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Mt. Everest - Gokyo Peak - Hütten-Trekking

II 4.750 15x    

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Detailprogramm (pdf, 1.385 KB)

  • 11-tägiges Trekking im Everest-Gebiet
  • Geschäftige Sherpa-Dörfer und beschauliche Klöster
  • Aussichtsgipfel: Gokyo Peak (5.360 m)
  • Ausflug ins Ama Dablam-Basislager
  • 2 Tage Zeit für kulturelle Ausflüge im Kathmandu-Tal

Dieses Trekking führt Sie durch das typische Sherpa-Land mit seinen an Terrassenfeldern gelegenen Dörfern tief hinein ins Everest-Gebiet. Von Lukla aus wandern Sie über Namche Bazar und Khumjung nach Tengpoche. Hier umgibt Sie eine stimmungsvolle Kulisse, die vom Mt. Everest und Lhotse und vielen 6.000 bis 7.000 m hohen Eisriesen am Horizont geprägt ist. Vom berühmten Kloster Tengpoche aus können Sie einen Ausflug zum Ama Dablam-Basislager machen. Sie wandern auf der anderen Flusseite zurück nach Phortse. Von dort führt Sie ein aussichtsreicher Weg hinein ins Gokyo-Tal. Vorbei an Dörfchen und tiefblauen Seen erreichen Sie die 4.750 m hohen Gokyo-Alm. Sehr imposant ist der langgezogene, vereiste Kamm zwischen dem Cho Oyu (8.201 m) und dem Gyachung Kang (7.922 m) sowie der Blick in die bizarre Gletscherwelt. Als Höhepunkt des Trekkings erwartet Sie der Gokyo Peak, ein technisch leichter 5.000er. Der Blick von diesem Panoramagipfel umfasst die vier 8.000er Cho Oyu, Mt. Everest, Lhotse und Makalu. Unter Ihnen bilden die tiefblauen Bergseen einen starken Kontrast zu den Almwiesen, Moränen und Gletscherfeldern. Über Namche Bazar gelangen Sie wieder nach Lukla. Auf dem Rückflug nach Kathmandu blicken Sie noch einmal auf die Bergwelt des Khumbu zurück.

Termine und Preise
Reisedauer 18 Tage
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr Termine Preis o. Flug Verfügbarkeit Reiseleitung
0NPK1101 18.02.10-07.03.10 2.190,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
0NPK1102 04.03.10-21.03.10 2.190,- Auf Anfr. Buchen Ranjit Surendra
0NPK1103 25.03.10-11.04.10 2.290,- Auf Anfr. Buchen Kapali Rustam
0NPK1104 15.04.10-02.05.10 2.190,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
0NPK1105 21.04.10-08.05.10 2.190,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
0NPK1106 06.05.10-23.05.10 2.190,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
0NPK1107 23.09.10-10.10.10 2.190,- Auf Anfr. Buchen Sharma Udaya
0NPK1108 07.10.10-24.10.10 2.290,- Auf Anfr. Buchen Sharma Udaya
0NPK1109 21.10.10-07.11.10 2.290,- Auf Anfr. Buchen Tamang Harka
0NPK1110 11.11.10-29.11.10 2.290,- Auf Anfr. Buchen Ranjit Surendra
0NPK1111 23.12.10-09.01.11 2.390,- Auf Anfr. Buchen Ranjit Surendra
1NPK1101 24.02.11-13.03.11 2.290,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
1NPK1102 10.03.11-27.03.11 2.290,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
1NPK1103 24.03.11-10.04.11 2.390,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
1NPK1104 14.04.11-01.05.11 2.490,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
1NPK1105 21.04.11-08.05.11 2.490,- Auf Anfr. Buchen örtliche/r Hauser-Re
Einzelzimmerzuschlag: 150,-
     
Leistungen

An / Abreise: Linienflug mit Gulf Air Frankfurt – Bahrain – Kathmandu – Bahrain – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze, bzw. mit Qatar Airways München – Doha – Kathmandu – Doha – München, Hauser Bahnfahrkarte gegen Aufpreis

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Lodges; Halbpension

Transfers / Besichtigungen: Inlandsflüge, Transfers

Reiseleitung / Betreuung: Hauser-Reiseleiter ab/bis Kathmandu, Begleitmannschaft beim Trekking

Versicherungen / sonstiges: Nationalparkgebühren; Flaschensauerstoff; unser Versicherungspaket

WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund massiver Preisssteigerungen in Nepal, Erhöhung der Trekking-Gebühren und der Erhebung von Kerosinzuschlägen durch die Fluggesellschaften müssen wir die Preise ab Herbst 2010 anpassen. Der Aufpreis für diese Reise beträgt € 75,-.

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten; fehlende Mittagessen, Getränke; Trinkgelder (ca. 50 €); Einzelzimmer-Zuschlag; fakultative und individuelle Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgebühren sowie Ausgaben persönlicher Art; Flughafensteuern sowie Tourismus Service Steuer für die Inlandflüge in Nepal (pro Abflug ca. 165 NRs = ca. 1,80 Euro); Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren der Flughäfen und Fluggesellschaften.

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Linienflug mit Gulf Air von Frankfurt über Bahrain nach Kathmandu.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Ankunft in Kathmandu

Ankunft in der nepalischen Hauptstadt und Transfer mit unserer örtlichen Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Vor dem Abendessen können wir evtl. noch einen kleinen Spaziergang in der Nähe des Hotels unternehmen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel

3. Tag Altstadt von Kathmandu-Swayambunath

Zuerst besuchen wir die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen. Unter anderem auch die Residenz der Kumari, der „lebenden" Göttin, und das Katamandap (Haus aus Holz), welches als das erste zentrale Handelshaus von Kathmandu angesehen wird. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Bazarstraßen am Tempel der Annapurna Göttin vorbei ins Einkaufsviertel Thamel. Nach der Mittagsrast können wir (fakultativ) zu Fuß nach Swayambunath gehen. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über dem Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa. In der Nachmittagssonne hat man eine schöne Aussicht auf das Kathmandu-Tal, und man kann manchmal einer buddhistischen Zeremonie beiwohnen. Zurück zum Hotel können wir auch mal ein Stück mit der Fahrradrikshaw fahren.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [F]

4. Tag Flug nach Lukla - Trekkingbeginn bis Phakding

In etwa einer Stunde fliegen wir morgens mit einem Propeller-Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m, asphaltierte Rollbahn), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Wir steigen ca. 1,5 Std. zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts etwa 1,5 Std. nach Phakding (2.650 m), wo wir uns in einer Lodge einquartieren. Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 250m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

5. Tag Sagarmatha Nationalpark - Namche Bazar

Weiter nordwärts überqueren wir mehrmals den Fluss auf langen Drahtseilbrücken. In Jorsale befindet sich der Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark. Nach insgesamt 3 - 4 Std. Gehzeit stromaufwärts erreichen wir den Zusammenfluss von Nangpo und Imja zum Dudh Kosi (2.850 m). Hinter der Stahlbrücke über die Imja-Schlucht bewältigen wir in etwa 2 Std. den steilen und kraftraubenden Aufstieg zum berühmten Sherpa-Zentrum Namche Bazar (3.450 m). Wir richten uns in einer angenehmen Lodge ein und können noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße unternehmen.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 950m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

6. Tag Mendaphu Hill - Syangpoche - Khunde - Khumjung

Zuerst besuchen wir den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier finden wir die Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und einen erstklassigen Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mount Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Nun geht es vorbei an Mani-Mauern (Steintafeln, auf denen der Spruch "Om mani padme hum" eingemeißelt ist) und hübschen Chörten über Zarok nach Syangpoche (mit der höchsten Flugpiste Nepals).
Über einen kleinen Pass gelangen wir ins stattliche Dorf Khunde mit dem berühmten Hillary-Hospital der Sir Edmund Hillary Stiftung, das auch besichtigt werden kann. Über verwinkelte Wege zwischen den steingesäumten Ackerparzellen hindurch kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m) und treffen am frühen Nachmittag an unserer Lodge ein. Der Rest des Tages dient der Akklimatisation und dem Besuch der Gompa.
Gehzeit: 3,5-4h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

7. Tag Sanasa - Phunki - Tengpoche

Nun kehren wir dem Hochtal den Rücken und wandern hinab nach Sanasa. Von hier wählen wir den Pfad hinunter in die tiefe Imja Kosi-Schlucht und treffen nach 2,5 Std. Wanderzeit im Weiler Phunki (3.250 m) ein. Nach einem etwa 2 Std. dauernden Aufstieg erreichen wir den Kamm von Tengpoche (3.870 m). Bei klarem Wetter erfreut uns bis zum Sonnenuntergang der grandiose Ausblick auf die Eisriesen im Khumbu. Über uns thronen Gipfel wie Kongde Ri, Taboche, Mount Everest, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam, Kang Taiga und Tramserku.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 650m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

8. Tag Deboche - Ama Dablam-Basislager - Pangpoche

Von Deboche aus, wo sich das zu Tengpoche gehörige Nonnenkloster befindet, folgen wir dem Pfad Richtung Ama Dablam-Basislager. Aus dem Tal heraus steigen wir in ca. 2,5 Std. steil hinauf zu einer Moräne, auf deren Rücken wir uns bereits auf der Höhe des Basislagers befinden. Hier steht ein Chörten und wir genießen den Panoramablick auf Ama Dablam und das Basislager (4.500 m), das wir in weiteren 45 Min. erreichen können. Unser Rückweg führt wieder am Chörten vorbei, hinunter zum Imja Khola und hinüber nach Pangpoche.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 520m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

9. Tag Pangpoche - Phortse - Dole

In dem durch uralte Wacholderbäume geprägten Dorf Pangpoche können wir die mit über 350 Jahren älteste Gompa im Khumbu besuchen. Unsere heutige Wanderroute führt uns dann auf einem herrlichen Höhenweg in rund 4 Std. Gehzeit und in stetigem Auf und Ab zum Terrassendorf Phortse. Anschließend steigen wir hinunter, queren den Fluss Dudh Kosi und wandern in weiteren 2,5 Std. nach Dole, unserem heutigen Tagesziel.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 520m; Abstieg: 250m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

10. Tag Dole - Machhermo

Wir steigen an der westlichen Talseite hinauf und folgen dem Weg über die Almdörfer Lhabarma und Luza bis nach Machhermo (4.410 m), einem Ort am Ausgang eines von den markanten Sechstausendern Kyajo Ri und Machhermo Ri begrenzten Hochtales. Hier treffen wir nach 4 - 5 Std. ein und haben den Rest des Tages frei zum Akklimatisieren.
Gehzeit: 4,5h; Aufstieg: 270m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

11. Tag Alm Gokyo

Bald erreichen wir mit Pangka (4.450 m) die letzte ganzjährig bewohnte Siedlung auf unserer Route. Nun queren wir über eine Brücke den reißenden Bach und wandern an zwei tiefblauen Seen vorbei sanft ansteigend bis zur Alm Gokyo (4.750 m), am Ufer des dritten Sees. Nach der ca. 4-stündigen Etappe bleibt viel Zeit zum Ausruhen und Energie tanken. Eine einfache Lodge dient uns als Quartier für die nächsten beiden Nächte. Wer möchte, kann in wenigen Minuten zur Seitenmoräne des Ngozumpa-Gletschers aufsteigen und die Rundsicht genießen. Sehr imposant sind der langgezogene, vereiste Kamm zwischen dem Cho Oyu (8.201 m) und dem Gyachung Kang (7.922 m) sowie der Blick in die bizarre Gletscherwelt und auf unser morgiges Bergziel.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 340m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

12. Tag Gokyo Peak - Luza

Morgens brechen wir auf, um den 5.360 m hohen Gipfel des Gokyo Peak zu besteigen. Sofern kein Neuschnee liegt, sind beim 2 - 3-stündigen Aufstieg keine technischen Schwierigkeiten zu erwarten. Der Blick von diesem Panoramagipfel ist bei klarem Wetter einzigartig und umfasst die vier Achttausender Cho Oyu, Mount Everest, Lhotse und Makalu. Unter uns bilden die tiefblauen Bergseen einen starken Kontrast zu den Almwiesen, den Moränen und Gletscherfeldern. Es ist besonders wichtig, langsam und stetig aufzusteigen, denn die ungewohnte Höhe ist trotz der vorherigen Wandertage eine Belastung für den Kreislauf. Obwohl keine besonderen technischen Schwierigkeiten zu erwarten sind, hängt es von den Wetterverhältnissen und unserem Durchhaltevermögen ab, ob wir den Gipfel erreichen. Wer an der Bergtour nicht teilnehmen möchte, kann eine Wanderung in der herrlichen Umgebung unternehmen, z. B. talaufwärts zu einem weiteren See zwischen Berghang und Moräne. Nach unseren grandiosen Erlebnissen im Gokyo-Hochtal treten wir den Rückweg in Richtung Tengpoche an und steigen heute noch hinunter bis zu unserer Lodge in Luza. Oder je nach Wetter noch weiter runter nach Lapharma.
Gehzeit: 8h; Aufstieg: 610m; Abstieg: 1010m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

13. Tag Mon La - Sanasa - Namche Bazar

Auf unserem Weg aus dem Gokyo-Tal eröffnen sich uns nun herrliche Ausblicke auf den südlich gelegenen Tramserku. Hinter Dole wandern wir durch Rhododendronwald hinunter zum Dudh Kosi und kommen wieder nach Phortse Drangka. Von hier aus führt unser Weg in ca. 1 Std. hinauf zum Mon La (La = Pass), wo sich in 3.973 m Höhe ein mit vielen Gebetsfahnen geschmückter Chörten befindet. Wir rasten und wandern anschließend weiter leicht bergab nach Sanasa. Am späten Nachmittag folgen wir dem gut angelegten Weg zu unserem Tagesziel Namche Bazar und können unterwegs vielleicht Bergziegen und anderes Wild beobachten.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 1100m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

14. Tag Monjo - Phakding - Lukla

Wir nehmen Abschied vom Handelszentrum der Sherpa und steigen steil hinab in die Imja Kosi-Schlucht. Auf bekannter Route wandern wir entlang des Dudh Kosi über Monjo und Bemkar zurück nach Phakding. Dann bewältigen wir einen letzten Anstieg, bevor die ersten Häuser von Lukla vor uns auftauchen. In der Nähe der asphaltierten Rollbahn quartieren wir uns in einer komfortablen Lodge ein und können abends mit unseren hilfreichen Begleitern Abschied vom Sherpa-Land feiern.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 320m; Abstieg: 1050m; Übernachtung in einer Lodge [FA]

15. Tag Flug nach Kathmandu

Wenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag mit dem Propeller-Flugzeug zurück nach Kathmandu und sind zur Mittagszeit wieder in unserem Hotel. Den Rest des Tages können wir ausruhen oder zum Einkaufsbummel in der Stadt nutzen.
Übernachtung im Hotel [F]

16. Tag Patan - Pashupatinath und Bodnath

Dieser Tag steht zur freien Verfügung. Wir empfehlen folgende fakultative Besichtigungen mit Reiseleitung: Wir besichtigen die Königsstadt Patan, die als Wiege der Kunst und Zentrum der Newar-Architektur gilt. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe, wie den Mahabaudha („Tempel der 1000 Buddhas") und die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode. Nach der Mittagsrast besuchen wir Pashupatinath am heiligen Bagmati-Fluss. Für Hindus ist dies der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien zu dieser Gedenkstätte für den Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von der Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Weiter geht es nach Bodnath, dem religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir „im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront.
Abends treffen wir uns zum gemeinsamen Abschiedsessen.
Übernachtung im Hotel [FA]

17. Tag Heimreise

Am Vormittag können wir zur fakultativen Besichtigung nach Bhaktapur fahren. Als kultureller Höhepunkt erwartet uns diese Königsstadt, die schönste Stadt des Landes, deren Aufbau die Deutsche Regierung maßgeblich unterstützte. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal in den Königspalast. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Vorbei am Töpferviertel gelangen wir in den Ostteil der Stadt zum Dattatreya-Platz. Hier bestaunen wir die Häuserzeilen mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen; in den restaurierten Priesterhäusern sind ein Bronze- und Holzschnitz-Museum sowie Werkstätten untergebracht.
Wir werden wir zum Flughafen gebracht und zurück nach Deutschland.
[F]

18. Tag Ankunft

Ankunft in Deutschland.

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Die Trekkingroute ist von jedem geübten Bergwanderer, der über Trittsicherheit und gute Kondition verfügt, zu begehen. Für die Tagesetappen mit Auf- und Abstiegen bis zu 1.150 Höhenmetern benötigen Sie meist 4 - 7 Stunden (einmal auch 8 - 9 Stunden) bei mäßigem Tempo. Die erforderliche Tagesleistung hält sich durch ausgewogene Etappeneinteilungen zwar in Grenzen, doch muss die Leistung über mehrere Tage erbracht werden und setzt somit Ausdauer voraus. Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks, so dass Sie selbst nur das Notwendigste für den Tag (Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) im Tagesrucksack tragen.
Die ungewohnte Höhenlage schon am Ausgangsflugplatz Lukla (ca. 2.800 m) und der Aufenthalt in Regionen über 4.000 m Höhe (von Dole zur Gokyo-Alm) setzen einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Gerade im Everest-Gebiet kommt es immer wieder zur Höhenkrankheit, die den sofortigen Abstieg in tiefere Regionen erforderlich macht. Ihr Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Selbst ein gesunder Organismus darf keinesfalls durch zu rasches Gehen überbeansprucht werden. Langsames und stetiges Gehen ist sehr wichtig, besonders am Anfang der Tour, wenn sich Ihr Organismus auf das Klima sowie die veränderten Schlaf- und Essgewohnheiten einstellen muss.
Während des Trekkings erhalten Sie meist Gemüse - wahlweise mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln. In Kathmandu findet sich ein reichhaltiges Angebot an Speisen.
Ob Sie den Gokyo Peak (5.360 m) besteigen möchten, können Sie vor Ort entscheiden. Die fakultative Besteigung von der Gokyo-Alm aus ist bei guten Verhältnissen technisch sehr einfach und erfordert inklusive Abstieg nur 4 - 5 Stunden Gehzeit. Wer diese Besteigung nicht mitmachen will, kann einen Ruhetag einlegen oder Ausflüge in der Umgebung der Lodge unternehmen.
Notwendige Entscheidungen der Reiseleitung zur Änderung des Programms bitten wir anzuerkennen. Leichtes Unwohlsein, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit in der Höhe sowie physische oder psychische Beschwerden teilen Sie bitte vertraulich Ihrer Reiseleitung mit, damit diese die notwendigen Maßnahmen ergreifen kann.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto. Ihr Reisepass muss bei Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Preise (Stand August 09): mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen USD 25,-; mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,-. Es werden auch Euro als Zahlungsmittel akzeptiert. Weitere Hinweise finden Sie auch unter www.nepalembassy-germany.com
Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, sich zu diesem Thema mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.
Hepatitis A + B: Eine aktive Impfung ist ratsam.
Malaria: Die Täler von Kathmandu und Pokhara und die Gebirgsregionen Nepals oberhalb 1.200 m sind malariafrei.
Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.
Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de

Wichtige Hinweise: Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.
Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partneragenturen, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Die Inlandflüge in Nepal können wegen der begrenzten Flugraum-Kapazität oder sonstigen Faktoren wie schlechten Witterungsbedingungen verschoben werden oder gar ausfallen; Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Das Verspätungs- und Ausfallrisiko dieser Flüge liegt außerhalb unseres Einflussbereiches und geht allein zu Lasten der Teilnehmer. Mit Ihrer Reiseanmeldung nehmen Sie dieses Risiko auf sich.

Umwelt- und Sozialprojekte: Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und Umwelt-Engagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder Teilnehmerin bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte. Im Folgenden eine Auswahl unserer Projekte in Nepal:
Ausbildung nepalischer Kultur- und Wander-Reiseleiter
Seit 1998 baut unser in Nepal lebender Hauser-Reiseleiter Jürgen Skambraks ein Team von einheimischen deutschsprachigen Reiseleitern durch Aus- und Fortbildung auf. Seminare unterschiedlichster Themen und Auswertungen von Tourenresonanzen sowie Erfahrungsaustausch untereinander führen zur Höherqualifizierung des Teams. Für diese örtlichen Hauser-Reiseleiter haben wir eine Kranken- und Unfallversicherung inkl. Rettungsflug abgeschlossen.
Ausrüstung der Begleitmannschaften für Trekkings
Seit 1996 lässt Hauser für die eingesetzten Nepali Ausrüstung fertigen oder zukaufen. Solche Garnituren (bisher rund 600) an Jacken, Überhosen, Mützen, Handschuhen, Fleecedecken, Sonnenbrillen, Socken und Schuhen kommen vorwiegend bei Trekkingrouten in größere Höhen und mit tieferen Temperaturen zum Einsatz. Hauser lässt alle eingesetzten Begleitmannschaften durch eine Kranken- und Unfallversicherung versichern.
Unterstützung der Sir Edmund Hillary-Stiftung
Seit 1990 unterstützt Hauser aktiv die Sir Edmund Hillary-Stiftung Deutschland durch großzügige Spenden für Infrastruktur-Projekte in Nepal und insbesondere für das Hillary-Krankenhaus in Phaplu (im südlichen Solu Khumbu-Gebiet). Das Khunde Hospital oberhalb von Khumjung/Namche Bazar, das höchstgelegene Krankenhaus der Welt, gehört ebenfalls zu diesem Projekt. Hauser exkursionen beteiligt sich auch an der Werbung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Hillary-Stiftung Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee. Seit 2009 ist Manfred Häupl zweiter Vorstand der Stiftung.

Ein Tag – ein Baum
Wenn Sie 2010 mit Hauser exkursionen eine Trekkingtour im Everest-Gebiet unternehmen, leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Wiederaufforstung des Khumbu. Sie wandern von Lukla nach Namche Bazar, zum Kloster Tengpoche, ins Gokyo-Tal oder zum Everest Basecamp. Und wir kümmern uns darum, dass für jeden Tag an dem Sie auf Trekking sind, in den Baumschulen der Sir Edmund Hillary-Stiftung ein Bäumchen gezogen wird. Später, während der Monsunzeit, werden die Setzlinge auf einem festgelegten Areal angepflanzt und wachsen mit den Jahren zum „Hauser-Wald" heran. Einen direkteren Weg mit Trekking einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, können wir uns kaum vorstellen. Mit diesem Projekt werden pro Jahr zwischen 8.000 und 10.000 junge Bäume in Nepal Wurzeln schlagen


Weitere Auskünfte zu diesen und anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de

Klima

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September. Das Kathmandu-Tal kann auch in dieser Zeit besucht werden, der Besuch ist sogar ein besonderes Erlebnis während der Monsunzeit. In dieser Periode herrscht im Tal von Kathmandu gemäßigtes Klima, d. h. tagsüber ist es mit ca. 28-30 Grad angenehm warm bis heiß, nachts sinkt die Temperatur auf ca. 20 Grad.

Ausrüstung

Den klimatischen Bedingungen entsprechend sollten Sie neben warmer Kleidung auch leichte Sommersachen sowie Wind- und Regenschutz mitnehmen. Für das Trekking benötigen Sie eine bequeme Wanderausrüstung und stabile Leichtbergschuhe mit guter Profilgummisohle sowie einen guten Schlafsack (Daune oder Kunstfaser mit Komfortbereich bis -15°C), da die Schlafräume in den Lodges nicht beheizt sind. Teleskop-Tourenstöcke als Gehhilfe können recht hilfreich sein. Die Gipfeltour zum Gokyo Peak erfordert keine besondere Ausrüstung.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

Mt. Everest - Gokyo Peak Hütten- Trekking
Trekkerin am Gokyosee, Fotograf: Hartmann, Thomas
Ama Dablam, Fotograf: Glogowski, Dieter
Gokyo Trek Fahnen, Fotograf: Mengel, Ulla