Charakter
Schwierigkeit
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen
↑bis 400 Hm, ↓bis 400 Hm

Oman - Zeit für die Rub Al-Khali mit Egmont Strigl

Wanderreise durch die Sandwüste Rub Al-Khali im Süden des Oman

  • Wanderungen: 4 x leicht (2 - 3 Std.), 5 x moderat (4 - 5 Std.)
  • Zu Fuß das Dünenmeer der Rub al-Khali erkunden
  • Mit Meeresblick entlang der Klippen von Dhofar wandern
  • Dem antiken Handelspfad der Weihrauchstraße folgen
  • Bunte Märkte, prächtige Moscheen und historische Forts besichtigen
  • An den weißen Sandstränden des Indischen Ozeans baden
  • Die Einsamkeit der Wüste im "Leeren Viertel" erleben
Khoda ramaliya, Berge aus Sand, nennen die Beduinen die bis zu 250 m hohen Sterndünen, die mal gelb, mal orange oder rötlich schimmern. Eine einsame, stille und weite Welt aus sanft geschwungenen Formen, die uns durch die Reduktion aufs Wesentliche fasziniert. Die Rub al-Khali, das Leere Viertel, ist nicht nur die größte Wüste der Arabischen Halbinsel, sondern auch die größte, reine Sandwüste der Welt. Eine Woche erkunden wir sie zu Fuß auf den Spuren des britischen Forschers Wilfried Thesiger, folgen antiken Karawanenstraßen, auf denen einst Weihrauch und Myrrhe bis zum Mittelmeer transportiert wurden. Nichts stört oder lenkt uns ab. Wir finden zu uns selbst und kommen als andere Menschen aus der Wüste zurück. Für mehr Abwechslung tauschen wir das endlose Sandmeer gegen die faszinierende Küste der Dhofar-Region: Hohe Berge mit üppiger Vegetation, jäh abfallende Steilküsten und tiefe Canyons prägen das Bild. Wir wandern direkt am Meer oder hoch oben am Rand der Klippen entlang, wo Panorama und großartige Tiefblicke uns begeistern. Zwischen diesen beiden Polen von Wüste und Küste liegt Salalah, Hauptstadt des Dhofar und Garten Eden des Oman. Die moderne Stadt mit seinem großen Souk ist Ausgangspunkt unserer Exkursionen in die omanische Seefahrergeschichte und die Zeit des Weihrauchhandels. Zu historischen Forts, archäologischen Stätten und einsamen Buchten mit weißen Sandstränden, in denen wir das wunderbare Bad in den warmen Fluten des türkisblauen Arabischen Meeres genießen.
Reisetage: 16
Teilnehmeranzahl: 8 – 15 Personen

Tag 1: Auf in den Oman

Anreise von München über Maskat nach Salalah.

Tag 2: Erste Eindrücke in Salalah

Ankunft am Vormittag in Salalah. Den heutigen Tag können wir je nach Reisetermin und Ankunftszeit in Salalah, der Hauptstadt des Dhofar, flexibel gestalten. Wer später ankommt, schläft länger aus oder macht einen ersten Spaziergang am palmengesäumten Strand, denn unser Hotel liegt direkt am Meer. Später dann statten wir der Stadt einen ersten Besuch ab, um uns im großen Al Husn Souq mit dem vielfältigen Angebot an Lebensmitteln, Kleidung, Gold- und Silberläden und natürlich vielen Weihrauchgeschäften vertraut zu machen. Wenn wir genug Zeit haben, stehen auch der interessante Fisch- und Fleischmarkt, sowie die schön dekorierten Stände der Obsthändler auf dem Programm. Anschließend fahren wir noch hinaus zum archäologischen Park von Al Baleed, einem der Orte, der zum Unesco Weltkulturerbe „Weihrauchstrasse“ gehört, der uns einen ersten Eindruck der Seefahrtsgeschichte des Oman vermittelt.

Tag 3: Blowholes und Badevergnügen

Heute lassen wir es recht gemütlich angehen und fahren auf der wahrscheinlich spektakulärsten Küstenstrasse des Oman nach Westen. Einen ersten Stop legen wir bei den „blowholes“ von Mughsayl ein, wo bei starkem Seegang bis zu zehn Meter hohe Wasserfontänen aus den Küstenfelsen schießen. Dann geht es weiter bis zum schönen Strand von Fizayah, an dem unsere erste Küstenwanderung beginnt. Sie wird geprägt von steilen Klippen, aus den Bergen herabführenden Schluchten, in denen wir die ersten Weihrauchbäume sehen können, und schönen kleinen Stränden, an denen wir eine ausgiebige Badepause einlegen können. Auch übernachten werden wir am Strand des Indischen Ozeans und können zum ersten Mal die Künste unseres Kochs genießen.

Tag 4: Küstenwanderung und Panoramablick

Auch heute folgen wir der wilden Küste nach Westen, die während der Monsunzeit die Regenfälle einfängt und für arabische Verhältnisse zum grünen Paradies wird. Dann rauschen Wasserfälle über die Felsen, Bäume und Büsche tragen saftiggrüne Blätter und es herrscht Hochsaison, denn für viele arabische Touristen ist es eine Sensation, Nebel und länger anhaltende Regenfälle zu erleben. Wir hingegen genießen den Sonnenschein zur Trockenzeit und wandern die Küste entlang zum sogenannten „Kamelkopf“. Es geht an Stränden entlang, wo wir einen Badestop einlegen können, über Klippen und durch Täler, in denen wir Weihrauchbäume entdecken können, und vielleicht sehen wir draußen im Meer sogar Delfine. Anschließend fahren wir in vielen Serpentinen die Klippen hinauf und halten an einem Aussichtspunkt auf fast 1000 m Höhe mit großartigen Tiefblicken, bevor wir am späten Nachmittag nach Salalah zurückkehren.

Tag 5: Auf in die Rub al-Khali

Gleich nach dem Frühstück brechen wir auf in die große arabische Wüste. Wir fahren nach Norden und hinauf in die Küstenberge, die während des Khareef, der Regen- bzw. Nebelsaison so wunderbar ergrünt. Dahinter beginnt dann die innerarabische Trockenregion und ein Gebiet, in dem sich die berühmten Weihrauchbäume des Dhofar besonders wohlfühlen. Wir besuchen das Wadi Dawkah Nature Reserve, das ebenfalls zum Unesco Weltkulturerbe „Weihrauchstrasse“ gehört und schauen uns diese interessanten und so geschichtsträchtigen Bäume etwas näher an. Anschließend fahren wir weiter nach Thumrayt, um unsere Vorräte an Wasser und Lebensmitteln für die kommenden Tage in der Rub al Khali aufzufüllen. Nördlich der Stadt geht es dann durch endlose Geröll- und Kiesebenen, die nur hin und wieder von flachen Wadis, Trockenflusstälern, unterbrochen werden. Eine Mondlandschaft aus Stein, Kies und Sand so weit das Auge reicht. Und mitten drin ein weiterer historischer Ort an der Weihrauchstraße, das legendäre Ubar, in dem schon die Königin von Saba Station gemacht haben soll, um Weihrauch zu kaufen. Viel vom einstigen Glanz der erst 1992 wiederentdeckten „Stadt“ ist nicht mehr übrig, dennoch ist es interessant, sich die Reste der durch einen Höhleneinsturz zerstörten Anlage anzusehen. Erst gegen Nachmittag tauchen dann am Horizont die ersten Dünen der Rub al-Khali auf, die in den folgenden Tagen immer höher und eindrucksvoller werden. Inmitten dieser Sandberge suchen wir uns einen schönen Zeltplatz und können, wenn Zeit bleibt, eine Düne besteigen und unseren ersten Abend in der Vollwüste genießen.

Tag 6: Tief hinein in die Khoda ramaliya

Etwa 60 Kilometer dringen wir mit unseren Geländewagen noch tiefer in die Wüste vor, wo wir uns zwischen großen Sterndünen ein schönes Camp suchen, in dem wir zwei Nächte bleiben werden. Nach dem Mittagessen und einer Siesta im Schatten bleibt dann noch viel Zeit um eine Wanderung zu unternehmen oder eine schöne Düne in der Umgebung zu besteigen.

Tag 7: Im Dünenmeer der Rub al-Khali

Den ganzen Tag sind wir heute in der Rub al-Khali unterwegs. Einer 2-3 stündigen Morgenwanderung folgt eine längere Mittagspause im Schatten, bevor wir dann am Nachmittag noch einmal in die Dünen aufbrechen, um die großartigen Lichtstimmungen in den Khoda ramaliya, den Berge aus Sand, zu genießen.

Tag 8: Im Dünenmeer der Rub al-Khali

Während wir nach dem Frühstück zu unserer Morgenwanderung aufbrechen, baut unsere omanische Mannschaft das Camp ab und bringt die Ausrüstung zu einem neuen Zeltplatz, auf dem wir weitere zwei Nächte bleiben. Wir erreichen den Platz zu Fuß gegen Mittag und können gleich das Mittagessen genießen. Am Nachmittag drehen wir dann eine weitere Dünenrunde.

Tag 9: Im Dünenmeer der Rub al-Khali

Wie an Tag 07 haben wir auch heute viel Zeit für die Wüste. Den ganzen Tag sind wir wieder in der Rub al-Khali unterwegs. Einer 2-3 stündigen Morgenwanderung folgt eine längere Mittagspause im Schatten, bevor wir dann am Nachmittag noch einmal in die Dünen aufbrechen, um die großartigen Lichtstimmungen in den Khoda ramaliya, den Berge aus Sand, zu genießen.

Tag 10: Im Dünenmeer der Rub al-Khali

Nach dem Frühstück und einer kleineren Morgenwanderung verpacken wir unsere Ausrüstung und fahren ein Stück weiter nach Süden. Vielleicht begegnen wir unterwegs Kamelzüchtern, die auf dem Weg zu einer Wasserstelle sind, die auch unser Ziel ist. Wer will, kann dort eine Dusche im Freien genießen, bevor wir ein neues Camp ansteuern. Wenn dort noch Zeit bleibt machen wir eine weitere kleinere Nachmittagstour, um die Umgebung des neuen Camps zu erkunden.

Tag 11: Von der Wüste zurück ans Meer

Allmählich heißt es Abschied nehmen von den riesigen Sterndünen des Leeren Viertels. Ein letztes Mal können wir im Morgenlicht hinaufsteigen und die herrlichen Aussichten auf sich endlos hintereinander staffelnde Dünenketten genießen. Dann fahren wir durch die Gassis aus den Dünen hinaus und erreichen nach etwa zwei bis drei Stunden Fahrt unseren Mittagsplatz im Städtchen Marmul, wo wir in einem indisch/pakistanischen Restaurant zu Mittag essen. Am Nachmittag geht es dann nach Osten durch endlose Wüstenebenen, die nur hin und wieder von Ölförderanlagen und flachen Wadis durchbrochen werden. Unser Ziel ist das in Küstennähe liegende, großartige Wadi Shuwaymiyah, in dem wir uns einem schönen Campplatz für zwei Nächte suchen.

Tag 12: Das großartige Wadi Shuwaymiyah

Den ganzen Tag haben wir heute Zeit, um uns die von spektakulären Felsformationen geprägte Schlucht näher anzusehen. Wir unternehmen eine Vormittagswanderung zu Füßen cremeweißen Klippen, die uns zu kleinen Palmenhainen, zu ungewöhnlichen Höhlen voller Stalagmiten und Stalaktiten und vielleicht zum einen oder anderen Wasserloch mit üppiger Vegetation bringt. Auch am Nachmittag sind wir zu Fuß unterwegs, bevor wir den Abend dann in der Stille der Wüste verbringen und die Künste unserer Kochmannschaft genießen.

Tag 13: Berge, Buchten, Badestops

Nach einer stillen Zeltnacht und einem letzten Campingfrühstück besuchen wir noch eine interessante Hangquellen mit üppiger Vegetation, bevor wir das cremeweiße Tal von Shuwaymiyah verlassen und auf der neuen Strasse wieder nach Westen fahren. Zum Teil geht es am Meer entlang oder durch die von wilden Felsformationen und Schluchten geprägten Berge zu Füßen des Jebel Samhan, des höchsten Berges des Dhofar. Unterwegs immer wieder kleine Fischerdörfer und herrliche Buchten, an denen wir einen Badestop einlegen können. Wir lassen uns Zeit für diese schöne Strecke und erreichen erst am Nachmittag unser angenehmes Strandhotel außerhalb von Mirbat, dessen Annehmlichkeiten uns wieder allmählich an die Zivilisation heran führen.

Tag 14: Der Kreis schließt sich in Salalah

Von unserem Hotel ist es nur ein Katzensprung hinüber in die historische Handelstadt Mirbat, einst Ausgangspunkt für viele Weihrauchkarawanen, die heute überwiegend von der Sardinenfischerei lebt. Im Ortszentrum liegt noch ein altes Fort und einige alte Handelshäuser im südjemenitischen Stil, die wir uns auf einer kurzen Stadtbesichtigung anschauen werden, bevor wir weiter ins nahe gelegene Khor Rori oder Samharam fahren. Diese antike Ausgrabungsstätte ist ein weiterer Teil des unter Unesco-Schutz stehenden Weltkulturerbes „Weihrauchstrasse“ und war ein bis auf das 4. Jahrhundert v. Chr. zurückgehender Außenposten des Königreichs Hadramaut. Schon die Griechen kannten diesen wichtigen Sammelplatz für Weihrauch und Myrrhe und Ausgangspunkt großer Karawanen nach Norden. Von den Ruinen auf einem Hügel hat man einen schönen Blick auf die verlandete Mündung des Wadi Darbat, das von zahlreichen Seevögeln bevölkert wird. Am Nachmittag erreichen wir dann nach einem kurzen Besuch des eigentlichen Wadi Darbat wieder Salalah und unser Kreis durch die omanische Provinz Dhofar schließt sich.

Tag 15: Freier Tag in Dhofar

Der letzte Tag im Dhofar lässt sich sehr flexibel gestalten. Wer will kann sich an der Strand legen und die herrlichen Wassertemperaturen des arabischen Meeres genießen, oder noch einmal nach Salalah zum Einkaufen und Mittagessen fahren. Gegen Nachmittag kehren wir ins Hotel zurück, können uns ein wenig frisch machen und haben dann noch Zeit für einen weiteren Ausflug in die Stadt, um unser Abschiedsessen in einem Restaurant zu genießen.

Tag 16: Rückreise

Am Vormittag werden wir zum Flughafen gebracht und treten die Heimreise an. Am Abend landen wir in Deutschland.

Charakter

Profil: Die Reiseleiter-Sondertour von unserem Wüstenfuchs Egmont Strigl ermöglicht intensive Wüstentage in der weltgrößten Sandwüste Rub Al-Khali im Süden des Oman. Anforderung: Die 1- bis 5-stündigen Wanderungen in der Bergwelt, in den verschiedenen Wadis und in der Sandwüste sind abwechslungsreich. Die Wege sind oft sehr schmal und an manchen Stellen schwierig zu begehen. Teilweise müssen die Hände zur Hilfe genommen werden. Insgesamt sind gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände). Da manche Wanderpassagen eng und steil sind, ist Schwindelfreiheit nötig. Diese Passagen können aber auch mit der Hilfe Ihres Reiseleiters überwunden werden. Ihr Herz und Kreislauf sollten in Ordnung sein, Sie sollten gesund und belastbar sein. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Das Gepäck wird befördert, Sie tragen nur Ihr Tagesgepäck mit dem Nötigsten (z. B. Fotoapparat, Wasserflasche, Sonnenschutz etc.). Unterbringung: Bei dieser Reise übernachten Sie in einfachen Mittelklassehotels und während der Wüstentage in 2-Personen-Zelten. Unsere Partner vor Ort stellen Schaumstoffmatten zur Verfügung (circa 3 - 4 cm dick). Wenn Ihnen dies an Liegekomfort ausreicht, müssen Sie zusätzlich keine Isoliermatte mitnehmen. Während der Tage mit Übernachtung im Zelt steht Ihnen Wasser zum Waschen zur Verfügung. Als Toilette dient entweder ein Busch oder ein Fels, hinter den Sie sich zurückziehen können. Die „Hinterlassenschaften" sollten vergraben bzw. mit Steinen bedeckt werden. Toilettenpapier sollten Sie verbrennen. Verpflegung: Mittags werden Sie meist im landestypischen Picknick-Stil verpflegt (v. a. Fladenbrot, Thunfisch, Käse, Gemüse und Obst) oder Sie essen in landestypischen Restaurants. Ein warmes Abendessen gibt es im Zeltlager oder in landestypischen Restaurants. Bitte stellen Sie während der Wanderungen keine allzu hohen Ansprüche bezüglich der Verpflegung. Diese ist in der Regel einfach, da die Lebensmittel für unterwegs eingekauft und mitgenommen werden. Trinkwasser wird in großen Flaschen zur Verfügung gestellt, von welchen Sie sich das Wasser in Ihre mitgebrachten Trinkflaschen oder Ihr Trinksystem abfüllen können. Gepäcktransport: An den Zeltplätzen nehmen Sie immer Ihr Gepäck in Empfang, das mit den Begleitfahrzeugen transportiert wird. Sie können die große Reisetasche im Auto lassen, um mehr Platz im Zelt zu haben. Infrastruktur/Transport: Die Fahrstrecken werden in geländegängigen Fahrzeugen zurückgelegt. Der Zustand der großen Verkehrsadern in Oman ist sehr gut. Sie sind jedoch auch auf Schotter- und Sandpisten unterwegs, dort muss mit Schlaglöchern und schlechten Verhältnissen gerechnet werden. Mithilfe: Zeltübernachtungen: Ihre Begleitmannschaft übernimmt das Be- und Entladen der Fahrzeuge und das Kochen der Mahlzeiten. Wir bitten Sie jedoch, Ihre Begleitmannschaft tatkräftig zu unterstützen und Ihre Zelte selbst aufzubauen sowie bei den Vorbereitungen der Mahlzeiten und dem Abspülen zu helfen.

Ausrüstung

  • Bahnticket
  • Bargeld
  • Kreditkarte
  • ETIX (elektronisches Flugticket)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie A/B
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • lange Hose
  • Trekkinghose
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • Sommerschlafsack bis + 5° im Komfortbereich
  • Isolierschlafmatte
  • Sitzkissen
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Waschsachen / Hygiene-Artikel
  • Trekkinghandtuch klein
  • Oropax
  • Reisewecker
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Feuerzeug
  • Taschenmesser
  • Schreibzeug
  • wasserfester Packsack (zur Übersicht im Reisegepäck)
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Handy mit Ladekabel
  • Elektrolytgetränke

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Flug mit Oman Air ab/bis München via Maskat nach Salala
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 5 x in Hotels und 9 x im Zelt
  • Vollpension
  • Koch- und Begleitmannschaft
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag (inkl. Einzelzeltzuschlag) 350,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus
    Von/Bis: 11.01.2020 – 26.01.2020
    Preis in €: 3.758 €
    Reiseleitung: Egmont Strigl
    Verfügbarkeit: Garantiert
    Von/Bis: 17.10.2020 – 01.11.2020
    Preis in €: 3.948 €
    Reiseleitung: Egmont Strigl
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 16.01.2021 – 31.01.2021
    Preis in €: 3.898 €
    Reiseleitung: Egmont Strigl
    Verfügbarkeit: Buchbar