Namibia

Reisen Sie nach Namibia, denn ...

Namibia – das bedeutet unendliche Weiten in den Wüsten der Namib und Kalahari, raue Landschaftsformen auf dem dazwischenliegenden Hochplateau mit nur wenigen Einwohnern und Tieren, die sich diesen extremen Bedingungen stellen. Aber genau das macht den Reiz aus, denn oft ist es einfach menschenleer und der nächste Ort 120 km entfernt. Namibia ist wildes Afrika mit deutschem Einfluss. In der Küstenstadt Swakopmund spazieren Sie vorbei am Alten Amtsgericht, es gibt Schwarzwälder Kirschtorte und Schweineschnitzel. Am Abend genießt man zum obligatorischen „Sundowner“ in seiner Lodge oder auf dem Campingplatz am besten ein „Windhoek Lager“, Namibias beliebtes Bier, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot. Eine Reise nach Namibia bietet eben viel mehr als nur Wüste - gehen Sie mit uns auf „Entdeckungs”-Reise!

Fish River Canyon

Weit im Süden des Landes öffnet sich der größte Canyon Afrikas, der Fish River Canyon für den Wanderer. Vom Rande des Fish River Canyons schauen wir tief in seine zerfurchten Arme und wandern diese steil hinunter. An anderen Stellen wandern wir auch am Rande des Canyons entlang, so ergeben sich die schönsten Aussichten.

Etosha Nationalpark

In Etosha kommen Tierliebhaber voll auf Ihre Kosten. Da es kaum natürliche Wasserquellen im Park gibt, versammeln sich ganze Herden von Zebras, Springböcken und Gnus um die wenigen natürlichen und künstlichen Wasserlöcher. Beobachten Sie aus Ihrem Geländewagen wie stolze Giraffen heranschreiten oder Elefantenherden den trockenen, meist weißen Boden aufstäuben. Manchmal gesellt sich noch ein gemächlich wandelndes Nashorn hinzu. Nähern sich Wildhunde oder Schakale den Wasserlöchern, gehen die übrigen Tiere in vorsichtige Beobachtungshaltung. Nähern sich Elefantenherden, wird diesen ehrfürchtig Platz gemacht. Nähern sich Löwen, ergreifen die anderen Tiere hastig die Flucht.

Caprivi-Streifen

Ganz im Norden des Landes befindet sich der am wenigsten bereiste und mit Abstand grünste Teil Namibias. Diese Gegend ist geprägt durch Afrikas berühmte Flüsse Okavango, Kwando und Sambesi mit tropischem Klima. In dieser Wasserwildnis laden gleich zwei Nationalparks zur Safari ein. Schon nach kurzer Zeit ziehen riesige Elefantenherden zu den oft überschwemmten Flussläufen, während sich auch das Flusspferd an dem kühlen Nass und satten Grün des Caprivi Streifens erfreut.

Namib Wüste

Farbenspiele begrüßen den Frühaufsteher am Morgen in der Namibwüste: Die sternenklare Nacht wechselt in sanftes Pastellblau, zieht sich dann ein leichtes Zartrosa an und weicht bald dem ersten Hellgelb, bis die Sonne über der Wüste die Luft aufheizt und flirren lässt. Schritt für Schritt erklimmen Sie die orange-roten Dünen des Sossusvlei, mit Schweißperlen im Nacken, und lassen auf der Düne 45 den Wind all Ihre Sorgen wegblasen.