Wandern mit den Dünen - von Stettin nach Danzig
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- Genussvolle Wanderungen am Strand, durch Wälder und entlang der Steilküste
- Burgen, Schlösser und Kathedralen der Herzöge von Pommern und der Greifen
- Marienburg – die größte Backsteinfestung Europas und UNESCO-Weltkulturerbe
- Kultur der Kaschuben und der Slowinzen
- Ausgewählte Hotels im Stadtzentrum, Altstadtkern und in einer Festung
Was ist die „polnische Sahara"? Wo wird Kaschubisch gesprochen? Und in welcher Gegend schlug Oskar die Blechtrommel? Die Antworten finden Sie auf dieser einwöchigen Reise quer durch den Nordwesten Polens. Hinter den sanierten Fassaden steckt tiefe Geschichte, die sich heute noch in den deutsch-polnischen Ortsschildern zeigt. Sie wandern durch den Nationalpark Wolin, eine Endmuränenlandschaft mit sanften Hügeln und Steilküste an deren Wände die Wogen peitschen. Ein echter Kontrast ist „die Wüste", gebildet aus bis zu 50 m hohen Wanderdünen im Slowinski-Nationalpark. Sanft knirscht der weiße Sand unter Ihren Fußsohlen, wenn Sie auf die dunstige Ostsee blicken und die salzige Gischt riechen. Die Schlösser und Burgen der Herzöge von Pommern spiegeln den einstigen Ruhm und Glanz dieser Gegend wieder. Zurückversetzt ins Mittelalter fühlen Sie sich bei einer Übernachtung auf dem Gelände der riesigen Marienburg, einer vom Deutschen Orden im 13. Jahrhundert erbauten Festung.
Termine und Preise
| Reisedauer | 9 | Tage |
| Mindestteilnehmerzahl | 8 | Personen |
| Höchstteilnehmerzahl | 15 | Personen |
Weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl und Durchführung
| Reisenr | Termine | Preis | o. Flug | Verfügbarkeit | Reiseleitung |
|---|---|---|---|---|---|
| 0PLK0301 | 12.06.10-20.06.10 | €995,- | Auf Anfr. | örtliche Deutsch spr | |
| 0PLK0302 | 31.07.10-08.08.10 | €995,- | Auf Anfr. | örtliche Deutsch spr | |
| Einzelzimmerzuschlag: | €250,- | ||||
Leistungen
An / Abreise: Bahnreise Berlin – Stettin, Danzig – Berlin
Unterkunft / Verpflegung: Übernachtung in 2- und 3-Sterne-Hotels; meist Halbpension
Transfers / Besichtigungen: Transfers, Eintrittsgebühren
Reiseleitung / Betreuung: örtliche/r, Deutsch sprechende/r Reiseleiter/in
Nicht enthaltene Leistungen
Hauser BASIS-Versicherungspaket; Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung; Kosten für fehlende Mahlzeiten, Getränke; Trinkgelder; Einzelzimmer-Zuschlag; individuelle bzw. fakultative Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art; innerdeutsche Bahnfahrkarte auf Wunsch und gegen Aufpreis. (Bitte teilen Sie uns ggfs. den Abfahrtsbahnhof mit und ob Sie eine Bahncard besitzen.)
Tourverlauf
1. Tag Anreise: Szczecin (Stettin) – Miedzyzdroje (Misdroy) – Cammin (Kamien)
Frühmorgens treffen wir unseren polnischen Reiseleiter am Berliner Ostbahnhof. In ca. zwei Stunden fahren wir mit dem Zug nach Szcecin. Viele Städte haben einen polnischen und einen deutschen Namen - ein Hinweis auf die deutsch-polnische Geschichte dieser Region. Wir unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Szczecin und besichtigen das Schloss der Pommernherzöge. Nach dem Mittagessen brechen wir mit dem Bus nach Miedzyzdroje auf (95 km).
Hier beginnt unsere erste Wanderung am Meer. Die 10 km lange Route verläuft entlang der bis zu 100 m hohen Steilküste – das höchste Kliff Polens. Wir wandern an herrlichen Steinstränden, die das außerordentlich schöne Landschaftsbild prägen, bis nach Wiselka, einer hübschen, kleinen Ortschaft mitten im Woliner Nationalpark. Von hier fahren wir in 35 Minuten zu unserem 2-Sterne-Hotel in Cammin und beziehen unsere Zimmer für die nächsten zwei Nächte.
Gehzeit: 2,5-3h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [A]
2. Tag Cammin – Miedzyzdroje – Stettiner Haff – Wolin-Nationalpark
Nach dem Frühstück bringt uns der Bus in rund 45 Minuten nach Miedzyzdroje. Miedzyzdroje, zu Deutsch Misdroy, ein beliebter Kurort auf der Insel Wolin, wurde 1830 gegründet. Bei einem Stadtbummel auf der Promenade und Seebrücke können wir das bunte Treiben im Ort beobachten und den Ausblick zu den Klippen der Pommerschen Bucht genießen.
Anschließend fahren wir weiter nach Wapnica im Wolin-Nationalpark. Dort starten wir zu unserer Wanderung am türkisfarbenen See, benannt nach der Farbe seines Wassers. Die Inseln Wolin und Usedom berühren sich beinahe, sie sind nur durch den Hauptarm der Oder voneinander getrennt. Im Norden drückt die Ostsee gegen die Inseln, im Süden werden sie vom Stettiner Haff umspült. Weite Schilfgürtel, sanft ansteigende Hügel, wilde Steilküste, Buchen- und Eichenmischwälder prägen die Landschaft des Nationalparks. Vielleicht können wir sogar einen Seeadler entdecken, der seine Kreise hoch über unseren Köpfen zieht.
In der Stadt Wolin beschließen wir den Tag. Im Mittelalter war Wolin ein wichtiger Ostseehafen. Der Ort wird mit der sagenumwobenen Stadt Vineta in Verbindung gebracht. Mit dem Bus kehren wir in rund 20 Minuten nach Cammin zurück.
Gehzeit: 4-4,5h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
3. Tag Cammin – Kolobrzeg (Kolberg)
Heute besuchen wir die Kathedrale in Cammin, eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler des Landes. Ernest de Croy, der letzte Herzog aus der Linie der Greifen, war hier Bischof. Im Inneren des Doms weist der Chor Wandmalereien aus dem 13. Jh. auf; berühmt ist die reich mit Schnitzwerk geschmückte Barockorgel.
Wir fahren an die Ostseeküste (30 Minuten) und unternehmen eine 12 km lange Strandwanderung. Unterwegs kommen wir nach Trzesacz (Hoff) - ein ehemaliges Fischerdorf, jetzt ein beliebter Badeort, der durch die Ruine einer gotischen Kirche bekannt geworden ist. Errichtet wurde diese Pfarrkirche im 15. Jh. einer Entfernung von etwa 2 km vom Strandufer. Jahr für Jahr wurde die Steilküste unterspült und abgetragen. 1901 stürzte schließlich auch der größte Teil der Kirche in die Tiefe. Lediglich die Ruine einer Wand blieb zurück.
In 1,5 Stunden fahren wir von Rewal nach Kolobrzeg. Unterwegs besuchen wir Trzebiatów (Treptow). Durch den Beitritt zur Hanse im 14. Jahrhundert blühte die Stadt auf. Der schmucke, von Bürgerhäusern umgebene Markplatz, die spätgotische Heilig-Geist-Kapelle und die Ruinen der mittelalterlichen Stadtmauern verleihen der Stadt ihren besonderen Charme.
Zum Abschluss machen wir einen Abendspaziergang in Kolobrzeg. Wir laufen entlang der Mole oder bummeln über den Marktplatz mit dem schönen, nach Entwürfen des preußischen Baumeisters Carl Friedrich Schinkel erbauten Rathaus. Untergebracht sind wir heute in einem 3-Sterne-Hotel.
Gehzeit: 3,5-4h; Übernachtung im Hotel [FA]
4. Tag Smoldzino (Schmolsin) – Freilichtmuseum – Slupsk (Stolp)
Wir steuern den Slowinski-Nationalpark an (3 Stunden Fahrt). Heute zählt der Nationalpark zu den UNESCO-Biosphärenreservaten. Seinen Namen verdankt er der Volksgruppe der Slowinzen. Ein weißes Gebirge aus Sand, das der Wind Jahr für Jahr neu formt und bewegt, das Dickicht von Mooren und Sümpfen, die glitzernden Seen und Flüsse sowie die Vegetation, Stranddisteln und Silbergras, machen diesen Park zu einem reizvollen Wandergebiet.
In Smoldzino, dem ehemaligen Sommersitz der protestantischen Herzogin Anna de Croy geb. Greifin, werfen wir einen Blick in die wunderschöne, kleine Kirche mit den Portraits der Herzogin und ihres einzigen Sohnes Ernest de Croy. Eine kleine Wanderung führt uns hinauf zum heiligen Berg der Slowinzen, dem „Rowokól", der sich zwischen Gardno- und Lebsko-See befindet. Er ragt 115 m aus dem flachen Land empor, von oben bietet sich eine tolle Aussicht über den Park. Einst diente der Berg den slowinzischen Heiden als Kultstätte, später war er Gebetsort von Christen.
Anschließend fahren wir durch die einsame Landschaft nach Kluki. Aufgrund der isolierten Lage konnte die Kultur der Slowinzen hier lange erhalten bleiben. Bei einem Spaziergang durch das Freilichtmuseum mit seinen historischen Bauernhöfen fühlen wir uns zurückversetzt ins 18. und 19. Jahrhundert.
Wir setzen unsere Fahrt fort und erreichen nach ca. 1 Stunde Slupsk (Stolp). Hier richten wir uns für die nächsten zwei Tage in unserem 3-Sterne-Hotel ein.
Gehzeit: 2h; Fahrstrecke: 190km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
5. Tag Slupsk – Leba – Slowinski-Nationalpark – Leba – Slupsk
Noch einmal fahren wir in den Slowinski-Nationalpark (ca. 1,5 Stunden). Heute erwandern wir die Wüstenlandschaft bei Leba. Auf der Nehrung zwischen Leba und Rowy haben sich große Wanderdünen gebildet. Jahr für Jahr türmt der Wind hier bis zu 50 m hohe Dünen auf, die er um ca. 10 m weiterbewegt. In Leba befindet sich die Ruine der Nikolaus-Kirche (14. Jh.) - ein Rest des alten Fischerdorfes, das vor hunderten von Jahren immer wieder von den riesigen Sandmassen heimgesucht wurde. Wir fahren entweder mit dem Schiff auf dem Lebsko-See oder mit der parkeigenen Elektrobahn zu den sandigen Bergen. Bei einer Wanderung durch den weißen Sand auf eine der mächtigen Dünen eröffnet sich ein herrlicher Blick. Wenn es das Wetter erlaubt, können wir nach unserer "Wüstentour" noch ein erfrischendes Bad in der Ostsee nehmen.
Gehzeit: 4h; Fahrstrecke: 60km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
6. Tag Slupsk – Wdzydze – Malbork (Marienburg)
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus in 1,5 Stunden nach Piechowice in die Kaschubei, Heimat der Kaschuben. In diesem Gebiet gibt es mehr als 100 Seen sowie Torfmoore, Seewiesen, Moränenbuckel, Fichten-, Eichen- und Buchenwälder.
Hier beginnt unsere Wanderung durch ein wunderschönes Waldgebiet. Wir folgen dem Kaschubischen Wanderweg und erreichen den Jelenie-See.
In Wdzydze Kiszewskie besichtigen wir das Kaschubische Freilichtmuseum. Zu sehen sind für die Region typische Häuser aus der Zeit vom 18. Jh.- Mitte des 20. Jhs., wie z.B. eine "checz", ein kaschubisches Holzhäuschen mit verzierten Dachgiebeln. Das "Kaschubische Meer", wie die Seenkette bei Wdzydze genannt wird, lockt zu einem Bad.
Danach fahren wir mit dem Bus zu unserem Hotel nach Malbork (1,5 Stunden). Das 2-Sterne-Hotel befindet sich in einem der Gebäude, die zur berühmten Backsteinfestung Marienburg gehören. Noch am Abend erhalten wir einen ersten Eindruck von den Ausmaßen der Burganlage.
Gehzeit: 4,5-5h; Fahrstrecke: 170km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
7. Tag Malbork – Gdansk (Danzig)
Wir brechen zu einer 3-stündigen Erkundung der Marienburg auf. Der Burgkomplex wurde im 13. und 14. Jahrhundert vom Deutschen Ordern erbaut. Die Anlage umfasst das Hochschloss im Zentrum, das Mittelschloss mit dem Hochmeisterpalast sowie diverse andere Gebäude, Türme, Tore und Ringmauern. Von 1309-1454 war die Burg Sitz der Hochmeister und somit Herrschaftszentrum des Deutschen Ordens im ostpreußischen Ordensstaat. Die Burg gilt als eines der bedeutendsten historischen Bauwerke Polens und zählt heute zum Weltkulturerbe (UNESCO).
Auf Wunsch können wir im Burgambiente noch zu Mittag essen (fakultativ), bevor wir nach Gdansk, Hauptstadt der Woiwodschaft Pommern, fahren. Während der 1-stündigen Fahrt lauschen wir einer Geschichte von Günther Grass, dem wohl berühmtesten Kaschuben. Die ehemalige Hansestadt Gdansk lädt zu einer ausführlichen Besichtigung ein. In der Altstadt und am Radaune-Kanal und der Rechtstadt am Ufer der Mottlau sehen wir das Krantor, das Wahrzeichen der Stadt, den Neptunbrunnen, das Große Zeughaus und das Rechtstädtische Rathaus.
Anschließend beziehen wir unser 3-Sterne-Hotel in der Innenstadt und nehmen das Abendessen in einem schönen Restaurant in der Altstadt ein.
Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im Hotel [FA]
8. Tag Oliwa (Oliva)– Sopot (Zoppot) – Gdansk
Heute schauen wir uns auch die anderen Städte der quirligen Dreistadt Gdansk, Sopot und Oliwa an. Die drei Städte befinden sich auf den Anhöhen des Dreistädter Naturparks und an der Westküste der Danziger Bucht.
Nach dem Frühstück fahren wir nach Oliwa. Durch das wunderschön angelegte Parkgelände, das die Kathedrale umgibt, führt uns der Weg zum Dom von Oliwa. Berühmt ist die große Orgel mit über 7500 Orgelpfeifen. Ihrem Klang können wir bei einer kleinen Orgelpräsentaion (ca. 25 Min.) lauschen.
Das einst mondäne Seebad Sopot, der Geburtsort von Klaus Kinski, ist unsere nächste Station. Bei einem Spaziergang sehen wir die schmucke Einkaufsstraße mit Gebäuden aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts sowie das "krumme Haus" (Krzywy Domek) des Künstlers und Architekten Paul Dahlberg. Auf einer der längsten Seebrücken Europas gelangen wir 511,50 m in die Ostsee hinaus.
Zurück in Gdansk steht uns der Nachmittag zur freien Verfügung. Wer möchte, kann durch die Innenstadt bummeln oder das Nationalmuseum mit Kunstwerken wie dem "Jüngsten Gericht" von Hans Memling besuchen. In einem gemütlichen Restaurant in der Stadt treffen wir uns zu unserem Abschiedsessen.
Übernachtung im Hotel [FA]
9. Tag Heimreise
Heute verabschieden wir uns von Pommern und nehmen den Zug über Posen zurück nach Berlin.
Fahrzeit: 7,5h; [F]
Reiseinfos
Charakter der Tour und Anforderungen
Diese Neutour wird 2010 bei Hauser exkursionen zum ersten Mal mit einer Gruppe durchgeführt. Die Reise hat Pioniercharakter und das oben beschriebene Programm kann nur als Programmvorschlag gelten.
Die 2- bis 5-stündigen Wanderungen auf befestigten Wegen sind einfach und beinhalten keine nennenswerten Steigungen. Zudem werden sie von Besichtigungen und erholsamen Pausen unterbrochen. Von ausdauernden und trittsicheren Wanderfreunden sind die Wanderetappen sehr gut zu bewältigen. Auch eignen sie sich ideal für Einsteiger, die ausprobieren möchten, ob sie diese Art des Reisens mögen und die nötigen Voraussetzungen für Wanderreisen im Allgemeinen erfüllen. Während der Wanderungen tragen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (z.B. Trinkflasche, Fotoapparat, Picknick, Wind/Regenjacke).
Sie sind in 2- und 3-Sterne-Hotels untergebracht. Die Hotels liegen im Stadtzentrum, Altstadtkern und in der Festung Marienburg. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, auf abendlichen Spaziergängen die Atmosphäre in den besuchten Städten zu erleben.
Im Reisepreis ist Halbpension eingeschlossen. Frühstück und Abendessen nehmen Sie in Ihren Unterkünften ein. Mittags nehmen Sie entweder ein Picknick im Freien zu sich oder speisen in einem Restaurant. In den meisten Hotels erhalten Sie ein 3-gängiges Menu. Natürlich probieren Sie auch polnische Spezialitäten. Daher gibt es außer Fleisch- und Fisch-Gerichten auch Piroggen, Bigos und Pfannkuchen. Zu den Hauptgerichten werden Kartoffeln, Reis oder Buchweizen sowie Rohkostsalate oder gekochtes Gemüse serviert. Zum Nachtisch gibt es meist Kuchen.
Hauser Shop
Zur Komplettierung Ihrer Ausrüstung und für spezielle Fragen steht Ihnen unser Hauser Shop gerne zur Verfügung. Einen Überblick über das Angebot finden Sie unter www.Hauser-Shop.de oder in der aktuellen Programmübersicht. Tel: 089 235006-21
Dankeschön
Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Reise erhalten Sie einen Gutschein im Wert von 15.- € für den Hauser Shop.
Einreisebestimmungen:
Deutsche, Österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Polen einen mindestens für die Aufenthaltsdauer gültigen Reisepass oder Personalausweis bzw. nationale Identitätskarte.
Für Reisen nach Polen sind keine Impfungen vorgeschrieben. Wanderurlaubern wird eine FSME-Impfung empfohlen. Grundsätzlich sollte der Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Polio überprüft und ggf. aufgefrischt werden.
Ausführliche Informationen erhalten Sie beim unabhängigen Auskunftsservice für Touristen über Gesundheitsrisiken im Ausland unter der Tel.Nr. 0900/1234-999 (1,98 € pro Minute) oder unter www.gesundes-reisen.de
Wichtige Hinweise: Bedingt durch ungünstige Witterungsverhältnisse, Zugverspätungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es bei dieser Reise zu Programmumstellungen und/oder -änderungen kommen. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Für die exakte Durchführung der Ausschreibung können wir jedoch keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass Sie auf eigene Gefahr an der Reise teilnehmen.
Klima
Polen liegt in der gemäßigten Klimazone und hat osteuropäisches Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Das Wetter an der Ostseeküste ist unbeständig: Die Sonne strahlt und plötzlich kann es regnen und stürmen. Doch so schnell, wie die Wolken kommen, werden sie vom Wind auch wieder weggeblasen. Im Sommer (Juni-August) liegen die Temperaturen bei maximal 30°C, die Durchschnitttemperatur beträgt etwa 20°C.
Ausrüstung
Neben atmungsaktiver Kleidung benötigen Sie für diese Reise eine Wind- bzw. Regenjacke sowie leichte Wanderschuhe. Nach der Anmeldung senden wir Ihnen eine ausführliche Ausrüstungs-Checkliste für diese Reise zu.
Reiseveranstalter
Hauser exkursionen international GmbH
Spiegelstr. 9,
81241 München
Tel. 089 / 23 50 06-0, Fax 089 / 23 50 06-99
E-Mail: info@hauser-exkursionen.de
In Zusammenarbeit mit einer örtlichen Agentur
