-4h; Hosteria Pantaví [FMA]
3. Tag Unterwegs im Naturreservat El Angel
Auf unseren Wanderungen lernen wir heute zwei sehr unterschiedliche Ökosysteme kennen. Zunächst fahren wir zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, einem kleinen Dorf. Unterwegs ins afro-ecuadorianische Dorf La Victoria durchqueren wir eine Landschaft mit eher trockener Vegetation, Akazien prägen das Bild. Unsere Wanderung dauert etwa zwei Stunden. Von La Victoria fahren wir zum Naturreservat El Angel, wo die Flora ganz anders ist. Auf 4.000 m Höhe im meist feucht-kalten Klima wächst hier zwischen raschelndem Büschelgras ein Wald aus bis zu 5 m hohen Frailejones. Auf unserer etwa eineinhalb-stündigen Wanderung lernen wir diese Pflanzen kennen. Sie strecken die oberen, grünen, samtigen Blätter wie große Blüten in den Himmel. Ihre Form gleicht einem Schopf. Die unteren, alten, abgestorbenen, braun-schwarzen Blätter hängen herab und erinnern an eine Kutte - daher der Name “Mönchsgewächse". Nach unserer Wanderung durch diese einzigartige Natur, fahren wir zurück in unsere gemütliche Lodge. Als Entspannungsprogramm für den Abend bietet sich ein Besuch der heißen Quellen von Chachimbiro an; sie liegen 8 km von Pantaví entfernt (fakultativ, USD 4,-). Alternativ können wir heute Abend (oder morgen früh) die Quellen von Arco Iris besuchen.
Gehzeit: 3,5h; Fahrzeit: 5,5-6h; Hosteria Pantaví [FMA]
4. Tag Cunrarayo-Nebelwald: Orchideen, Bromelien, Moose, Kolibris
Nach dem Frühstück brechen wir auf zu unserer Wanderung im Cunrarayo-Nebelwald. In den Nebelwäldern, die fast immer in Wolken oder Nebel gehüllt sind, entsteht eine ganz eigene Vegetation, für die Aufsitzerpflanzen (Epiphyten) typisch sind. Orchideen fühlen sich in diesem Klima besonders wohl. Bromelien besiedeln die Bäume und bieten allerlei Insekten und kleinen Fröschen Unterschlupf. Und die Moose, die von den Ästen in den Nebel hineinhängen, verleihen dem Wald eine zauberhafte Atmosphäre. Bunt schillernde Kolibris sind auf der Suche nach nektargefüllten Blüten - mit etwas Glück entdecken wir die winzigen Vögel auf unserer Wanderung durch den Bergnebelwald von Cunrarayo. Nachmittags fahren wir zurück nach Quito. Auf dem Weg dorthin besuchen wir das neue Äquator-Denkmal Centro del Mundo, das genau auf dem Breiten- und Längengrad 0 liegt. Eine einmalige Gelegenheit, mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen auf der Südhalbkugel zu stehen. Gegen Abend erreichen wir unser kleines Hostal in Quito.
Gehzeit: 2,5-3,5h; Fahrzeit: 5h; Hostal Charles Darwin [FMA]
5. Tag Quitos Hausberg Pichincha - Hacienda La Carriona
Unsere Erkundung der Hauptstadt Ecuadors beginnt mit einem Blick von oben auf das Häusermeer. Quitos Hausberg, den Pichincha, erreichen wir mit der Seilbahn. Sie bringt uns bis auf 4.100 m an der Flanke des 4.690 m hohen und damit niedrigeren der zwei Gipfel des Vulkans. Unsere Wanderung am Pichincha dauert circa zwei Stunden. Anschließend betrachten wir die Stadt aus der Nähe. In der Altstadt, die seit 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, besuchen wir die Plazas de la Independencia, Santo Domingo und San Francisco. An diesen drei Plätzen liegen die bedeutendsten Baudenkmäler und Kirchen aus der Kolonialzeit.
Dann fahren wir ein Stück aus der Stadt hinaus zur Hazienda La Carriona. Das 200 Jahre alte Landgut aus der Kolonialzeit lädt zu einem Rundgang durch den wildromantischen Garten und seine Gänge ein, in denen sich allerlei historischer Krimskrams entdecken lässt.
Gehzeit: 2-2,5h; Fahrzeit: 1,5-2h; Hazienda La Carriona [FMA]
6. Tag Überschreitung des Pasochoa (4.199 m)
Die Fahrt über den Off-Road Weg von der Hazienda bis zum Ausgangspunkt der heutigen Wanderung dauert bei guten Wetterverhältnissen etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Von unserem Ausgangspunkt (2.800 m) wandern wir dann durch die tropische Hochlandzone Lateinamerikas, das feuchtkalte Grasland des Páramo. Im rauen, extremen Klima mit viel Niederschlag, starken Winden, Kälte und gleichzeitig hoher Sonneneinstrahlung hat sich eine spezielle Vegetation entwickelt. Büschelgräser, ungewöhnliche Farne und Polsterpflanzen sind typisch für diese Landschaft, dazwischen leuchten unzählige bunte Blumen. Unsere Überschreitung des Vulkans Pasochoa (4.199 m) führt uns teilweise weglos durch das Andenhochland. Vor dem Gipfel gibt es einen kurzen, sehr steilen Abschnitt und wir queren einen kleineren Fluss sowie ein sumpfiges Gebiet. Im Süden erheben sich die Vulkane Sincholagua (4.919 m), Ruminahui (4.712 m) und der vergletscherte Gipfel des Cotopaxi (5.897 m). Unter uns liegt die gemütliche Chilcabamba Lodge. Hier warten ein prasselndes Kaminfeuer und ein wohlverdientes Abendessen in behaglicher Atmosphäre auf uns.
Wer diesen Tag ruhiger angehen möchte, kann mit unserem Bus direkt von der Hosteria La Carriona zur Chilcabamba Lodge fahren und einen freien Tag genießen. In der Umgebung der Lodge sind kleine Wanderungen auch auf eigene Faust möglich. Und im einladenden Restaurant mit Panorama-Blick auf die umliegenden Vulkane lässt sich ein gemütlicher Nachmittag mit einem guten Buch und einer Tasse Tee verbringen.
Gehzeit: 7-8h; Fahrzeit: 1,5-2h; Aufstieg: 1400m; Abstieg: 700m; Chilcabamba Lodge [FMA]
7. Tag Wanderung im berühmten Cotopaxi-Nationalpark
Von unserer Lodge (3.500 m) wandern wir Richtung Süden auf die Vulkane zu. Die circa zweieinhalb-stündige Wanderung führt uns in den Cotopaxi-Nationalpark (3.800 m). Nach unserer Wanderung fahren wir zu einem Parkplatz auf 4.600 m Höhe und von hier aus können wir zur José Ribas-Hütte (4.800 m) aufsteigen. Die Jose Ribas Hütte ist die Basis für die Bergsteiger aller Welt zur Besteigung des Cotopaxi. Kurz (circa 1,5 Stunden), aber mühsam ist der Anstieg. Die heiße Tasse Tee auf 4.800 m Höhe haben wir uns redlich verdient. Der anschließende Abstieg geht dafür umso schneller, er dauert etwa eine Stunde. Am Fuß des Vulkans angekommen und auf dem Weg zu unserer heutigen Unterkunft, besuchen wir die Laguna Limpiopungo. Bei gutem Wetter haben wir von hier einen schönen Ausblick auf den vergletscherten Cotopaxi. Gegen Abend erreichen wir die Hazienda La Cienega (2.800 m). Zu dem sehenswerten historischen Herrensitz, in dem schon Alexander von Humboldt und der französische Wissenschaftler Charles-Marie de la Condamine übernachtet haben, gehört eine eigene Kapelle und eine Parkanlage im Innenhof. Bitte beachten Sie: Die Wanderung im Cotopaxi Nationalpark kann etwas variieren (je nach Wetterbedingungen und Konditionen der Teilnehmer), es gibt viele tolle Möglichkeiten.
Gehzeit: 5-5,5h; Fahrzeit: 2,5-3h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 200m; Hazienda La Cienega [FMA]
8. Tag Kratersee Quilotoa - Riobamba
Die Avenida de los Volcanes, die Straße der Vulkane, führt uns immer weiter in den Süden. Wir machen einen Abstecher nach Westen, an die Laguna Quilotoa. Hier stehen wir auf 3.600 m Höhe am Rand eines Vulkankraters mit 3 km Durchmesser. Unter uns liegt ein grün bis azurblau schimmernder See. Regenwasser hat im Lauf der Jahrhunderte den Kessel aufgefüllt. Der Vulkan unter dem See ist noch aktiv, auch wenn er sich seit ca. 1280 ganz ruhig verhält. Ab und an schickt er kleine Gasbläschen an die Wasseroberfläche.
Wir wandern hinunter bis zum See (3.300 m). Dort angekommen können wir mit der lokalen Bevölkerung Kontakt knüpfen und die Idylle dieses Ortes genießen. Wir steigen gemächlich auf bis zum Kraterrand um dort oben in den Bus zu steigen, der uns nach Riobamba bringt. Auf circa 2.750 m Höhe und umgeben von den majestätischen Anden liegt unsere heutige Unterkunft: die gemütliche Hosteria Abraspungo, eine sehr schöne Hazienda in einer reizenden Umgebung mit viel Stil.
Möglicherweise werden wir in einer anderen Unterbringung übernachten, in der Estrella de Chimborazo. Sollte dies der Fall sein, könnte die Fahrzeit etwas länger sein.
Bis circa Ende 2012 finden auf der Strecke von der Hazienda Cienaga nach Quilotoa Instandhaltungsarbeiten statt, Fahrzeiten könnten sich ändern.
Gehzeit: 2,5-3h; Fahrzeit: 7h; Aufstieg: 300m; Abstieg: 300m; Hosteria Abraspungo [FMA]
9. Tag Wanderung im Chimborazo-Nationalpark - Cuenca
Nach unserem Frühstück fahren wir in den Chimborazo-Nationalpark um dort eine kleine Wanderung zu unternehmen. Die Wanderung führt uns durch die herrliche Berglandschaft unterhalb der hoch aufragenden Gletscherspitze des Chimborazo. Je nach Kondition können wir bis 4.800 m oder sogar bis zur Whymper-Hütte auf 5.000 m aufsteigen. Mit etwas Glück zeigen sich unterwegs zierliche Vicuñas. Die kleinen Paarhufer mit braunem Fell, weißem Bauch und Hals ähneln den Guanacos oder Lamas; sie leben in den Hochanden Südamerikas auf einer Höhe von 3.500 bis 5.000 m. Etwas später treten wir unsere Fahrt nach Cuenca an. Die schönste Stadt Ecuadors, die auf circa 2.550 m liegt, erwartet uns!
Gehzeit: 1,5-2h; Fahrzeit: 5,5-6,5h; Hotel Inca Real [FMA]
10. Tag Cuenca - Zentrum des Kunsthandwerks
Die Region um Cuenca ist ein bedeutendes Zentrum des Kunsthandwerks. Keramikwaren, Panama-Hüte, Gold- und Silberschmuck und vieles mehr wird hier hergestellt und zum Verkauf angeboten. Für die Einheimischen wie auch für viele Touristen ist die Stadt selbst - die drittgrößte des Landes - die schönste Stadt Ecuadors, denn sie hat sich ihren Charme bewahrt. Selbst die Neubauten im neokolonialen Stil fügen sich in die vorhandene Architektur ein; statt klobiger Wolkenkratzer dominieren die blauen Kuppeln der neuen Kathedrale (Catedral Nueva) im Stadtbild. Am Vormittag lassen wir uns durch die Innenstadt führen, besuchen eine Fabrik für Panama-Hüte und eine Keramik-Galerie. Am Nachmittag können wir auf eigene Faust über die gepflasterten Straßen schlendern, einen Blick in die Innenhöfe werfen, auf der Bank einer blumengeschmückten Plaza rasten und die alten Holztüren und eisernen Balkone der weiß getünchten Häuser bewundern.
Hotel Inca Real [F]
11. Tag Cajas-Nationalpark - Guayaquil
Wir besuchen den Cajas-Nationalpark (3.150 - 4.450 m) und unternehmen eine kleine Wanderung. Eingebettet in die hügelige Landschaft liegen etwa 270 Seen, unzählige Flüsse und Bäche schlängeln sich durch das Feuchtgebiet. Unterhalb schroffer Felsen bildet die grüne Tundravegetation einen schönen Farbkontrast zum schimmernden Blau der Seen. Die Chancen sind groß, an den Ufern einige der hier lebenden Vogelarten zu beobachten. Der Andenkondor, dessen Flügelspannweite über 3 m betragen kann, und der Riesenkolibri, der sich ausschließlich vom Nektar der Agavenblüten ernährt, sind nur zwei der vielen endemischen und teilweise gefährdeten Arten, die im Nationalpark unter Schutz stehen. Später fahren wir nach Guayaquil und falls noch Zeit bleibt unternehmen wir noch eine kleine City-Tour.
Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 4,5-5h; Grand Hotel Guayaquil [FMA]
12. Tag Isla Santa Cruz
Von Guayaquil aus fliegen wir auf die Galápagos-Inseln und setzen von der Insel Baltra, auf der sich der Flughafen befindet, mit einer Fähre nach Santa Cruz über. Wir unterbrechen die 1,5-stündige Fahrt in den Süden der Insel und besichtigen die Zwillingskrater Los Gemelos. Der Weg entlang ihrer Einsturztrichter führt durch einen Wald aus endemischen Sonnenblumen-Bäumen (Scalesien). Hier finden sich auch rund 300 Farn- und zahlreiche Vogelarten. Im Hafenstädtchen Puerto Ayora beziehen wir unser Hotel.
Am Nachmittag besuchen wir die berühmte Charles Darwin-Forschungsstation, in der “Lonesome George", der etwa 80-jährige, einzige Überlebende einer Riesenschildkrötenart von der Insel Pinta, zu Hause ist. Nachdem die Suche nach einer Partnerin der gleichen Art erfolglos geblieben ist, hat man versucht, ihn mit einem Weibchen einer Unterart zu paaren - doch bisher wurden alle Hoffnungen auf Nachwuchs enttäuscht.
Gehzeit: 1-1,5h; Fahrzeit: 2-2,5h; Hotel Mainao [FMA]
13. Tag North Seymour oder Plaza Sur
Ein Tagesausflug führt uns entweder zur Insel North Seymour oder zur Insel Plaza Sur.
Die Insel North Seymour, beliebter Nistplatz der Prachtfregattvögel, trennt nur ein Kanal von der Insel Baltra. Auf den großen Lavablöcken vor der Küste aalen sich Seelöwen und Meerechsen.
Die Insel Plaza Sur, nur 13 ha groß, liegt zusammen mit der Insel Plaza Norte vor der Ostküste von Santa Cruz. Obwohl sie klein ist, beherbergt die Insel unglaublich viele Pflanzen und Tiere. Unser Augenmerk gilt vor allem den Landleguanen. Männliche Landleguane unterscheiden sich von ihren eher graubraunen Weibchen durch die Größe, den gut ausgebildeten Rückenkamm und die intensivere Gelbfärbung. Beide ernähren sich bevorzugt von Knospen und Blüten.
Auf beiden Inseln finden sich von Februar bis Juli Blaufußtölpel als saisonale Brüter ein. Am Nachmittag kehren wir nach Santa Cruz zurück.
Gehzeit: 1-1,5h; Fahrzeit: 2-2,5h; Hotel Mainao [FMA]
14. Tag Isla Floreana
Eine morgendliche, ca. 3-stündige Bootsfahrt bringt uns zur Insel Floreana. Auf dem Weg nach Floreana kommen wir je nach Route an den kleinen, vorgelagerten Inseln Enderby und Champion vorbei. Bald erreichen wir Puerto Velasco Ibarra. Wir wohnen im Hostal Wittmer an der Bahía Negra, einem schönen schwarzen Strand. Die Kölnerin Margret Wittmer, Autorin des empfehlenswerten Bestsellers “Floreana postlagernd", lebte von 1932 - 2000 auf Floreana. In dieser Robinsonade mit dem Untertitel: “Ein außergewöhnliches Frauenleben am Ende der Welt" wird die interessante Besiedlungsgeschichte der Vulkaninsel beschrieben. Den Nachmittag verbringen wir an einem schönen Sandstrand, an dem sich auch eine Seelöwen-Kolonie angesiedelt hat. Hier können wir schnorcheln gehen oder ganz einfach entspannen.
Gehzeit: 2h; Hostal Wittmer [FMA]
15. Tag Isla Floreana - Santa Cruz
Floreana zählt zu den wenigen Inseln mit Süßwasserquellen. Gespeist werden sie von den Regenfällen der Garúa-Zeit. Die beiden Süßwasserquellen im Inneren der Insel waren der Grund für zahlreiche Besiedlungsversuche, anfangs von Piraten, später von Walfängern. Nach dem Frühstück fahren wir ins Hochland von Floreana. Auf dem Weg zu einer Galapaguera, einer Aufzuchtstation von Riesenschildkröten, besichtigen wir die Piratenhöhlen und eine der Süßwasserquellen. Nach dem Mittagessen im Hotel Wittmer fahren wir zurück nach Santa Cruz.
Dauer der Bootsfahrt: ca. 2,5 bis 3 Stunden.
Gehzeit: 1-1,5h; Fahrzeit: 2h; Hotel Mainao [FMA]
16. Tag Baltra - Guayaquil - Heimflug
Am Vormittag fahren wir auf die Flughafeninsel Baltra und fliegen über Guayaquil und Madrid zurück nach Deutschland.
[F]
17. Tag Ankunft
Ankunft in Madrid und Weiterflug zu Ihrem Zielflughafen.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Tageswanderungen sind technisch nicht schwierig. Sie sollten jedoch trittsicher sein und 3- bis 5-stündige Wanderungen gut bewältigen können. Anstrengender ist die Überschreitung des Pasochoa (ca. 4.200 m); an diesem Tag sind Sie 7-8 Stunden unterwegs, im Aufstieg sind 1.400 m und im Abstieg 700 m zu überwinden. Sollten Sie sich die Überschreitung nicht zutrauen, ist es problemlos möglich, diese (wie auch jede andere der Wanderungen) auszulassen. Eine weitere Wanderung an Tag 9 der Reise führt Sie durch die herrliche Berglandschaft des Nationalparks Chimborazo. Je nach Kondition können Sie bis 4.800 oder gar bis 5.00 m aufsteigen. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Die Reiseroute ist zwar so konzipiert, dass Sie sich gut akklimatisieren können, die Gefahr einer Höhenkrankheit darf dennoch nicht unterschätzt werden. Ihr Herz und Kreislauf sollten gesund sein. Bitte konsultieren Sie vor Reisebeginn Ihren Arzt/Ihre Ärztin!
Die ausgewählten Unterkünfte sind charmante Hosterias (kleine, familiär geführte Hotels) und Haziendas im Kolonialstil. Die Hotels auf den Galápagos-Inseln sind nicht besonders groß, weswegen wir auch hier nur eine beschränkte Anzahl von Einzelzimmern bestätigen können. Werden mehr Einzelzimmer benötigt, fragen wir diese selbstverständlich gern für Sie an. Es kann dann jedoch sein, dass Sie in verschiedenen Hotels untergebracht sind. Bei den Tagesbeschreibungen finden Sie die Namen der vorgesehenen Hotels; eine Änderung aus organisatorischen Gründen behalten wir uns vor.
Nun noch ein offenes Wort zum Preis-Leistungsverhältnis auf den Galápagos-Inseln: Bitte erwarten Sie nicht den selben Service und die selbe Qualität wie auf dem Festland. Die Inseln sind eine gefragte Reisedestination. Dies schlägt sich auch auf das Preis-Leistungsverhältnis nieder. Zusätzlich wirft manchmal die Infrastruktur Probleme auf, die sich ständig ändernden Regeln der Nationalparkverwaltung oder auch mal mangelnde Motivation seitens des Personals. Nicht alles können wir ändern, doch Sie können darauf vertrauen, dass Ihre Reiseleitung und wir immer versuchen werden, die bestmögliche Lösung für Sie zu finden und zu realisieren. Nichtsdestotrotz: Wir sind uns sicher, dass die Galápagos-Inseln einen Besuch wert sind - Tier- und Naturfreunden beschert er einzigartige Erlebnisse und oftmals die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Wanderrundreise für Natur- und Tierliebhaber mit zwei- bis fünfstündigen Tageswanderungen (plus optional achtstündige Pasochoa-Überschreitung). Charmante Unterkünfte.
Hauser Shop
Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21.
Dankeschön
Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.
Einreisebestimmungen: Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz ist kein Visum nötig. Der Reisepass muss nach Ankunft in Ecuador noch 6 Monate gültig sein. Für Ecuador/Galapagos ist keine Impfung zwingend vorgeschrieben. Empfohlen wird Impfschutz gegen Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie, Polio und Gelbfieber. Bei Buchung einer Reise befindet sich in Ihren Unterlagen ein Coupon für ein kostenloses, reisemedizinisches Informationsgespräch. Nutzen Sie diesen und informieren Sie sich in einer der Reisepraxen des BCRT (Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin) über die Gesundheitsrisiken auf Ihrer Reise. Unter www.bctropen.de finden Sie die Adressen der Reisepraxen des BCRT. Dort werden Sie von erfahrenen Ärzten individuell beraten. Sollten Sie die Möglichkeit eines Besuches nicht haben, erhalten Sie auch ausführliche telefonische Informationen bei dem unabhängigen Auskunftsservice über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel. 0900/1234 999 (1,98 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz, Stand: 26. Aug. 11) oder unter: www.gesundes-reisen.de.
Wichtige Hinweise: Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen (z. B. Restriktionen seitens der Nationalparkverwaltung) notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Verlängerungen: Vorprogramm Amazonas Regenwald: La Selva Lodge
Ihre Reise endet in Guayaquil im Süden von Ecuador. Aus diesem Grund eignet sich ein Aufenthalt im Amazonas besser als Vorprogramm denn als Verlängerung - sonst benötigen Sie am Ende der Reise einen zusätzlichen Flug von Guayaquil zurück nach Quito, um eine Verlängerung anzuschließen. Falls der Amazonas-Aufenthalt für Sie zeitlich nur als Verlängerung möglich ist, können wir aber auch diese Variante für Sie organisieren.
Umgeben von Primar-Regenwald liegt die La Selva Lodge an einem See, der nur mit einer Kanufahrt über die Zuflüsse zu erreichen ist. Das Management der La Selva Lodge legt großen Wert auf einen umweltfreundlichen Tourismus und Komfort. Die auf Stelzen stehenden Bungalows sind aus Bambus gebaut und mit Palmblättern gedeckt. Jeder Bungalow hat eine kleine Veranda mit Hängematte und ein eigenes Bad. Das Wasser kommt direkt aus dem See durch einen Filter in Ihre Dusche. Warmes Wasser gibt es nicht, dies ist bei den üblichen Tagestemperaturen von ca. 25° auch nicht wirklich nötig. Keine Angst vor kleinen Tieren. Dass diese auch den Weg in Ihre Unterkunft finden, lässt sich nicht vermeiden, doch sind alle Betten mit Moskitonetzen ausgestattet. Über Nacht haben Sie in den Steckdosen in Ihrem Zimmer Strom und können Ihre Kamera oder anderen elektronischen Geräte aufladen.
Morgens erwartet Sie ein üppiges Frühstücksbuffet, für das Mittagessen kehren Sie je nach Tagesprogramm zur Lodge zurück oder erhalten ein reichhaltiges Lunchpaket, Abends wartet ein hervorragendes Abendessen mit lokalen und internationalen Köstlichkeiten im schön eingedeckten Speisesaal auf Sie. Und wer möchte, setzt den gemütlichen Abend mit einem Cocktail in der Bar fort.
Die Englisch sprechenden Naturführer der Lodge führen Sie in kleinen Gruppen bei Tag und Nacht durch den Regenwald und erklären Ihnen Fauna und Flora des Amazonas - z.B. wozu die Blattschneide-Ameisen die Blätter brauchen, wie die Behausung einer Vogelspinne aussieht oder aus welcher der steinharten Nüsse früher Knöpfe hergestellt wurden. Vom Kanu aus halten Sie Ausschau nach Riesenottern und Kaimanen, beobachten Totenkopfäffchen, die durch die Baumwipfel toben, und vielleicht zeigen sich auch die weithin hörbaren Brüllaffen. Die Kanus am Steg vor der Lodge können Sie jederzeit ausleihen, und auch das Schmetterlingshaus und der Vogelbeobachtungsturm steht Ihnen zur Verfügung. Bei einem Ausflug in den nahe gelegenen Yasuni-Nationalpark können Sie Papageien an einer Lehmlecke beobachten (Eintritt USD 25,- zahlbar vor Ort).
Anreise von Quito zur Lodge: Flug Quito - Coca (40 Minuten), Motorboot-Fahrt auf dem Rio Napo (2 Stunden), Spaziergang über Holzstege durch den Regenwald (10 Minuten), Kanufahrt zur Lodge (30 Minuten).
Der Ablauf dieser Vor-Verlängerung sieht voraussichtlich wie folgt aus: (je nach Verfügbarkeit)
Tag 1 (Mo): Abflug in Deutschland, Abends Ankunft in Quito, Transfer zum Hotel, Übernachtung im Hotel mit Frühstück.
Tag 2 (Di): Transfer-Out vom Hotel zum Flughafen, Flug nach Coca, Anreise zur Lodge, erste Ausflüge. Lunchpaket auf dem Schiff und Abendessen in der Lodge inklusive.
Tag 3 + 4 (Mi - Do): Exkursionen in den Regenwald. Vollpension.
Tag 5 (Fr): Rückreise nach Quito (Lunchpaket inkl.), Treffen mit der Hauser Gruppe, die heute Abend in Quito ankommt, Transfer zum Gruppenhotel.
Preise gültig für 2012:
Zwei Personen im Doppelzimmer: € 750,- pro Person
Eine Person im Einzelzimmer: € 990,-
Weitere Details zu dieser Verlängerung finden Sie in unserem Detailprogramm "Bausteine Südamerika".
Klima
Festland: Ecuador liegt am Äquator im Bereich der inneren Tropen. Das heißt vor allem, dass geringe Temperaturschwankungen im Jahresverlauf und große Temperaturschwankungen (8°-28°) im Tagesverlauf auftreten. Man spricht daher von einem Tageszeitenklima. Es existieren keine Jahreszeiten wie in Mitteleuropa. Im Gebirge können Sie bei schönem Wetter Tagestemperaturen von bis zu 25° erwarten, es kann aber auch recht kühl, feucht und windig werden. Nachts fallen die Temperaturen bis auf 0°. Das Wetter in den höheren Lagen der Andenkette ist generell sehr wechselhaft. Die Trockenzeit dauert von Juli bis September sowie von Mitte November bis Ende Januar. Die Regenzeit umfasst den Rest des Jahres und unterscheidet sich von der Trockenzeit durch regelmäßige, kurze Niederschläge gegen Abend, die in der Trockenzeit aber auch nicht völlig ausbleiben. Einige Sonnenstunden pro Tag sind sowohl in der Trocken- als auch in der Regenzeit gewiss.
Galápagos-Inseln: Für das Klima auf den Galápagos-Inseln sind folgende Faktoren entscheidend: ihre Lage am Äquator und die Wechselwirkung zwischen den beiden vorherrschenden Meeresströmungen, dem kalten Humboldt-Strom einerseits und dem warmen Niño-Strom andererseits. Von Januar bis Juni liegen die Lufttemperaturen bei durchschnittlich 27° bis maximal 30°, die Luftfeuchtigkeit ist erträglich. Die Wassertemperatur beträgt etwa 25°. Mit Ausnahme kurzer, heftiger Niederschläge, sowohl im Landesinneren als auch an der Küste, ist der Himmel meist blau. Nach einer kurzen Übergangsphase beginnt im Juli die kühlere Jahreszeit, die bis November dauert. Die Lufttemperaturen liegen bei durchschnittlich 21° bis maximal 26°. In den Hochlagen der Inseln ist es sehr feucht, an den Küsten bleibt es trocken. Die Wassertemperatur kann bis auf unter 20° fallen. Der Dezember bildet eine zweite Übergangszeit. Während der Monate Juli / August ist das Meer sehr bewegt.
Ausrüstung
Für die Wanderungen benötigen Sie Trekking-Kleidung und Wanderschuhe mit griffiger Profilsohle. Schnorchelausrüstung kann vor Ort gemietet werden (ca. USD 8,- / Tag). Eine ausführliche Ausrüstungs-Checkliste erhalten Sie mit Ihren Buchungsunterlagen.
Gepäck
Sie benötigen eine flexible Reisetasche oder einen Koffer und für die Wanderungen einen Tagesrucksack.
Reiseveranstalter
Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München
Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99
E-Mail: ![]()
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften
Amerika

