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Unser Angebot  |  Asien  |  Nepal  |  Khumbu-Durchquerung

Khumbu-Durchquerung

IV 5.553 7x 14x  

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Detailprogramm (pdf, 1.358 KB)

  • Anspruchsvolles, 18-tägiges Trekking
  • Überquerung von 3 Pässen: Renjo La, Cho La und Kongma La
  • Gipfelmöglichkeiten Ngozumba Tse (5.553 m) Pokalde Ri (5.806 m)
  • Besteigung des 6.189 m hohen Island Peak

Entlang der Himalaya-Kette fliegen Sie von Kathmandu nach Lukla auf 2.800 m. Über das belebte Handels- und Trekkerzentrum Namche Bazar verläuft die Route in das Tal des Nangpa Tsangpo. Vor 500 Jahren wanderten die Sherpa in die Khumbu-Region ein. Durch dieses Gebiet verläuft auch heute noch die Haupthandelsroute zwischen Tibet und dem Khumbu. Sie folgen ihr hinauf zum ersten der drei 5.000er-Pässe, dem Renjo La. Es bietet sich eine fantastische Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. Nächstes Ziel ist das Gokyo-Hochtal. Jeder geht so langsam er nur kann, damit sich der Körper an die zunehmende Höhe anpasst. Je höher Sie wandern, desto kleiner werden die Dörfer entlang des Weges. Hier und da blinzeln die Eisriesen am Horizont hervor. Die Spannung steigt, denn bald geht es auf den ersten Gipfel, den Ngozumba Tse (5.553 m). Ein Eismeer mit unzähligen Gipfeln tut sich auf, darunter Cho Oyu, Lhotse und Everest. Auf Seitenpfaden nähern Sie sich über den Cho La (5.420 m) dem Khumbu-Gletscher. Die Höhe der Gipfelziele steigert sich, um die Anpassung zu optimieren. Sie haben die Möglichkeit, den Pokalde Ri (5.806 m) zu besteigen, bevor dann mit dem Island Peak (6.189 m) der höchste Gipfel dieser Reise auf Sie wartet! Gut akklimatisiert und stellen Sie sich dieser letzten Herausforderung. Dann haben Sie die Khumbu-Durchquerung geschafft und fliegen zurück nach Kathmandu.

Termine und Preise
Reisedauer 24 Tage
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr Termine Preis o. Flug Verfügbarkeit Reiseleitung
0NPK2201 26.03.10-18.04.10 3.390,- Auf Anfr. Buchen Zeller Ruth
0NPK2202 08.10.10-31.10.10 3.490,- Auf Anfr. Buchen Heiligensetzer Stefa
0NPK2203 05.11.10-28.11.10 3.490,- Auf Anfr. Buchen Hartmann Thomas
1NPK2201 01.04.11-24.04.11 3.790,- Auf Anfr. Buchen Gruber Heinrich
Einzelzimmerzuschlag: 290,-
Einzelzeltzuschlag: 190,-
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: 150,-
     
Leistungen

An / Abreise: Linienflug mit Gulf Air Frankfurt – Bahrain – Kathmandu – Bahrain – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Zelten; meist Vollpension

Transfers / Besichtigungen: Inlandsflüge, Transfers

Reiseleitung / Betreuung: Hauser-Reiseleiter/in, Begleitmannschaft beim Trekking

Versicherungen / sonstiges: Nationalparkgebühren, Gipfel-Permit; höhenmedizinische Überdruckkammer, Satellitentelefon; Versicherungspaket

WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund massiver Preisssteigerungen in Nepal, Erhöhung der Trekking-Gebühren und der Erhebung von Kerosinzuschlägen durch die Fluggesellschaften müssen wir die Preise ab Herbst 2010 anpassen. Der Aufpreis für diese Reise beträgt € 95,-.

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten; fehlende Mittagessen, Getränke; Trinkgelder (ca. 60 Euro); Einzelzimmer-Zuschlag; fakultative und individuelle Ausflüge und Besichtigungen mit Eintrittsgebühren sowie Ausgaben persönlicher Art; Flughafensteuern sowie Tourismus Service Steuer für die Inlandsflüge in Nepal (pro Abflug ca. 165 NRs = ca. 1,80 Euro); Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren und Kerosinzuschläge der Flughäfen und Fluggesellschaften.

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Linienflug mit Gulf Air ab Frankfurt nach Kathmandu.

2. Tag Kathmandu

Ankunft in Kathmandu und Transfer zu unserem Hotel. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel

3. Tag Flug nach Lukla - Beginn des Trekkings bis Phakding

In etwa einer Stunde fliegen wir morgens mit einem Propeller-Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m, asphaltierte Rollbahn), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Wir steigen zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts nach Phakding (2.650 m), wo wir erstmals im Zelt übernachten. Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 250m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]

4. Tag Namche Bazar

Wir bleiben nun im Dudh Kosi-Tal. Nach ca. zwei Stunden erreichen wir Benkar und in einer weiteren Stunde Jorsale. Dort befindet sich der Police Check-Post am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark, benannt nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest. Von Jorsale steigt der Weg zuerst leicht an, führt über die „Hillary"- Hängebrücke über den Bhote Kosi und dann über den guten, aber steilen Weg aufwärts nach Namche Bazar, auf 3.450 m. Der Ort ist einer der Wichtigsten des Khumbu-Gebietes und ein kleines Handelszentrum; hier gibt es alles zu kaufen, was das Bergsteiger-Herz begehrt. Wir richten uns in einer Lodge ein und können noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 950m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]

5. Tag Mendaphu Hill - Syangpoche - Khunde - Khumjung

Zuerst besuchen wir den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier finden wir die Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und einen erstklassigen Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mount Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Nun geht es vorbei an Mani-Mauern (Steintafeln, auf denen der Spruch "Om mani padme hum" eingemeißelt ist) und hübschen Chörten über Zarok nach Syangpoche (mit der höchsten Flugpiste Nepals).
Über einen kleinen Pass gelangen wir ins stattliche Dorf Khunde mit dem berühmten Hillary-Hospital der Sir Edmund Hillary Stiftung, das auch besichtigt werden kann. Über verwinkelte Wege zwischen den steingesäumten Ackerparzellen hindurch kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m). Anschließend kehren wir zurück nach Namche Bazar.
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 350m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]

6. Tag Thame

Wir können uns noch auf dem Bazar von Namche versorgen und dass dortige Kloster besuchen. Dann wandern in ein Seitental und erreichen nachmittags das Sherpa-Dorf Thame auf einer ehemaligen Grundmoräne in 3.800 m Höhe. Nach Norden verläuft ein historisch bedeutsamer Handelsweg über den 5.716 m hohen Nangpa La nach Tibet. Noch heute findet über den Pass, über den vor gut 500 Jahren die ersten Sherpa-Klans aus Osttibet einwanderten, ein kleiner Handelsverkehr mit Yak-Karawanen statt.
Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 360m; Übernachtung im Zelt [FMA]

7. Tag Marlung

Langsam steigen wir bergan gen Norden. Die Landschaft wird immer karger. Möglicherweise treffen wir auf Tibeterkaravanen, die auch heute noch die alten Handelswege nutzen. Nach ca 4,5 Stunden erreichen wir das Dorf Marlung (4.200 m). Dort haben wir am Nachmittag Zeit zum Entspannen und uns zu akklimatisieren als Vorbereitung auf die kommenden Tage.
Gehzeit: 4,5h; Aufstieg: 400m; Übernachtung im Zelt [FMA]

8. Tag Renjo La - Basislager

Auch heute lassen wir uns Zeit für den Aufstieg, wir gehen sehr langsam und gleichmäßig. Am frühen Nachmittag erreichen wir nach ca. 4 Stunden den Raino Tso (Tso=See), wo wir unser Lager knapp unter der 5.000m Grenze errichten. Am Nachmittag steigen wir - je nach Lust und Laune - noch ein paar hundert Höhenmeter in Richtung des Dragkya Chulung auf und kehren wieder ins Lager zurück. Wir folgen der alten Regel "climb high, sleep low". Der Lagerplatz liegt sehr schön in der Nähe des Seeufers, der Blick zurück in Richtung Rolwaling Himal zieht uns in seinen Bann.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]

9. Tag Renjo La (5.430 m)- Gokyo Alm

Wir verlassen unseren Lagerplatz und folgen dem Weg zunächst am Seeufer und dann langsam ansteigend zum Fuße des eigentlichen Passaufstieges. Hier wird es sehr steil und ein wenig ausgesetzt, diese Passagen können auch noch oder wieder schneebedeckt sein, sollten uns als erfahrenen Berggehern aber kein Problem bereiten. Dann, ganz plötzlich, wie wenn jemand den Vorhang beiseite zieht, eröffnet sich uns das Bild hinaus und hinunter ins Gokyo Tal bis hinüber zum Mt. Everest und seinen umliegenden Trabanten. Es ist einfach phänomenal. In Richtung Osten sehen wir unser Trekkinggebiet der nächsten Tage mit den Bergen des mittleren Khumbu Himal (Himal=Gebirgszug). Unser Etappenziel, die Gokyo Alm, mit dem 3. Gokyo See, ist auch direkt unter uns zu sehen. Nach der Mittagspause geht es nur noch bergab und wir erreichen unser Ziel in 4.750 m Höhe.
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 530m; Abstieg: 680m; Übernachtung im Zelt [FMA]

10. Tag Besteigung des Ngozumba Tse

Wir wandern vom Gokyo-See taleinwärts mit Blick auf den Cho Oyu entlang der Seitenmoräne des gewaltigen Ngozumba-Gletschers zum 5. See auf 5.150 m. Bereits zuvor eröffnete sich uns ein fantastischer Blick Richtung Khumbu-Gletscher und Mt. Everest. Vom See aus beginnen wir die eigentliche Bergbesteigung, die zunächst über steile Gras- und Geröllhänge hinaufführt. Kurz vor dem Gipfel müssen wir dann einige Male Blockgestein umgehen, bevor wir den Gipfel des 5.553 m hohen Ngozumba Tse erreichen. Der Blick durch die Gebetsfahnen hinunter auf den endlos erscheinenden Gletscherfluss des Ngozumba ist atemberaubend. Doch selbst dieser Eindruck lässt sich noch steigern: Wenn wir uns umdrehen, blicken wir direkt auf die Cho Oyu-Südwand, nur 8 km Luftlinie von uns entfernt. Der Rückweg zur Gokyo-Alm sollte uns leicht fallen, und abends sind wir sicher froh, einen langen, aber erfüllten Tag erlebt zu haben.
Alternativ besteht die Möglichkeit, den angrenzenden Gokyo Peak (5.360 m) besteigen und einen freien Nachmittag genießen.
Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 800m; Übernachtung im Zelt [FMA]

11. Tag Gokyo-Alm - Ngozumba-Gletscher - Dragnag

Wir wandern das Gokyo-Tal wieder ein Stück talauswärts bis zum 1. See. Hier verlassen wir die Hauptroute und queren den Ngozumba-Gletscher, den wir gestern noch von oben gesehen haben. Ein schmaler Pfad führt uns im Auf und Ab durch das Geröll- und Eislabyrinth. Auf der anderen Gletscherseite erreichen wir den malerischen Weiler Dragnag (4.690 m) wo wir unser Lager errichten.
Gehzeit: 4h; Übernachtung im Zelt [FMA]

12. Tag Cho La (5.420 m) - Dzonghla

Wir brechen früh auf und steigen zu den unbesiedelten Hochalmen östlich von Dragnag auf. Die Landschaft ist sehr weitläufig hier, wir sind umgeben von mehreren Sechstausendern wie Cholo und Nirekha. Über die Geröllmoräne kommen wir zum eigentlichen Steilanstieg vor dem Cho La kommen. Geröll und Blockgestein, evtl. auch mal Schnee fordern uns beim Aufstieg, den wir langsam und stetig gehend bewältigen. Vom Pass blicken wir nun zurück Richtung Renjo La und hinunter ins tief unter uns liegende Gokyo Tal, von dem wir nur noch die Seitenhänge ausmachen können. Wir queren ein flaches Schneefeld und bald eröffnet sich uns ein atemberaubender Tiefblick ins Tal von Dzonghla. Da liegt sie genau vor uns, die formschöne Ama Dablam, sowie seitlich davon die markanten Sechstausender Arakam Tse, Cholatse und Taboche, mit ihren steil aufragenden Nordwänden. Im Banne dieser Begleiter wandern wir hinunter zur Hochalm von Dzonghla (4.830 m).
Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 730m; Abstieg: 600m; Übernachtung im Zelt [FMA]

13. Tag Dzonghla - Kongma La

Auf einem schönen Höhenweg wandern wir oberhalb des Sees Cho La Tsho (4.500 m) und treffen bald auf den Hauptweg, der zum Everest-Basislager führt. Vorher zweigt der Weg ab hinüber zu den Gedenkschreinen für verunglückte Bergsteiger und Sherpas (4.850 m).
Vor Lobuche verlassen wir wieder die Hauptroute zum Everest Base Camp und queren den hier ausfliesenden Khumbugletscher auf einem schmalen Pfad durch Geröll und Eis - der Weg ist flach und meist geröll- oder kiesbedeckt, so dass wir keine Steigeisen brauchen. Nach der Mittagspause nehmen wir den Passaufstieg in Angriff. Durch eine mit schwarzen Steinen und Blöcken gefüllt Scharte finden wir dank unserer ortskundigen Sherpa den Weg hinauf zum 5535 m hohen Kongma La. Unser dritter Pass hat uns nun schon sehr nah an den Mt. Everest, Lhotse und vor allem an die Nuptse Wand geführt. In unserem Rücken ragt der formschöne 7165 m hohe Pumo Ri auf und vor uns, nun auch in stattlicher Größe, der vierte Achttausender der Region- der 8475 m hohe Makalu, dem wir aber am Island Peak noch näher sein werden. Wir steigen ein kurzes Stück hinunter auf ca. 5.200 m und zelten dort an einem kleinen See des Pokalde Gletschers. Wenn es abends klar ist, steigen wir noch einmal ca. 50 Höhenmeter auf einen Kamm und sehen die im letzten Sonnenlicht des Tages Rot leuchtenden Berge und Riffeleisgletscher.
Gehzeit: 6,5-7h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 530m; Übernachtung im Zelt [FMA]

14. Tag Pokalde Ri (5.806 m)

Vom See aus beginnen wir unseren Aufstieg auf den Pokalde Ri. Zuerst geht es leicht ansteigend vom See weg und dann in einen guten Pfad steil bergauf bis wir auf Blockgestein treffen. Hier wird es etwas anspruchsvoller, wir müssen einen Weg durch das Gelände finden (unser erfahrener Sherpa geht voraus). An einer Stelle legen wir ein Fixseil oder seilen uns kurz an, denn um zum letzten Grataufschwung vor dem Gipfel zu kommen, muss man diese ausgesetzte Passage überwinden. Aber die 600 Höhenmeter sind alle Mühen wert, denn jetzt liegt uns das Khumbu wahrlich zu Füßen und der Rundumblick vom gestrigen Pass aus wird hier noch einmal übertroffen. Vor uns sehen wir sehr schön unser nächstes Bergziel, den Island Peak, dahinter den mächtigen Makalu aufragen, so dass selbst dieser eindruckvolle 6000er im Schatten der Giganten recht schmächtig wirkt. Wir steigen wieder ab und nachdem wir unten am See gerastet haben, gehen wir das Hochtal hinaus Richtung Chukhung. Die verwandlungsfähige Ama Dablam zeigt sich wieder von einer neuen Perspektive. In Chukhung erwartet uns die Begleitmannschaft mit heißem Tee und Keksen. Von hier aus sehen wir unser viertes und höchstes Gipfelziel, den Island Peak, bereits vor uns.
Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 1100m; Übernachtung im Zelt [FMA]

15. Tag Island Peak Basislager

In einer Halbtagesetappe wandern wir in der Moränenlandschaft nach Osten. Auf dem Weg zum Island Peak-Basislager, auch Pareshaya Gyab genannt, kommen wir an einem weiteren ausgetrockneten See vorbei. Urplötzlich erhebt sich die gewaltige Lhotse-Wand vor uns - so nah waren wir ihr bisher noch nie. Unser Lager liegt in rund 5.100 m Höhe in der Nähe des riesigen Imja Lhotse Shar-Gletschers. Wenn wir am abend Lust haben und das Wetter mitspielt können wir zum kleinen Imja Tsho (=See) hochsteigen. Bei Sonnenuntergang erwarten uns schöne Lichtspiele und Spiegelungen im See.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 400m; Übernachtung im Zelt [FMA]

16.-17. Tag Besteigung des Island Peak

Diese beiden Tage stehen uns für die Besteigung des Island Peak zur Verfügung. Grundsätzlich gibt es zwei Besteigungsvarianten, direkt vom Basislager oder über ein Hochlager, das zwischen 5.300 und 5.400 m eingerichtet wird. Welche Variante für unsere Gruppe die beste sein wird, hängt von den Wetterverhältnissen sowie mit den bisher auf dem Trekking gemachten Erfahrungen ab. Unser Reiseleiter wird dies vor Ort zusammen mit den erfahrenen nepalesischen Begleitern entscheiden.
Diese beiden Tage stehen uns für die Besteigung des Island Peak zur Verfügung. Vom Basislager ziehen wir noch bei Dunkelheit hinauf zur Schulter in der vom Island Peak nach Süden herab gehenden Rippe. Wir steigen weiter auf bis an den Gletscherabbruch (in ca. 5.750 m) und queren dann unschwierig auf den Gletscher (etwa 5.900 m). Im Bogen gehen wir in die Mulde unter dem Steilhang, der rechts des Sattels zum Gipfelkamm führt. Über den Grat erreichen wir den Gipfel des 6.189 m hohen Island Peak. Bei guten Verhältnissen dauert der Aufstieg etwa 7 - 8 Stunden. Uns eröffnet sich eine prachtvolle Aussicht auf den Makalu (8.475 m), den 8.516 m hohen Lhotse mit seiner gewaltigen Süd-Wand und die zahlreichen, über 7.000 m hohen Eisberge des Imja-Kessels, wie Chapalu, Peak 38, Cho Oyu in der Ferne, Nuptse Ama Dablam, Baruntse und die uns vertrauten Cholatse und Taboche bis hinaus zur Kangtaiga und Tramserku - alles in allem der Höhepunkt unserer Reise!
Im Laufe des Nachmittags wollen wir zurück im Basislager sein, am zweiten Tag steigen wir weiter ab bis Chukhung (zusätzlich 400 Höhenmeter im Abstieg).
Gehzeit: 11-12h; Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1100m; Übernachtung im Zelt [FMA]

18. Tag Dingpoche - Pangpoche

Über Dingpoche, dem mit 4.350 m höchsten dauerhaft bewohnten Ort in Nepal steigen wir ab zu unserem letzten Zeltplatz nach Pangpoche (3.985 m) ab. Umgeben von uralten Wacholderbäumen, können wir nachmittags im Dorf das mit über 350 Jahren älteste Kloster im Khumbu-Gebiet besuchen. Je nachdem, wie weit wir am Vortag gekommen sind, können wir heute noch bis Deboche gehen und haben dann morgen mehr Zeit für Tengpoche (dies entscheidet der Reiseleiter vor Ort).
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 700m; Übernachtung im Zelt [FMA]

19. Tag Tengpoche - Phunki - Namche Bazar

Weiter geht es nach Tengpoche (3.867 m). Hier erhebt sich in wunderbarer Lage, umrahmt von strahlenden Gipfeln, das größte und schönste Kloster der Sherpa-Region. Wir haben ausreichend Zeit für die Besichtigung der Gompa. Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg in Richtung Imja-Schlucht und kommen über Phunki (3.250 m) wieder nach Namche Bazar, wo wir in einer gemütlichen Lodge übernachten.
Gehzeit: 6h; Abstieg: 750m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]

20. Tag Lukla

Ein letzter, langer Trekkingtag steht uns bevor. Etwa 7 Std. benötigen wir über den sog. Highway im Dudh Kosi-Tal abwärts bis Lukla. Abends können wir mit unserer Begleitmannschaft Abschied feiern.
Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 1050m; Übernachtung in einer Lodge [FMA]

21. Tag Flug nach Kathmandu

Im Laufe des Vormittags fliegen wir nach Kathmandu. Nach dem Transfer zum Hotel steht uns der Rest des Tages zur freien Verfügung und kann auch für fakultative Besichtigungen genutzt werden.
Übernachtung im Hotel [F]

22. Tag Kathmandu

Zuerst besuchen wir die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen. Unter anderem auch die Residenz und der Kumari, der „lebenden" Göttin, und das Katamandap (Haus aus Holz), welches als das erste zentrale Handelshaus von Kathmandu angesehen wird. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch belebte Bazarstraßen am Tempel der Annapurna Göttin vorbei ins Einkaufsviertel Thamel.
Nachmittags können wir fakultativ einen weiteren Ausflug unternehmen oder einen Stadtbummel machen.
Am Abend treffen wir uns zum Abschiedsessen im Hotel.
Übernachtung im Hotel [FA]

23. Tag Rückflug

Heute haben wir noch die Möglichkeit, die Königsstadt Patan zu besuchen (fakultativ). Die Stadt gilt als Wiege der Kunst und Zentrum der Newar-Architektur. Die wichtigsten Bauten gruppieren sich um den Mangal Durbar, den Mittelpunkt der Stadt, dessen Herzstück der prächtige Königspalast ist. Wir schauen uns die Pagoden, die von Statuen gekrönten Säulen, die Fassade des Königspalastes und die Innenhöfe an. In den verwinkelten Gassen entdecken wir weitere Tempel und Klosterhöfe wie den buddhistischen Rudravarana und Mahabaudha („Tempel der 1000 Buddhas") sowie die hinduistische, fünfgeschossige Kumbeshvar-Pagode.
Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen von Kathmandu zurück nach Deutschland.
[F]

24. Tag Ankunft

Ankunft in Deutschland

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Diese Reise gilt als äußerst anspruchsvolles Trekking. Sie sollten eine ausgezeichnete Kondition besitzen, sowie trittsicher und schwindelfrei sein. Da die ungewohnte Höhe große Anforderungen an Ihren Organismus stellt, ist eine gute körperliche Konstitution und Gesamtverfassung, ein gesundes Herz und ein gesunder Kreislauf Voraussetzung für diese Tour. Unterschätzen Sie nicht die große Höhe, in der Höhenkrankheit durchaus durchaus auftreten kann. Wir bitten Sie daher - vor allem am Anfang der Tour - langsam und stetig zu gehen. Trainieren Sie vor Reiseantritt Ihre Ausdauer durch ausgedehnte Wanderungen oder Konditionstraining usw. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
An mehreren Tagen erreichen Sie Höhen über 5.000 m. Die Tagesetappen während des Trekkings variieren zwischen 3 und 9 Stunden Gehzeit. Für die Besteigung des Island Peak benötigen Sie Erfahrung im Umgang mit Steigeisen und Eispickel und müssen die Seil- und Sicherungstechnik beherrschen (Fixseil- und Steigklemm-Handhabung müssen bekannt sein). Im Frühjahr können u. U. erschwerte Bedingungen durch sich ändernde Schneeverhältnisse auftreten. Die Besteigung des Island Peak ist nur unter günstigen Bedingungen (Wetter- und Wegverhältnisse) möglich.
Bitte haben Sie Verständnis und stellen Sie keine allzu hohen Ansprüche, wenn die Mahlzeiten teilweise etwas einseitig sind. Da unterwegs nicht immer Frischwaren (Brot, Fleisch, Gemüse, etc.) einzukaufen sind, wird für das Trekking ein Großteil der Verpflegung mitgeführt. Beim Trekking betreut Sie eine Begleitmannschaft, die sich um das Gepäck kümmert, die Zelte auf- und abbaut, kocht und serviert. Sie selbst tragen nur das Notwendigste (Regenschutz, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) in Ihrem Tagesrucksack, das restliche Gepäck wird von Trägern transportiert. Unterwegs übernachten Sie in Zwei-Personen-Zelten mit Isoliermatten. Sollte Ihnen das zu hart sein, bringen Sie bitte eine leichte, selbstaufblasbare Thermomatte mit.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto. Ihr Reisepass muss bei Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Preise (Stand August 09): mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen USD 25,-; mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,-. Es werden auch Euro als Zahlungsmittel akzeptiert. Weitere Hinweise finden Sie auch unter www.nepalembassy-germany.com
Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, sich zu diesem Thema mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.
Hepatitis A + B: Eine aktive Impfung ist ratsam.
Malaria: Die Täler von Kathmandu und Pokhara und die Gebirgsregionen Nepals oberhalb 1.200 m sind malariafrei.
Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.
Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de

Wichtige Hinweise: Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.

Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Die Einteilung der Routen und Etappen im Bereich der Gipfel und der Passüberschreitungen ist von den Witterungsbedingungen, der Leistungsfähigkeit der TeilnehmerInnen sowie von den Gipfelambitionen abhängig. Ihre Reiseleitung und Ihr Sirdar (einheimischer Sherpa Guide) sind autorisiert, den Ablauf des Trekkings, der Passüberquerungen und der Besteigungen den örtlichen Verhältnissen anzupassen und zum Wohl der Gruppe abzuwandeln.
Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung in Verbindung mit dem Sirdar und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Die Inlandsflüge in Nepal können wegen der begrenzten Kapazität oder aufgrund sonstiger Faktoren wie schlechte Witterungsbedingungen verschoben werden oder gar ausfallen; Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Das Verspätungs- und Ausfallrisiko dieser Flüge liegt außerhalb unseres Einflussbereiches und geht allein zu Lasten der Teilnehmer. Mit Ihrer Reiseanmeldung nehmen Sie dieses Risiko auf sich.

Umwelt- und Sozialprojekte: Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und Umwelt-Engagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder Teilnehmerin bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte. Im Folgenden eine Auswahl unserer Projekte in Nepal:
Ausbildung nepalischer Kultur- und Wander-Reiseleiter
Seit 1998 baut unser in Nepal lebender Hauser-Reiseleiter Jürgen Skambraks ein Team von einheimischen deutschsprachigen Reiseleitern durch Aus- und Fortbildung auf. Seminare unterschiedlichster Themen und Auswertungen von Tourenresonanzen sowie Erfahrungsaustausch untereinander führen zur Höherqualifizierung des Teams. Für diese örtlichen Hauser-Reiseleiter haben wir eine Kranken- und Unfallversicherung inkl. Rettungsflug abgeschlossen.
Ausrüstung der Begleitmannschaften für Trekkings
Seit 1996 lässt Hauser für die eingesetzten Nepali Ausrüstung fertigen oder zukaufen. Solche Garnituren (bisher rund 600) an Jacken, Überhosen, Mützen, Handschuhen, Fleecedecken, Sonnenbrillen, Socken und Schuhen kommen vorwiegend bei Trekkingrouten in größere Höhen und mit tieferen Temperaturen zum Einsatz. Hauser lässt alle eingesetzten Begleitmannschaften durch eine Kranken- und Unfallversicherung versichern.
Unterstützung der Sir Edmund Hillary-Stiftung
Seit 1990 unterstützt Hauser aktiv die Sir Edmund Hillary-Stiftung Deutschland durch großzügige Spenden für Infrastruktur-Projekte in Nepal und insbesondere für das Hillary-Krankenhaus in Phaplu (im südlichen Solu Khumbu-Gebiet). Das Khunde Hospital oberhalb von Khumjung/Namche Bazar, das höchstgelegene Krankenhaus der Welt, gehört ebenfalls zu diesem Projekt. Hauser exkursionen beteiligt sich auch an der Werbung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Hillary-Stiftung Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee. Seit 2009 ist Manfred Häupl zweiter Vorstand der Stiftung.

Ein Tag – ein Baum
Wenn Sie 2010 mit Hauser exkursionen eine Trekkingtour im Everest-Gebiet unternehmen, leisten Sie einen aktiven Beitrag zur Wiederaufforstung des Khumbu. Sie wandern von Lukla nach Namche Bazar, zum Kloster Tengpoche, ins Gokyo-Tal oder zum Everest Basecamp. Und wir kümmern uns darum, dass für jeden Tag an dem Sie auf Trekking sind, in den Baumschulen der Sir Edmund Hillary-Stiftung ein Bäumchen gezogen wird. Später, während der Monsunzeit, werden die Setzlinge auf einem festgelegten Areal angepflanzt und wachsen mit den Jahren zum „Hauser-Wald" heran. Einen direkteren Weg mit Trekking einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, können wir uns kaum vorstellen. Mit diesem Projekt werden pro Jahr zwischen 8.000 und 10.000 junge Bäume in Nepal Wurzeln schlagen


Weitere Auskünfte zu diesen und anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de

Klima

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.

Ausrüstung

Für das Trekking sind bequeme Wanderausrüstung und stabile, schneefeste Bergschuhe mit guter Profilsohle erforderlich, für die Gipfelbesteigungen brauchen Sie steigeisenfeste Bergschuhe. In den Hochgebirgsregionen benötigen Sie sehr warme Bekleidung (Anorak, Fleece, Mütze, Handschuhe, Unterwäsche, etc.). In Höhen ab 5.000 m können die Temperaturen nachts im Frühjahr unter minus 12°C und im Herbst auf minus 15°C bis minus 25°C absinken. Für die Nächte im Zelt benötigen Sie deshalb einen guten Daunen- oder Kunstfaser-Schlafsack mit einem Komfortbereich bis etwa minus 15°C. Sinnvoll ist zudem die Mitnahme eines Sitzkissens. Tagsüber kann es bei Windstille und intensiver Sonneneinstrahlung angenehm warm werden (Sonnencreme und Kopfschutz mitnehmen). Niederschläge in Form von Regen, Hagel oder Schnee sind jederzeit möglich.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

Khumbu - Durchquerung
Nepal, Khumbu-Gebiet, Fahnen vor dem Taboche, Fotograf: Leinhos, Marisa
Nepal, Trekking in Khumbugebiet mit Pumo Ri im Hintergrund, Fotograf: Leinhos, Marisa
Blick vom Renjo La zum Gokyo, Fotograf: Häupl, Manfred