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Russland - Vom Baikal-See mit der Transsib in die Mongolei

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Detailprogramm
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  • Abwechslungsreiche Tageswanderungen am Baikal-See und in der Mongolei
  • Auf den Spuren der "Ballade vom Baikal-See" auf der Insel Olkhon
  • Naadam-Fest in Ulan Bator
  • Hustai Nuruu-Naturschutzgebiet und Terelj-Nationalpark
  • Heilige Plätze der Schamanen und buddhistische Klöster
  • Besichtigungen in Irkutsk, Ulan Ude und Ulan Bator
  • Herzliche, gastfreundliche Menschen

Baikal-See, Transsibirische Eisenbahn und Naadam-Fest - auf all das dürfen Sie sich freuen! Neben den kulturellen Höhepunkten in Irkutsk - dem Tor zum Baikal-See, Ulan Ude und den buddhistischen Klöstern der Mongolei stehen fantastische Landschaften im Mittelpunkt dieser Reise. Auf Olkhon wandern Sie am Ufer entlang zu heiligen Plätzen der Schamanen. Mit dem Boot geht es an das Ostufer des Sees und weiter nach Ulan Ude. Dort steigen Sie in die Transsibirische Eisenbahn ein und erleben in Ulan Bator das Naadam-Fest. In der Mongolei unternehmen Sie Wanderungen durch die Steppen und Graslandschaften, besuchen Karakorum mit dem berühmten Kloster Erdene Zuu und lassen sich auf die traditionelle Nomadenkultur ein.

Termine und Preise
Reisedauer 18 Tage
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen
Höchstteilnehmerzahl 12 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr. Von Bis Preis o. Flug Reiseleitung Verfügbarkeit
2RUK0301 02.07.12 18.07.12 4.450,- Auf Anfr. Buchen
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag: 530,-

Leistungen

Hauser-Inklusivleistungen

• Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
• Flug mit Aeroflot Frankfurt -Moskau -Irkutsk//Ulan Bator - Moskau - Frankfurt
• derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
• Übernachtung in Hotels, Gästehäusern und Zelten, einmal im Zug
• meist Vollpension
• Transfers/Fahrten laut Programm mit/in xx
• Fahrt mit der Transsib Ulan Ude - Ulan Bator
• Camping- und Kochausrüstung
• Koch- und Begleitmannschaft
• Eintrittsgebühren lt. Programm
• Hauser-Top-Schutz im Wert von € 216,-; Reiserücktritts-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Wunschleistungen

• Hauser-Bahnfahrkarte ab/bis deutscher Grenze gegen Aufpreis
• Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket € 44,-: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung

Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket

Nicht enthaltene Leistungen

Visakosten (Russland € 90,-; Mongolei € 70-); fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder (ca. € 4,- pro Tag), Einzelzimmer-Zuschlag, individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art;

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Linienflug mit Aeroflot von Frankfurt über Moskau nach Irkutsk.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel

2. Tag Irkutsk

Frühmorgens landen wir und werden zu unserem Hotel gebracht. Am Nachmittag brechen wir dann zu einer Stadtbesichtigung auf. Irkutsk ist etwa 300 Jahre alt und wurde von Kosaken gegründet, die im zaristischen Russland die militärisch organisierte Grenzbevölkerung vieler entlegener Gebiete, so auch der Baikal-Region, bildeten. Schon früh war die Stadt wichtiger Handelsplatz an der Kreuzung alter Handelswege. Edelmetalle und Pelze wurden angeboten, Tee, Seide, Gewürze und Porzellan waren begehrte Waren aus China und dem Fernen Osten. Irkutsk liegt zwar an der Angara (dem einzigen Abfluss des Baikal-Sees), doch der Name der Stadt geht auf den Fluss Irkut zurück, der in die Angara mündet. Zu ihren Sehenswürdigkeiten zählt die Stadt neben Kirchen mit hübschen Zwiebeltürmen, Museen und Galerien vor allem alte Holzhäuser.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA]

3. Tag Insel Olkhon

Nach dem Frühstück fahren wir zur Insel Olkhon, der größten von 20 Inseln im Baikal-See. Steile Felsklippen säumen das 72 km lange, dünn besiedelte Eiland. Wald bedeckt den östlichen und nördlichen Teil, windgepeitschte Steppe die südwestliche Hälfte. Sarma, der wegen seiner Stärke in der Baikal-Region berüchtigte Wind, fegt oft über Olkhon. - Die Insel wird vorwiegend von Burjaten bewohnt, deren Glaubenswelt von schamanistischen Vorstellungen und dem Buddhismus tibetischer Prägung bestimmt wird. So sind an manchen Bäumen und Stelen bunte, im Wind flatternde Stoff- und Papierstreifen zu sehen, die heilige Stellen schmücken. Dort wird den Ahnen und lokalen Gottheiten geopfert - ähnlich wie in der Mongolei und in Tibet. In Khuzhir, dem administrativen Zentrum der Insel, können wir ein kleines Museum besuchen. In der Nähe von Khuzhir schlagen wir unser Lager für 3 Nächte an einem schönen Sandstrand auf.
Fahrzeit: 6h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

4. Tag Insel Olkhon

Die hügelige Insel bietet viele Wandermöglichkeiten. Wir fahren zur Sandbucht (Peschanaya-Bucht) und wandern durch steppenartiges Grasland an der Westküste entlang Richtung Südwesten. Wer möchte, kann unterwegs ein erfrischendes Bad nehmen. Wanderung ca. 18 km.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

5. Tag Insel Olkhon

Mit Fahrzeugen geht es in den nördlichen Teil der Insel zum Kap Sagan-Khushun, einem der schönsten Kaps des Baikal (auf Burjatisch: Weißes Kap). Von den mit roten und orangefarbenen Flechten überzogenen Felsen der Steilküste werden besonders die Fotografen der Gruppe begeistert sein. Wir wandern bis zum Kap Khoboy (Stoßzahn), der nördlichsten Spitze der Insel. Per Fahrzeug kehren wir zurück nach Khuzhir und besuchen den bekannten, den Einheimischen heiligen Schamanen-Felsen. Wer möchte, kann den Weg zu Fuß am Strand entlang zurücklegen.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelt [FMA]

6. Tag Baikal-See - Ulan Ude

Mit dem Boot setzen wir auf die Ostseite des Sees über und fahren mit einem Bus nach Ulan Ude. Auf dieser etwas holperigen, doch landschaftlich sehr schönen Fahrt bekommen wir einen Eindruck von der sibirischen Taiga.
Ulan Ude, die 1666 gegründete Hauptstadt der Republik Burjatien, liegt am Zusammenfluss von Uda und Selenga, dem Hauptfluss des Baikal. Russen, Burjaten und Ukrainer leben in der Stadt.
Bootsfahrt etwa 6-7 Stunden. Für drei Nächte sind wir in einem Hotel untergebracht.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA]

7. Tag Ulan Ude

Am Vormittag machen wir einen Rundgang durch die Stadt mit Besichtigung der Odigithria-Kathedrale und des Sowjetplatzes, auf dem sich ein bemerkenswertes Denkmal befindet - der größte “Lenin-Kopf" der Welt.
Aufschlussreich ist ein Besuch im Ethnographischen Museum von Ulan Ude; hier werden Lebensweise, Kultur und Volkskunst der Bewohner der Baikal-Region veranschaulicht.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA]

8. Tag Ivolginski Datsan - Dorf der Altgläubigen

Wir besuchen den Tempel Ivolginski Datsan, das buddhistische Zentrum Russlands. Auf dem Klostergelände befindet sich auch ein Museum mit der größten Sammlung buddhistischer Texte in Russland. Das Kloster (datsan=Kloster) liegt inmitten einer kargen Steppenlandschaft südlich der Stadt, seine goldgelb glänzenden Dächer sind weithin sichtbar. Ein hoher Holzzaun umgibt die Gebäude, vor dem Haupttempel sind Drachen- und Löwenfiguren zu sehen. Vor Betreten des Tempels umwandeln Gläubige das Kloster und drehen die Gebetsmühlen (hurde). Nach unserem Klosterbesuch fahren wir mit dem Bus zum Schlafenden Löwen, einer Anhöhe, von der sich ein schöner Blick hinab ins Tal des Flusses Selenga und auf die berühmte Teestraße bietet.
In einem nicht weit von hier entfernten Dorf werden wir Altgläubige kennen lernen. Ihre Vorfahren haben die liturgischen Reformen der russisch-orthodoxen Kirche (17.Jh.) nicht angenommen und wurden daraufhin nach Sibirien verbannt. Die Altgläubigen werden auch semeiskie (“die Familiären") genannt, weil sie die alten russischen Familientraditionen und Bräuche bewahrt haben. Bekannt sind die Altgläubigen als begabte Sänger mit einem reichen Liedgut; Musik ist ein wichtiger Teil ihrer Kultur. Mittags werden wir im Dorf bewirtet, die gastfreundlichen Altgläubigen tischen uns selbst zubereitete Gerichte der russischen Küche auf. Rückkehr zu unserem Hotel.
Hotel [FMA]

9. Tag Transsibirische Eisenbahn

Heute ist es soweit, wir steigen in die “Transsib". Diese fast schon legendäre Bahn stellt die Verbindung zwischen zwei Kontinenten - Europa und Asien - her, und das auf der längsten Eisenbahnroute der Welt! 9288 Kilometer Bahnstrecke liegen zwischen Moskau und Wladiwostok, dem Endpunkt der Fernost-Route am Pazifik. Die Fahrt dauert insgesamt 7 Tage und 7 Nächte und führt vorbei an russischen Dörfern mit traditionellen Holzhäusern, an Hügellandschaften, den ausgedehnten Birkenwäldern der Taiga, an endlos wirkenden Steppen, an Bergen, Wüsten und Strömen. Wer sich auf das Abenteuer dieser langen Fahrt einlässt, wird nicht nur an den Landschaften, sondern auch am bunten Leben Freude haben - an den Begegnungen mit Einheimischen und fremden Reisenden und dem geschäftigen Treiben auf den vielen Bahnstationen, wo fliegende Händler u.a. Leckereien feilbieten.
Auf der transmongolischen Route - unter Umständen müssen wir uns auf lange Wartezeiten an der russisch-mongolischen Grenze einstellen - fahren wir durch die weite mongolische Steppe nach Ulan Bator.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Zug in Vier-Bett-Abteilen [FMA]

10. Tag Ulan Bator

Am Morgen erreichen wir die mongolische Hauptstadt. Ulan Bator liegt in einem von Bergen umgebenen Talkessel auf 1.350 m Höhe. In der Stadtmitte stehen kleine, bunte Häuser neben mehrstöckigen Hochhäusern und Repräsentativbauten aus sozialistischer Zeit. Die Stadt wächst rapide - jeder vierte Mongole lebt heute in Ulan Bator, viele bewohnen Gers (traditionelle Zelte) in den Jurtenvierteln. Grasende Kühe auf den Grünflächen und Parks der Stadt sind kein seltenes Bild, ebenso Mongolen, die mit ihren Pferden und Kamelen auf den weiten, großzügig angelegten Straßen unterwegs sind.
Wir werden zu unserem Hotel gebracht, wo wir frühstücken und uns frisch machen können.
Höhepunkt des heutigen Tages ist das Naadam-Fest. Es findet alljährlich im Juli statt und ist das bedeutendste Fest der Mongolen, das die Nomadenkultur eindrucksvoll zum Ausdruck bringt. Wir haben den ganzen Tag Zeit, um die Feierlichkeiten zu beobachten.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FMA]

11. Tag Fahrt zum Khugno Khan-Berg

Am Vormittag sehen wir uns noch das Pferderennen des Naadam-Festes an und fahren dann von der mongolischen Hauptstadt zum Khugno Khan-Berg in der Nähe der Sanddünen von Elsen Tasenchai. Am Nachmittag können wir eine kleine Wanderung unternehmen. Abends machen wir es uns in unseren Zelten gemütlich.
Fahrzeit: 6-7h; Zelt [FMA]

12. Tag Karakorum

Ein Ausflug führt uns nach Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des mongolischen Weltreiches. Leider sind nur Reste aus der Zeit Dschingis Khans erhalten. Der berühmte Fürst hatte die mongolischen Stämme erstmals 1206 zu einem Staatswesen vereinigt; das mongolische Großreich erstreckte sich vom Chinesischen Meer bis an die “Pforten Europas". Ein Bild von der alten Hauptstadt Karakorum kann man sich heute aufgrund von archäologischen Funden und Beschreibungen von Zeitzeugen machen. Die Stadt war einst von einer Schutzmauer aus Ziegeln mit 4 Stadttoren umgeben und hatte zahlreiche Werkstätten, aber auch Gebetshäuser, Verwaltungsgebäude, Handelshäuser und einen Palast. Auf dem Gelände der alten Hauptstadt steht das Kloster Erdene Zuu (Kostbarer Herr). Es wurde 1586 aus den Ruinen der Stadt als erstes großes lamaistisches Kloster des Landes errichtet. Der quadratische Tempelbezirk ist von einer hohen Mauer umgeben, in die 108 Stupas eingegliedert sind.
Fahrzeit: 3h; Zelt [FMA]

13. Tag Hustai Nuruu-Naturschutzgebiet

Wir fahren zum Hustai Nuruu-Naturschutzgebiet, das etwa 120 km westlich von Ulan Bator liegt, und unternehmen eine Wanderung. Hier kann man mit etwas Glück die sogenannten Przewalski-Pferde beobachten - benannt nach dem polnischen Offizier und Forschungsreisenden Przewalski, der diese Wildpferde 1878 in der Mongolei entdeckte. Seit 1992 wurden die zwischenzeitlich ausgestorbenen Tiere, die es nur noch in europäischen Zoos gab, in ihrer Heimat wieder ausgewildert. Die Pferde stehen unter Schutz und lassen sich in der bergigen Steppe mit Glück vielleicht beobachten. Da in diesem Gebiet keine Viehwirtschaft betrieben werden darf, ist das Gras hoch und die Landschaft ursprünglich. In der Nähe des Tuul-Flusses, schlagen wir heute unsere Zelte auf.
Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 6h; Zelt [FMA]

14. Tag Bogd Khan - Terelj

Auf dem Weg in den Nationalpark Terelj, besuchen wir in den Bogd Khan Bergen das Manzshir Kloster. Nach dem Mittagessen werden wir bis zu unserem Jurtencamp fahren, das hoch über dem Tuul-Fluss in der mongolischen Steppenlandschaft liegt. In der Mongolei wird die Jurte Ger genannt. Das kunstvolle, transportable Zelt ist das traditionelle Zuhause der Nomaden.
Gehzeit: 2,5h; Fahrzeit: 5-6h; Jurten [FMA]

15. Tag Nationalpark Terelj

Die Landschaft im Terelj ist bekannt für ihre eindrucksvollen Gesteinsformationen, aber auch für ihre klaren Bäche, ihre Lärchen- und Birkenwälder. Hier werden wir verweilen und die Region heute zu Fuß erkunden. Es gibt einige schöne Wandermöglichkeiten. Unterwegs haben wir auch Gelegenheit, zu den Nomaden dieses Gebiets Kontakte zu knüpfen und einen Einblick in ihre Lebensweise zu bekommen. Am Nachmittag fahren wir nach Ulan Bator zurück.
Hotel [FMA]

16. Tag Ulan Bator

Wir besuchen das Gandan Kloster, das größte und wichtigste buddhistische Kloster in der Mongolei. Der Rest des Tages kann für optionale Besichtigungen oder für Einkäufe genutzt werden.
Hotel [FA]

17. Tag Heimreise

Nach einem frühen Frühstück Transfer zum Flughafen. Über Moskau fliegen wir zurück nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt am frühen Nachmittag.
[F]

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Die einzelnen Wanderetappen stellen keine besonderen technischen Anforderungen. Sie sollten gewohnt sein, täglich mühelos mehrere Stunden am Stück zu wandern und entsprechend Kondition und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) mitbringen. Während der Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack, in dem Sie das Notwendigste (z.B.Trinkflasche, Regenschutz, Fotoapparat) selbst tragen. Für den Transport des Hauptgepäcks und die Zubereitung der Mahlzeiten sorgt Ihre Begleitmannschaft. Kontrastreiches Klima, eventuell Hitze, starken Wind oder auch Kälte nach einem Wettersturz sollten Sie gut vertragen und sich diesen Veränderungen problemlos anpassen können.
Die Fahrt durch die Mongolei kann eine recht “holprige Angelegenheit" werden und für Personen mit Rückenleiden (z.B. Bandscheibenbeschwerden) recht problematisch sein.
Sie übernachten vorwiegend in Hotels, während der Wanderungen in Zelten (7 Nächte). Helfen Sie an diesen Tagen bitte aktiv und kameradschaftlich bei allen anfallenden Arbeiten mit (z.B. Auf- und Abbau der Zelte). Während der Zugfahrten verbringen Sie eine Nacht im Liegewagen mit Vier-Bett-Abteilen.
Gemeinschaftsgeist, Toleranz und Hilfsbereitschaft sollten allen Gruppenmitgliedern selbstverständlich sein. Ebenso die Bereitschaft, sich örtlichen Gegebenheiten anzupassen. (So kann z.B. die Pünktlichkeit örtlicher Verkehrsmittel manchmal zu wünschen übrig lassen). Sehr dichte und abwechslungsreiche Reise mit Zelt- und Jurtenübernachtungen.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 25.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Russland und in die Mongolei jeweils ein Visum; Beschaffungsdauer ca. 5 Wochen. Der Reisepass muss bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie mit Ihren Buchungsunterlagen.
Für Russland und die Mongolei sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben. Empfohlen werden: Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie und Polio. Bei Buchung einer Reise befindet sich in Ihren Unterlagen ein Coupon für ein kostenloses, reisemedizinisches Informationsgespräch. Nutzen Sie diesen und informieren Sie sich in einer der Reisepraxen des BCRT (Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin) über die Gesundheitsrisiken auf Ihrer Reise. Unter www.bctropen.de finden Sie die Adressen der Reisepraxen des BCRT. Dort werden Sie von erfahrenen Ärzten individuell beraten. Sollten Sie die Möglichkeit eines Besuches nicht haben, erhalten Sie auch ausführliche telefonische Informationen bei dem unabhängigen Auskunftsservice über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel. 0900/1234 999 (1,98 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz, Stand: 26. Aug. 11) oder unter: www.gesundes-reisen.de.

Wichtige Hinweise: Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung vorliegender Ausschreibung können wir aber keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen. Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. 03018/172000. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.

Klima

Strenges Kontinentalklima ist charakteristisch für Sibirien. Der Sommer ist kurz, aber tagsüber kann es heiß werden. Im Juli wurden in Irkutsk bis zu + 36°C gemessen. Ähnliche Temperaturen gelten auch für Ulan Ude. In der bereisten Region fallen die meisten Niederschläge im Sommer (102 mm im Juli). Im Umfeld des Baikal ist das strenge Kontinentalklima etwas abgemildert. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt zwar im Minusbereich, doch registriert man zahlreiche sonnige Tage, der Himmel ist im Frühjahr und Sommer oft tiefblau und wolkenlos. Am Ufer beträgt die Durchschnittstemperatur im Sommer plus 10°C.
In der Mongolei herrscht extremes Kontinentalklima. Große, nicht nur jahreszeitlich bedingte Temperaturschwankungen (bis etwa 30°C) sind normal. Durch die trockene Luft sind sowohl Kälte als auch Hitze relativ gut zu ertragen. Die Sonne scheint etwa 260 Tage im Jahr, der Himmel ist oft wolkenlos. In den meisten Landesteilen liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur unter dem Gefrierpunkt. - Der Sommer ist kurz und relativ niederschlagsreich und dauert von Anfang Juni bis Mitte August. ln dieser Zeit ist es im Allgemeinen warm, zur Mittagszeit kann es sogar sehr heiß werden. Doch sobald die Sonne weg ist, kann es kalt werden. Die Temperaturen in Ulan Bator liegen in der Regel bei 15° - 20°C, manchmal klettert das Thermometer bis 30°C.

Ausrüstung

Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise, die Ihnen nach Ihrer Anmeldung zugeht.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit örtlichen Agenturen
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

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Baikal Mongolei
Wanderer am Baikalsee, Fotograf: Markewitsch, Michael
mongolische Jurte, Fotograf: Sagusin, Andrej
Mongolei - Bogenschießen, Fotograf: Preitz, Helge
Wanderung auf der Insel Olchon, Baikalsee, Fotograf: Martin, Michael
National Feiertag in der Mogolei, Fotograf: Preitz, Helge
 
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