Alpakas, Regenbogenberge & smaragdgrüne Lagunen

Trekking & Wandern auf einsamen Pfaden in Peru

 

Stolz erheben sich die Berge der Anden in schwindelerregende Höhen und zeichnen sich scharf gegen den blauen Himmel ab. Sie sind stille Zeugen der Blütezeit jahrtausendealter Kulturen. Noch heute führen die alten Pfade der Inka einsam durch das Andenhochland, zu Regenbogenbergen und smaragdgrünen Lagunen.

1957 gelangen unserem Firmengründer Günter Hauser mit seiner Andenexpedition insgesamt 12 Erstbesteigungen. Darunter war auch der 5.947m hohe Alpamayo in Peru. Doch um Peru zu lieben – wie auch Günter Hauser es tat –, muss man kein Bergsteiger sein, denn der Andenstaat hat noch vieles mehr zu bieten: Auf mehrtägigen Trekking-Touren behalten wir die Anden stets im Blick, entschleunigen und werden Eins mit der Natur.

 

 

Lamas & Alpakas als ständige Begleiter

Lama- und Alpakahirten begleiten uns bei einem mehrtägigen Trekking auf versteckten Inkapfaden durch das Gebirge der Cordillera Vilcanota – den 6.384 m hohen Apu Ausangate haben wir immer im Blick. Bei klarem Wetter ist er sogar von der Inkahauptstadt Cusco aus zu sehen. Sein Gipfel gilt für die Andenvölker als „Apu“, als heilige Berggottheit. Unsere "Andenkamele" erleichtern uns die Wanderungen und sind unsere treuen Begleiter. Während des Trekkings sind die Lodges der Organisation „Camino del Apu“ unser neues zu Hause. Dabei helfen wir Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und Landflucht zu verhindern, denn die Betreiber der Unterkünfte sind die Dorfbewohner selbst. > mehr erfahren zur Reise

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir für die Reise "Peru - Lodge-Trekking mit Lamahirten" einen Sondertermin im Oktober aufgelegt. Die Reise vereint das Trekking in der Cordillera Vilcanota mit einem Besuch der mystischen Inkastadt Machu Picchu.

 

Auf dem Ausangate Trek zum Regenbogenberg

 

shutterstock_740981065Alpakas mit Gepaeck und Gebirgssee

 

In Peru erleben wir auch ein Naturwunder der besonderen Art: Die Tektonik hat die bunten Sedimentschichten, die eigentlich übereinander lagern, auf den Kopf gestellt und 5.200m in die Höhe geschoben. Der Vinicunca wird daher gerne "Rainbow Mountain" - der Regenbogenberg - genannt. Dieser spektakuläre Fotospot ist aber nur eins der Highlights auf dem Ausangate Trek. Wir überqueren mehrere Pässe mit über 4.500m Höhe und genießen atemberaubende Weitblicke über die Anden. > Auf zum Regenbogenberg

 

 

Trekking vom Colca Canyon zum mystischen Machu Picchu

Inmitten der Anden stehen wir am Rande der tiefsten Schlucht des Kontinents, dem Colca Canyon. Wir beobachten die weichen Flügelschläge des über uns kreisenden Andenkondors. Am Ufer des tiefblauen, glitzernden Titicacasees werden wir von einer Bauernfamilie herzlich aufgenommen und erleben hautnah ihren Alltag. Auf dem Weg nach Cusco nehmen wir uns Zeit und wandern abseits der bekannten Wege durch die Schlucht von Tinajani. Ein Geheimtipp und UNESCO Kulturerbe wartet danach auf uns: Die Seilbrücke Qeshuachaca wird seit Inkazeiten jährlich von den umliegenden Gemeinden aufs Neue über den Fluss Apurimac gespannt. Umringt von weißen Gletscherbergen wandern wir inmitten der zerklüfteten Bergwelt der Cordillera Vilcabamba. Wir trekken auf dem Ancascocha-Trail, fernab der Zivilisation und genießen auf den schönsten Pfaden die Einsamkeit. Vorbei an rauschenden Wasserfällen überqueren wir den Kuychicassa Pass (4450 m) und werden mit einem atemberaubenden Weitblick auf das heilige Tal belohnt. Auf den Pfaden der Inka erreichen wir als krönenden Abschluss das wohl bedeutendste Zeugnis der Inkaherrschaft – Machu Picchu. > Colca Canyon entdecken 

 

 

Umrundung der Cordillera Huayhuash

Die Cordillera Huayhuash – eine Andenkette in Nordperu mit glasklaren, türkisfarbenen Lagunen und schneebedeckten Gipfeln. Während unseres 8-tägigen Trekkings lernen wir eines der spektakulärsten Hochgebirge der Welt kennen. Neun Gipfel über 6.000 m Höhe stehen hier – darunter der zweithöchste Berg Perus, der 6.634 m hohe Yerupaja Grande. Wir wandern auf Tuchfühlung mit den Gletscherwänden der steil aufragenden, bizarren Gipfel. Immer wieder schweift unser Blick auf die benachbarte Cordillera Blanca. Die Begegnungen mit einheimischen Hirten bleiben ebenso unvergesslich wie die Panoramablicke, die sich uns jeden Tag aufs Neue eröffnen. > Cordillera Huayhuash entdecken

 

 

Slow-Trekking in Peru mit Hauser Exkursionen

Beim Trekking in Peru bewegen wir uns auf eine ganz ursprüngliche Art und Weise: zu Fuß. Wir wandern mit Lamas und Alpakas auf einsamen Pfaden in einem natürlichen Tempo - wie schon die Inkas vor Jahrhunderten. Nach mehreren Tagen in den Anden, werden wir Eins mit der Natur und nehmen die Schönheit des Landes bewusst war. Das ist die Slow-Trekking-Philosophie von Hauser Exkursionen.

 

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Video vom Ausangate Trek & Rainbow Mountain

 

In Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsamt von Peru

www.peru.travel