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Unser Angebot  |  Asien  |  Nepal  |  Frauen-Trekking mit Florentine Zecher-Kathmann

Frauen-Trekking mit Florentine Zecher-Kathmann

IV 5.105 5x 15x  

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Detailprogramm (pdf, 948 KB)

  • Anspruchsvolles 14-tägiges Zelt-Trekking für Frauen
  • Besuch von Schulen und Projekten von und für nepalesische Frauen
  • Aus subtropischer Landschaft zu den Eisriesen
  • Überquerung des Larkya-Passes (5.105 m)
  • Begegnungen mit Hinduismus und Buddhismus

Seit vielen Jahren führe ich Trekkingtouren für Hauser in Asien. Immer wieder kam mir der Gedanke, auch mal eine reine Frauentour anzubieten. Wir wollen auf unsere eigene Art dieses anspruchsvolle Trekking erleben: ohne Leistungsdruck und Hetze, in einer der schönsten Landschaften Nepals. Von der suptropischen Region mit hindustischer Kultur geht es immer weiter bergauf in die alpine Region des Manaslu-Massivs mit tibetischstämmiger, buddhistischer Bevölkerung. Wir wandern durch viele Dörfer und haben immer wieder Gelegenheit, mit den Menschen in Kontakt zu kommen. „Der Weg ist das Ziel" - hier verstehen wir die Bedeutung dieser Aussage Buddhas. Wir überqueren den Larkya-La ( La=Pass ) in einer anstrengenden Tagesetappe und werden mit einem fantastischen Blick auf die Gletscherwelt und Gipfel des Himalaya belohnt. Im Kathmandu-Tal besuchen wir Schulen und Projekte für Mädchen und Frauen wie Maiti Nepal - die Mitarbeiter kümmern sich um die Rückführung nepalesischer Mädchen und Frauen, die in indische Bordelle verschleppt wurden- und das Legal Aid und Consultancy Center (LACC), das Frauen und Kinder darin unterstützt, ihre Rechte durchzusetzen. In der Nähe von Kathmandu besuchen wir zwei Nonnenklöster und die Schule der buddhistischen Nonne Ani Choeying. Ich habe sechs Jahre in Nepal gelebt und spreche Nepali, was den Zugang zu den Menschen, besonders den Frauen, erleichtert. Ich freue mich darauf, Ihnen meine zweite Heimat zu zeigen.

Termine und Preise
Reisedauer 23 Tage
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 16 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr Termine Preis o. Flug Verfügbarkeit Reiseleitung
0NPK7201 18.10.10-09.11.10 2.990,- Auf Anfr. Buchen Zecher-Kathmann Flor
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: 190,-
     
Leistungen

An / Abreise: Linienflug mit Gulf Air Frankfurt – Bahrain – Kathmandu – Bahrain – Frankfurt, kostenloses Rail & Fly Bahnticket ab/bis deutscher Grenze

Unterkunft / Verpflegung: Übernachtungen in Hotels und Zelten; meist Vollpension

Transfers / Besichtigungen: Besichtigungsfahrten, Transfers und Überlandfahrten

Reiseleitung / Betreuung: Hauser-Reiseleiterin, Begleitmannschaft beim Trekking

Versicherungen / sonstiges: Nationalparkgebühren; Satellitentelefon; höhenmedizinische Überdruckkammer; unser Versicherungspaket

WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund massiver Preisssteigerungen in Nepal, Erhöhung der Trekking-Gebühren und der Erhebung von Kerosinzuschlägen durch die Fluggesellschaften müssen wir die Preise ab Herbst 2010 anpassen. Der Aufpreis für diese Reise beträgt € 95,-.

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten; fehlende Mittagessen, Getränke; Trinkgelder (ca. 80 Euro); Einzelzimmer-Zuschlag; fakultative und individuelle Ausflüge; Eintrittsgebühren für Besichtigungen und Ausflüge in Kathmandu und Umgebung sowie Ausgaben persönlicher Art; Hauser BASIS-Versicherungspaket: Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, RundumSorglos-Paket bei der ERV; evtl. neu erhobene Sicherheitsgebühren und Kerosinzuschläge der Flughäfen und Fluggesellschaften.

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Linienflug mit Gulf Air von Deutschland über Bahrain nach Kathmandu.

2. Tag Kathmandu

Ankunft in der nepalischen Hauptstadt und Transfer zum Hotel. Vor dem Abendessen können wir eventuell noch einen kleinen Spaziergang in der Nähe des Hotels unternehmen.
Übernachtung im Hotel [A]

3.-4. Tag Kathmandu

An diesen beiden Tagen lassen wir uns Zeit, um langsam in Nepal "anzukommen". Auf einer kleinen Wanderung im Kathmandu-Tal besuchen wir zwei Nonnenklöster. Wir besichtigen Buddhanilkantha mit der Darstellung des schlafenden Vishnu, Bhaktapur und Changu Narayan. Besonders zur Erntezeit ist Bhaktapur sehenswert. Frauen breiten den Reis auf den Höfen und Straßen zum Trocknen aus. Es ist die Zeit der großen Feste. Die Kinder sind aufgeregt wie bei uns an Weihnachten. Am Stupa in Bodhnath schauen wir dem Treiben der nepalesischen und tibetischen Pilger zu. Wir betreten die Kapelle des Maitreya, des Buddhas der Zukunft. Wer möchte, kann eine kleine Butterlampe aufstellen und um ein erfolgreiches Trekking bitten.
Übernachtung im Hotel [FA]

5. Tag Fahrt nach Arughat - Beginn des Trekkings

Eine etwa 6-stündige Fahrt trennt uns vom ca. 150 km entfernten Städtchen Arughat, dem größten Ort im Buri Gandaki-Tal. Wir überqueren den 1.500 m hohen Thankot-Pass und folgen den Serpentinen hinab ins Trisuli-Tal. Nun geht es ein Stück am Marsyandi-Fluss entlang, dann über Dading Besi an den Buri Gandaki und schießlich nach Arughat (576 m). Auf der Fahrt, vorbei an Dörfern und Terrassenfeldern, sehen wir bei gutem Wetter bereits die Bergketten von Ganesh, Manaslu und Annapurna am Horizont. Das Klima während der ersten Tage unseres Trekkings ist subtropisch; in der Region gedeihen sogar Mangobäume. Von Arughat aus unternehmen wir mit unserer Begleitmannschaft eine kurze Wanderung zu unserem ersten Zeltcamp in der Nähe.
Gehzeit: 0,5h; Fahrzeit: 6h; Übernachtung im Zelt [FMA]

6. Tag Arket - Soti Khola

In stetigem Auf und Ab führt unser Weg am Fluss entlang, durch Dörfer der Volksgruppen der Magar und Newar. Weizen und Reisterrassen säumen den Weg, sogar eine Zuckerrohrplantage gibt es dort. Vom letzten, etwas größeren Ort Arket aus sind die leuchtenden Schneefelder der Gletscher des Ganesh Himal zu sehen. An manchen Stellen verengt sich das Tal und der Weg verläuft hoch über dem Fluss, bis wir das Lager am Soti Khola (Khola = Fluss) erreichen.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 150m; Übernachtung im Zelt [FMA]

7. Tag Labubesi - Machha Khola

Ein romantischer Weg ca. 100 m oberhalb der Schlucht führt uns weiter hoch, bis wir vor Labubesi wieder an den Fluss gelangen. Links des Flusses geht es dann wieder leicht bergan, an einem schönen Wasserfall vorbei bis zu unserem Zeltlager beim Machha Khola ( Machha=Fisch).
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 250m; Abstieg: 300m; Übernachtung im Zelt [FMA]

8. Tag Doban - Jagat

Wieder oberhalb des Tales geht es weiter, teils durch Wälder, in denen wir mit etwas Glück Languren beobachten können. Die Languren - eine Primatengruppe aus Asien - gehören zu den Schlankaffen innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten. Am Talboden erreichen wir die heißen Quellen in Tato Pani und später den Ort Doban (1.000 m). Auf den Feldern werden Mais und Getreide angebaut. In der engen Schlucht des Buri Gandaki (Gandaki=Tal, Schlucht) führt der Weg oberhalb des tosenden Wassers entlang, bevor das Tal sich dann plötzlich öffnet und breiter wird. Durch diese kontrastreiche Landschaft folgen wir unserer Route zu den Häusern von Jagat (1.360 m).
Gehzeit: 6,5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 200m; Übernachtung im Zelt [FMA]

9. Tag Phidim - Chulung Khola

An den ersten Manimauern (Gebetsmauern) und Chörten (Schreinen) erkennen wir, dass wir ins Siedlungsgebiet der Tamang gelangen, die Anhänger des tibetischen Buddhismus sind. Ausblicke auf den Sringi- und Ganesh Himal bieten sich uns unterwegs nach Phidim. Mehrere Dörfer erstrecken sich an den steilen Hängen oberhalb der teils engen Schlucht. Oberhalb des Tales, wo der Chulung Khola in den Hauptfluss fließt, schlagen wir unser nächstes Lager auf.
Gehzeit: 6,5h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 300m; Übernachtung im Zelt [FMA]

10. Tag Deng - Ghap

Durch einen Wald mit Pinien und Rhododendronbäumen sowie durch Bambuswälder geht es weiter bergan. Bei Nyak trifft die Rupina La-Route auf unseren Weg und der Chyar Chu (Chu=Wasser oder Fluss im Tibetischen) fließt in den Buri Gandaki. Im Ort Deng gibt es schöne Natursteinhäuser mit Schindeldächern und einen Chörten mit Steinmandala zu sehen. Wir wandern weiter bis zum Bothia-Dorf Ghap (2.380 m). Die Bhotia (oder Bhutija) stammen aus Tibet und sind Anhänger des tibetischen Buddhismus. Sie haben sich vor allem in Bhutan, Sikkim und Nepal niedergelassen.
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 250m; Übernachtung im Zelt [FMA]

11. Tag Lho Gaon

Hinter Ghap wechseln wir zur Südseite des Buri Gandaki und laufen während dieser Tagesetappe etwa parallel zu der nur 5 km entfernten tibetischen Grenze. Stets auf der linken Talseite bleibend, gewinnen wir auf unserer Route über einzelne Dörfer und Gehöfte wie Syugjang und Bangsam stets an Höhe. Chörten und Manimauern säumen den Weg. Vorbei an Feldern geht es weiter bis zum großen Dorf Lho Gaon (3.180 m).
Gehzeit: 8h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 140m; Übernachtung im Zelt [FMA]

12. Tag Sama Gaon

Heute steht uns ein etwas entspannterer Tag bevor: Unsere Route verläuft teilweise durch herrliche Nadelwälder und direkt unterhalb der gewaltigen Ostabstürze des Manaslu Himal entlang; langsam gewinnen wir an Höhe. Bald betreten wir das einst sagenumwobene Hochtal von Sama und wandern bis zum Dorf Sama Gaon (auf 3.600 m Höhe), in dessen Nähe eine Gompa (Gompa = Kloster) liegt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 400m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zelt [FMA]

13. Tag Samdo

Wir lassen den Manaslu-Gletscher links liegen und halten uns im Tal nordwärts. Beim Ort Samdo (3.900 m), wo sich tibetische Flüchtlinge niedergelassen haben, schlagen wir unser Lager auf und genießen noch einmal einen freien Nachmittag. Sollte sich der Anmarsch um einen Tag verzögert haben, legen wir die beiden kurzen Etappen von Tag 12 und 13 an einem Tag zurück.
Gehzeit: 3h; Aufstieg: 300m; Übernachtung im Zelt [FMA]

14. Tag Sama Peak - Samdo

Von Samdo aus wollen wir den 5.140 m hohen Sama Peak (bzw. Samdo Peak) besteigen. Der Aufstieg, bei dem 1.250 Höhenmeter zu überwinden sind, dauert 5 - 6 Stunden, ist technisch leicht und führt zuletzt über Geröll. Als Lohn winkt vom Gipfel aus eine fantastische Aussicht. Bei gutem Wetter reicht die Sicht über den Manaslu Himal mit seinem Hauptgipfel und die umliegenden Siebentausender bis zu den Bergen und Pässen Tibets. Nach dem Abstieg übernachten wir nochmals in Samdo. Unser Gipfel befindet sich in einer „restricted area"; die Besteigung ist somit von der Willkür des begleitenden Verbindungsoffiziers abhängig. Bei schlechtem Wetter und ungünstigen Bedingungen - auch im Vorfeld - kann die Gipfelbesteigung entfallen.
Gehzeit: 8-9h; Aufstieg: 1250m; Abstieg: 1250m; Übernachtung im Zelt [FMA]

15. Tag Über Larkya Bazar zum Basislager

Nach dieser „Trainingstour" sind wir für die Überquerung des fast gleich hohen Larkya La bestens gerüstet. Hinter Samdo gabelt sich der Weg. In nordöstliche Richtung führt ein für uns verbotener 5.000er-Pass nach Tibet. Wir folgen dem Buri Ghandaki bis zum einst blühenden Handelspunkt Larkya Bazar und biegen dann westwärts in ein Seitental ein. In ca. 4.450 m Höhe errichten wir unser Basislager vor dem Larkya-Pass, ruhen uns aus und sammeln Kräfte für die Schlüsselstelle der Tour.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 600m; Übernachtung im Zelt [FMA]

16. Tag Larkya Bazar - Larkya La - Bimthang

Heute werden wir früh geweckt. Gleichmäßig ansteigend führt der Weg über Moränen hinauf bis zum Larkya La (5.105 m). Bei klarer Sicht erwartet uns ein grandioser Panorama-Blick auf die Sechs- und Siebentausender des Larkya, Cheo und Himlung Himal im Norden und auf den Manaslu Himal im Süden. Wir reißen uns vom Pass los und folgen einem Moränenrücken gemächlich abwärts. Dann geht es durch steileres Gelände ins Tal des Dudh Khola. Vorbei an einzelnen Hütten und dem Pokar-See treffen wir unterhalb des Quellbereichs des "Milchflusses" auf die erste Siedlung. In der Nähe von Bimthang (auch Bimdakothi genannt), das inmitten eines großartigen Gletscherkessels auf etwa 3.800 m liegt, bauen wir unsere Zelte auf. Unter normalen Verhältnissen beträgt die Gehzeit für die Kraft raubende Passüberschreitung etwa 10 Stunden.
Gehzeit: 10h; Aufstieg: 660m; Abstieg: 1300m; Übernachtung im Zelt [FMA]

17. Tag Tilje

Im Tal des Dudh Khola wandern wir südwärts hinab und verlieren ca. 1.400 m an Höhe. Wir wechseln von der Ost- auf die Westseite hinüber. Es bieten sich fantastische Blicke in die Westabstürze des Manaslu. Prächtige Rhododendronwälder säumen den Weg talauswärts. Unser Tagesziel ist das große Gurungdorf Tilje (2.400 m).
Gehzeit: 7h; Aufstieg: 120m; Abstieg: 1400m; Übernachtung im Zelt [FMA]

18. Tag Marsyandi Khola - Thonje - Chamche

Bald treffen wir auf die Einmündung des Dudh Khola in den Marsyandi Khola. Dieser Fluss hat sich zwischen Annapurna und Manaslu Himal eine der tiefsten Schluchten der Welt gebahnt. Auf der gegenüberliegenden Seite des Haupttales kommen wir durch den Ort Thonje (2.000 m) und befinden uns nun auf der klassischen Route zur Annapurna-Umrundung. Über die Weiler Naje und Tal (1.700 m) wandern wir talwärts, wobei wir den Marsyandi mehrmals auf Hängebrücken queren. Schließlich erreichen wir das Gurungdorf Chamche (1.400 m) am Westufer des Flusses ein.
Gehzeit: 6h; Aufstieg: 180m; Abstieg: 1200m; Übernachtung im Zelt [FMA]

19. Tag Bahundanda- Bhulbule

Während wir weiter absteigen, müssen wir mehrmals die Flussseite wechseln und kommen durch kleine Siedlungen wie Syange, deren Einwohner vom Reisanbau leben. Zum Ort Bahundanda (1.300 m) geht es nochmal steil bergauf. Unser Lager errichten wir vor dem Dorf Bhulbule nahe der Hängebrücke über den Marsyandi (850 m). Am Abend veranstalten wir eine Abschiedsfeier mit der Crew.
Gehzeit: 8h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 850m; Übernachtung im Zelt [FMA]

20. Tag Khudi Bazar - Besisahar - Fahrt nach Kathmandu

Über das große Handelsdorf Khudi Bazar geht es im breiter werdenden Marsyandi-Tal bis zur Straßenpiste nach Besisahar (800 m). Durch das Marsyandi-Tal fahren wir auf der Piste nach Dumre (450 m) und stoßen dort auf die Hauptstraße zwischen Pokhara und Kathmandu. Nun liegen noch etwa 140 km bis nach Kathmandu vor uns; es geht über Mugling und den Thankot-Pass. Nach der Mittagsrast treffen wir im Laufe des Nachmittags nach ca. 5 - 6 Stunden Fahrzeit in Kathmandu ein und freuen uns auf eine heiße Dusche im Hotel.
Gehzeit: 2,5h; Abstieg: 100m; Übernachtung im Hotel [FA]

21. Tag Kathmandu

Wir besuchen das Projekt Maiti Nepal - die Mitarbeiter kümmern sich darum, verschleppte nepalesische Frauen und Mädchen aus den Bordellen in Indien zurückzuholen und ihnen neuen Lebensmut zu geben.
Auch werden wir die die Altstadt von Kathmandu erkunden und Gelegenheit zu einem ausgiebigen Shopping haben.
Übernachtung im Hotel [FA]

22. Tag Rückflug nach Deutschland

Wir besuchen die Nonnenschule von Ani Choeying in Pharphing, ca. 20 km von Kathmandu entfernt. Ani Choeying hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Nonnen eine fundierte Schulbildung zu ermöglichen.
Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Gulf Air über Bahrain nach Deutschland.
[F]

23. Tag Ankunft

Morgens Ankunft in Deutschland. 

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Beim Trekking dieser Reise handelt es sich um eine sehr anspruchsvolle Tour, die nur für geübte Trekkerinnen mit ausgezeichneter Kondition geeignet ist. Die Wege sind meist in gutem Zustand, doch führt die Route auch über einfachere, teilweise steile und ausgesetzte Bergpfade. Obwohl kein klettertechnisches Können erforderlich ist, sollten Sie unbedingt schwindelfrei und trittsicher sein. Die Tagesetappen schwanken zwischen 3 und 10 Stunden reiner Gehzeit bei mäßigem Tempo und werden von Ruhepausen unterbrochen. Die zu überwindenden Höhenunterschiede erreichen im Aufstieg bis zu 1.250 m, im Abstieg bis zu 1.400 m.
Für die Überschreitung des 5.105 m hohen Larkya La ist sehr gute Kondition erforderlich, zumal die ungewohnte Höhe große Anforderungen an den Organismus stellt. Im Extremfall sind bei ungünstigen Verhältnissen für die Passüberquerung bis zu 12 Stunden nötig. Durch den langen Anmarsch wird die Höhenanpassung zwar wesentlich erleichtert, doch sollten Sie bedenken, dass Sie von 576 m Höhe (Arughat) aus dem Tiefland in Regionen bis über 5.000 m aufsteigen. Ihr Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
Auch in psychischer Hinsicht wird einiges von Ihnen verlangt, da Sie teilweise in einem noch relativ unberührten Gebiet unterwegs sind. Bitte gehen Sie langsam und stetig, besonders am Anfang der Tour, wenn der Organismus sich auf die veränderten Verhältnisse einstellt. Wir empfehlen, sich für diese Tour durch ausgedehnte Wanderungen und Waldläufe vorzubereiten. Beim Trekking betreut Sie eine Begleitmannschaft, die sich um das Gepäck kümmert, die Zelte auf- und abbaut, kocht und serviert. Bei langen Etappen mit später Ankunft am Lagerplatz werden die Zelte von den Reiseteilnehmerinnen aufgebaut. Sie tragen nur das Notwendigste (Anorak/Regenschutz, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung usw.) in Ihrem Tagesrucksack; das restliche Gepäck wird von den Trägern transportiert. Bitte haben Sie Verständnis und stellen Sie keine allzu hohen Ansprüche, wenn die Mahlzeiten teilweise etwas einseitig sind. Da unterwegs nicht immer Frischwaren (Brot, Fleisch, Gemüse etc.) erhältlich sind, wird für das Trekking ein Großteil der Verpflegung mitgeführt.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Besucher aller Nationen benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum, das bei Ankunft am Flughafen in Kathmandu ausgestellt wird. Hierfür brauchen Sie ein Passfoto. Ihr Reisepass muss bei Einreise nach Nepal noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Preise (Stand August 09): mehrfache Einreise für bis zu 15 Tagen USD 25,-; mehrfache Einreise für bis zu 30 Tagen: USD 40,-. Es werden auch Euro als Zahlungsmittel akzeptiert. Weitere Hinweise finden Sie auch unter www.nepalembassy-germany.com
Für Reisende aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Trotzdem empfehlen wir Ihnen, sich zu diesem Thema mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.
Hepatitis A + B: Eine aktive Impfung ist ratsam.
Malaria: Die Täler von Kathmandu und Pokhara und die Gebirgsregionen Nepals oberhalb 1.200 m sind malariafrei. Ein ganzjähriges Malariarisiko besteht nur in den ländlichen Regionen des Terai-Distrikts, insbesondere im Grenzgebiet zu Indien (z. B. Royal Chitwan und Royal Bardia Park, Koshi Tappu Park).
Tetanus/Polio/Diphtherie: Eine Impfung bzw. Auffrischung ist unbedingt ratsam.
Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Service-Nummer des Reisemedizinischen Zentrums, Tel. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de

Wichtige Hinweise: Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes - wir bitten um Beachtung! Nähere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de oder kontaktieren Sie unser Service Team unter der Telefonnummer 089-235006-0.

Bedingt durch ungünstige Witterungsverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partneragenturen, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir jedoch keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

Umwelt- und Sozialprojekte: Wie in der Programmübersicht und im Internet dargestellt, sind uns Sozial- und Umwelt-Engagement wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur gilt uns als ebenso selbstverständlich wie Respekt vor der Kultur unserer Gastgeber. In verschiedenen Ländern unterstützen wir und Sie als Teilnehmer oder Teilnehmerin bestimmter Hauser-Reisen diverse Projekte.

Im Folgenden eine Auswahl unserer Projekte in Nepal:

Ausbildung nepalischer Kultur- und Trekking-Reiseleiter
Seit 1998 baut unser langjähriger, in Nepal lebender Hauser-Reiseleiter Jürgen Skambraks ein wachsendes Team von einheimischen deutschsprachigen Reiseleitern durch Aus- und Fortbildung auf. Seminare unterschiedlichster Themen und Auswertungen von Tourenresonanzen sowie Erfahrungsaustausch untereinander führen zur Höherqualifizierung dieses Teams. Diese örtlichen Hauser-Reiseleiter führen orts- und sachkundig vorwiegend unsere mit I bis III bewerteten Kultur- und Trekkingreisen. Für alle unsere Reiseleiter haben wir eine Kranken- und Unfallversicherung abgeschlossen.

Ausrüstung der Begleitmannschaften für Trekkings
Seit 1996 lässt Hauser für die zu Trekkingtouren eingesetzten Nepali (Träger, Sherpas und bei Zelttouren Küchenpersonal) Trekkingausrüstung fertigen oder zukaufen. Auch bei uns gespendete neue Ausrüstung transportieren wir nach Nepal. Solche Garnituren (bisher rund 600) an Jacken, Überhosen, Mützen, Handschuhen, Fleecedecken, Sonnenbrillen, Socken und Schuhen kommen vorwiegend bei Trekkingrouten in größere Höhen und mit tieferen Temperaturen zum Einsatz und werden an das eingesetzte Personal ausgeliehen. Hauser lässt alle eingesetzten Begleitmannschaften durch eine Kranken- und Unfallversicherung versichern.

Unterstützung der Sir Edmund Hillary-Stiftung
Seit 1990 unterstützt Hauser aktiv die Sir Edmund Hillary-Stiftung Deutschland durch großzügige Spenden für Infrastruktur-Projekte in Nepal und insbesondere für das Hillary-Krankenhaus in Paphlu (im südlichen Solu Khumbu-Gebiet). Das Khunde-Hospital oberhalb von Khumjung/Namche Bazar, das höchstgelegene Krankenhaus der Welt, gehört ebenfalls zu diesem Projekt. Hauser exkursionen beteiligt sich auch an der Werbung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen der Hillary-Stiftung Deutschland mit Sitz in Bad Wiessee. Seit 2009 ist Manfred Häupl zweiter Vorstand der Stiftung.

Weitere Auskünfte zu diesen und anderen Hauser Sozial- und Umweltprojekten erteilen Ihnen gerne die Mitglieder des Hauser-Teams, e-mail: umwelt@hauser-exkursionen.de

Klima

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede gibt es viele klimatische Zonen in Nepal. Die meisten Trekkinggäste besuchen Nepal im April und Oktober. Im Oktober und November ist die Sicht oft klar, die Landschaft ist nach den vorangegangenen Monsunregen grün. Im Dezember, Januar und Februar ist es tagsüber oft frühlingshaft mild, manchmal auch windig-kühl. Nachts kann - je nach Höhe - Frost herrschen und in Lagern über 4.000 m kann die Temperatur auch bis ca. minus 15°C - minus 20°C sinken. Die Sicht ist meist hervorragend. Ab März beginnt die Rhododendronblüte. Fernblicke sind morgens klar, können tagsüber aber vom Dunst getrübt sein. Auch die Monate Mai und September eignen sich sehr gut für ein Trekking. In dieser Zeit lässt es sich besonders entspannt reisen, da gerade die bekanntesten Routen und Plätze wesentlich weniger besucht sind. Die meisten Niederschläge fallen zwischen Mitte Juni bis Anfang September.

Ausrüstung

Entsprechend den klimatischen Verhältnissen sollten Sie neben leichten Baumwollsachen und Sonnenschutz (Mütze, Creme) auch warme Kleidung (Daunenjacke, Pullover/Fleece etc.) sowie einen sehr guten Schlafsack mit einem Komfortbereich bis minus 20°C mitnehmen. Für das Trekking benötigen Sie eine bequeme Wanderausrüstung und stabile, feste Bergschuhe mit Profilgummisohle (schneetauglich). Trekkingstöcke sollten eingesetzt werden. Eine detaillierte Ausrüstungs-Checkliste erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info @ hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

Asien

Florentine Zecher-Kathmann, Fotograf: -
Rund um den Manaslu, Fotograf: Markewitsch, Michael
Kathmandu, Fotograf: Skyum, B.