Charakter
Schwierigkeit
Höhe 6.061
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen
↑bis 830 Hm, ↓bis 830 Hm

Chile - Gipfelerlebnisse im wilden Norden

Bergsteigerreise durch die nördliche Atacama-Wüste

  • Akklimatisationswanderungen: 2 x leicht (2 - 3 Std.), 3 x moderat (4 Std.)
  • Wanderungen: 4 x anspruchsvoll (6 - 9 Std.)
  • Besteigung des Cerro Rojo (5.330 m) 6 Std. und Guallatire (6.061 m) 9 Std.
  • Bei einem Bad in den Isluga Thermalquellen nach Flamingos Ausschau halten
  • Das Spiel der Farben am riesigen Salar de Surire genießen
  • Am Rande des strahlend-weißen Salzsees zu Fuße des Cerro Rojo zelten
  • In Arica über den Fischmarkt schlendern und Pelikane sowie Seerobben beobachten
Im Altiplano zwischen Iquique und Arica dominieren schneebedeckte Vulkane, bizarre Wüstenlandschaften sowie die Salzseen Coipasa und Surire die Landschaft. Die helle, steinige Atacama-Wüste ist gesprenkelt mit tiefen Canyons und kleinen fruchtbaren Oasen. In dem spärlich besiedelten Gebiet fahren wir durch abgelegene, traditionelle Dörfer mit Lehmkirchen und treffen auf Aymara-Familien. Unsere Wanderungen führen uns mitten hinein in die unberührte Natur, tagelang begegnen wir kaum einer Menschenseele. Wir treffen vielleicht auf Lamas mit klingelnden Glöckchen und wilde Vicuñas. Einmalig ist der Blick vom Cerro Rojo (5.330 m) über die weiße Salzkruste des Salar de Surire mit seinen rosaroten Flamingos. Am Chungara-See fasziniert uns der Anblick des perfekten, formschönen Vulkans Parinacota. Spätestens bei Sonnenuntergang, wenn die weiße Pyramide in glühendes Rot getaucht wird, kommen auch die letzten Zweifler ins Schwärmen. Noch in der Dunkelheit beginnt die Besteigung des Guallatire. Über Geröll, Schnee und Gletscherfelder steigen wir den aktiven Vulkan hinauf, vor uns steigen kleine, malerische Rauchsäulen in den Himmel. Oben angekommen sind wir erst mal überwältig, wir haben es geschafft - der 6000er ist erklommen!
Reisetage: 17
Teilnehmeranzahl: 6 – 12 Personen

Tag 1: Anreise nach Chile

Flug von Frankfurt nach Santiago de Chile.

Tag 2: Ankunft Santiago de Chile und Stadtbesichtigung

Ankunft in Chiles Hauptstadt Santiago de Chile. Wir werden am Flughafen empfangen und zu unserem Hotel im Zentrum gebracht. Zusammen mit unserer Stadt-Reiseleitung erkunden wir das belebte Stadtzentrum der Millionenmetropole zu Fuß. Vom Aussichtsberg Cerro Santa Lucia über den zentralen Platz mit seinen historischen Gebäuden bis hin zum Präsidentenpalast gewinnen wir erste Eindrücke bis wir schließlich zum Mittagessen in die traditionelle Markthalle einkehren.

Tag 3: Flug nach Iquique und Fahrt ins Tamarugal National Reserve

Transfer zum Flughafen für unseren Flug von Santiago de Chile nach Iquique (bei sehr frühem Flug kann das Hotelfrühstück ausfallen, wir bitten hier um Ihr Verständnis). Auf dem Flug nach Iquique sehen wir unter uns die Pazifikküste und die Andenkette vorbeiziehen. Ankunft in Iquique, der geschichtsträchtigen Küstenstadt und ehemaligen Salpetermetropole. Am Flughafen werden wir von unserer Reiseleitung begrüßt und abgeholt. Nach einem kurzen Besuch von Iquiques Zentrum verlassen wir die Küstenregion und schlängeln uns hinauf auf den Altiplano bis zur Geisterstadt Humberstone. Weiter geht es Richtung Norden zu den Geoglyphen des Gigante de Atacama. Mit einer Länge von 86 Metern ist es die größte menschliche Figur die Archäologen bislang weltweit gefunden haben. Unser Zelt bauen wir in der Nähe der Ortschaft Laonzana auf.

Tag 4: Loanzana – Mocha

Nach dem Frühstück starten wir unsere erste Wanderung durch schöne Canyons, traditionelle Dörfer und reizvolle Lagunen. Der Loanzana Canyon ist zunächst breit und bewirtschaftet und verengt sich langsam. Wir erreichen die kleine Ortschaft Mocha (2.150 m) wo wir unser Camp aufschlagen.

Tag 5: Mocha – Limacziňa

Heute wandern wir weiter in den immer enger werdenden Canyon hinein. An manchen Stellen ist dieser nur 2 m breit und wir haben einen atemberaubenden Blick auf die Felswände. Streckenweise laufen wir durch den Fluss. Wir erreichen die kleine Ortschaft Huavina (2.390 m) und gehen weiter ins Tal hinein bis zur Ortschaft Limacziňa, in der Nähe richten wir unser Camp ein.

Tag 6: Fahrt nach Usmagama und Wanderung zu den heißen Quellen

Wir fahren zu der Ortschaft Usmagama. Von hier starten wir unsere Wanderung bergauf, mit einem tollen Blick auf das Tal. Wir zelten in der Nähe der natürlichen Chusmiza Thermalquellen (3.390 m), wo wir ein Bad genießen.

Tag 7: Chuzima – Rio Aroma – Churullo

Morgens unternehmen wir, nach dem Transfer zum Rio Aroma, eine Wanderung durch die Rio Schlucht. Der Lauf des gleichnamigen Flusses führt nur selten viel Wasser und wir wandern meist trockenen Fußes entlang der bunten Steinwände, die in verschiedensten Formen vom Wasser geschliffen wurden. Am Ende der Schlucht oder, je nach Gegebenheiten auch schon früher, warten unsere Fahrzeuge und bringen uns nach Churullo (4.300 m), wo unser Lager in der Nähe der Lagune aufstellen.

Tag 8: Churullo – Falso Cerro Lirima – Cariquima

Heute wandern wir direkt vom Zeltlager los. Zuerst geht es an einem Hochmoor entlang, so dass wir die Möglichkeit haben die heimische Tierwelt zu beobachten. Wir kommen am Hochlanddorf Churullo vorbei und nehmen dann den letzten Teil dieser Akklimatisierungswanderung in Angriff. Wir gewinnen langsam an Höhe während wir durch einen lichten Wald aus Queñoa-Bäumen aufsteigen un schließlich die Passtrasse erreichen. Hier treffen wir uns wieder mit unserem Fahrzeug und fahren in das Dorf Cariquima (3.770 m). Wenn die Gruppe sich bereits genug akklimatisiert hat, ist es auch alternativ möglich an diesem Tag den Falso Cerro Lirima mit 5.705 m. zu besteigen. Der schweißtreibenden Aufstieg wird mit einem grandiosen Panoramablick belohnt.

Tag 9: Isluga – Basislager Cerro Rojo

Nach dem Frühstück geht die Fahrt in den Isluga-Nationalpark mit seinem gleichnamigen aktiven Vulkan. Wir folgen weiter der chilenischen Grenzstraße und erreichen den als Naturmonument ausgeschriebenen Salar de Surire, ein strahlend-weißer Salzsee inmitten der riesigen wüstenhaften Salzpfanne auf 4.250 m Höhe. Dieses Biotop bietet Lebensraum für zahlreiche Vögel: Drei Arten von Flamingos stolzieren am Ufer und halten nach Nahrung Ausschau oder füttern ihre Jungtiere. Nach einer Pause an den natürlichen Thermalquellen Polloquere, in denen wir baden können, errichten wir am südlichen Ende des Salzsees am Fuße des Cerro Rojo für zwei Nächte unsere Zelte in traumhafter Lage.

Tag 10: Cerro Rojo (5.330 m)

Die Besteigung des im Norden vor uns thronenden, 5.330 m hohen Cerro Rojo, steht heute an. Der Aufstieg durch loses Geröll und Blockgelände ist anstrengend aber am Gipfel eröffnet sich uns ein grandioses Panorama: Wir blicken hinunter auf den Surire-Salzsee und die umliegenden Berge. Nach der Gipfelrast steigen wir wieder hinab bis zum Camp.

Tag 11: Fahrt nach Parinacota – Lamas, Vicuñas und Guanacos warten unterwegs

An den Salar de Surire schließt sich nach Norden das Naturreservat Las Vicuñas an. Die Chancen stehen gut Vicuñas oder sogar einen Nandu zu erblicken. Heute machen wir eine Wanderung zum Lago Chungará. Dieser tiefblaue See gehört mit seinem Wasserspiegel in 4.538 m Höhe zu einem der höchstgelegenen Seen der Welt. Der Ausblick wird von dem vergletscherten Vulkan Parinacota (6.342 m), einem der formschönsten Vulkane des Landes, von dem dahinter liegenden Zwillingsgipfel Pomerape 6282 m , bestimmt. Wir fahren weiter nach Parinacota (4.570 m), das Dorf ist ausgewiesen als Nationalmonument aufgrund der blendend weißen Adobe-Kirche und den Zeugen aus der Aymara-Indianerkultur.

Tag 12: Parinacota – Basislager Guallatire

Heute machen wir eine schöne Wanderung zu den Cotacotani-Lagunen. Nachmittags bringt uns unser Fahrzeug an den Fuß des 6.097 m hohen Vulkans Guallatire. Auf rund 5.200 m Meereshöhe bauen wir für zwei Nächte unsere Zelte auf. Der Blick auf den Parinacota und die umliegenden Gipfel ist bei Sonnenuntergang unvergesslich.

Tag 13: Gipfeltour: Guallatire (6.040 m)

Noch in der Dunkelheit beginnt unsere Gipgelbesteigung des aktiven Vulkan Guallatire, aus dessen Krater oft eine malerische Rauchsäule in den Himmel steigt. Der Aufstieg führt uns zuerst über Geröll, später über Schnee und eventuell durch Büßereis auf den Kraterrand. In 6.030 m Höhe genießen wir das herrliche Panorama vom Ostgipfel, bevor wir unseren Rückweg zum Lagerplatz antreten. Sollten es die Verhältnisse und die Kondition der Gruppe zulassen, versuchen wir auch noch den Hauptgipfel auf 6.097 m zu erreichen. Die Entscheidung darüber trifft unsere Reiseleitung vor Ort. Wer diese Besteigung nicht mitmachen möchte, kann einen Spaziergang im Umkreis des Camps unternehmen oder einen faulen Tag im Lager verbringen.

Tag 14: Fahrt nach Arica an die Küste

Wir machen uns auf den Weg vom Altiplano hinunter nach Arica an der Pazifikküste. Auf dem Weg bestaunen wir den Wechsel der Landschaftsformen, die Ruinen der Festung von Copaquilla und den einzigartigen Bestand skurriler Riesenkakteen der Gattung Candelabrus. Der letzte Teil dieser interessanten Fahrt führt uns durch das fruchtbare Lluta-Tal, wo uns die riesigen Geoglyphen, rätselhafte präkolumbische Legesteinmuster oder Felsritzungen an den vorbeiziehenden Berghängen auffallen. Nach der Ankunft in Chiles nördlichster Stadt Arica besuchen wir den „El Morro", das Wahrzeichen Aricas. Ein Hügel mit Christusstatue und Aussicht auf die Stadt und den pazifischen Ozean.

Tag 15: Flug nach Santiago de Chile – Freizeit in Santiago de Chile

Transfer zum Flughafen von Arica und Flug nach Santiago de Chile. Wir werden abgeholt und zu unserem letzten, schon bekannten Hotel in Santiago gebracht. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung um Souvenirs zu kaufen oder noch unbekannte Ecken der Stadt zu erkunden.

Tag 16: Abreise Santiago de Chile – Deutschland

Der Vormittag steht uns zur freien Verfügung. Am Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht und treten unseren Rückflug nach Deutschland an.

Tag 17: Ankunft

Ankunft in Deutschland

Charakter

Profil: Bei dieser abwechslungsreichen Reise lernen wir das nördliche Chile intensiv kennen und haben die Möglichkeit unseren vielleicht ersten 5.000 und 6.000-er zu erklimmen. Anforderung: Die Wanderungen erfordern gute Kondition und Trittsicherheit. Gehzeiten zwischen 2 - 7 Std. täglich (Gipfelbesteigungen 5-10 Std.) mit jeweils max. 830 Höhenmeter im Auf- und Abstieg. Auf dem Altiplano und in der Atacama-Wüste halten wir uns in Höhen zwischen 2.000 m und 5.200 m auf. Gute Gesundheit und Höhenverträglichkeit sind Voraussetzungen für die Teilnahme an dieser Reise. Da wir auf ein heiss-kaltes Wüstenklima treffen, ist auch Klimaverträglichkeit notwendig. Ob Sie an den drei Besteigungen: Falso Cerro Lirima (5.772 m), Vulkane Cerro Rojo (5.330 m) und Guallatire (6.030 m Ost-Gipfel, 6.097 m Hauptgipfel) teilnehmen, können Sie vor Ort entscheiden. Der Cerro Rojo ist ein reiner Schotteranstieg. Der Guallatire ist vergletschert mit Passagen bis zu 35 Grad und wird seilfrei begangen. Wir besteigen den Ostgipfel, auch Dom genannt, auf 6.030 m. Der Westgipfel (Hauptgipfel) auf 6.097 m ist über einen Grat nur bei allerbesten Bedingungen (der Vulkan ist aktiv!) und in ca. drei zusätzlichen Stunden Gehzeit zu erreichen. Die Entscheidung hierüber wird vor Ort von unserer Reiseleitung getroffen. Sicheres Gehen mit Steigeisen ist erforderlich und eventuell wird der Einsatz eines Eispickels notwendig. Unterbringung: Wir übernachten während der Zeltnächte in 2-Personen-Kuppelzelten, die wir selbst nach einer Einweisung aufbauen. In Cariquima und Parinacota übernachten wir in einem sehr einfachen Gästehaus mit Mehrbettzimmern/Stockbetten und Gemeinschaftsbad ohne warmes Wasser. In Santiago und Arica in Hotels der guten Mittelklasse. Diese Reise führt uns in eine einsame Region. Anpassungsfähigkeit an einfache Verhältnisse, Bereitschaft zum Komfortverzicht und zu aktiver Mithilfe beim Lagerleben (Küchenzeltaufbau, Mithilfe beim Abwaschen, Abtrocknen, etc.) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Verpflegung: Unsere Reiseleitung bekocht uns am Abend, mittags wird entweder ein Picknick gemacht oder wir haben uns morgens schon ein Lunchpaket gerichtet. Sind die Mahlzeiten nicht inkludiert, haben wir die Möglichkeit in landesüblichen Restaurants Spezialitäten zu probieren oder uns einen Snack zu kaufen. Während der Campingmahlzeiten sind alle Getränke inklusive. Wird im Restaurant gegessen, werden die Getränke von jedem selbst bezahlt. Sollten Sie besondere Wünsche zu Ihrer Verpflegung (Vegetarier, glutenfreies Essen, etc.) haben, teilen Sie uns dies bitte schnellstmöglich mit. Vorsicht bitte mit Leitungswasser in Chile. Nur gefiltert oder abgekocht trinken. In Lebensmittelgeschäften kann jederzeit Wasser in Flaschen gekauft werden. Wichtiger Hinweis: Das Einführen pflanzlicher und tierischer Lebensmitteln nach Chile ist per Gesetz verboten. Transfer: Auf dieser Reise legen wir größere Distanzen zurück. Die Kleinbusse in Südamerika sind enger bestuhlt als in Europa. Unser Hauptgepäck und die Campingausrüstung werden gut abgedeckt entweder auf dem Dachgepäckträger, in einem kleinen Anhänger oder in einem separaten Fahrzeug transportiert. Unseren Tagesrucksack deponieren wir vor unseren Füßen oder unter unserem Sitz. Bitte bedenken Sie auch, dass die Straßenverhältnisse nicht mit denen in Westeuropa zu vergleichen sind. Vor allem im Norden Chiles werden wir auf unbefestigte staubige Schotterstraßen treffen.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Impfpass
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bahnticket
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Hochgebirgsschuh Kategorie C, bedingt steigeisenfest
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • Gamaschen
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • mittlere Daunenjacke (Füllgewicht ab 200 g)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • lange Funktionsunterwäsche
  • Weste windabweisend
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Handtuch
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • warme Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • warme Fingerhandschuhe
  • Fäustlinge
  • Gletscherbrille (Gläser mit Schutzfaktor 3 bzw. 4)
  • Trekking- oder Bergrucksack 40 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Steigeisen mit Antistollplatte
  • Eispickel
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Innenschlafsack, z.B. aus Fleecematerial
  • Schlafsack bis - 15° im Komfortbereich
  • Schlafsack bis - 10° im Komfortbereich
  • Schlafsack bis – 20° im Komfortbereich
  • Isolierschlafmatte
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Kulturbeutel
  • Oropax
  • Reisewecker
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Taschenmesser
  • Nähzeug
  • Wäscheleine und / oder Schnur für Reparaturen
  • Schreibzeug
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • wasserfester Packsack (zur Übersicht im Reisegepäck)
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Fernglas
  • Höhenmesser
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Multifunktionsstecker für landestypische Steckdosen
  • Waschmittel (biologisch abbaubar)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Elektrolytgetränke

Inklusivleistungen

  • Lokale Hauser-Reiseleitung ab Iquique bis Arica
  • Flug mit Lan Airlines ab/bis Frankfurt via Madrid nach Santiago de Chile
  • Inlandsflug ab Santiago de Chile nach Iquique
  • Inlandsflug ab Arica nach Santiago de Chile
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 3 x in Mittelklassehotels, 2 x in Gästehäusern (Mehrbettzimmer) und 9 x in Zelten
  • 14 x Frühstück, 13 x Mittagessen, 12 x Abendessen
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Andere deutsche Abflughäfen nach Frankfurt oder Madrid vorbehaltlich Verfügbarkeit 100,00,- Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit: Wien, Zürich Aufpreis auf Anfrage
  • Einzelzimmerzuschlag (Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag (umfasst 12 Nächte)) 250,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus
    Von/Bis: 28.03.2020 – 13.04.2020
    Preis in €: 4.198 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 07.08.2020 – 23.08.2020
    Preis in €: 4.498 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 30.10.2020 – 15.11.2020
    Preis in €: 4.498 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar