Reisearten in West Samoa

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West Samoa

Die üppig grünen Inseln von Samoa, sind das eigentliche Herz und der Mittelpunkt der Südsee. Abgesehen von dem Jahrhundert, in dem Missionare und Kolonialmächte das Inselleben störten, erhielten und erhalten sich die Samoaner ihre Sitten und Bräuche weitaus besser, als die übrigen Bewohner der Südsee. Das Faa Samoa, die samoanische Lebensart gedeiht trotz eines erheblichen Drucks von außen. Vor etwa 3.000 Jahren ließen sich Polynesier auf Samoa nieder und entwickelten hier erst richtig ihre einzigartige Kultur. Etliche Jahrhunderte später wagten sich die Polynesier weiter nach Osten,  um Tahiti – immerhin fast 2.300 km entfernt – zu besiedeln. Im März 1900 hissten die Deutschen ihre Flagge über West-Samoa. Es wurden riesige Kokosnussplantagen angelegt die noch heute gute Erträge garantieren. Bei Beginn des ersten Weltkrieges war es vorbei mit der deutschen Kolonialisierung und es folgten die Neuseeländer. 1962 erhielt West-Samoa als erster Staat Polynesien die Unabhängigkeit. Die Inseln halten viele Naturschauspiele für Sie bereit. Entdecken Sie von Regenwald bedeckte Vulkanberge, weiße, palmenumsäumte Sandstrände, grüne Täler, ausgedehnte Mangrovenwälder,  Wasserfälle, einsame Seen und weite Lavafelder. Auch kulturell kommt der interessierte Besucher auf seine Kosten. Lauschen Sie den Erzählungen der Matai (Häuptlinge) und trinken Sie dazu eine Schale Kava. Tanz und Gesang gehört natürlich auch dazu; wer möchte ist herzlich eingeladen. Unbedingt probieren sollten Sie Palusami, ein köstliches Mal, zubereitet im Erdofen (Umu) Lassen Sie sich von der ruhigen Lebensart inspirieren wie einst Robert Lous Stevenson, der von der Bevölkerung noch heute geliebt und verehrte Tusitala (Geschichtenerzähler). Vielleicht werden Sie Samoa als Freund und nicht als Palagie (Fremder) verlassen. Talofa – willkommen.