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Ladakh - auf den Spuren des Schneeleoparden

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Detailprogramm
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  • Fünftägiges Zelt-Trekking auf äußerst abwechslungsreicher, einsamer Route
  • Bizarre Steinformationen, fruchtbare Oasen, glasklare Gebirgsbäche
  • Edelweißwiesen und Aprikosenhaine
  • Schön gelegene Zeltplätze mit Aussicht
  • Zu Besuch in Dha-Hanu: indo-europäische Bevölkerung mit besonderer Tracht
  • Besichtigung der bedeutendsten buddhistischen Klöster im Indus-Tal

Ladakh hat viele Gesichter! Nur auf den ersten Blick wirkt die Landschaft karg und trocken. Während des Trekkings zeigt sich die Bergwelt in abwechslungsreicher Vielfalt, jeder Tag bietet einen neuen Höhepunkt: den Ausblick von einem Pass bis zu den Bergen Zanskars oder bis zum Karakorum, tiefe Schluchten, glasklare Bäche, die aus dem Boden hervorsprudeln, tiefgrüne Oasen und ladakhische Dörfer. Die klare Luft lässt das Gefühl von Weite entstehen, im Laufe des Tages wechseln je nach Sonnenstand die Felsen die Farbe. Immer wieder sind Tierspuren zu erkennen, die - so die Auskunft der Ladakhi - von Schneeleoparden stammen. Unterwegs treffen Sie Yak- und Ziegenhirten und kommen durch kleine Dörfer. Die Ladakhi sind immer interessiert und offen für einen Plausch, bei einer Teepause können zarte Kontakte geknüpft werden. Am Ende des Trekkings fahren Sie mit Jeeps zum Dorf Dha-Hanu, an der Grenze zu Pakistan. Im Gegensatz zu den tibeto-mongolischen Ladakhi sind die hier lebenden Menschen indo-europäischer Abstammung und tragen ganz besonderen Schmuck.

Termine und Preise
Reisedauer 17 Tage
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr. Von Bis Preis o. Flug Reiseleitung Verfügbarkeit
2INK4001 08.07.12 24.07.12 2.590,- Auf Anfr. Buchen
2INK4002 19.08.12 04.09.12 2.650,- Auf Anfr. Buchen
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: 390,-

Leistungen

Hauser-Inklusivleistungen

• Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
• Englisch sprechender Führer
• Flug mit Lufthansa ab/bis Deutschland nach Delhi
• Inlandsflüge mit Jet Airways oder Kingfisher Red
• Übernachtung in Hotels, im Gästehaus und in Zelten
• meist Vollpension
• Begleitmannschaft
• Gepäcktransport
• Camping- und Kochausrüstung
• Transfers/Fahrten lt. Programm
• Eintrittsgebühren lt. Programm
• Hauser-Top-Schutz im Wert von € 129,-; Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Wunschleistungen

• Anschlussflüge ab Österreich/Schweiz gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit
• Rail & Fly Bahnfahrkarte ab/bis deutscher Grenze € 65,-
• Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket € 44,-: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung

Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten (für Indien: Visumgebühr € 50,-, Bearbeitungsgebühr Visastelle ca. € 11 - 14,--/ Stand 12/11); fehlende Mahlzeiten und Getränke (ca. € 10 - 15 /Tag in Leh/Delhi ); Trinkgelder (ca. € 60,-); individuelle Ausflüge und Besichtigungen;

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Flug nach Delhi.

2. Tag Delhi - Leh (3.500 m)

Wir landen in Delhi. Nach der Passkontrolle und nachdem wir unser Gepäck geholt haben, begeben wir uns zum Abfertigungsbereich für Inlandsflüge und checken neu ein für den Flug nach Leh. Bald schon, nachdem das Flugzeug die dunstige Ebene verlassen hat, zeigen sich die ersten Berge. Gigantisch sind die Gletscher, die weiten Täler und die schneebedeckten Gipfel der Himalaya-Hauptkette, die wir überfliegen. In der ladakhischen Hauptstadt werden wir abgeholt und fahren zu unserem Hotel. Wegen der ungewohnten Höhe (3.500 m) und der noch fehlenden Akklimatisation sollten wir heute und auch während der kommenden Tage jede unnötige Anstrengung vermeiden und beim Wandern langsam und stetig gehen.
Nachdem wir uns ausgeruht haben, können wir am Nachmittag schon einen ersten Spaziergang durch das Stadtzentrum mit seinem lebhaften Basar und bunten Markt machen.
Hotel [MA]

3. Tag Stok und Königspalast von Leh

Nach dem Frühstück fahren wir zum Königspalast von Stok (3.650 m). Der weiße, bis zu fünfgeschossige Bau liegt am Rand eines großen Schwemmtrichters zu Füßen der 6.000 m hohen Stok Kangri-Gruppe und wurde 1825 im Auftrag von König Tsewang Thondup Namgyal errichtet. Heute dient er der Familie des ehemaligen Königs von Ladakh als Residenz. Hier ist der letzte König von Ladakh 1974 verstorben.
In den kleinen Museumsräumen sind Sammlungen und der kostbare Schmuck der Königsfamilie ausgestellt, z.B. ein wunderschön gewirkter, mit Türkisen besetzter Perak (Kopfbedeckung), die Kronen der Königin und des Königs, die Halskette der Balti-Prinzessin Gyal Khatun, zahlreiche, wertvolle Thangkas, Silber-Chörtens, eine Darstellung des Avalokitesvara (7.Jh.), Jade-Gefäße, feines Porzellan und Ritualgegenstände.
Nachmittags fahren wir hoch zum Königspalast von Leh und können den wunderbaren Fernblick über die Dächer der Altstadt und die Oasen um Leh genießen. Anschließend besuchen wir die Shanti-Stupa auf einem Hügel oberhalb von Leh. In der Abendsonne ist der Blick über das Industal und Leh beeindruckend. Wir kehren zum Hotel zurück.
Fahrzeit: 1h; Hotel [FMA]

4. Tag Shey und Mahabodi Meditation Center

Heute machen wir einen Ausflug zur “Kristallburg" Shey. Hier befand sich einst eine von mehreren Hauptstädten Ladakhs. Im 10. Jh. begründete Nyima-Gon, der erste Herrscher über West-Tibet, die erste Dynastie von Ladakh. Auf einem Fels unterhalb des Palastes gibt es ein in den Stein gemeißeltes Relief mit der Darstellung der Fünf Dhyai-Buddhas, das ihm zugeschrieben wird. Sein Sohn ließ den kleinen Palast als Mittelpunkt der ersten Hauptstadt von Ladakh errichten. Mit den Jahren wurde der Palast erweitert. Seine heutige Form geht auf Deldan Namgyal zurück, der hauptsächlich hier residierte. Die vielen Chörten, die die Landschaft in der Umgebung von Shey schmücken, lassen die Bedeutung des Ortes erkennen. Später fahren wir zum Mahabodhi International Meditation Centre und besuchen das Museum, das Meditations-Zentrum und das Altenheim. Vielleicht können wir auch Ven. Sanghasena, den Gründer und Vorsitzenden des MIMC, treffen. Abends sind wir wieder in Leh.
Fahrzeit: 1h; Hotel [FMA]

5. Tag Hemis und Thikse

Unterwegs zum berühmtesten Kloster Ladakhs, Hemis (oder Changchub Samstanling), fahren wir auf breiter Straße entlang dem Indus und queren den Fluss beim Dorf Karu. Hemis wurde nach 40-jähriger Bauarbeit 1642 vollendet. Bekannt geworden ist das Kloster vor allem durch das große Fest (Hemis Tsechu), mit dem Guru Padmasambhava geehrt wird. Im Jahr des Affen (alle 12 Jahre) wird ein riesiges, kostbares, mit Perlen besetztes Rollbild (Thangka) mit der Darstellung Guru Padmasambhavas von der Terrasse aus entrollt und damit die 5-stöckige Fassade des Klosters festlich geschmückt. Das Fest findet jeden Sommer statt. Dabei werden im Klosterhof von Tänzern in farbenprächtigen Kostümen Maskentänze vollführt. Zu den Schätzen des Klosters zählen gut erhaltene, alte Wandgemälde, ein schöner Holzthron, aber auch Chörten und eine vorzügliche Bibliothek.
Auf dem Rückweg nach Leh besuchen wir das auf einem Bergrücken thronenden Gelbmützen-Kloster Thikse (16.Jh.). Die Außenwände des mehrstöckigen Hauptgebäudes sind in dunklem Rot, Ocker und Weiß bemalt. Besonders eindrucksvoll sind hier die Gebetshallen und die riesige Figur des sitzenden Maitreya. Vom Klosterdach bietet sich eine schöne Aussicht auf grüne Weiden und Felder sowie auf die gelbbraunen Schotter und Felsen der Hochgebirgswüste.
Fahrzeit: 2h; Hotel [FMA]

6. Tag Leh - Basgo - Tia (3.460 m)

Morgens steuern wir die Burg- und Tempelbauten von Basgo an, die auf verwitterten, rotbraunen Felsen thronen. Weiter geht es entlang dem Indus zum Kloster Likir, das im gleichnamigen Dorf liegt. Likir ist eines der aktivsten Klöster in Ladakh. Ein kleines Museum im Kloster birgt eine außergewöhnliche Sammlung von Thangkas (Rollbildern).
Wir fahren weiter nach Tia und schlagen dort zum ersten Mal unsere Zelte auf. Wir fahren weiter nach Tia und schlagen dort zum ersten Mal unsere Zelte auf. Am späten Nachmittag spazieren wir durch das weitläufige Dorf und steigen hinauf zum Kloster von Themisgang, das Licht ist jetzt besonders schön.
Gehzeit: 1-2h; Übernachtung im Zelt [FMA]

7. Tag Tia - Skyndyang (Camp) 3.600 m

Wir brechen auf zu unserem Trekking. Zuerst führt der Weg durch das Dorf, vorbei an Walnuss- und Aprikosenbäumen sanft bergan. Der Duft von Lavendel und Minze liegt in der Luft. Am Ende des Dorfes führt eine Brücke über einen kleinen Fluss. Die Landschaft wird karger und felsiger. Stetig steigend erreichen wir unseren ersten Pass Temong La (3.900 m) und nach einer halben Stunde den Cham La (4.040 m). Welch eine Aussicht! Nachdem wir uns satt gesehen haben, steigen wir nach Skyndyang ab. Am Ende des Dorfes liegt unser Zeltplatz.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 880m; Abstieg: 520m; Übernachtung im Zelt [FMA]

8. Tag Skyndyang - Nirmu Dok - Samun La Base Camp (3.600 m)

Wir wandern vorbei an einigen Feldern, bevor der Weg bald ziemlich steil wird. In Serpentinen führt er über felsiges Gelände durch eine Schlucht hinauf. Nach einer guten Stunde erreichen wir den Pass (Junu La, 4.050 m). Wir steigen durch losen Schotter und felsdurchsetztes Gelände zu unserem Rastplatz auf einer Wiese am Ufer eines Flusses ab. Sobald auch nur ein Rinnsal aus den Felsen hervorsprudelt, wird die wüstenhafte Landschaft zu einem fruchtbaren, sattgrünen Talboden.
Nach dem Mittagessen bewältigen wir einen weiteren Anstieg zu einem Pass, den wir nach ca. einer Stunde erreichen. Es erwartet uns eine wunderbare Aussicht auf die Zanskar-Gebirgskette, die helle Sandsteinlandschaft um Lamayuru und die bizarren Felsformationen der benachbarten Gipfel. In einer weiteren Stunde steigen wir zu unserem Zeltplatz ab.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 860m; Abstieg: 850m; Übernachtung im Zelt [FMA]

9. Tag Samun La Base Camp - Domkhar Gongma (Camp) 3.960 m

Früh brechen wir auf und steigen auf zu einem Pass, den wir in einer guten Stunde erreichen. Wir genießen die Aussicht, bevor wir absteigen. Zuerst geht es einen Bergrücken entlang, später durch eine Schlucht mit bizarren Felsformationen, die in verschiedenen Rottönen leuchten. Am Talgrund machen wir Rast auf einer Almwiese. Eine Quelle sprudelt aus dem Boden, Schmetterlinge tänzeln an uns vorbei und es duftet nach Kräutern. Von hier geht es eine ganze Weile am Ufer des Flusses entlang, bis wir oberhalb eines Dorfes unsere Zelte errichten.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 920m; Abstieg: 590m; Übernachtung mit Zelt [FMA]

10. Tag Domkhar Gongma - Skurbuchan Dok (Camp) 3.480 m

Auch heute brechen wir früh auf und wandern durch das Tal stetig ansteigend bis zum Pass, den wir nach ca. zwei Stunden erreichen. Eine wunderbare Aussicht bietet sich uns. Nachdem wir uns sattgesehen haben, wandern wir weiter, zuerst auf einem Pfad den Hang querend. Schließlich geht es noch einmal ca. eine halbe Stunde über Serpentinen bergauf zum nächsten Pass. Hier können wir noch einmal den Blick über die Gipfel genießen, die in den verschiedensten Farben leuchten. Anschließend gehen wir zuerst über Blockgestein und dann in losem Schotter steil bergab bis zu unserem Zeltplatz in einer grünen Oase nahe bei einem Dorf am Fluss.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 920m; Abstieg: 1380m; Übernachtung im Zelt [FMA]

11. Tag Skurbuchan Dok - Skurbuchan- Dha Hanu - Lamayuru - Alchi

Ein kurzer Fußweg entlang einer Schotterstraße führt uns ins nächste Dorf Skurbuchan, wo die Jeeps auf uns warten. Wir fahren zum Dorf Dha Hanu, das an der alten Handelsroute nach Pakistan liegt. Die Dorfbewohner unterscheiden sich von den Ladakhi durch ihr Aussehen und ihre Tracht. Nachmittags fahren wir nach Lamayuru und besichtigen dort das Kloster. Anschließend geht es zurück ins Indus-Tal und weiter bis Themisgang oder bis Alchi, wo wir in einem Gästehaus übernachten.
Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 2-3h; Gästehaus [FMA]

12. Tag Themisgang

Heute machen wir einen Ausflug nach Themisgang und besuchen einen ladakhischen Arzt (Amchi), der Krankheiten nach den Erkenntnissen der traditionellen tibetischen Medizin behandelt. Das System der tibetischen Medizin ist rund 1000 Jahre alt. Es entwickelte sich entsprechend den klimatischen und kulturellen Gegebenheiten auf dem tibetischen Hochplateau. Ladakh ist eine der wenigen Regionen, in der die traditionelle tibetische Medizin noch Anwendung findet.
Fahrzeit: 1h; Gästehaus [FMA]

13. Tag Nurla - Ridzong - Alchi - Leh

Wir besichtigen die Klosteranlage in Alchi, bevor wir uns auf den Weg zurück nach Leh machen. Die Besonderheit der Tempel von Alchi (11.Jh.) sind die schönen holzgeschnitzten Türrahmen, die teilweise noch erhaltenen Wandmalereien und die überlebensgroßen Statuen von Bodhisattvas (Sanskrit: Träger des Erleuchtungsbewusstseins) auf. AUf dem Weg nach Leh legen wir noch einen Stopp ein beim Gelbmützen-Kloster Rizong (3.400 m), das am Ende eines Talkessels in den steilen Hang gebaut ist.
Fahrzeit: 2h; Hotel [FMA]

14. Tag Leh

Dieser Tag steht uns in Leh zur freien Verfügung.
Hotel [FMA]

15. Tag Leh - Delhi

Frühmorgens fliegen wir zurück nach Delhi. Wir werden zu unserem Hotel gebracht. Nachmittags können wir auf dem Connaught Place bummeln.
Hotel [F]

16. Tag Delhi - Abflug nach Deutschland

Delhi: Heute machen wir eine Stadtbesichtigung. Das genaue Programm wird vor Ort festgelegt.
Nach einem gemeinsamen Abschiedsessen werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen in der Nacht nach Deutschland zurück.
[FA]

17. Tag Ankunft

Morgens Ankunft in Deutschland.

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Das Trekking erfordert gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit. Die Tagesetappen liegen bei 3-7 Stunden Gehzeit, die Höhendifferenzen am Tag bei maximal 920 m, im Abstieg bei 1.380 m. Die Auf- und Abstiege variieren von sanft bis sehr steil, verlaufen teilweise auf festen Pfaden, aber auch über Blockgestein und durch lockeres Geröll. Die genannten Trekking-Etappen können vor Ort von Ihrer Reiseleitung je nach Verhältnissen angepasst und abgeändert werden. Bei oft sehr hohen Tagestemperaturen und starker Sonneneinstrahlung können die Etappen anstrengend sein. Als Vorbereitung für dieses Trekking empfehlen wir ausgedehnte Wanderungen und Bergtouren.
Voraussetzung für diese Reise sind ein gesundes Herz und ein gesunder Kreislauf sowie ein belastbarer Organismus. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Durch die ungewohnte Höhe werden erhöhte Anforderungen an den Körper gestellt. Die Gefahr einer Höhenkrankheit ist nicht auszuschließen. Für die bessere Akklimatisation und um eine frühzeitige Konditionsschwäche zu vermeiden, ist langsames und stetiges Gehen besonders am Anfang, aber auch während des Trekkings erforderlich. Beachten Sie bitte die Höheninformationen in den Hauser-Reiseinformationen.
Eine Begleitmannschaft mit Koch und Helfern bereitet während des Trekkings die Mahlzeiten zu und serviert; Lastentiere befördern das Hauptgepäck. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (Jacke, Wind- und Regenschutz, Trinkflasche, Fotoapparat usw.). Helfen Sie bitte bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten wie Auf- und Abbau der Zelte mit. Toleranz, Kameradschaft, Gemeinschaftsgeist und Hilfsbereitschaft sollten allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen selbstverständlich sein.
Die Verkehrswege in Ladakh sind schmal, kurvenreich, staubig und mit Ausnahme der Hauptstraße im Indus-Tal oft nicht asphaltiert. Für die Fahrten stehen Ihnen Jeeps zur Verfügung. Die einzelnen Fahretappen können recht anstrengend sein und erfordern Durchhaltevermögen.
In Leh übernachten Sie in einem guten Mittelklasse-Hotel. Während des Trekkings schlafen Sie in Zelten. In Themisgang bzw. Alchi sind Sie in einem einfachen Gästehaus untergebracht.
Die Verpflegung in Leh ist abwechslungsreich und besteht meist aus Reis, Kartoffeln, Brot und Gemüse; für das Trekking müssen die Lebensmittel nahezu komplett von Leh aus mitgeführt werden, so dass es nicht immer Frischkost gibt und vorwiegend vegetarisch gekocht wird.
Bitte berücksichtigen Sie: Brücken, Flughäfen oder sonstige strategisch wichtige Einrichtungen dürfen nicht fotografiert werden. Kürzeres Zelt-Trekking, landschaftlich besonders vielfältige Route auf Hirten- und Nomadenpfaden; touristisches Neuland; schön gelegene Zeltplätze.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs, der Schweiz und Italiens ist für die Einreise nach Indien ein Visum erforderlich, das in den Reisepass eingestempelt wird. Beschaffungsdauer ca. 2 Wochen. Der Reisepass muss über das Reisedatum hinaus noch 6 Monate gültig sein. Detaillierte Informationen zur Antragsstellung erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung.

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen wird Impfschutz gegen Polio, Tetanus, Hepatitis A, evtl. Typhus und Diphtherie.
ei Buchung einer Reise befindet sich in Ihren Unterlagen ein Coupon für ein kostenloses, reisemedizinisches Informationsgespräch. Nutzen Sie diesen und informieren Sie sich in einer der Reisepraxen des BCRT (Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin) über die Gesundheitsrisiken auf Ihrer Reise. Unter www.bctropen.de finden Sie die Adressen der Reisepraxen des BCRT. Dort werden Sie von erfahrenen Ärzten individuell beraten. Sollten Sie die Möglichkeit eines Besuches nicht haben, erhalten Sie auch ausführliche telefonische Informationen bei dem unabhängigen Auskunftsservice über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel. 0900/1234 999 (1,98 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz, Stand: Aug. 11) oder unter: www.gesundes-reisen.de.

Wichtige Hinweise: Bei dieser Tour handelt es sich um eine Pioniertour. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen. Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. 03018/172000.

Umwelt- und Sozialprojekte: Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und Umweltengagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder Teilnehmerin bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte. Bei dieser Tour handelt es sich um das Projekt: Mahabodi International Meditation Centre (MIMC) bei Leh. Das MIMC ist eine gemeinnützige, registrierte, nicht staatliche, politisch unabhängige und nicht konfessionsgebundene Organisation. Sie wurde 1986 durch einen Ladakhi gegründet, der als Kind nicht die Möglichkeit hatte, die Schule zu besuchen. Er ist buddhistischer Mönch in der Theravada-Tradition, sein Name ist Ven. Bhikku Sanghasena. Die Organisation kümmert sich um die Realisierung vielfältiger humanitärer, ökologischer und wohltätiger Projekte in Ladakh. Bisher entstanden auf dem Gelände des MIMC u.a. eine öffentliche Schule für Kinder aus armen Ladakhi-Familien mit Unterkünften für Mädchen und Jungen, ein Heim für alte Menschen und Behinderte, ein Hospital, eine mobile Krankenstation für den Einsatz in abgelegenen Bergregionen, ein Kloster für Nonnen, eine öffentliche Bibliothek und ein Meditationszentrum. Weitere aktuelle Projekte sind die Bewässerung und Aufforstung des wüstenähnlichen Standortes in der Nähe von Leh sowie die Entwicklung der Nutzung von Sonnenenergie. Zu den konkreten Maßnahmen im Hinblick auf die Förderung dieses Projekts durch Hauser exkursionen gehören: der Besuch des MIMC im Verlauf mehrerer Hauser-Touren, die Mitfinanzierung verschiedener Projekte des MIMC durch Hauser und unsere örtliche Agentur sowie die Übernahme und Vermittlung von Patenschaften. Weitere Auskünfte zu diesem Projekt und zu anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen Ihnen gern die Mitglieder der Hauser-Umweltgruppe, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de

Klima

Unser Reiseziel bleibt durch die vorgelagerten Bergketten von den im Sommer aus Nordindien zum Himalaya ziehenden Monsunwolken weitgehend verschont. Das wüstenartige Klima zeichnet sich durch Trockenheit und extreme Temperaturen aus (bis zu - 40°C im Winter und intensive Sonneneinstrahlung bis zu 35°C im Sommer). In den vergangenen Jahren wurden allerdings durch Klimaverschiebungen im Sommer vermehrt Gewitter und Regenschauer verzeichnet. In den Hochtälern Ladakhs ist es tagsüber oft sehr heiß. Im Juli und August sind die Nächte angenehm kühl bis warm, im Juni und September kann die Temperatur nachts bis unter 0°C sinken.

Ausrüstung

Für diese Reise sollten Sie sowohl leichte als auch warme und strapazierfähige Kleidung mitnehmen. Wegen der starken Sonneneinstrahlung sind Hut, Sonnenbrille sowie Haut- und Lippencreme mit hohem Lichtschutzfaktor erforderlich. Für die Wanderungen benötigen Sie Bergschuhe mit dicker Profilsohle und einen guten Schlafsack mit einem Komfortbereich bis minus 5°C. Für die Nächte in den Zwei-Personen-Zelten werden ca. 4 cm dicke Isoliermatten gestellt; wer mehr Schlafkomfort benötigt, kann sich eine leichte Thermomatte mitnehmen. Wir empfehlen Teleskop-Tourenstöcke als “Gehhilfe".

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

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Auf den Spuren des Schneeleoparden
Blick zurück, Fotograf: Glogowski, Dieter
Buddhistische Reliquie, Fotograf: Glogowski, Dieter
Pass in Ladakh, Fotograf: Martin, Michael
Ladakh, Fotograf: Glogowski, Dieter
Ladakh - Muli Trek, Fotograf: Glogowski, Dieter
Ladakhi, Fotograf: Glogowski, Dieter
 
Land
Schwierigkeit
Aktivität
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