Im Angesicht des Everest
| II | 4.500 | 11x |
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- 8-tägiges Trekking im Herzen des Sherpa-Landes
- Akklimatisationstage im Seitental von Thame (3.800 m)
- Die berühmten Buddhistenklöster Tengpoche und Pangpoche
- Blicke auf die Eisriesen Mt. Everest, Nuptse und Ama Dablam
- Trekking zum Ama Dablam Basecamp - dem formschönsten aller Khumbu-Gipfel
Von Kathmandu aus kommen Sie mit einem Panoramaflug nach Lukla in 2.800 m Höhe, dem Ausgangspunkt Ihres Trekkings. Nach Akklimatisationstagen in Namche Bazar (3.450 m) und Thame (3.800 m) besichtigen Sie die berühmten Sherpadörfer Khumjung und Khunde. Hier befinden sich auch das bekannte „Hillary Hospital" und die „Hillary School".
Über einen der schönsten Höhenwege der Welt wandern Sie weiter nach Tengpoche, wo Sie das berühmteste Kloster im Khumbu-Gebiet bewundern und das Panorama dieses prächtigen Aussichtspunktes genießen. Neben der Gipfelpyramide des Mt. Everest tauchen vor Ihren Augen der Lhotse, Nuptse, Taboche Ri, die Ama Dablam und viele weitere Eisriesen auf. Vom Kloster steigen Sie auf eine kleine Anhöhe, auf der Gebetsfahnen flattern. Hier sind Sie das erste Mal auf über 4.000 m Höhe und haben einen ca. 300 Grad Rundblick. Eine Tageswanderung bringt Sie zum Ama Dablam-Basislager auf 4.500 m. Sie wandern weiter nach Pangpoche (3.985 m) und können dort die älteste Gompa der Sherpa-Region besuchen.
Für den Rückweg nach Namche Bazar wählen Sie eine reizvolle Route über aussichtsreiche Höhenwege. Dabei passieren Sie das hübsche Hangdorf Phortse und überschreiten nach der Querung des Gokyo-Tales den Mon-Pass (3.973 m).
Im Kathmandu-Tal können Sie kulturelle Besichtigungen und Ausflüge unternehmen. Besonders sehenswert sind die historischen Zentren der Königsstädte Kathmandu und Patan, aber auch die bedeutendsten Pilgerziele und Heiligtümer der Hindus und Buddhisten, Bhaktapur, Pashupatinath, Bodnath und Swayambunath, lohnen einen Besuch.
Termine und Preise
| Reisedauer | 14 | Tage |
| Mindestteilnehmerzahl | 6 | Personen |
| Höchstteilnehmerzahl | 16 | Personen |
Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung
| Reisenr | Termine | Preis | o. Flug | Verfügbarkeit | Reiseleitung |
|---|---|---|---|---|---|
| 0NPK3901 | 16.05.10-29.05.10 | €1.690,- | Auf Anfr. | örtliche Englisch sp | |
| 0NPK3902 | 05.09.10-18.09.10 | €1.690,- | Auf Anfr. | örtliche Englisch sp | |
| 0NPK3903 | 05.12.10-18.12.10 | €1.690,- | Auf Anfr. | ||
| 0NPK3904 | 26.12.10-08.01.11 | €1.690,- | Auf Anfr. | örtliche Englisch sp | |
| Einzelzimmerzuschlag: | €150,- | ||||
Leistungen
An / Abreise: Linienflug mit Etihad Airways Frankfurt - Doha - Kathmandu - Doha - München; kostenlose Rail & Fly-Bahnfahrkarte ab/bis deutscher Grenze, bisherige deutsche Flughafensteuern und Flugsicherheitsgebühren;
Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Lodges
Transfers / Besichtigungen: Inlandsflüge, Transfers
Reiseleitung / Betreuung: örtliche, Englisch sprechende Betreuung in Kathmandu, Englisch sprechender Sherpa- Guide und Träger beim Trekking
Nicht enthaltene Leistungen
Visakosten; Mahlzeiten, Getränke; Trinkgelder; Einzelzimmer-Zuschlag; individuelle Taxi-Transfers; fakultative und individuelle Ausflüge; alle Besichtigungen mit Eintrittsgebühren für Altstädte, Tempel- und Klosteranlagen sowie Museen; Reiserücktritts- und Krankenversicherung; Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung, evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren und Kerosinzuschläge der Flughäfen und Fluggesellschaften.
Tourverlauf
1. Tag Anreise
Linienflug mit Etihad Airways von Deutschland über Abu Dhabi nach Kathmandu.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
2. Tag Ankunft in Kathmandu
Ankunft in Kathmandu (1.350 m) am Nachmittag und Transfer mit unserem örtlichen, Englisch sprechenden Reiseleiter zum Gästehaus in Thamel, der Altstadt von Kathmandu. Vor dem Abendessen bietet sich evtl. noch ein kleiner Spaziergang in der Nähe der Unterkunft an.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Gästehaus Marsyangdi
3. Tag Flug nach Lukla - Trekking bis Phakding
In etwa 1 Std. fliegen wir morgens mit einem Propeller-Flugzeug von Kathmandu nach Lukla (2.800 m, asphaltierte Rollbahn), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Wir steigen ca. 1,5 Std. zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts etwa 1,5 Std. nach Phakding (2.650 m), wo wir uns in einer Lodge einquartieren. Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 250m; Übernachtung in einer Lodge [F]
4. Tag Über Monjo nach Namche Bazar
Zunächst wandern wir über den "Highway" - die einzige Wegverbindung von Namche Bazar nach Lukla - bis Monjo. Wir bleiben nun im Dudh Kosi-Tal. Nach ca. 2 Std. erreichen wir Benkar und in einer weiteren Stunde Jorsale. In Jorsale befindet sich der „Police Check-Post" am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark. Der Schutzpark ist nach dem „Sherpa-Wort" für den Mt. Everest benannt. Der Weg hierher führt durch Rhododendronwälder, die im Frühjahr blühen, vorbei auch an Tannen und Magnolien. Von Jorsale steigt unsere Route zuerst leicht an, quert über die „Hillary"-Hängebrücke den Bhote Kosi und führt dann über den guten, aber steilen Weg aufwärts nach Namche Bazar.
Namche Bazar (3.450 m) ist einer der wichtigsten Orte des Khumbu-Gebietes und das Handelszentrum der Sherpa; hier gibt es auch viele Hotels und Lodges. Wir richten uns in einer angenehmen Lodge oberhalb der Polizeistation ein und können noch einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvengassen machen.
Gehzeit: 4,5-5h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 100m; Übernachtung in einer Lodge
5. Tag Mendaphu Hill - Thame
Zuerst besuchen wir den Mendaphu Hill oberhalb des Ortes. Hier finden wir die Hauptverwaltung des Parks mit einem informativen Museum und einen erstklassigen Aussichtspunkt auf zahlreiche Khumbu-Gipfel wie Mt. Everest, Lhotse, Taboche und Ama Dablam. Nun geht es vorbei an Mani-Mauern (Steintafeln, in die der Spruch „Om mani padme hum" gemeißelt ist) und hübschen Chörten (buddhistischen Schreinen) in ein abgelegenes Seitental mit kleinen Orten. Am Nachmittag erreichen wir das Sherpa-Dorf Thame auf einer ehemaligen Grundmoräne in 3.800 m Höhe. Nach Norden verläuft ein historisch bedeutsamer Handelsweg über den 5.716 m hohen Nangpa La nach Tibet. Noch heute findet über den Pass, über den vor gut 500 Jahren die ersten Sherpa-Klans aus Osttibet einwanderten, ein kleiner Handelsverkehr mit Yak-Karawanen statt.
Gehzeit: 5h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 150m; Übernachtung in einer Lodge
6. Tag Thame Gompa - Syangpoche - Khunde - Khumjung
Morgens steigen wir über die nördliche Seitenmoräne auf 4.000 m zur berühmten Thame Gompa auf, die 1997/1998 restauriert wurde. Das Mönchsdorf mit dem Kloster klebt wie ein Adlerhorst im steilen Hang. Bei klarem Wetter blicken wir vom Aussichtspunkt etwas oberhalb auf die Gipfelpyramide des Cho Oyu (8.201 m). Danach wandern wir talauswärts, vorbei am Stausee und dem neuen Wasserkraftwerk, wieder Richtung Namche, biegen aber vorher ab und gelangen über Syangpoche (mit der höchsten Flugpiste Nepals) ins stattliche Dorf Khunde mit dem berühmten Hillary Hospital der Sir Edmund Hillary Stiftung, das auch besichtigt werden kann. Über verwinkelte Wege zwischen den steingesäumten Ackerparzellen hindurch kommen wir zur Gompa von Khumjung (3.800 m) und treffen nach insgesamt gut 4 Std. Gehzeit in unserer Lodge ein. Der restliche Tag dient unserer Akklimatisation und dem Besuch der Gompa.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 500m; Übernachtung in einer Lodge
7. Tag Höhenweg nach Tengpoche
Über einen der schönsten „Höhenwege des Himalaya" - teils im Angesicht der Ama Dablam, des Lhotse, Nuptse und Mt. Everest, wandern wir erst eben, dann steiler hinab nach Phunki Thangka bei der Phunki-Brücke (3.200 m), einer kleinen Siedlung mit ein paar Teehäusern und mit Wasserkraft betriebenen Gebetsmühlen. Nach kurzer Rast steigen wir durch Tannen- und Rhododendronwald, vorbei an Gebetssteinen, hinauf zum Kloster Tengpoche (3.867 m).
Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 670m; Abstieg: 600m; Übernachtung in einer Lodge
8. Tag Deboche - Ama Dablam-Basislager - Pangpoche
Von Deboche aus, wo sich das zu Tengpoche gehörige Nonnenkloster befindet, folgen wir dem Pfad Richtung Ama Dablam-Basislager. Aus dem Tal heraus steigen wir in ca. 2,5 Std. steil hinauf zu einer Moräne, auf deren Rücken wir uns bereits auf der Höhe des Basislagers befinden. Hier steht ein Chörten und wir genießen den Panoramablick auf Ama Dablam und das Basislager (4.500 m), das wir in weiteren 45 Min. erreichen können. Unser Rückweg führt wieder am Chörten vorbei, hinunter zum Imja Khola und hinüber nach Pangpoche (3.989 m).
Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 530m; Übernachtung in einer Lodge
9. Tag Pangpoche - Phortse - Mon La - Namche Bazar
In dem durch uralte Wacholderbäume geprägten Dorf Pangpoche können wir die mit über 350 Jahren älteste Gompa im Khumbu besuchen. Unsere heutige Wanderroute führt uns dann auf einem herrlichen Höhenweg in rund 4 Std. Gehzeit und in stetigem Auf und Ab zum Terrassendorf Phortse. Anschließend steigen wir hinunter, queren den Fluss Dudh Kosi (3.500 m).
Von Phortse Drangka aus führt unser Weg in gut 1 Std. hinauf zum Mon La (La = Pass), wo sich in 3.973 m Höhe ein mit vielen Gebetsfahnen geschmückter Chörten befindet. Wir rasten und wandern anschließend weiter leicht bergab nach Sanasa. Am späten Nachmittag folgen wir dem gut angelegten Weg zu unserem Tagesziel Namche Bazar und können unterwegs vielleicht Bergziegen und anderes Wild beobachten.
Gehzeit: 8h; Aufstieg: 550m; Abstieg: 1100m; Übernachtung in einer Lodge
10. Tag Über Phakding nach Lukla
Auf bekanntem Weg geht es weiter über Phakding im Dudh Kosi-Tal nach Lukla (2.800 m), wo wir am Nachmittag an unserer Lodge eintreffen. Abends können wir mit der einheimischen Mannschaft Abschied aus dem Khumbu Himal feiern.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 350m; Abstieg: 1000m; Übernachtung in einer Lodge
11. Tag Flug nach Kathmandu - Freizeit
Wenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag von Lukla (asphaltierte Rollbahn) per Propeller-Flugzeug zurück nach Kathmandu und sind zur Mittagszeit in unserem Hotel. Den Rest des Tages können wir ausruhen oder zum Einkaufsbummel in der Stadt nutzen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Gästehaus Marsyangdi [F]
12. Tag Fakultative Besichtigungen: Altstadt von Kathmandu - Swayambunath
Dieser Tag steht in Kathmandu zur freien Verfügung. Wir empfehlen folgende fakultative Besichtigungen: Vormittags besichtigen wir mit unserem örtlichen, Englisch sprechenden Reiseleiter die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den alten Königspalast Hanuman Dhoka sind Dutzende von Hindu-Tempeln zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln wir durch die belebten Bazarstraßen nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über dem Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa; viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher.
Übernachtung im Gästehaus Marsyangdi [F]
13. Tag Letzte Besichtigungen - Heimreise
Dieser Tag steht wieder zur freien Verfügung. Wir empfehlen am Vormittag folgende fakultativen Besichtigungen mit unserem Englisch sprechendem Reiseleiter: Zuerst besuchen wir Budhanilkantha, eines der bedeutendsten Vishnu-Heiligtümer Nepals. Das steinerne Bildnis des "Schlafenden Vishnu" ruht in einem Teich auf verflochtenen Schlangenkörpern. Gläubige bringen ihre Opfergaben dar und rezitieren ihre Gebete. Anschließend erwartet uns als kultureller Höhepunkt die Königsstadt Bhaktapur, die schönste Stadt des Landes, deren Aufbau die Deutsche Regierung maßgeblich unterstützte. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square sehen wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren sowie das vergoldete Eingangsportal des Königspalastes. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. Vorbei am Töpferviertel gelangen wir in den Ostteil der Stadt zum Dattatreya-Platz. Besonders schön sind die Häuser mit Ihren kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen. In den restaurierten Priesterhäusern sind ein Bronze- und Holzschnitz-Museum sowie Werkstätten untergebracht.
[F]
14. Tag Ankunft
Morgens Ankunft in Deutschland.
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Die Trekkingroute ist von jedem geübten Bergwanderer, der über Trittsicherheit und gute Kondition verfügt, zu begehen. Für die Tagesetappen mit Auf- und Abstiegen bis zu 1.100 Höhenmetern benötigen Sie meist 4 - 7 Stunden (einmal auch 8 - 9 Stunden) bei mäßigem Tempo. Die erforderliche Tagesleistung hält sich durch ausgewogene Etappeneinteilungen zwar in Grenzen, doch muss die Leistung über mehrere Tage erbracht werden und setzt somit Ausdauer voraus. Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks, so dass Sie selbst nur das Notwendigste für den Tag (Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung, etc.) im Tagesrucksack tragen.
Die ungewohnte Höhenlage schon am Ausgangsflugplatz Lukla (ca. 2.800 m) und der Aufenthalt in Regionen über 4.000 m Höhe setzen einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Gerade im Everest-Gebiet kommt es immer wieder zur Höhenkrankheit, die den sofortigen Abstieg in tiefere Regionen erforderlich macht. Ihr Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt/Ihre Ärztin. Selbst ein gesunder Organismus darf keinesfalls durch zu rasches Gehen überbeansprucht werden. Langsames und stetiges Gehen ist sehr wichtig, besonders am Anfang der Tour, wenn sich Ihr Organismus auf das Klima sowie die veränderten Schlaf- und Essgewohnheiten einstellen muss.
Während des Trekkings erhalten Sie meist Gemüse - wahlweise mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln. In Kathmandu findet sich ein reichhaltiges Angebot an Speisen.
Einreisebestimmungen:
Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto. Ihr Reisepass muss bei Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Preise (Stand August 09): mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen USD 25,-; mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,-. Es werden auch Euro als Zahlungsmittel akzeptiert. Weitere Hinweise finden Sie auch unter www.nepalembassy-germany.com.
Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, sich zu diesem Thema mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.
Hepatitis A + B: Eine aktive Impfung ist ratsam.
Malaria: Die Täler von Kathmandu und Pokhara und die Gebirgsregionen Nepals oberhalb 1.200 m sind malariafrei.
Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.
Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de.
Wichtige Hinweise: Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich werden Ihre Reiseleitung und unsere Agentur stets darum bemüht sein, sämtliche Programmpunkte zu erreichen bzw. die empfohlenen Kulturausflüge anzubieten, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen. Wir danken für Ihr Verständnis.
Die Inlandflüge in Nepal können wegen der begrenzten Flugraum-Kapazität oder sonstigen Faktoren wie schlechte Witterungsbedingungen verschoben werden oder gar ausfallen; Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Das Verspätungs- und Ausfallrisiko dieser Flüge liegt außerhalb unseres Einflussbereiches und geht allein zu Lasten der Teilnehmer. Mit Ihrer Reiseanmeldung nehmen Sie dieses Risiko auf sich.
Umwelt- und Sozialprojekte: Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und Umwelt-Engagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder Teilnehmerin bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte. Im Folgenden eine Auswahl unserer Projekte in Nepal:
Ausbildung nepalischer Kultur- und Wander-Reiseleiter
Seit 1998 baut unser langjähriger, in Nepal lebender Hauser-Reiseleiter ein wachsendes Team von einheimischen deutschsprachigen Reiseleitern durch Aus- und Fortbildung auf. Seminare unterschiedlichster Themen und Auswertungen von Tourenresonanzen sowie Erfahrungsaustausch untereinander führen zur Höherqualifizierung dieses Teams. Diese örtlichen Hauser-Reiseleiter führen orts- und sachkundig vorwiegend unsere mit I und II bewerteten Kultur- und Wanderreisen. Für alle unsere Reiseleiter haben wir eine Kranken- und Unfallversicherung inkl. Rettungsflug abgeschlossen.
Ausbildung von nepalischen Berg- und Trekkingführern
Seit 1997 beteiligt sich Hauser an der Konzeption und Durchführung von theorie- und praxisorientierten Trainingskursen für Einheimische. Bei der Mountaineering School in Thame bei Namche Bazar werden zur Ausbildung geeignete Personen zu qualifizierten Wander- und Bergführern (Sherpa Guides und Climbing Sherpas) geschult. Die Kurse und Ziele orientieren sich am internationalen Standard und sind auf die nepalischen Verhältnisse bzgl. Technik und Führungsstil, Notfall- und Umwelt-Themen abgestimmt. Jedes Jahr schließen einige der von unserer Partneragentur eingesetzten Führer solche Kurse erfolgreich ab.
Ausrüstung der Begleitmannschaften für Trekkings
Seit 1996 lässt Hauser für die zu Trekkingtouren eingesetzten Nepalis (Träger, Sherpas und bei Zelttouren Küchenpersonal) Trekkingausrüstungen fertigen oder zukaufen. Auch bei uns gespendete neue Ausrüstungen transportieren wir nach Nepal. Solche Garnituren (bisher rund 600) an Jacken, Überhosen, Mützen, Handschuhen, Fleecedecken, Sonnenbrillen, Socken und Schuhen kommen vorwiegend bei Trekkingrouten in größere Höhen und mit tieferen Temperaturen zum Einsatz und werden an das eingesetzte Personal ausgeliehen. Hauser lässt alle eingesetzten Begleitmannschaften durch eine Kranken- und Unfallversicherung versichern.
Unterstützung der Sir Edmund Hillary Stiftung
Seit 1990 unterstützt Hauser aktiv die Sir Edmund Hillary Stiftung Deutschland durch großzügige Spenden für Infrastruktur-Projekte in Nepal und insbesondere für das Hillary Krankenhaus in Phaplu (im südlichen Solu Khumbu-Gebiet). Das Kunde Hospital oberhalb von Khumjung/Namche Bazar, das höchst gelegene Krankenhaus der Welt, gehört ebenfalls zu diesem Projekt. Hauser exkursionen beteiligt sich auch an der Werbung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Hillary-Stiftung Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee.
Weitere Auskünfte zu diesen und anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de.
Klima
Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die beste Trekkingzeit ist von Oktober bis Ende April. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember und Januar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen. Die Sicht ist meist hervorragend. Februar, März und April bringen wärmeres Wetter; es gibt vereinzelt Regenfälle, die zu schönen Lichtstimmungen führen können. Zudem beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Der Frühling geht Anfang Mai in eine Art Vormonsun über. Mitte Juni bis September fallen die Hauptniederschläge in der Monsunzeit. Im Kathmandu-Tal ist das Klima gemäßigt, d. h. tagsüber ist es angenehm warm bis heiß, nachts kühlt es ab.
Für das Trekking und die Bergbesteigung ist keine besondere Ausrüstung erforderlich. Sie benötigen knöchelhohe Trekkingschuhe mit griffiger Profilsohle sowie bequeme Wanderkleidung (Trekkinghose, Pullover, Anorak, Wind- und Regenschutz, usw.). Warme Kleidung ist sehr wichtig (Unterwäsche, Fleece, Mütze, Handschuhe, etc.), da die Temperaturen nachts in den höheren Lagen auf minus 10 ( im Dezember bis minus 20°C) absinken können. Ihr Schlafsack sollte einen Komfortbereich bis minus 10°C haben, denn die Schlafräume der Lodges sind nicht beheizt. Tagsüber kann es dagegen infolge der intensiven Sonneneinstrahlung sehr warm werden. Dezember/Januar sind mitunter sehr kalt (besonders in Pangpoche in knapp 4.000 m Höhe), in Zonen über 3.500 m kann Schnee liegen bleiben.
Reiseveranstalter
Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München
Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99
E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften
