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Al-Andalus und die Gipfel der Sierra Nevada

II 3.482 11x    

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Detailprogramm
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  • Vielseitige Kombination aus klassischen Höhepunkten und Wanderungen
  • Einblicke in das maurisch geprägte und moderne Andalusien
  • Zu Fuß in der Sierra de Cazorla - Andalusiens größter Naturpark
  • Nationalpark Sierra Nevada - Besteigung des Mulhacén (3.482 m)
  • Kulturstädte: Córdoba, Sevilla, Granada - Renaissancestädte: Ubeda, Baeza
  • Besuch einer Olivenmühle und der weißen Berberdörfer in der Alpujarra
  • Umfassende Erklärungen zur Geschichte, Kultur, Tier- und Pflanzenwelt

Andalusien - kompakte, weiße Bergdörfer in weitläufigen Landschaften, endlose Olivenhaine und quirlige Tapa-Bars mit Studenten und Touristen. Altstädte, traditionsbewusste Gemeinden und altertümlich anmutende Prozessionen gibt es hier ganz selbstverständlich neben Jazzfestivals und urbanen Subkulturen. Zum Auftakt unternehmen Sie einen Streifzug durch die Karstlandschaft des Torcal, ein bizarres, märchenhaftes Felslabyrinth bei Antequera. Von hier geht es zu den Kulturstädten Sevilla und Córdoba, wo Sie in die maurische Vergangenheit Südspaniens eingeführt werden. Sie fahren zu den Renaissancestädten Baeza und Ubeda und erfahren einiges über das “grüne Gold" bei einem Besuch einer Olivenölmühle. Drei Nächte verbringen Sie in einem sehr komfortablen Hotel in Cazorla. Nach zwei anspruchsvollen Bergtouren, die Ihnen das Panorama des größten Naturparks von Andalusien bieten, erreichen Sie Granada. Die Alhambra von Granada vor den verschneiten Gipfeln der Sierra Nevada ist zusammen mit der Moschee Kathedrale von Córdoba der kulturelle Höhepunkt der Reise. Aber vorher erwartet Sie noch das letzte Rückzugsgebiet der Mauren auf der Südseite der Sierra Nevada - die “Alpujarra". An den Hängen der tiefen Schluchten liegen die weißen Berberdörfer, von denen Sie zum Mulhacén (3.482 m) aufsteigen, dem höchsten Gipfel des spanischen Festlandes.

Termine und Preise
Reisedauer 12 Tage
Mindestteilnehmerzahl 11 Personen
Höchstteilnehmerzahl 15 Personen

Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung

Reisenr. Von Bis Preis o. Flug Reiseleitung Verfügbarkeit
2ESK0101 30.03.12 10.04.12 1.850,- 1.595,- Engelmann Dirk Buchen
2ESK0102 11.05.12 22.05.12 1.795,- 1.595,- Engelmann Dirk Buchen
2ESK0103 09.10.12 20.10.12 1.795,- 1.595,- Engelmann Dirk Buchen
Einzelzimmerzuschlag: 220,-

Leistungen

Hauser-Inklusivleistungen

• Hauser-Reiseleiter Dirk Engelmann ab/bis Málaga
• Flug mit Lufthansa Frankfurt - Málaga - Frankfurt
• Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
• derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
• Übernachtung 7 x in Hotels (2-Sterne Landeskategorie) und 5 x im Hotel (3-Sterne Landeskategorie)
• 11 x Frühstück, 5 x Mittagspicknick, 3 x Mittagessen, 8 x Abendessen
• Transfers/Fahrten laut Programm mit einem Bus
• Eintrittsgebühren lt. Programm
• lokale deutschsprechende Monumentenführer in Sevilla, Cordoba und Granada (bei Gruppen ab 10 Personen)

Wunschleistungen

• Anschlussflüge nach Verfügbarkeit ab anderen deutschen Städten € 80, ab Österreich/Schweiz ab € 150
• Rail & Fly Bahnfahrkarte der Lufthansa ab/bis deutscher Grenze € 65

Weitere Informationen zum Hauser-Top-Schutz
Weitere Informationen zum Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket

Nicht enthaltene Leistungen

Reiseversicherungen, fehlende Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder (im eigenen Ermessen), individuelle Ausflüge und Besichtigungen

Tourverlauf
1. Tag Anreise

Flug nach Málaga. Nach der Ankunft fahren wir ins Städtchen Antequera. (Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug.)
Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [A]

2. Tag Karstlandschaft des Torcal

Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Antequera ist die Karstlandschaft im Naturpark Torcal. Aus Kalkschichten aufgebaute Felsen wirken wie von Riesenhand geformte Skulpturen und bilden ein bizarres Felslabyrinth, das nur die zahlreichen Gänsegeier überblicken und in dem im Frühjahr zahlreiche Orchideen blühen. In der Karstlandschaft des Torcal unternehmen wir eine Fantasie anregende Wanderung, die sich in zwei Abschnitte gliedert. Unsere erste Rundwanderung führt durch das verwirrende Labyrinth. Zurück am Informationszentrum des Naturparks packen wir unser Picknick ein und steigen zur etwas weniger erodierten Seite des Gipfels auf. Von unserem Ausgangspunkt (ca.1.200 m) verläuft die Route auf ca. 1.350 m. Die Pfade sind schmal, gelegentlich mit größeren Stufen; es gibt auch weglose Abschnitte, so dass wir manchmal zur Sicherung unsere Hände zu Hilfe nehmen müssen auf dieser nur 7 km langen, aber interessanten Etappe.
Gehzeit: 4h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel (Antequera) [FMA]

3. Tag Besichtigungen in Sevilla - Fahrt nach Córdoba

Wir fahren nach Córdoba. Unterwegs besuchen wir Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, zuerst sehen wir uns den Alcázar Real an, den einstigen Festungspalast der maurischen Könige. Feines farbiges Stuckwerk, kunstvolle Einlegearbeiten aus Holz und glasierte Kacheln schmücken das im Mudéjarstil erweiterte Bauwerk (14. Jh.). Heute noch dient der Alcázar dem König bei seinen Besuchen in Sevilla als Residenz. Nach einer entspannenden Mittagspause erwartet uns das Judenviertel mit seinen engen Gassen und belebten kleinen Plätzen. Wir besuchen die mächtige Kathedrale Sevillas und besteigen das ehemalige Minarett und heutigem Glockenturm, die “Giralda" das Wahrzeichen der Stadt, die uns eine ausgezeichnete Panoramasicht über ganz Sevilla bietet. Ein abschließender Spaziergang führt uns zur Plaza de España, der wie einige der nahen Gebäude zur Ibero-Amerikanischen Weltausstellung von 1929 gebaut wurde.
Die Fahrt nach Córdoba führt uns an den Brücken des Guadalquivir und dem Gelände der Expo von 1992 vorbei, bevor wir nach 1,5 Stunden in unserer neuen Unterkunft für die nächsten zwei Nächte ankommen.
Fahrzeit: 3h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel (Córdoba) [FM]

4. Tag Entdeckungen in Córdoba

Als Hauptstadt des westlichen Kalifats war Córdoba Mittelpunkt der politischen und geistlichen Machtentfaltung des Islam in Al-Andalus - eine blühende Stadt mit vielen Moscheen, Schulen, Bibliotheken, Krankenhäusern und öffentlichen Bädern. Aus jener Zeit der Hochkultur und des verfeinerten Lebensstils stammt die Moschee (Baubeginn 785; 179 m Länge, 129 m Breite). Nur noch die Moschee in Mekka galt als größer und bedeutender.
Im Westen der Stadt sehen wir am Vormittag die Ruinen von Medina Azahara, einer 936 errichteten, prunkvollen Palaststadt, die innerhalb ihrer dicken Mauern 20.000 Menschen Platz bot. Gartenanlagen und Obstbäume umgaben die Medina, die in das terrassenförmig abgestufte Gelände der Sierra Morena eingebettet war. Zurück in Córdoba besuchen wir das Museum Torre de la Calahorra, die Moschee-Kathedrale sowie das Judenviertel. Umgeben ist die Moschee von den engen Gassen der Altstadt mit weiß getünchten Häusern, blumengeschmückten Innenhöfen und stillen, kleinen Plätzen.
Wer Lust hat, kann einen Hammam besuchen und die wohltuende Wirkung dieses traditionellen arabischen Bades genießen (fakultativ).
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel (Córdoba) [FM]

5. Tag Unbekanntes Andalusien: Die Renaissancestädte in Ubeda und Baeza

Wir verlassen das charmante Córdoba und fahren in die Provinz der Olivenbäume. Jaen ist geprägt von sandigen Hügeln, die von systematisch gepflanzten Olivenhainen überzogen sind. Verschiedene Naturparks der Mittelgebirge bilden die Grenzen der geordneten Baumreihen. Auf einem historischen Gehöft werden wir in die Kunst der Olivenölproduktion und anderer Möglichkeiten der Olivenverarbeitung eingeführt. Anschließend wenden wir uns den weniger bekannten Renaissancestädten Ubeda und Baeza zu. Ihre strategische Position gegen das Sultanat von Granada und eine kurzweilige wirtschaftliche Blüte im XVI. Jh., brachten eine neue städtebauliche Einheit und eine Vielzahl von Renaissancebauten in den historischen Städten hervor. Diese sind noch heute prägend für Ubeda und Baeza und führten dazu, dass beide Städte seit 2003 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Am späten Nachmittag erreichen wir unser neues Hotel in Cazorla, im gleichnamigen Naturpark.
Fahrzeit: 2-2,5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel (Cazorla) [FM]

6. Tag Cazorla - Der Gipfel der Lagune (Cerro de la Laguna 1.6.63m)

Der Naturpark Sierras de Cazorla ist mit über 214.300 Hektar, Spaniens größtes Naturschutzgebiet und das zweitgrößte Europas. Wir sind drei Nächte in einem komfortablen Hotel im malerisch gelegenen Städtchen Cazorla untergebracht. Dieses ist der Ausgangspunkt für die nächsten zwei Bergtouren. Nach einer 10-minütigen Fahrt beginnt unsere heutige Rundtour in La Iruela. Ein gut ausgebauter Weg führt uns zunächst über den Kalksteinkarst und später durch den Kiefernwald in die Berge. In der Gipfelregion wandern wir teilweise auf schmalen Pfaden und im weglosen Gelände bis zum Cerro de la Laguna. Der Pfad folgt dem Kamm des kleinen Gebirgszuges und bietet uns weite Aussichten über das Gebirge und das weite Tal des Río Cazorla. Über den Wehrturm "Torre Vigía el Banderín" steigen wir allmählich wieder nach Iruela ab. (Strecke: ca. 12 km)
Gehzeit: 4-5h; Fahrzeit: 0,5h; Aufstieg: 950m; Abstieg: 950m; Übernachtung im Hotel (Cazorla) [FMA]

7. Tag Cazorla - Poyos de la Mesa

Heute schnüren wir unsere Wanderschuhe für eine ca. 16 Kilometer lange Tour. Das Hochplateau Poyos de la Mesa von Cazorla wartet auf uns. Ein stetiger Anstieg auf guten Pfaden führt uns lange durch Kiefernwälder zum besagten Hochplateau. Dieses ist zentral im Gebirge der Sierra Cazorla gelegen und bietet uns ein fantastisches Panorama des Naturparks und des Gebirges. Nach der Überschreitung des Plateaus, führt uns der Weg im sanften Abstieg über die Nordseite zurück zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: 5h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 850m; Abstieg: 850m; Übernachtung im Hotel (Cazorla) [FMA]

8. Tag Granada - Altstadt, Albaicín und Sacromonte

Am späten Vormittag verlassen wir Cazorla und fahren durch das andalusische Hinterland nach Granada. In wunderbarer Lage erstreckt sich die Stadt vor der Kette der verschneiten Gipfel der Sierra Nevada über drei Hügel: den Burgberg Alhambra, den Albaicín und den Sacromonte. Wir nutzen den Nachmittag um in das quirlige Leben der Stadt einzutauchen. Unser Rundgang durch die Altstadt und das historische Viertel Albaicín führt uns an der Königskapelle und der Kathedrale vorbei. Unser Rundgang gipfelt am Aussichtspunkt San Nicolas im Albaicín. Besonders zum Sonnenuntergang ist dies einer der beliebtesten Plätze der Stadt. Das Panorama der Alhambra und der Sierra Nevada im Hintergrund beeindruckt auch jeden "Nicht-Romantiker". Am Abend probieren wir in einer typischen Tapas-Bar eine bunte Mischung der lokalen Küche.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel (Granada) [FA]

9. Tag Granada - Alhambra

Der gesamte Vormittag ist heute der Alhambra von Granada gewidmet. Die emblematische Palast-Burg ist eine Summe von Pavillons, Säulenhallen und Höfen. Innen ist sie puppenstubenartig, filigran verziert, jedoch macht sie von außen den Eindruck einer einfachen funktionellen und mächtigen Burganlage. Wir lassen uns durch die Paläste führen und uns von den unendlichen Details der filigranen Stuckarbeiten überraschen. Immer wieder genießen wir dabei den herrlichen Blick auf die Altstadt und den Albaicín mit seinen grünen Gärten. Bis zur Abfahrt am späten Nachmittag können wir uns dem Treiben der Stadt hingeben. Am Abend erreichen wir unsere letzte Unterkunft in Capileira. Malerisch liegt die Stadt am Südhang der Sierra Nevada.
Aufstieg: 450m; Abstieg: 700m; Übernachtung im Hotel (Capileira) [FA]

10. Tag Die Alpujarra und die Dörfer der Tahá von Pitres

Vom Hauptkamm der Sierra Nevada bis zum Küstengebirge im Süden erstreckt sich die Region der “Alpujarra". Die besonders geschützte Lage und die damit verbundene Isolation verliehen den Dörfern der Alpujarra ihren besonderen Charakter. Über die Kämme der Sierra Nevada wurde Granada während der christlichen Belagerung über Jahre hinweg versorgt. Nach der Einnahme Granadas im Jahre 1492 blieben die Dörfer dieser Bergregion bis weit ins XVI Jh. Ausgangspunkt muslimischer Aufstände. Die folgende Neubesiedelung der Region durch Nordspanier brachte eine über Jahrhunderte anhaltende Armut mit sich. Diese führte dazu, dass die Region bis heute eine in Spanien einzigartige Architektur von Berberhütten mit Flachdächern hat, selbst in den höchstgelegenen Dörfern. Heute besuchen wir die Dörfer der Tahá von Pitres. Ihre Struktur und Architektur erinnert an die Berberdörfer des Maghreb. Auf alten Verbindungswegen wandern wir zunächst von Capileira (1.450 m) über Bubión (1.300 m) zum Kamm Las Tonadas (ca.1.600 m). Wir verlassen die Poqueira-Schlucht und erreichen das Haupttal der Alpujarra. Nach einer kleinen Pause in Pitres, dem Hauptdorf des einstigen arabischen Verwaltungsbezirkes (Tahá), gehen wir weiter zu den urigen Siedlungen Mecina, Mecinilla, Fondales, Fereirola (1.005 m) und Busquistar (1.156 m). (Strecke: 14 km) Hier werden wir abgeholt und zurück nach Capileira gebracht.
Gehzeit: 5h; Fahrzeit: 0,5h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 700m; Übernachtung in einer einfachen Pension (Capileira) [FMA]

11. Tag Gipfeltag: Mulhacén (3.482 m)

Von Capileira fahren wir auf der ehemaligen Passstraße in die Hochgebirgswelt der Sierra Nevada. Je nach Schneelage auf der Passstraße fahren wir im Bus der Nationalparkverwaltung auf 2.000 - 2.700 m Höhe, um den höchsten Berg der Iberischen Halbinsel, den 3.482 m hohen Mulhacén zu besteigen. Bei günstigen Bedingungen ist der Gipfel für jeden erreichbar, der die bisherigen Tagestouren problemlos bewältigt hat. Sollten die Bedingungen nicht einladend sein, wird die Besteigung des Mulhacén plötzlich zu einer ernsthaften Unternehmung. Auf dem zumeist “gemütlichen Wanderberg" sind Windgeschwindigkeiten um 200 km/h keine Seltenheit. Steigeisen oder gute 6-zackige Grödeln sowie Teleskopstöcke sollten unbedingt mitgeführt werden. Nach einem eindrucksvollen Naturerlebnis, hoffentlich auch Gipfelerfolg, steigen wir wieder zum Ausgangspunkt ab und fahren im Bus zurück nach Capileira. Einschränkungen: Der Bus der Nationalparkverwaltung hat variable Saisonzeiten, weswegen der Transferservice innerhalb des Nationalparks (ab ca. 2.000 m) möglicherweise beim ersten und letzten Termin nicht zur Verfügung steht. In diesem Fall wird entweder eine Alternativ-Tour ohne Gipfel unternommen oder der Mulhacén auf einer wesentlich längeren Route bestiegen (ca. 23 km und 1.300 m Auf- und Abstieg; Gehzeit ca. 7 - 9 Stunden). Bei der Anfahrt mit dem Bus des Nationalparks variiert die Route, je nach Schneelage (höchster Punkt 3.482 m, ca. 13 - 18 km, Pfade und wegloses Gelände, Schieferplatten und Schutt, Schneefelder). Wer den Mulhacén nicht besteigen möchte, kann in der Pension in Capileira bleiben und sich einen Ruhetag gönnen (Informationen und ggf. Kartenmaterial für alternative Ausflüge auf eigene Faust stellt Ihnen die Hauser-Reiseleitung vor Ort gerne zur Verfügung).
Gehzeit: 5-9h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung in einer einfachen Pension (Capileira) [FMA]

12. Tag Heimreise

Der Vormittag steht uns zur freien Verfügung (das Gepäck kann bis zur Abreise im Hotel gelassen werden). Mittags (Flugplanänderung vorbehalten) erfolgt der Transfer nach Málaga und anschließend der Rückflug nach Deutschland.
Gehzeit: 5-9h; Fahrzeit: 1,5-2h; [F]

Reiseinfos

Charakter der Tour und Anforderungen

Beliebte Kulturwanderreise mit neuer Route auf Pfaden und teils im weglosen Gelände; Besteigung Mulhacén (III-Fuß) ist freiwillig; Kondition und Trittsicherheit sind wichtig.

Hauser Shop

Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21

Dankeschön

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 15.- € für den Hauser Shop.

Einreisebestimmungen: Für Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland, Österreichs, der Schweiz und Italiens genügt für die Einreise nach Spanien die gültige nationale Identitätskarte (bzw. der gültige Personalausweis) oder der Reisepass. Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen und Botschaften/Konsulaten entnehmen Sie bitte Ihren ersten Reiseunterlagen.

Im internationalen Reiseverkehr wird von Spanien keine Impfung gefordert. Grundsätzlich sollte der Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Polio überprüft und ggf. aufgefrischt werden. Bei Buchung einer Reise befindet sich in Ihren Unterlagen ein Coupon für ein kostenloses, reisemedizinisches Informationsgespräch. Nutzen Sie diesen und informieren Sie sich in einer der Reisepraxen des BCRT (Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin) über die Gesundheitsrisiken auf Ihrer Reise. Unter www.bctropen.de finden Sie die Adressen der Reisepraxen des BCRT. Dort werden Sie von erfahrenen Ärzten individuell beraten. Sollten Sie die Möglichkeit eines Besuches nicht haben, erhalten Sie auch ausführliche telefonische Informationen bei dem unabhängigen Auskunftsservice über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel. 0900/1234 999 (1,98 Euro pro Minute aus dem dt. Festnetz, Stand: 26. Aug. 11) oder unter: www.gesundes-reisen.de.

Wichtige Hinweise: Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen. Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. 03018/172000.

Klima

Das Klima in Andalusien ist typisch mediterran: sehr warme und regenarme Sommer und regenreiche, milde Winter wechseln einander ab. In der Alpujarra herrschen dank der Nähe zur Küste auch im Winter sehr angenehme Temperaturen. Geht man von einer Höhe von 1.300 m aus, beträgt die Tagesdurchschnittstemperatur im Dezember ca. 15°C, nachts hingegen wirkt sich die Höhenlage aus und das Thermometer fällt meist auf ca. 0°C. Im Mai liegen die Temperaturen bei 23°C. Während der Hochtouren, besonders bei bedecktem Wetter, ist mit Schnee und Frost zu rechnen. Durch die Nähe zur Costa del Sol ist die Temperaturabnahme in der Höhe jedoch nicht mit der in den Alpen vergleichbar.

Ausrüstung

Für die einzelnen Tagesetappen brauchen Sie gute, eingelaufene, knöchelhohe Bergstiefel mit guter Profilsohle. Leichte, atmungsaktive Wanderbekleidung ("Zwiebelschalenprinzip") gehört zur Ausrüstung, z.B. Funktionskleidung mit Merinowolle und Fleece-Bekleidung, da diese warm und leicht ist und sehr schnell trocknet - sowie Regen- und Windschutz.
Wichtig ist ausreichender Sonnenschutz: helle Kopfbedeckung und Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor. Die meisten Wege bieten nur wenig Schatten, und die Sonnenintensität ist selbst bei wechselnder Bewölkung hoch. Handschuhe sollten ebenfalls nicht fehlen.
Teleskop-Tourenstöcke sind als Eispickelersatz beim Gehen auf den meist verharschten Schneefeldern des Mulhacén ausreichend und neben Steigeisen (oder vorzugsweise guten 6-zackigen Grödeln) unbedingt notwendig für die Gipfelbesteigung.
Ferner benötigen Sie einen Tagesrucksack, eine Wasserflasche mit bis 2 l Fassungsvermögen, verschließbarer Plastikbehälter für das Mittagspicknick (Müllvermeidung).
Beachten Sie bitte unsere ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Tour, die Ihnen mit den ersten Reiseunterlagen zugeht.

Gepäck

Sie können einen Koffer oder eine (Hauser)-Reisetasche (mit Rollen) auf diese Reise mitnehmen. Ihr Tagesrucksack sollte ca. 25 - 30 l Fassungsvermögen haben. Das Hauptgepäck wird transportiert.

Reiseveranstalter

Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München

Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99

E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
sowie den IATA-Luftverkehrsgesellschaften

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Al Andalus
Bild für Tour: Al-Andalus und die Gipfel der Sierra Nevada, Fotograf: Engelmann, Dirk
Frömmigkeit, Fotograf: Skyum, B.
Sierra Nevada, Fotograf: Engelmann, Dirk
Granada Alhambra, Fotograf: Engelmann, Dirk
Bild für Tour: Al-Andalus und die Gipfel der Sierra Nevada, Fotograf: Engelmann, Dirk
Bild für Tour: Al-Andalus und die Gipfel der Sierra Nevada, Fotograf: Engelmann, Dirk
Markt in Andalusien, Fotograf: Engelmann, Dirk
Naturpark Grazalema - Andalusien, Fotograf: Engelmann, Dirk
Terassenanbau in der Alpujarra - Andalusien, Fotograf: Engelmann, Dirk
Typisches Haus in der Alpujarra - Andalusien, Fotograf: Engelmann, Dirk
 
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