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Kala Pattar-Mt. Everest-Basislager-Hütten-Trekking

III 5.350 16x    

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Detailprogramm (pdf, 1.063 KB)

  • 13-tägiges Trekking im Antlitz der Eisriesen des Khumbu
  • Ausflugs- und Akklimatisationstage bei Thame und in Dingpoche
  • Gipfelmöglichkeit Kala Pattar (5.643 m)
  • Besuch des Mt. Everest-Basislagers (5.350 m)
  • Sherpa-Klöster Thame, Tengpoche und Pangpoche

Nach der Ankunft in Lukla wandern Sie im engen Tal des „Milchflusses" Dhudh Kosi hinauf nach Namche Bazar, dem Handelszentrum der Sherpa. Ein zweitägiger Abstecher ins Seitental von Thame dient der Akklimatisation an die ungewohnte Höhe. Nach dem Besuch des wie ein Adlerhorst am Fels liegenden Klosters lernen Sie die weitläufigen Sherpa-Dörfer Khunde mit dem Hillary Hospital und Khumjung kennen. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf die schneebedeckte Ama Dablam. Nach dem Durchqueren der tiefen Schlucht des Dhudh Kosi erreichen Sie den Höhenrücken von Tengpoche mit dem wieder aufgebauten Kloster und besuchen schließlich in Pangpoche die älteste Gompa im Khumbu. Über Dingpoche führt der Weg zum Weiler Lobuche und nach Gorak Shep. Auf dem Gipfel des Kala Pattar befinden Sie sich rund zehn Kilometer Luftlinie von der Gipfelpyramide des Mt. Everest entfernt. Bei klarer Sicht präsentieren sich die 8.000er Lhotse und Makalu. Der Tiefblick reicht über die Gletscherwelt bis ins Everest-Basislager, das Sie nach einer Nacht in Gorak Shep am folgenden Tag besuchen. Auf dem Rückweg begehen Sie einen aussichtsreichen Höhenweg nach Phortse und überschreiten einen letzten fast 4.000 m hohen Pass, bevor Sie über Namche Bazar nach Lukla zurückkehren. Im Kathmandu-Tal können Sie vor und nach dem Trekking die mittelalterlich anmutenden Königsstädte sowie hinduistische und buddhistische Heiligtümer besuchen.

Termine und Preise
Reisedauer 19 Tage
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 16 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr Termine Preis o. Flug Verfügbarkeit Reiseleitung
0NPK0401 20.02.10-10.03.10 2.390,- Auf Anfr. Buchen Tamang Harka
0NPK0402 13.03.10-31.03.10 2.390,- Auf Anfr. Buchen Maharjan Badri
0NPK0403 20.03.10-07.04.10 2.390,- Auf Anfr. Buchen Neupane Binaya
0NPK0404 10.04.10-28.04.10 2.290,- Auf Anfr. Buchen Adhikari Narayan
0NPK0405 24.04.10-12.05.10 2.290,- Auf Anfr. Buchen Dhakal Anoj
0NPK0406 08.05.10-26.05.10 2.290,- Auf Anfr. Buchen Puri Jhanak
0NPK0407 18.09.10-06.10.10 2.290,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
0NPK0408 02.10.10-20.10.10 2.390,- Auf Anfr. Buchen Joshi Sandeep
0NPK0409 16.10.10-03.11.10 2.390,- Auf Anfr. Buchen Kapali Rustam
0NPK0410 30.10.10-17.11.10 2.390,- Auf Anfr. Buchen Dhakal Anoj
0NPK0411 13.11.10-01.12.10 2.490,- Auf Anfr. Buchen Tamang Harka
0NPK0412 18.12.10-05.01.11 2.490,- Auf Anfr. Buchen Adhikari Narayan
1NPK0401 19.02.11-09.03.11 2.495,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
Einzelzimmerzuschlag: 160,-
     
Leistungen

An / Abreise: Linienflug mit Gulf Air Frankfurt – Bahrain – Kathmandu – Bahrain – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Lodges; Halbpension

Transfers / Besichtigungen: Inlandsflüge, Transfers

Reiseleitung / Betreuung: Hauser-Reiseleiter ab/bis Kathmandu, Begleitmannschaft beim Trekking

Versicherungen / sonstiges: Eintrittsgebühren, Nationalparkgebühren; Flaschensauerstoff; unser Versicherungspaket

WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund massiver Preisssteigerungen in Nepal, Erhöhung der Trekking-Gebühren und der Erhebung von Kerosinzuschlägen durch die Fluggesellschaften müssen wir die Preise ab Herbst 2010 anpassen. Der Aufpreis für diese Reise beträgt € 75,-.

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten; fehlende Mittagessen, Getränke; Trinkgelder (ca. 50 €); Einzelzimmer-Zuschlag; fakultative und individuelle Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgebühren sowie Ausgaben persönlicher Art; Flughafensteuern sowie Tourismus Service Steuer für die Inlandsflüge in Nepal (pro Abflug ca. 165 NRs = ca. 1,80 Euro) ; Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren und Kerosinzuschläge der Flughäfen und Fluggesellschaften.

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Linienflug mit Gulf Air von Frankfurt über Bahrain nach Kathmandu.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Kathmandu

Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer örtlichen Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Eventuell können wir noch einen kleinen Spaziergang in der Nähe des Hotels unternehmen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel

3. Tag Flug nach Lukla - Wanderung nach Phakding

In etwa einer Stunde fliegen wir morgens mit einem Propeller-Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m, asphaltierte Rollbahn), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Wir steigen ca. 1,5 Std. zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts nach Phakding (2.650 m). Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 250m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

4. Tag Sagarmatha-Nationalpark - Namche Bazar

Weiter nordwärts queren wir mehrmals den Fluss auf langen Drahtseilbrücken. In Jorsale befindet sich der „Police Checkpost" am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark. Benannt ist dieser nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest. Nach insgesamt 3 - 4 Std. stromaufwärts erreichen wir den Zusammenfluss von Nangpo und Imja zum Dudh Kosi (2.850 m). Hinter der Stahlbrücke über die Imja-Schlucht bewältigen wir in etwa 2 Std. den steilen und kraftraubenden Aufstieg zum berühmten Sherpa-Zentrum Namche Bazar (3.450 m). Wir richten uns in einer angenehmen Lodge oberhalb der Polizeistation ein und können einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 950m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

5. Tag Mendaphu Hill -Thame

Zuerst besuchen wir den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier finden wir die Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und einem erstklassigen Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mt. Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Nun geht es vorbei an Mani-Mauern und hübschen Chörten in ein abgelegenes Seitental mit kleinen Orten wie Thomde. Nachmittags erreichen wir das Sherpa-Dorf Thame auf einer ehemaligen Grundmoräne in 3.800 m Höhe. Nach Norden verläuft ein historisch bedeutsamer Handelsweg über den 5.720 m hohen Nangpa La nach Tibet. Noch heute findet über den Pass, über den vor gut 500 Jahren die ersten Sherpa-Klans aus Osttibet einwanderten, ein kleiner Handelsverkehr mit Yak-Karawanen statt.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 50m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

6. Tag Thame Gompa - Khunde - Khumjung

Morgens steigen wir vom Lagerplatz über die nördliche Seitenmoräne auf 4.000 m zur berühmten Thame Gompa auf. Das Mönchsdorf mit dem Kloster klebt wie ein Adlerhorst im steilen Hang. Bei klarem Wetter blicken wir vom Aussichtspunkt etwas oberhalb auf die Gipfelpyramide des Cho Oyu. Auf einer anderen Route gelangen wir, vorbei am Stausee und dem neuen Wasserkraftwerk, wieder talauswärts nach Thomde. Dahinter biegen wir auf den Höhenweg nach Syangpoche (mit der höchsten Flugpiste Nepals) ab. Über einen kleinen Pass gelangen wir ins stattliche Dorf Khunde mit dem Hospital der Sir Edmund Hillary Stiftung. Über verwinkelte Wege und zwischen steingesäumten Ackerparzellen hindurch kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m) und zu unserer Lodge.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

7. Tag Sanasa - Punki - Tengpoche

Morgens unternehmen wir (fakultativ) einen ca. 1-stündigen Ausflug hinauf zum berühmten Everest View Hotel. Zurück in Khumjung, kehren wir dem Hochtal den Rücken und wandern hinab nach Sanasa. Von hier wählen wir den Pfad hinunter in die tiefe Imja Kosi-Schlucht und treffen nach 2,5 Std. Wanderzeit im Weiler Phunki (3.250 m) ein. Nach einem 2-stündigen Aufstieg erreichen wir den Kamm von Tengpoche (3.870 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage, umrahmt von strahlenden Gipfeln, das größte und schönste Kloster der Sherpa-Region. Wer möchte, kann das Kloster heute oder auch morgen früh besichtigen. Bei klarem Wetter erfreut uns bis zum Sonnenuntergang der grandiose Ausblick auf die Eisriesen im Khumbu. Über uns thronen Gipfel wie Kongde Ri, Taboche, Mt. Everest, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam, Kang Taiga und Tramserku.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 620m; Abstieg: 550m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

8. Tag Tengpoche - Pangpoche - Dingpoche

Wir steigen zur Brücke über den Imja Kosi ab, dann geht es weiter nach Pangpoche (3.985 m). In dem durch uralte Wacholderbäume geprägten Dorf können wir die mit über 350 Jahren älteste Gompa im Khumbu besuchen. Am Nachmittag folgen wir dem Hangweg zur Brücke über den Imja Kosi (4.135 m) und treffen nach kurzem Aufstieg in Dingpoche ein. Dieser Ort ist mit rund 4.350 m das höchstgelegene, dauerhaft (auch im Winter) besiedelte Dorf im Khumbu-Gebiet.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 750m; Abstieg: 250m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

9. Tag Akklimatisationstag in Dingpoche

Um uns noch besser an die ungewohnte Höhe zu akklimatisieren, verbringen wir den heutigen Tag und eine weitere Nacht in Dingpoche. Wir können einfach ausruhen oder einen fakultativen Ausflug zum knapp 5.000 m hohen "Hausberg", dem Dingpoche Peak, unternehmen.
Übernachtung in einer Lodge [FA]

10. Tag Duglha - Lobuche

Nur kurz ist der Anstieg zu einem Chörten, der einen letzten Blick ins Chukhung-Tal eröffnet. Über den Höhenweg oberhalb des Pheriche-Tales wandern wir gemütlich zum Gletscherfluss des Khumbu-Gletschers. Wir rasten im Weiler Duglha (4.620 m) unterhalb der Endmoräne und meistern dann das anstrengende Steilstück über die alte Moräne bis zu den Gedenkschreinen für verunglückte Bergsteiger und Sherpas (4.850 m). Weiter geht es in der Mulde zwischen den Lobuche-Bergen und der Khumbu-Seitenmoräne leicht ansteigend bis zu den einfachen Lodges von Lobuche (4.930 m).
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 600m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

11. Tag Gorak Shep - Mt. Everest-Basislager - Gorak Shep

Über die Endmoräne des Changri Nup-Gletschers mehrmals auf- und absteigend, bewältigen wir den Kräfte zehrenden Anmarsch (ca. 3 Std.) zur Hochalm Gorak Shep (5.200 m), wo wir in einer Lodge übernachten werden. Da wir hier am höchsten Ort dieser Reise schlafen, müssen wir besonders darauf achten, langsam aufzusteigen und genügend Wasser zu trinken. Nach einer Pause ziehen wir taleinwärts weiter über den schuttbedeckten Gletscher und erreichen nach ca. 3 Std. das Basislager des Mt. Everest (5.350 m). Ein historischer Platz - von hier starten fast alle Everest-Expeditionen zum berüchtigten Khumbu-Eisfall, der imposant vor uns liegt. Nach kurzer Rast wandern wir zurück nach Gorak Shep.
Gehzeit: 8h; Aufstieg: 420m; Abstieg: 150m; Übernachtung in einer einfachen Lodge [FA]

12. Tag Gorak Shep - Kala Pattar - Pheriche

Für den Gipfeltag zum Kala Pattar („schwarzer Berg") heißt es früh aufstehen. Hinter dem ausgetrockneten See erkennen wir bereits die Route zum Panoramagipfel des 5.643 m hohen Kala Pattar (ca. 2 Std.). Beeindruckend ist nicht nur die Nähe zur Everest-Pyramide (ca. 10 km Luftlinie entfernt!) und zum Nuptse-Grat, sondern auch der Tiefblick auf die Eiswelt des Changri- und des Khumbu-Gletschers mit dem Bereich des Basislagers in der Ferne. Ein kräftiger Wind fegt oben auf der Spitze dieses Vorberges des Pumori.
Nachdem wir uns genügend umgesehen haben, gehen wir zu Mittag zurück nach Gorak Shep und steigen dann auf bekannter Route über Duglha ab bis Pheriche (4.200 m), dem Ort mit dem höchstgelegenen Hospital der Region. Wieder in geringerer Höhe, verbringen wir die Nacht in einer gemütlichen Lodge.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 1450m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

13. Tag Pangpoche - Phortse

Zunächst passieren wir einen kleinen Pass und wandern über den Talweg hinab nach Pangpoche. Für den weiteren Rückweg schlagen wir eine neue Route ein. Sie führt über einen aussichtsreichen Höhenweg, auf dem man manchmal auf Herden des berühmten „blue sheep" trifft, zum Terrassendorf Phortse (3.800 m). Dieses Dorf in exponierter Lage und schöner Nachmittagssonne ist weniger frequentiert von Trekkern und besitzt noch seinen alten Charme.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 550m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

14. Tag Phortse Tenga - Mon La - Sanasa - Namche Bazar

Hinter Phortse steigen wir tief hinab zum Fluss (3.550 m) bei Phortse Tenga, der aus dem Gokyo-Hochtal kommt. Auf der Gegenseite geht es zum letzten Mal steil empor. Vom Mon La (3.973 m), wo wir eine tolle Aussicht haben, wandern wir hinab nach Sanasa und auf breitem Hangweg hoch über dem Imja-Tal nach Namche Bazar.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 480m; Abstieg: 350m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

15. Tag Namche Bazar - Lukla

Wir nehmen Abschied vom Handelszentrum der Sherpa und wandern über den „Highway", die einzige Wegverbindung von Namche Bazar nach Lukla, bis zu unserer Lodge in der Nähe der Flugpiste. Abends können wir mit unserer Mannschaft den Abschied aus dem Khumbu Himal feiern.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 1050m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

16. Tag Kathmandu

Wenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag von Lukla nach Kathmandu und sind zur Mittagszeit im Hotel. Nachmittags können wir an einem fakultativen Ausflug nach Bhaktapur teilnehmen. Als kultureller Höhepunkt erwartet uns diese Königsstadt, die schönste Stadt des Landes, deren Aufbau die Deutsche Regierung maßgeblich unterstützte. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal in den Königspalast. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Vorbei am Töpferviertel gelangen wir in den Ostteil der Stadt zum Dattatreya-Platz. Hier bestaunen wir die Häuserzeilen mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen; in den restaurierten Priesterhäusern sind ein Bronze- und Holzschnitz-Museum sowie Werkstätten untergebracht.
Übernachtung im Hotel [F]

17. Tag Kathmandu

Zuerst besuchen wir die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den alten Königspalast Hanuman Dhoka sind Dutzende von Hindu-Tempeln zu sehen, darunter die Taleju-Pagode, größter und ältester Tempel der Stadt. Harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegel und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Wir bummeln durch belebte Bazarstraßen nach Norden ins Einkaufsviertel Thamel.
Am Nachmittag können wir an einem fakultativen Ausflug nach Swayambunath teilnehmen. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher.

Am Abend treffen wir uns zum Abschiedsessen.
[FA]

18. Tag Rückflug

Bis zum Abflug steht uns der Tag zur freien Verfügung. Folgende fakultative Besichtigungen mit Reiseleitung können wir unternehmen:
wir besuchen zuerst Pashupatinath am heiligen Bagmati-Fluss. Für Hindus ist dies der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien zu dieser Gedenkstätte für den Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Weiter geht es nach Bodnath, dem religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir „im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront.
Gegen Abend werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück nach Deutschland.
[F]

19. Tag Ankunft

Ankunft in Deutschland.

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Dieses mittelschwere Trekking weist keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf und kann von jedem geübten, trittsicheren Bergwanderer (gemeint ist sicheres Gehen auf teils steinigen und steilen Pfaden), der über gute Kondition und körperliche Konstitution verfügt, begangen werden. Ihr Herz und Ihr Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt. Die Gefahr einer Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen; zu rasches Gehen kann zu frühzeitiger Konditionsschwäche führen. Langsames und stetiges Gehen ist wichtig, besonders am Anfang der Tour, wenn sich der Organismus allmählich an die neuen Verhältnisse (Klima, veränderte Schlaf- und Essgewohnheiten) gewöhnen muss. Die erforderliche Tagesleistung hält sich durch ausgewogene Etappeneinteilung zwar in Grenzen, doch ist die Leistung über mehrere Tage zu erbringen. Die Tagesetappen belaufen sich meist auf 4 - 7 Stunden. Die täglich zu überwindenden Höhenunterschiede reichen bis zu 950 Höhenmetern im Auf- bzw. 1.450 m im Abstieg. Einheimische Träger und/oder Tragtiere besorgen den Transport des Hauptgepäcks, so dass Sie nur das Notwendigste für den Tag (Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) in Ihrem Tagesrucksack tragen und sich den Landschaftseindrücken „unbeschwert" widmen können. Das Wandern in Höhen über 4.000 m (oberhalb von Pangpoche) stellt erhebliche Anforderungen an Ihre Kondition und setzt einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Die technisch einfache Besteigung des Kala Pattar (5.643 m) erfordert zusätzlich Belastbarkeit und Ausdauer wegen der Höhe und Länge der Tour.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto. Ihr Reisepass muss bei Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Preise (Stand August 09): mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen USD 25,-; mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,-. Es werden auch Euro als Zahlungsmittel akzeptiert. Weitere Hinweise finden Sie auch unter www.nepalembassy-germany.com
Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, sich zu diesem Thema mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.
Hepatitis A + B: Eine aktive Impfung ist ratsam.
Malaria: Die Täler von Kathmandu und Pokhara und die Gebirgsregionen Nepals oberhalb 1.200 m sind malariafrei.
Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.
Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de

Wichtige Hinweise: Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich werden Ihre Reiseleitung und unsere Agentur stets darum bemüht sein, sämtliche Programmpunkte zu erreichen bzw. die empfohlenen Kulturausflüge anzubieten, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen. Wir danken für Ihr Verständnis.
Die Inlandflüge in Nepal können wegen der begrenzten Flugraum-Kapazität oder sonstigen Faktoren wie schlechten Witterungsbedingungen verschoben werden oder gar ausfallen; Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Das Verspätungs- und Ausfallrisiko dieser Flüge liegt außerhalb unseres Einflussbereiches und geht allein zu Lasten der Teilnehmer. Mit Ihrer Reiseanmeldung nehmen Sie dieses Risiko auf sich.

Umwelt- und Sozialprojekte: Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und Umwelt-Engagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder Teilnehmerin bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte. Im Folgenden eine Auswahl unserer Projekte in Nepal:
Ausbildung nepalischer Kultur- und Wander-Reiseleiter
Seit 1998 baut unser in Nepal lebender Hauser-Reiseleiter Jürgen Skambraks ein Team von einheimischen deutschsprachigen Reiseleitern durch Aus- und Fortbildung auf. Seminare unterschiedlichster Themen und Auswertungen von Tourenresonanzen sowie Erfahrungsaustausch untereinander führen zur Höherqualifizierung des Teams. Für diese örtlichen Hauser-Reiseleiter haben wir eine Kranken- und Unfallversicherung inkl. Rettungsflug abgeschlossen.
Ausrüstung der Begleitmannschaften für Trekkings
Seit 1996 lässt Hauser für die eingesetzten Nepali Ausrüstung fertigen oder zukaufen. Solche Garnituren (bisher rund 600) an Jacken, Überhosen, Mützen, Handschuhen, Fleecedecken, Sonnenbrillen, Socken und Schuhen kommen vorwiegend bei Trekkingrouten in größere Höhen und mit tieferen Temperaturen zum Einsatz. Hauser lässt alle eingesetzten Begleitmannschaften durch eine Kranken- und Unfallversicherung versichern.
Unterstützung der Sir Edmund Hillary-Stiftung
Seit 1990 unterstützt Hauser aktiv die Sir Edmund Hillary-Stiftung Deutschland durch großzügige Spenden für Infrastruktur-Projekte in Nepal und insbesondere für das Hillary-Krankenhaus in Phaplu (im südlichen Solu Khumbu-Gebiet). Das Khunde Hospital oberhalb von Khumjung/Namche Bazar, das höchstgelegene Krankenhaus der Welt, gehört ebenfalls zu diesem Projekt. Hauser exkursionen beteiligt sich auch an der Werbung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Hillary-Stiftung Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee. Seit 2009 ist Manfred Häupl zweiter Vorstand der Stiftung.

Ein Tag – ein Baum
Wenn Sie 2010 mit Hauser exkursionen eine Trekkingtour im Everest-Gebiet unternehmen, leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Wiederaufforstung des Khumbu. Sie wandern von Lukla nach Namche Bazar, zum Kloster Tengpoche, ins Gokyo-Tal oder zum Everest Basecamp. Und wir kümmern uns darum, dass für jeden Tag an dem Sie auf Trekking sind, in den Baumschulen der Sir Edmund Hillary-Stiftung ein Bäumchen gezogen wird. Später, während der Monsunzeit, werden die Setzlinge auf einem festgelegten Areal angepflanzt und wachsen mit den Jahren zum „Hauser-Wald" heran. Einen direkteren Weg mit Trekking einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, können wir uns kaum vorstellen. Mit diesem Projekt werden pro Jahr zwischen 8.000 und 10.000 junge Bäume in Nepal Wurzeln schlagen


Weitere Auskünfte zu diesen und anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de

Klima

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. Das Kathmandu-Tal kann auch in dieser Zeit besucht werden, der Besuch ist sogar ein besonderes Erlebnis während der Monsunzeit. In dieser Periode herrscht im Tal von Kathmandu gemäßigtes Klima, d. h. tagsüber ist es mit ca. 28-30 Grad angenehm warm bis heiß, nachts sinkt die Temperatur auf ca. 20 Grad.

Ausrüstung

Für das Trekking und die Bergbesteigungen ist keine besondere Ausrüstung erforderlich. Sie benötigen knöchelhohe Trekkingschuhe mit griffiger Profilsohle sowie bequeme Wanderkleidung (Trekkinghose, Pullover, Anorak, Wind- und Regenschutz, usw.) und einen Schlafsack - in den Wintermonaten mit Komfortbereich bis minus 15°C (die Schlafräume der Lodges sind nicht beheizt!). Warme Kleidung ist sehr wichtig (Unterwäsche, Fleece, Mütze, Handschuhe, etc.), da die Temperaturen nachts in den höheren Lagen auf minus 10 - 20°C absinken können. Tagsüber kann es dagegen infolge der intensiven Sonneneinstrahlung recht warm werden. Dezember und Januar sind mitunter sehr kalt (besonders in Lobuche in knapp 5.000 m Höhe), und in Zonen über 3.500 m kann Schnee liegen bleiben. Bei den Reiseterminen ab Ende März und bis Anfang Oktober genügt ein Schlafsack mit Komfortbereich bis -8 Grad.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

Kala Patar- Mt. Everest-Basislager
Gebetsfahnen in der Everest Region, Fotograf: Neumann, Ulrike
Der Everest im schönsten Licht, Fotograf: Gantzhorn, Ralph
Khumbu-Trekking vorbei an Schriftzeichen, Fotograf: Römer, Alexander