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  • 11-tägiges Trekking im Garhwal
  • Wandern auf alten Pilgerwegen durch unberührte Natur
  • Besuch von Badrinath: einer der 4 heiligsten Orte Indiens
  • Ausblick auf die 7.000er Nanda Devi, Kamet und Trisul
  • Alpine Wiesen auf dem Weg zum mystischen Roopkund-See
  • Treffpunkt und Zentrum der Yogis: Rishikesh und Hardwar

Für die Garhwali sind die Flüsse, Seen und Berge ihrer Heimat von göttlicher Hand geschaffen und werden tief verehrt. Doch der Anblick der Nanda Devi - mit 7.817 m zweithöchster und einer der heiligsten Berge Indiens - lässt auch bei Trekkern die Herzen höher schlagen! Von Mandoli aus wandern Sie über alpine Wiesen auf altem Pilgerweg zum mystischen Roopkund-See (4.600 m). Die Bergsicht auf dem Weg zum Kuari-Pass (4.368 m) wird von Kennern als eine der schönsten der Welt bezeichnet: Majestätisch zeigen sich die 7.000er Nanda Devi, Kamet, Badrinath und andere schneebedeckte Gipfel des östlichen Himalaya. Auf der Rückfahrt besuchen Sie die Pilgerorte Badrinath, Rishikesh und Hardwar und erleben die besondere Atmosphäre dieser heiligen Orte.

Termine und Preise
Reisedauer 21 Tage
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr. Von Bis Preis o. Flug Reiseleitung Verfügbarkeit
1INK1001 15.05.11 04.06.11 2.770,- Auf Anfr. Koch Wolfgang Buchen
1INK1002 18.09.11 08.10.11 2.770,- Auf Anfr. Hauser-Reiseleiter/in Buchen
Einzelzeltzuschlag: 90,-
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: 390,-

Leistungen

Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten (ca. Euro 50,- /Stand 01/10); Getränke, Trinkgelder (ca. Euro 60,-), Einzelzimmer-Zuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art;
Luftverkehrsabgabe (variiert je nach Flugroute)

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Linienflug mit Austrian Airlines von Deutschland über Wien nach Delhi.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Delhi

Am frühen Morgen Ankunft in Delhi und Transfer zu unserem Hotel in New Delhi. Nach einer Erholungspause brechen wir zu einer Stadtrundfahrt auf.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]

3. Tag Nainital

Mit dem Bus fahren wir von Delhi durch die weite Tiefebene des Ganges über Moradabad nach Hadwani. Hier treffen wir auf die Südausläufer des Indischen Himalaya - Kumaon genannt - und folgen unserer Route hinauf nach Nainital. In diesem Bergkurort (1.940 m) bleiben wir für 2 Nächte.
Fahrzeit: 9-10h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FMA]

4. Tag Dieser Tag dient der Erholung und Akklimatisation

Morgens steigen wir auf den Naina Peak (2.600 m) und können bei klarer Sicht bereits einen Blick auf Nanda Devi und andere Bergriesen genießen. Nach etwa 4 Stunden Gehzeit werden wir am See zu Mittag essen und einen Rundgang durch den Ort machen.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FMA]

5. Tag Debal im Garhwal Himal

Nun erwartet uns eine lange, aber sehr abwechslungsreiche Gebirgsfahrt durch die Kumaon-Berge über Almora und Kausani nach Gwaldam und weiter entlang dem Pinder-Fluss bis Debal im Garhwal Himal. Dort nächtigen wir in den mitgeführten Zelten oder in einem sehr einfachen Gästehaus mit Mehrbettzimmern.
Fahrzeit: 8-9h; Fahrstrecke: 200km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt oder sehr einfaches Gästehaus [FMA]

6. Tag Unser Trekking beginnt!

Morgens fahren wir in rund 1,5 Stunden zum Lohajang Pass (2.140 m). Im Dorf Mandoli gibt es schöne Holzschnitzarbeiten an den Häuserfassaden zu sehen. Nachdem wir unsere Begleitmannschaft begrüßt haben und die Lasten verteilt sind, beginnt das Trekking.
Mehrere Stunden verläuft unser Weg in stetigem Auf und Ab bis Didina und zu unserem Lagerplatz auf einer Wiese oberhalb des Dorfes (2.440 m).
Aufstieg: 630m; Abstieg: 540m; Übernachtung im Zelt [FMA]

7. Tag Pathar Nachune

Zur besseren Akklimatisation empfiehlt sich während der nächsten Tage unbedingt langsames und stetiges Gehen. Ein teilweise steiler Aufstieg führt uns durch Eichenwälder und Bambus-Dickicht zu einer Sommeralm mit einigen Häusern und über einen Höhenzug mit herrlichen Ausblicken nach Ali Bugyal (3.350 m). Hier grasen die Schafherden der Bewohner von Wan. Nach insgesamt 4-5 Stunden Gehzeit und 950 Höhenmetern im Aufstieg erreichen wir Bedni Bugyal. “Bugyal" heißen die prächtigen alpinen Blumenwiesen im Garhwal, die meist zwischen der Baum- und Schneegrenze in den Hochtälern liegen. Einmal im Jahr findet auf der Sommeralm, auf der sich ein Nanda Devi-Tempel und ein Pilgersee befinden, ein religiöses Fest statt. Wir steigen weiter auf bis Pathar Nachune (3.850 m), wo wir für 2 Nächte unsere Zelte aufschlagen.
Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 1530m; Abstieg: 155m; Übernachtung im Zelt [FMA]

8. Tag Pathar Nachune - Roopkund - Pathar Nachune

In stetigem Auf und Ab geht es weiter zum 4.250 m hohen Kovali-Pass, ein kleiner Ganesh-Schrein befindet sich auf der Passhöhe. Kurz hinter dem Pass treffen wir nach etwa 2,5 Stunden auf die Almhütten von Bhagwabasa in 4.200 m. Im Herbst können wir unterwegs die intensiv duftenden Brahmkamal-Blumen sehen, die bei Opferhandlungen zu Ehren des Gottes Shiva dargebracht werden. Ein langer Anstieg führt uns, zuletzt steil und eventuell über Schnee, zum kleinen, 4.600 m hoch gelegenen Roopkund, einem geheimnisvollen See (Kund = See), in dem Pilger angeblich 500-600 Jahre alte Skelette von Pferden und Menschen gefunden haben.
Bei guten Wetterverhältnissen und je nach Kondition können wir einen Aufstieg zum oberhalb des Sees liegenden Junargali Col (5.050 m) versuchen, um von dort das Panorama mit der Westflanke des 7.120 m hohen Trisul im Mittelpunkt zu genießen. Nach einer Pause verlassen wir Roopkund und kehren nach Pathar Nachune zurück. Gehzeit 6-8 Stunden plus eventuell Aufstieg zum Kamm.
Gehzeit: 6-8h; Aufstieg: 1060m; Abstieg: 1050m; Übernachtung im Zelt [FMA]

9. Tag Kanol (2.650 m)

Wir wandern die meiste Zeit auf einem Höhenzug Richtung Norden, steigen zum 4.050 m hohen Kamm auf und können unterwegs immer wieder die großartige Landschaft und Bergsicht genießen. Trisul und Nanda Ghunti scheinen ganz nah.
Nach einigem Auf und Ab steigen wir hinab zum Dorf Kanol (2.650 m) und bauen bei einem Forsthaus unser Lager auf.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 1500m; Übernachtung im Zelt [FMA]

10. Tag Sitel (1.850 m)

Wir setzen unseren Abstieg fort; es geht teilweise durch Nadelwald und schönes Waldgebiet, aber auch durch abgelegene kleine Dörfer zum Ufer des Nandakini-Flusses (1.900 m), wo ein hübscher Platz zur Mittagsrast einlädt. Nachmittags wandern wir auf einem Weg oberhalb des Flusses noch etwa 1 Stunde. Bei einem Forsthaus in Sitel zelten wir. Mit nur 4,5 Gehzeit ist dieser Tag eher gemütlich und bietet genug Freiraum für eigene Erkundungen in der Umgebung des Lagers.
Gehzeit: 4,5h; Aufstieg: 140m; Abstieg: 970m; Übernachtung im Zelt [FMA]

11. Tag Ghuni (2.400m)

Zunächst verläuft unser Weg entlang dem Nandakini-Fluss und durch Seitentäler bis Ghuni (2.400 m). Wir kommen auch an einem alten Haus mit Holzschnitzereien vorbei, an dem der traditionelle Baustil der Häuser im Garhwal noch sehr gut erkennbar ist. Abends kann man das Glockengeläut der Hirten hören, die ihr Vieh zusammentreiben.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 850m; Abstieg: 250m; Übernachtung im Zelt [FMA]

12. Tag Jhenjipani (2.160 m)

Langsam gewinnen wir wieder an Höhe, sind kurzzeitig in 3.100 m Höhe auf ebener Strecke unterwegs und steigen dann zu einem schönen Platz gegenüber dem Dorf Pana Irani für die Mittagsrast ab. Nach ca. 5-6 Stunden Gehzeit erreichen wir unser Gästehaus beim Dorf Jhenjipani.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 830m; Abstieg: 1080m; Übernachtung im Zelt [FMA]

13. Tag Waldlichtung bei Sartholi (2.910m)

Wir überqueren die Hängebrücke über die Birehi-Schlucht und steigen auf zum schönen Rastplatz in der Nähe großer Felsen kurz vor Pana Irani (3 Stunden), dem letzten Dorf vor dem Kuari-Pass. Nach dem Mittagessen folgen wir, meist ansteigend, dem Weg ins bewaldete Seitental des Kuari Nallah und treffen nach ca. 2 Stunden auf einer Waldlichtung vor Sartholi (Hirtenwiese) ein. In den Wäldern leben zahlreiche Bharal (Bergziegen) und in den Höhlen einige Himalaya-Schwarzbären, die sich jedoch nur selten zeigen. Wasserfälle stürzen über steile Felsklippen zu Tal.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 700m; Übernachtung im Zelt [FMA]

14. Tag Kuari-Pass (3.700 m)

Auf einer Brücke überqueren wir einen Bach, der aus einer Klamm hervorsprudelt. Nach einer zweiten Brücke steigen wir zur Alm Dhakwani (3.320 m) auf und legen nach 4 Stunden eine Mittagspause ein. Hier bietet sich uns eine schöne Fernsicht bis zum Kuari-Pass (3.700 m). Über steile Wiesen steigen wir in rund 1 Stunde zu diesem Pass an (sein Name bedeutet “Torweg"). Bei klarem Wetter leuchten die Bergkämme des Garhwal Himal entlang der tibetisch-indischen Grenze. Etwa ½ Stunde hinter dem Pass, in 3.700 m Höhe, zelten wir für zwei Nächte auf weiten Almwiesen in schöner Lage.
Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1250m; Abstieg: 600m; Übernachtung im Zelt [FMA]

15. Tag Aufstieg zu einem Aussichtshügel

Frühmorgens gehen wir zu einem Aussichtshügel, um von dort den Sonnenaufgang zu erleben. Vor uns erheben sich die eisgepanzerten Gipfel Kamet (7.756 m), Neelkanth (7.040 m), Durnagiri (7.066 m) und Changabang (6.863 m). Wer möchte, kann den Rest des Tages im Zeltlager verbringen oder einen der Aussichtspunkte in der Umgebung besteigen.
Übernachtung im Zelt [FMA]

16. Tag Joshimath (1.890 m)

Für Frühaufsteher besteht noch einmal die Möglichkeit, das einzigartige Panorama zu genießen. Dann wandern wir, teils durch wegloses Gelände und Blockwerk, leicht abwärts bis zu einer großen Wiese. Immer wieder zeigt sich - bei gutem Wetter - auch die gewaltige Nanda Devi (7.817 m), das höchste Massiv im Indischen Himalaya. Nach einem Zwischenanstieg und einer teils ausgesetzten Hangquerung (höchster Punkt 3.700 m) wandern wir über Almflächen und durch Wald zum Wintersportort Auli (2.740 m) hinab. Nach etwa 5 Stunden Gehzeit haben wir den Endpunkt unseres Trekkings erreicht. Von dort fahren wir ca. 14 km nach Joshimath (1.890 m) und übernachten dort in einem einfachen Hotel.
Gehzeit: 5h; Fahrstrecke: 14km; Aufstieg: 330m; Abstieg: 1300m; Übernachtung im Hotel [FMA]

17. Tag Pipalkoti

Über Joshimath fahren wir nach Badrinath (3.100 m), einem der wichtigsten Tempelheiligtümer der Hindus. Zusammen mit den ebenfalls heiligen Pilgerzentren Gangotri, Yamunotri und Kedarnath bildet Badrinath eine Einheit - das Chaar Dham (die vier heiligen Schreine, Char bedeutet vier). Badrinath ist das letzte große Dorf vor der tibetischen Grenze. Es liegt am Alaknanda, einem der Hauptzuflüsse des heiligen Flusses Ganges. Eindrucksvoll ist der Tempelbereich, der von vielen Pilgern aufgesucht wird. Interessant ist auch der Bazar mit seinem lebhaften Treiben. Fahrt Joshimath - Badrinath 3 Stunden. Über Joshimath fahren wir nach Pipalkoti und übernachten dort.
Fahrzeit: 6h; Übernachtung im Hotel [FMA]

18. Tag Rishikesh

Eine sehr abwechslungsreiche Fahrt führt uns durch das Tal des Alaknanda, dem wir stromabwärts über Karnaprayag und Rudraprayag bis Deoprayag folgen. Es ist eine lange und kurvenreiche, aber landschaftlich reizvolle Fahrt, die an den Flussheiligtümern vorbei und durch die südlichen Garhwal-Berge führt. In Deoprayag, am heiligsten der “Panch Prayags", der fünf heiligen Zusammenflüsse, vereinigen sich die Quellflüsse Alaknanda und Bhagirati zum Ganges. Durch seine Schluchten führt die Route aus dem Gebirge hinaus nach Rishikesh, der “Stadt der Weisen". Hier befinden sich zahlreiche Pilgerstätten mit schönen Hindutempeln, Ashrams (Lehrstätten) und Dharamsalas (Pilgerherbergen). Die meisten Sakralbauten und Ghats (rituelle Badeplätze) in diesem wichtigen Pilgerort und Meditationszentrum liegen am Ostufer des Ganges.
Fahrzeit: 8h; Übernachtung im Hotel [FMA]

19. Tag Rishikesh

Heute besichtigen wir einen der Ashrams am Gangesufer und spazieren durch den kleinen Bazar. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer Interesse hat, kann eines der Yoga-Institute besuchen. Eine Besonderheit von Rishikesh ist die Aarti Puja, auch Licht Puja genannt - eine Opferzeremonie, bei der abends Blumengebinde und Kerzen auf den Fluss gelegt werden. Wie kleine Schiffchen schwimmen die Opfergaben den Ganges hinab.
Übernachtung im Hotel [FMA]

20. Tag Hardwar - Delhi

Wir verlassen Rishikesh und die Vorberge des Himalaya und erreichen nach 25 km Fahrt die Pilgerstadt Hardwar, die zu den “7 Heiligen Stätten der Hindus" zählt. Ihr Name bedeutet “Tor zum Land der Götter Vishnu und Shiva". Als Flussheiligtum am Ganges ist sie Ausgangspunkt für die beliebten Pilgerfahrten zu den Quellflüssen und Heiligtümern am Oberlauf des Ganges. Eine ergreifende Atmosphäre herrscht rund um das Haki Pauri Ghat, den meist reich bevölkerten rituellen Badeplatz der Pilger und Gläubigen am Westufer des Ganges.
Weiter fahren wir durch das Ganges-Tiefland über Cheetal (Mittagessen) nach Delhi. In einem Hotel können wir uns frisch machen. Nach unserem Abschiedsessen werden wir zum Flughafen gebracht. Abflug nach Mitternacht.
Fahrzeit: 9h; Fahrstrecke: 225km; [FA]

21. Tag Rückreise

Nachts Rückflug nach Deutschland, Ankunft morgens.

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Die 11-tägige Wanderroute ist etwa 150 km lang und verläuft in Höhen zwischen 2.000 m und 4.700 m. Die täglichen Etappen schwanken zwischen 4 und maximal 10 Stunden (reine Gehzeit). Im Auf- und Abstieg sind jeweils maximal 1.530 m zurückzulegen, meistens jedoch liegen die Etappen darunter. Teils mühsame Auf- und Abstiege sind für diese Tour charakteristisch, dafür verläuft sie auf wenig begangenen Wegen. Sehr gute Ausdauer und Kondition sind erforderlich, ebenso Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände, z. B. rutschige Wiesen, Wurzeln auf Waldwegen, kurze weglose Passagen, steile Hangpfade). Im Gebiet um den See von Roopkund ist auch in den Sommermonaten mit Schnee zu rechnen.
Da Sie sich längere Zeit in ungewohnten Höhenlagen über 3.000 m aufhalten, sind Herz und Kreislauf einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt. Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Um einer möglichen Höhenkrankheit entgegenzuwirken und sich nicht zu überanstrengen, sollten Sie langsam und stetig gehen.
Als Vorbereitung empfehlen wir z.B. ausgedehnte Wanderungen, Waldläufe, Fahrradtouren.
Während des Trekkings werden Sie von einer Begleitmannschaft mit ortskundigem Führer, Koch und Hilfspersonal betreut. Einheimische Träger und Tragtiere besorgen den Transport des Hauptgepäcks. Dennoch bitten wir Sie, bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten, wie z.B. Auf- und Abbau der Zelte mitzuhelfen. Gemeinschaftsgeist und kameradschaftliches Verhalten sollten allen Reiseteilnehmern/-innen selbstverständlich sein. Während der Wanderetappen tragen Sie selbst nur einen Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (Pullover/Fleece, Wind- und Regenschutz, Trinkflasche etc.). - Für die längeren Überlandfahrten ist gutes Durchhaltevermögen notwendig. Je nach Wetterlage können die Verkehrswege in schlechtem Zustand sein, das Fortkommen kann sich verzögern. Die Trekkingorganisation im Garhwal ist noch nicht so entwickelt wie etwa in Nepal oder in anderen Gebieten Indiens. Vergleichen Sie den Service bitte nicht mit dem Service der Begleitmannschaften aus Nepal. Anspruchsvolles Trekking in unberührter Berglandschaft; teilweise lange Tagesetappen; Trittsicherheit und sehr gute Kondition erforderlich.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs, der Schweiz und Italiens ist zur Einreise nach Indien ein Visum erforderlich, das in den Reisepass eingestempelt wird. Beschaffungsdauer ca. 2 Wochen. Der Reisepass muss über das Reisedatum hinaus noch 6 Monate gültig sein. Detaillierte Informationen zur Antragsstellung erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung.

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird Impfschutz gegen Polio, Tetanus, Hepatitis A, evtl. Typhus. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei dem unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Telefon-Nummer 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de

Wichtige Hinweise: Bei dieser Tour handelt es sich um eine Reise mit Pioniercharakter. Es kann zu Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen - bedingt durch schlechtes Wetter, organisatorische Schwierigkeiten, Streiks, ungünstige Verhältnisse oder sonstige Faktoren. Wir bitten Sie, gegebenenfalls Verständnis zu zeigen, Toleranz und Geduld zu üben. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte wie ausgeschrieben durchzuführen, doch können wir dafür keine Garantie geben. Das vorliegende Programm muss als voraussichtlicher Tourenablauf gelten. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Während dieser Tour halten Sie sich in einem von ausländischen Touristen wenig besuchten Gebiet auf. Bitte respektieren Sie die religiösen Gefühle der Pilger; vor allem beim Fotografieren ist absolute Zurückhaltung geboten. Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: \cf1\ul www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. 03018/172000. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

Umwelt- und Sozialprojekte: Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und Umwelt-Engagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder Teilnehmerin bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte.
Auskünfte zu den Sozial- und Umweltprojekten erteilen Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de

Klima

Erhöhte Anforderungen stellt das schwülwarme Klima in der Ganges-Tiefebene. Je weiter es in die Garhwal-Berge hinauf geht, um so gemäßigter und angenehmer wird das Klima. Zu Beginn des Trekkings kann es jedoch selbst in Lagen um 2.000 m noch sehr heiß sein. In höheren Regionen über 4.000 m kann es recht kühl werden und die Temperatur kann nachts unter 0°C sinken. Da sich die Monsunwolken an den Südflanken der Himalaya-Ketten aufstauen können, müssen Sie auf Regenschauer oder gar Schnee im Garhwal vorbereitet sein. Wir haben die Reisetermine in die erfahrungsgemäß klimatisch optimale Jahreszeit - vor und nach dem Monsun - gelegt, dennoch muss auch in diesen Monaten mit gelegentlichen Regenschauern gerechnet werden.

Ausrüstung

Den klimatischen Bedingungen entsprechend sollten Sie sowohl leichte als auch warme, strapazierfähige und wetterfeste Kleidung mitnehmen. Wegen der starken Sonneneinstrahlung benötigen Sie Hut, Sonnenbrille sowie Haut- und Lippencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Für die Wanderungen brauchen Sie gute Bergschuhe mit starker Profilsohle und einen guten Schlafsack mit einem Komfortbereich bis minus 10°C. Für die Nächte in den Zwei-Personen-Zelten werden einfache Isoliermatten gestellt; wer mehr Schlafkomfort benötigt, möge sich eine leichte Thermomatte mitnehmen. Für das Trekking empfehlen wir die Mitnahme von Teleskop-Tourenstöcken.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

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Garhwal-Durchquerung
Gahrwali, Fotograf: Schepp, Kai
Ganesh, Fotograf: Schepp, Kai
Garhwal Camping, Fotograf: Schepp, Kai
Lingam, Fotograf: Schepp, Kai
 
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