Reisearten in Vietnam

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Vietnam

Land der Kontraste

Vietnam entwickelt sich rasant, die Wirtschaft boomt. Gleichzeitig werden alte Traditionen gepflegt und oft glaubt man sich in eine andere Zeit versetzt. Der chinesische und westliche Einfluss ist besonders in den Städten zu spüren: das Straßenbild von Hanoi und Saigon wird heute dominiert von Autos und Motorrädern anstelle der Fahrräder und Rikscha, die man von Bildern aus früheren Zeiten kennt. Dagegen haben die über fünfzig Ethnien im Norden des Landes ihren Lebensstil weitgehend beibehalten, viele Frauen tragen noch handgefertigte bunte Trachten, der Reisanbau erfolgt nach althergebrachten Techniken.

Kontraste prägen ebenso die Landschaft: Während im Norden der 3.143 m hohe Fansipan die Berglandschaft überragt, zeichnen in der Halong Bucht die bewaldeten Karstberge im smaragdgrünen Wasser ein beeindruckendes Bild und aus der „trockenen Halong“ ragen die Kalksteinfelsen aus dem Grün der Reisfelder auf. Die landschaftliche Grenze zum Süden bildet der „Wolkenpass“, der seinem Namen meist alle Ehre macht. Hinter dieser Barriere ist die Region subtropisch geprägt und entsprechend reich ist das Angebot an tropischen Früchten, Gemüse und Gewürzen.

Auch kulturell wartet Vietnam mit einer unglaublichen Bandbreite auf: Kulturstätten und Tempel in Hanoi, herrschaftliche Kaisergräber in Hue, alte chinesische Fischerhäuser in Hoi An, koloniale Bauten und internationales Flair in Saigon, schwimmende Märkte im Mekong Delta – es gibt viel zu entdecken!

Kombinieren Sie Vietnam mit Laos!

Bizarre Berglandschaften, zahlreiche Flüsse und tiefgrüne Wälder prägen den bislang noch wenig erschlossenen Norden von Laos. Zu Fuß und per Boot besuchen wir Dörfer der ethnischen Minderheiten und lernen ihre Lebensweise kennen. Wir entdecken malerisch gelegene Höhlen am Nam OU-Fluss und in Vang Vieng, in denen im Lauf der Jahrhunderte Pilger zahlreiche Buddhastatuen aufgestellt haben.
Wir nehmen uns Zeit für Luang Prabang, dem kulturellen Zentrum des Landes. Hier reihen sich die buddhistischen Klöster wie Perlen einer Kette am Ufer des Mekong und französische Kolonialarchitektur bezeugt die bewegte Geschichte. Frühaufstehern bietet sich ein ungewöhnlicher Anblick: In langen Reihen ziehen die safranfarben gekleideten Mönche der Stadt schweigend durch die Straßen, um ihre Morgenmahlzeit zu erhalten. Wenn die Dächer im sanften Abendlicht golden aufleuchten, gelingt es uns vielleicht, den hektischen Alltag zu vergessen und ein Stückchen der Gelassenheit der Laoten mit nach Hause zu nehmen.

Reiseleiter für Vietnam

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