Inka-Trail Trekking

Reisen mit Hauser Exkursionen

Der Weg zur mystischen Inka-Stätte war lange ein Geheimnis. Von der Inka-Hauptstadt Cusco aus führten bereits im Mittelalter zahlreiche Pfade durch ganz Peru, der bekannteste unter ihnen verband seit ewigen Zeiten das heilige Tal mit Machu Picchu, der Stadt in den Wolken. Im letzten Jahrhundert wurde der Inka Trail wieder entdeckt und freigelegt. Mit einer Länge von insgesamt 45 Kilometern und 4 Tagen Wanderzeit ist der Pfad im Vergleich zu anderen Fernwanderwegen relativ kurz. Der Inka Trail entpuppt sich jedoch als ein unvergessliches Erlebnis voller Abenteuer und atemberaubenden Momenten. Auf den Spuren der Inka wandern wir auf dem gepflasterten Pfad mitten durch die Anden, vorbei an archäologischen Stätten, schneebedeckten Gipfeln, über Bäche und Flüsse. Wir überqueren schwindelerregende Hängebrücken, laufen über in Felsen geschlagene Treppen immer weiter in den tiefen Urwald hinein und stoßen zuletzt unvermittelt auf das Sonnentor. Alle Strapazen und Schweißtropfen sind vergessen, denn das Weltkulturerbe Machu Picchu steht direkt vor einem.

Videoimpressionen vom Inka Trail

 

 

Wandern & Trekking auf dem Inka Trail

Beste Reisezeit Inka Trail

Der Inka Trail gilt unter Wanderbegeisterten als das Traumziel und sollte dementsprechend so früh wie möglich gebucht werden. Die Besucherzahl ist seit 2004, um Natur und Kultur zu schützen, auf 500 Permits pro Tag beschränkt. Wenn Sie mit Hauser reisen, müssen Sie sich natürlich um nichts kümmern; jedoch müssen auch wir frühzeitig reservieren. Schon rund sechs Monate vor Reisetermin müssen wir entscheiden, ob die Reise auch tatsächlich stattfindet. Eine Reise zum Inka Trail benötigt in Ihrer Planung also etwas Vorlauf.
Wir haben für den Trek ein besonderes Timing entwickelt: Wir laufen 3-4h zeitversetzt zur Masse und haben den Weg oft für uns alleine.

Anforderung

Das 4-tägige Trekking auf dem Inka Trail setzt eine gute Kondition und Ausdauer für Gehzeiten von 5 - 8 Stunden und max. 1.400 m im Aufstieg sowie max. 1.280 m im Abstieg. Wir überqueren zwei Pässe mit 4.200 m und 4.480 m. Zwar ist die Tour so konzipiert, dass wir uns gut akklimatisieren können, dennoch darf die Gefahr einer Höhenkrankheit nicht unterschätzt werden. Ihr Herz und Kreislauf sollten gesund sein. Zur Akklimatisation verweilen wir in Cusco und am Titicacasee.
Eine Begleitmannschaft baut die Zelte auf und ab und sorgt für unser leibliches Wohl. Tragtiere transportieren das gesamte Gepäck und die Zeltausrüstung, so dass wir nur das Notwendigste (Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) in unserem Wanderrucksack tragen. 

Slow-Trekking auf dem Inka Trail

Slow-Trekking mit Hauser bedeutet sich vollkommen auf das Land, die Menschen und die einmalige Natur einzulassen - Entschleunigen und achtsames Reisen. Auf Trekking-Touren werden wir Eins mit der Natur und sammeln unvergessliche Erlebnisse auf den Spuren der Inka in Peru.