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Grönland

Sommer im hohen Norden

Grönland! Spontan denkt man an Eis, Schnee und Gänsehaut. Dabei sind die Sommermonate Juni bis August geradezu ideal, um diese Welt nördlich des Polarkreises zu entdecken. Die Küstenlinien sind schnee- und eisfrei, dicke sattgrüne Moospolster und Flechten breiten sich aus, die alpine Flora zeigt scheu ihre Farbenpracht und bei Temperaturen bis zu 15 Grad lässt es sich wunderbar wandern. Die Tage scheinen nicht enden zu wollen; erst Ende August kündigt sich die Nacht wieder mit einer kurzen Dämmerung an.

Von West ...

Der Westen Grönlands, für Touristen schon wesentlich länger erschlossen als Ostgrönland, lädt Sie ein in die Wunderwelt der riesigen Eisberge, zur mächtigen Abbruchkante des Inlandeises und zu Tierbeobachtungen. In den Dörfern kommt es zu herzlichen Begegnungen mit den einheimischen Inuit.

... nach Ost

Ostgrönland ist wesentlich ursprünglicher und einsamer als der Westteil. Hinter dem kleinen Dörfchen Tasiilaq scheint die Zivilisation zu enden. Nur selten trifft man dort noch auf Menschen oder kleine Siedlungen, in denen die Jägerkultur lebendig ist. Schroffe Berge und Gipfel erheben sich über tiefblauen Fjorden, in denen Eisschollen und Eisberge treiben. Ostgrönland entdecken, heißt: Natur im Urzustand erleben.

Beiden Regionen gemeinsam sind die Hauptverkehrsmittel und Übernachtungsmöglichkeiten: Mit Booten und Helikopter sind Sie unterwegs und stellen Ihre Zelte meist mitten in der Natur auf. Ob es der Westen ist mit seinen berühmten Naturschönheiten oder der „wilde“ unentdeckte Osten mit seinen stillen Weiten: die Faszination Arktis geht unter die Haut!

Reiseleiter für Grönland

Reiseberichte