Reisebericht: Chile, Bolivien - Wüsten, Salzseen und Geysire

Das Abenteuer beginnt

Am Flughafen werden wir abgeholt von Rodrigo, einem der besten Bergführer Chiles, von Claudio, dem stets gut gelaunten Fahrer, und von Carmen, dem Mädchen für Alles. Schnell ist das Gepäck im Mercedes-Bus verstaut. Und los geht´s zur Portada, einem vom Wind und von der Brandung gigantisch geschliffenen Felsentor an der Küste. Es wird unser „Eingangstor" zu einem ganz großen Abenteuer  – zur dreiwöchigen Reise durch die Atacama und das südliche Altiplano Boliviens.

Ein letzter Blick auf das Meer, dann geht es nur noch bergauf. Die nächsten drei Wochen bewegen wir uns zwischen 3.500 und 4.400 m. Nachdem wir die weiten gelb schillernden Ebenen der Atacama durchquert haben – kein Strauch, kein Vogel, kein Leben weit und breit nach 60 Jahren Trockenheit – tauchen am Horizont die Vulkane der Andenkette auf. – Der 100 km lange Salar de Atacama, ein bizarrer Salzsee voller Überraschungen, ist an den Ufern abweisend: zerborstenes Salz, scharf und spitz wie Glas, jeder Bergschuh der darüber ginge, wäre in Minuten zerrissen. Dann tiefe Löcher, aus denen Andenschmelzwasser wundersam hervortritt und große salzverkrustete Seen bildet. Darin spazieren Wattvögel und schillernde Flamingos, die hier nach Krebsen fischen. Ein bizarrer Kontrast zu den verschneiten Andengipfeln im Osten.

Durchschnaufen  

Der Bus bringt uns heute hinauf auf 4.200 m. Da heißt es erst mal durchschnaufen! Bei eisigem Wind spazieren wir an den Bergseen Miscanti und Miniques entlang. Wundersam liegen sie mit ihrem grünblauen Wasser in dieser Einöde. Umragt von einem halben Dutzend Vulkanen entstanden diese Seen vor Jahrmillionen durch die Eruption von Tiefenwasser. Das  Wasser tritt nun 2.000 m tiefer durch Risse im Gestein an die Oberfläche und bewässert Obst-  und Zitruskulturen mitten in der Wüste! Dieses Wunder zog schon vor 10.000 Jahren die ersten Siedler aus dem Andenhochland an. Die so genannte Atacamenia-Kultur entstand. Nachfahren der Menschen, die zu dieser Kultur gehörten, leben heute noch im Ort San Pedro de Atacama auf 2.400 m. Es ist eine wunderbare Oase, von der aus wir schöne Exkursionen unternehmen. Der Ort wurde durch den starken Tourismus baulich nicht zerstört. Es gibt nur eingeschossige Häuser, Hotels und wunderschöne Restaurants im indianischen Adobeziegelbau. Dazu eine kleine Fußgängerzone mit einer der ältesten Kirchen des Landes und die schmucke Plaza.  Dort schmeckt nach schweißtreibendem Shopping im Schatten von Pfefferbäumen der Capuccino. 

Salz-Canyon und Mondtal   

Ein Highlight ist die Wanderung durch den berühmten Salz-Canyon. Sieben km lang ragen hier die Salzwände teils 30 m senkrecht in die Höhe. Durch Verwerfungen wurde ein alter Salzsee in die Vertikale gehoben und dann durch Erosion zu einer tiefen Schlucht ausgegraben. Das rötlich schimmernde Salz, verbunden mit Gips, bringt bizarre Formen zum Vorschein. Mal runde Kegel, dann scharfkantige Spitzen oder wie Orgelpfeifen aufragende Wände. Wenn es ganz still ist, hört man das Salz in der Hitze des Tages knacken und krachen. Es arbeitet ununterbrochen vor sich hin … unheimlich! – Nach dreistündiger Wanderung erreichen wir das Mondtal, eine wilde Landschaft aus Sandstein und Salzformationen durchsetzt mit Dünen. Hier von einem Aussichtsberg den Sonnenuntergang zu erleben, raubt einem den Atem und den Speicherplatz in der Kamera: am Horizont die schneebedeckten Sechstausender der Anden, darunter der weißlich schimmernde Salar de Atacama und vor einem das im letzten Licht rötlich leuchtende Mondtal.

Super Verpflegung im Zeltlager       

Langsam geht's mit unserem Bus in die Höhe – wir errichten das Zeltlager im Hochtal von  Purifica auf 3.200 m – einer der schönsten Lagerplätze der Tour. Drei Meter hohes Pampagras bildet einen Kontrast zu fünf Meter hohen Säulenkakteen; dazwischen ein kleiner Bach, Vogelgezwitscher und der Pfiff der Chinchilla-Felshasen, der Viscachas. Im Messezelt genießen wir als Sundowner den landestypischen Pisco Sour oder den guten Rotwein Chiles und danach die abwechslungsreiche Feldküche von Rodrigo und Carmen. Kann Camping schön sein!

Heiße Thermalquellen und kalte Nächte   

Entlang eines sprudelnden Gebirgsbaches mit dichtem Pampagras und durch eine Schlucht hoher gelber Sandsteinwände wandern wir drei Stunden zu den Thermalquellen von Puritama – ein einziger Traum! Auf 3.400 m glasklare Pools in den Felsen, das Wasser hat Badewannentemperatur und wir plantschen darin wie die Kinder. Gut akklimatisiert erreichen wir Tatio, eines der höchsten Geysirfelder unserer Erde auf 4.300 m. Eingerahmt von 6.000 m hohen Vulkanen errichten wir unser Lager. Der Wind pfeift mächtig und die Temperatur fällt heute Nacht auf minus 20 Grad! Am Tag plus 20 Grad, nachts unter minus zehn. Das Altiplano gehört zu den klimatisch extremsten Regionen unserer Erde. Doch auf diese Temperaturen sind wir bestens vorbereitet mit unseren guten Schlafsäcken. Dick eingehüllt in Daunenjacken erleben wir am nächsten Morgen ein faszinierendes Schauspiel: Wie von Geisterhand erheben sich in einer weiten Ebene ca. 150 sprudelnde Geysire, haushoch stehen die Dampfsäulen im ersten Morgenlicht!

Im Jeep über das Altiplano   

Noch einmal Wäsche waschen, das gute Hotel und Restaurant in San Pedro genießen, dann beginnt das eigentliche Abenteuer. Wir durchqueren Südbolivien und das fast menschenleere Altiplano. Die nächsten zehn Tage kommen wir nicht mehr unter 3.700 m! Der Grenzübergang nach Bolivien liegt auf unglaublichen 4.600 m. Da schnaufst du schon, wenn du nur den Pass zum Abstempeln hinhalten musst! Vier Toyota Jeeps stehen für unser Offroad-Abenteuer bereit. Die Fahrer, Aymara-Indios, kennen jedes Schlagloch.
Hier gibt es zahlreiche auf Grund von verschiedenen Mineralien und Algen vielfarbige Seen – grüne, weiße, blaue und sogar rote! Darin spiegeln sich der weite Himmel und die gewaltigen, schneebedeckten Berge. Drei verschiedene seltene  Flamingo-Arten durchkämmen mit ihren Schnäbeln das eisige Wasser nach winzigen roten Salzkrebsen. So gewinnt ihr prächtiges Gefieder Farbe. Wilde Vikunjas, aus denen der Mensch Lama und Alpaka gezüchtet hat, grasen an den salzigen Ufern. Nachts jagt sie der Anden-Puma. Und die Reste holt sich dann das Wappentier der Anden, der Kondor. 

Landschaften Boliviens und Übernachtung im Salzhotel   

Die Laguna Colorada verschlägt einem den Atem. Der See hat im klaren Licht auf 4.200 m die Farbe vergossenen Blutes. Er ist tiefrot! Kleine Inseln aus Eis treiben auf dem See, leuchtend weiß ist das verkrustete Salzufer, daneben wächst das grüne Pampagras, dahinter erheben sich die weißen Andengipfel und darüber wölbt sich der blaue Himmel! Wir überqueren mit unseren Jeeps 5.000 m hohe Pässe, weite Sandebenen, aus denen wie Fatahmorganen skurrile Felsformationen aufragen, die wie große Pilze, Drachen oder Geisterköpfe aussehen. Darum wird diese Gegend auch  Salvador-Dali-Wüste genannt!
Tief beeindruckt erreichen wir das Dorf San Juan auf 3.800 m. Die Bewohner leben von der Viehzucht, Lamas und Alpakas, vom Anbau des nahrhaften Quinoas und vom Tourismus. Unsere Unterkunft ist ungewöhnlich. Sie besteht komplett aus Salz! Das Bett, der Esstisch, die Stühle, die Mauern, der Boden auf dem man läuft, alles ist Salz. Wir schlafen wie Babys zwischen den warmen Salzmauern und freuen uns auf den Ort, von dem dieses Salz herkommt – den Salar de Uyuni.

Am Salar de Uyuni

Er ist der größte Salzsee der Erde: 12.000 qkm, fast so groß wie Schleswig Holstein, über 200 km breit und 100 km lang. Er beinhaltet 10 Milliarden Tonnen Salz und die größten Lithium Vorkommen der Erde. Die Salze sind Ablagerungen des vorzeitlichen Andenmeeres Minchin. Es zog sich vom Titicaca-See bis hier hinab zum Salar de Uyuni und formte so während der Eiszeiten das große Altiplano, die weite Hochfläche auf etwa 3.800 m Höhe. Wenn man mit den Jeeps näher kommt, merkt man, dass das Ufer sehr schlammig und weich ist. Deshalb hat man künstlich Schotterpisten in den See hineingetrieben, um über den Uferbereich zu gelangen. Durch die hohen Niederschläge in diesem Jahr ist der See teilweise mit Wasser gefüllt. Unglaublich, man kann es nicht beschreiben – auf der Salzschicht stehen etwa 30 cm Wasser, in dem sich der Himmel, und die umliegenden Berge spiegeln – der Horizont verschwimmt völlig. Man weiß nicht mehr, wo oben und unten ist.

Fahrt über die Wasserfläche 

Jetzt eine lustige Szene, die meine Teilnehmer und ich so schnell nicht vergessen werden:
Ein paar Kreuze stehen im Wasser am Ufer. Hier waren offensichtlich ein paar Leichtsinnige im Schlamm untergegangen. Berauscht vom Fotografieren merken wir gar nicht, wie 500 m weiter die Schotterpiste plötzlich endet und nur noch Wasser und die unendliche Salzebene vor uns liegen. Dann fahren die Fahrer einfach in die Salzlauge hinein. Alle werden plötzlich still und blass im Auto. Wie? Die fahren da jetzt rein, da hinten waren doch die Kreuze, wir werden jetzt doch nicht absaufen und hier mit unseren Jeeps untergehen? Nein, das 40 m dicke Salz hält und das Wasser hört nach 20 km auch auf. Puh, Glück gehabt! Nun können die Jeeps mit 80 km über das steinharte Salz hinwegschießen, unglaublich was die Autos und Reifen aushalten müssen.

Überirdische Eindrücke  

Inmitten des Salzsees liegt Incahuasi, ein heiliger Ort der Indianer, ein magischer Ort für uns. Beim Aufstieg auf den 100 m hohen Gipfel durchquert man einen Wald von 10 m hohen Riesenkakteen, die in den tiefblauen Himmel aufragen, darunter die gleißend weiße Fläche des Salar de Uyuni – mehr an Irrationalität geht nicht, wir flippen völlig aus! Nach dem Mittagessen lassen uns die Fahrer ein paar km zu Fuß in dieser unendlichen Weite über das Salz gehen. Wunderschön! Wir sind berührt von der Stille, den Farben der Umgebung, der Klarheit und von den Mustern, die das Salz unter unseren Füßen angenommen hat. Wie metergroße „Salzwaben" sieht das aus, wie erstarrte Oktagone oder Kristalle. Bei Sonnenuntergang marschieren einfach drauf los, sind ausgelassen und fröhlich, genießen sogar einen „Sundowner", einen Sekt, den uns die Crew bereit stellt, als die Sonne in leuchtend roten Farben untergeht. Im Osten zieht schon die tiefblaue Nacht über dem Salar herauf. Die Temperaturen fallen sofort unter den Gefrierpunkt und wir fahren glücklich in unsere schöne Unterkunft im Dorf Jirira. Mensch, kann reisen schön sein!

Zum Gipfel des Tunupa   

Wir wollen den Vorgipfel des mächtigen Tunupa besteigen, der direkt am Nordufer des Salar de Uyuni aufragt. Der Vulkan wird als Wohnsitz eines der ältesten Götter der Andenkulturen verehrt und galt deshalb schon in der Vor-Inka-Zeit als wichtiger Zeremonienplatz. Der einfache Weg windet sich in vielen Serpentinen an den großen Quinoa-Getreidefeldern vorbei, die sich hier bis fast auf 4.500 m hinaufziehen. Die Luft ist so klar, das man meint, gleich am Gipfel zu sein, aber wir täuschen uns und werden fast zehn Stunden unterwegs sein. Unterhalb des Gipfels verknorpelte drei Meter hohe Quenua-Bäume – keine Baumart wächst in größeren Höhen. Hier gibt es auch die magische Polsterpflanze Llareta, die so wunderbar samtig grün wie ein großes Kissen wirkt, aber steinhart ist und hier die Felsen überwuchert. Am Vorgipfel gähnt ein tiefer Abgrund. Der 5.400 m hohe Tunupa wurde durch eine frühzeitliche Explosion der Hälfte seines Gipfels beraubt. Und so blickt man von hier oben in das rote Herz des Riesen. Noch imposanter der magische Ausblick auf den Salar, auf zahlreiche kleine Inseln, die wie schwarze Warzen im endlosen Weiß liegen, auf leuchtend hellblaue Lagunen, Regenwasser das von hier oben auf der Salzfläche wie ein karibischer Meeresarm aussieht und auf die Andengipfel im Osten und Westen des Sees!

Zurück in Chile – Schlammbad und Vikunjas    

Nach einer wilden Fahrt über den Coipasa-Salzsee kommen wir wieder nach Chile und fahren  immer entlang der Grenze zu Bolivien nach Norden. Die schmale Bergpiste wurde wegen der Erze in dieser Region und als Grenzabsicherung zum Nachbarland errichtet. Ein paar kleine Dörfer zu Beginn, Alpakas die hier auf den feuchten Moosen, den Bofedals, weiden und dann endlose Einsamkeit. Nur wenige Touristen nehmen diese Route ins Nichts.
Von einem Pass sehen wir unter uns die riesige weiße Salzpfanne des Salar de Surire auf 4.300 m. Surire heißt in der Aymara-Sprache „Andenstrauß" und bald laufen uns schon die ersten über den Weg. In diesem einsamen Nationalpark gibt es aber auch drei Arten von Flamingos, zahlreiche Andengänse, Enten, sogar den Kondor und nirgends sahen wir so viele Vikunjas, die wilden Urlamas, wie hier. Heiße Thermalquellen sprudeln am Ostende des Salzsees in die Höhe und verwundert beobachtet uns ein Rudel Vikunjas bei einem „heißen" und lustigen Schlammbad. Die vulkanische Energie, die dieses Wasser erhitzt, kommt vom einst mächtigen Vulkan Cerro Rojo, dem „roten Gipfel", der bei Sonnenuntergang wirklich seinen Namen verdient hat. Um den 5.370 m hohen Berg zu besteigen, musst du früh unterwegs und vor allem warm angezogen sein. Denn wir hatten nachts im Zelt wieder minus zehn Grad und sind nun wirklich froh, dass wir unsere alten „Knochen" aufwärts bewegen können.

Zum Cerro Rojo  

Entlang eines großen Bestandes von Quenua-Bäumen und Llareta-Polsterpflanzen geht es höher, bevor wir auf einen Schotterhang einbiegen und zu einem Grat queren. Die Luft wird immer dünner und ab 5.000 m wird die Sache zäh. Man grübelt vor sich hin, warum man sich so was eigentlich antun muss. Wenn man aber den Blick auf die Umgebung wirft, auf den mächtigen Salar unter einem, auf den höchsten Berg Boliviens im Norden, auf weitere schneebedeckte Sechstausender daneben, auf die wunderbaren Wolken, die mit großer Geschwindigkeit über den Gipfelgrat ins Endlose ziehen, dann ist jeder Zweifel verschwunden und man freut sich auf den Weiterstieg. Nach fünf Stunden erreichen wir den felsigen Gipfel, fallen uns in die Arme und können es gar nicht fassen, was diese Reise so alles bietet! Über eine der schönsten Sandrutschen, auf der ich je abgestiegen bin, geht es wieder runter. So 50 Grad Neigung, feinster Sand, der nicht auf die Knie geht, 700 Höhenmeter einfach heruntersausen, ein Traum!
Wunderlandschaften im Norden  Auf einer kleinen Piste geht es weiter Richtung Norden, vorbei an bizarren Erosionslandschaften und am mächtigen Guallatiere entlang, der ständig große Rauchsäulen ausspuckt. Eigentlich wollten wir bei dieser Reise versuchen, diesen Sechstausender zu besteigen, aber die starken Winde, die Kälte und der viele Schnee machten das unmöglich. Wieder bleibt uns der Mund offen stehen, als vor uns der windgepeitschte Chungara-See auftaucht – auf 4.530 m einer der höchstgelegenen Seen der Erde. Er ist Teil des Lauca Welt Biosphären Nationalpark. Und wenn man hier an seinem Ufer steht, weiß man warum dies so ist: Drei großartige Sechstausender spiegeln sich im See – der höchste Berg Boliviens, der 6.520 m hohe Sajama, der 6.200 m hohe Pomerape und gleich daneben mächtig und riesengroß direkt am Seeufer der formschöne Parinacota. Alle in unserer Gruppe meinen, dass selbst der Fujijama, von der Form her, diesem 6.340 m hohen Vulkan nicht das Wasser reichen kann. Ein paar km weiter eine durch Moränen und Gletscherschliff entstandene „Wunderlandschaft", die Cotacotani-Lagunen, eine Kette vielfarbiger Seen, die von smaragdgrün bis tiefblau schillern und nun endgültig sämtliche Speicherplätze auf unseren Kameras zum Überlaufen bringen!
Rasante Fahrt zum Meer  Die große Verbindungsstraße Boliviens an den Pazifik führt von hier oben aus 4.500 m in 180 km! an das Meer – eine der größten Höhenunterschiede auf der Welt, die man in so kurzer Zeit über winden kann. Wir durchqueren auf dieser landschaftlich einmaligen Talfahrt
verschiedene Klimazonen, von hochalpin-arktisch bis tropisch, genießen den Anblick der vielen Blumen am Wegesrand, des Grüns der Kandelaber-Kakteen und schließlich der Oasen in den tief eingeschnittenen Wüstentälern der Atacama. Das Meer hat uns nach drei Wochen wieder. Wir genießen die Wärme, die „dicke" Luft, das super Fischlokal im Hafen von Arica und sehen den Robben und Pelikanen im Hafenbecken beim Plantschen zu ... eine Traumreise, die keiner so schnell vergessen wird.

Michis Traumreise finden Sie hier:

Chile, Bolivien - Wüsten, Salzseen und Geysire

 

(2011)