• Annapurna
    Fotograf: Markewitsch, Michael

  • kleine Nepalis
    Fotograf: Römer, Alexander

  • Landwirtschaftliche Terrassenfelder
    Fotograf: Hartmann, Thomas

  • Service im Lager
    Fotograf: Hartmann, Thomas

  • Brücken können viel verbinden
    Fotograf: Gruber, Heinrich

  • Gurung Frauen
    Fotograf: Hartmann, Thomas

  • Annapurna Region
    Fotograf: Tauscher, Willi

  • Lagerleben Mustang
    Fotograf: Archiv Hauser, xxx.

  • Marpha im Kaligandaki Tal
    Fotograf: Hartmann, Thomas

Charakter
III-IV
5.560
3x
22x

Zelt-Trekking vom Marsyandi-Tal nach Mustang (2014)

Trekking Nepal | Süd- & Südostasien

Charakter der Tour und Anforderungen


Einmalige Kombination von Annapurna-Trekking und Mustang; anspruchsvolle Etappen; anfangs gute Wege, später auch schmale Pfade, Geröll und gelegentlich Schnee.
Für das Trekking werden keine besonderen technischen Fähigkeiten vorausgesetzt. Dennoch sind die Anforderungen deutlich höher als z. B. bei der Annapurna-Umrundung. Unbedingt vorausgesetzt werden Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände), Ausdauer und sehr gute Kondition. Teils verläuft die Wegstrecke über breite Karawanenwege, teils über schmale Bergpfade, welche die Dörfer miteinander verbinden. Das Trekking beinhaltet auch längere und steile An- und Abstiege; gelegentlich sind etwas ausgesetzte Stellen zu überwinden. Die Höhenunterschiede an einem Tag betragen im Aufstieg bis zu 1.300 m und im Abstieg bis zu 1.550 m. Die Überquerung des Teri La erfordert keine technischen Kenntnisse, jedoch ist diese Etappe durch ihre Länge (Gehzeit bis ca. 10 Stunden) und die unterschiedliche Beschaffenheit des Geländes anspruchsvoll. Zudem muss auch mit Schnee gerechnet werden. Die genannten Angaben zu den Gehzeiten, Auf- und Abstiegen sowie der Lagerplätze sind als Anhaltspunkt zu verstehen, da je nach örtlichen Gegebenheiten und Entscheidung der Reiseleitung der genaue Routenverlauf wie auch die Wahl der Campingplätze vom Programm abweichen können.

Bedenken Sie bitte, dass Sie täglich mehrere bis viele Stunden unterwegs sind und in ungewohnte Höhen kommen, die den Organismus zusätzlich belasten. Langsames und stetiges Gehen ist sehr wichtig, damit der Körper sich allmählich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann, eine Schwächung der Kondition vermieden wird und dadurch auch der Gefahr der Höhenkrankheit vorgebeugt wird. Bereiten Sie sich bitte durch Waldläufe und/oder ausgedehnte Wanderungen auf diese Reise vor. Ihr Herz und Ihr Kreislauf müssen gesund sein; konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Während des Trekkings betreut Sie eine Begleitmannschaft, die sich auch um das Gepäck kümmert, die Zelte auf- und abbaut, kocht und serviert. Sie selbst brauchen nur das Notwendigste (Pullover/Fleece, Wind- und Regenschutz, Fotoausrüstung, Trinkflasche, etc.) in Ihrem Tagesrucksack zu tragen. Das restliche Gepäck wird von Trägern und eventuell von Tragetieren (Mulis) transportiert. Sie übernachten in Zwei-Personen-Zelten mit Isoliermatte. Rechnen Sie beim Trekking nicht mit allzu abwechslungsreicher Verpflegung. Die Mahlzeiten sind meist vegetarisch und können sich wiederholen, da es selten Gelegenheiten gibt, Gemüse und Frischfleisch zu erstehen und die gesamte Verpflegung von Anfang an mitgetragen werden muss. Von allen Teilnehmenden wird Achtung, Feingefühl und Rücksicht der einheimischen Bevölkerung gegenüber erwartet.

Wichtige Hinweise

Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Aus logistischen Gründen kann es möglich sein, dass die im Uhrzeigersinn angebotene Trekkingroute kurzfristig auch in umgekehrter Richtung gegen den Uhrzeigersinn durchgeführt wird. Dies teilen wir Ihnen dann in den Reiseunterlagen mit. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die EU im Dezember 2013 alle nepalesischen Fluggesellschaften auf ihre so genannte „blacklist" gesetzt hat. Dies bedeutet, dass keine nepalesische Fluggesellschaft derzeit eine Genehmigung erhalten würde, auf einem europäischen Flughafen zu landen. Nach unseren Recherchen ist der Hintergrund dieser Maßnahme der Plan der Nepal Airlines, den Flugbetrieb nach Europa mit einer veralteten chinesischen Verkehrsmaschine aufzunehmen – die EU hat hier ein klares Zeichen gesetzt, das sie dies nicht zulassen würde.
Für die Inlandsflüge in Nepal hat dies keine weiteren rechtlichen Auswirkungen, da auch weiterhin die gleichen Fluggesellschaften die Inlandsflüge betreiben wie bisher. Vorzugsweise setzen wir die Gesellschaften Buddha Air, Yeti Airlines und Tara Air ein, die eine separate Sicherheits-Prüfung einer englischen Prüfgesellschaft durchlaufen haben.
Wir unterstützen die Maßnahme der EU, da sie den Druck auf die nepalesischen Flugbehörden verstärkt. Seit Jahren kämpfen wir dafür, die Sicherheitseinrichtungen in den kleinen Gebirgsflughäfen zu verbessern, wir haben Vorschläge eingereicht und auch finanzielle Unterstützung angeboten. Wir hoffen nun, dass sich die Behörden endlich bewegen und auch unsere vorgeschlagenen Maßnahmen zeitnah umsetzen werden.
Sobald sich die Einschätzung der EU ändert, werden wir unsere Informationen und Maßnahmen entsprechend anpassen.
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. +49 30 1817 2000.